Glasfaser Heimnetzwerk mit WLAN(?)

Naja - es geht schon. Wenn es irgendwie geht, dann würde ich allerdings an Stelle des TE das
Gerät auch tauschen. Das passt nicht so richtig dazu.

Ein Punkt wäre vielleicht noch: Sollen denn später Geräte wie bspw. NAS dazukommen,
die möglicherweise im Anschlussraum im Keller besser aufgehoben sind als in den Wohnräumen?
 
norKoeri schrieb:
Ja, das war mir bewusst. Aber das geht beim Aufbau des Thread-Erstellers nicht wirklich. Man müsste den TP-Link dann in den Keller verfrachten, also von dessen LAN1 zu der LAN-Dose/Buchse im Keller verbinden.
Genau das ist doch der Plan:
WuShan schrieb:
Im Keller haben wir den Glasfaseranschluss und daran dann angeschlossen den Router (aktuell der TP-Link VX800v).
Nichtsdestotrotz ist die Verkabelung schon sehr eigenartig, ein Patchfeld mit allen Leitungen hätte man eigentlich im Keller erwartet und nicht diese Batterie an Netzwerkdosen im Erdgeschoss.
norKoeri schrieb:
Jener TP-Link ist sehr, sehr teuer
Mit 128€ bei Amazon z.B., kann ich das so nicht bestätigen.
 
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Also nur zum Verständnis:
Es existiert noch kein Internetanschluss in dem Wohnobjekt und dieser soll erst hergestellt werden, richtig?
Denn auf deinen Fotos steckt noch kein Glasfaserkabel in der Anschlussdose, das ist bei dem zweiten Bild links an dem Kasten der grüne Steckplatz, wo auf dem Gehäuse "Fiber" drüber steht.
Dort könnte man im Falle des TP-Link Routers ein SFP Glasfasermodem wie dieses hier einstecken.

Falls die Signalstärke des WLAN hingegen im Wohnzimmer für eine Verteilung auf alle Etagen ausreichend sein sollte, würde ich eher zu einem separaten Modem raten. Dieses kommt dann in den Anschlussraum direkt neben die Glasfaserdose und von dort - sofern die Anschlussbelegung so ist, wie ich es vermute, siehe letzter Absatz - geht's über normales Ethernet (WAN) mithilfe der Anschlussdose über der Wasserleitung weiter zu dem "Verteiler" mit den vier Anschlussdosen. Dort wird mit einem kurzen Patchkabel 1 & 2 verbunden und in der Anschlussdose im Wohnzimmer steckst du dann ein Patchkabel in den WAN-Anschluss des Routers.

Einziger Nachteil dabei: du kannst dann nicht mehr via LAN ins OG weiter verteilen.
Falls das gewünscht ist, könnte der Router in dem "Verteiler" mit WAN an die 1 angeschlossen werden und mit LAN geht's dann über 2 und alle anderen weiter - sofern der Router an diesem Standort noch sein WLAN vernünftig bereitstellen kann.
Oder eben wieder wie oben, der Router geht in den Anschlussraum, mit dem Switch im "Verteiler" geht's dann in die Wohnräume und dort platziert man einen oder mehrere Accesspoints und - falls Geräte via LAN angeschlossen werden können/sollen noch Switche.

Maximal Low Budget ließe sich das schon wie von @norKoeri vorgeschlagen mit ein paar gebrauchten Fritzbox 7520/30 (AX) Modellen (bekommt man ab 20€) abfackeln - die haben dann sogar n Switch integriert und man braucht nicht zwingend einen separaten.

Weiterhin:
Auf dem Foto mit der "Internet Dosen Verteilung" führt die Anschlussdose, welche mit 1 beschriftet ist zu der Dose, die man im ersten Bild über dem Wasseranschluss sieht? Mich wundert das ein wenig, da du im Startpost vom Keller sprichst, die Beschriftung aber Anschlussraum EG hat.
Wobei die Beschriftung eh komisch ist. Ist das vielleicht so:?
Anschlussraum EG = Keller
Wohnzimmer OG = Wohnzimmer EG
Schlaf-/Kinderzimmer 1.OG = Schlaf-/Kinderzimmer OG
 
Das MatZe schrieb:
Beschriftung aber Anschlussraum EG hat
Mein Tipp: Hier wurde andersherum gedacht. Der "Anschlussraum EG" ist der Raum/Bereich in dem sich der Netzwerkknoten bzw. Verteiler befindet. Heißt: Wenn du "Anschlussraum EG" liest, dann musst dir vorstellen du stehst im Keller ;) Kann aber auch vollkommen anders gemeint sein, alles.
 
Wird so sein, eventuell ist das Haus ja auch am Hang gebaut oder hat gar keinen echten Keller.
 
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Joa. Ist auch ned schlimm. Irgendwie versteht mans schon.

Schlussendlich würd ichs denke ich so machen: Wie geplant den TP-Link Router neben den GF-Anschluss. Und entweder über separates GF-Modem oder SFP an GF anschließen. Dann von dort zum Verteiler im EG - hier mittels Switch patchen in die Räume. WLAN eben mit der notwendigen Anzahlen APs lösen.

Vorteil: So bleiben im Anschlussraum am Router 2-3 (je nachdem) Ports frei um dort weitere Netzwerkgeräte wie bspw. ein NAS oder irgendwelches Smarthomegedöns unterzubringen. Außerdem kanns auch hilfreich sein wenn man das Thema Smartmeter oder so aufkommt.

Also grundsätzlich passt das schon alles so wie's auf den Fotos zu sehen ist.
 
Also ja, Haus ist am Hang gebaut, Anschluss im im „Keller“, der nach vorne das EG ist…😅 Der Switch ist dann im richtigen EG. Das wurde alles vom Vermieter beauftragt und verkabelt, ich versuche nur das Beste draus zu machen.
Allgemein soll eigentlich nichts großartiges dran, außer funktionierendes WLAN im Haus und auf jeder Etage LAN (die Buchsen hierfür gibts ja schon).
 
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An die Buchsen kommt aber dann jeweils der WLAN Access Point. Für mehr Geräte im LAN dann jeweils noch ein Switch oder APs mit mehreren LAN-Buchsen.
 
Hey,
Erstmal DANKE für eure Unterstützung und die guten Diskussionen 😄
Ich muss mir das die Tage mal alles in Ruhe durchlesen und 1-2 Lösungen zusammenschreiben.
 
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