News Glasfaser Nordwest: Deutsche Telekom und EWE starten mit Glasfaserausbau

Dr. McCoy

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Zeit wird's! Wenn es auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist.

Sehr wichtig ist dieses Detail:
Glasfaser Nordwest setzt auf Netzanbindungen bis in das Haus, was als Fibre to the Home oder kurz FTTH bezeichnet wird.
Also direkte Glasfaserverfügbarkeit für den Kunden vor Ort. So muss es überall sein.
 

Khaotik

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Eine Ausnahme bilden „komplett unwirtschaftliche Ausbaugebiete“, die auf Fördermaßnahmen angewiesen seien.
Und wieder sind gerade die, die ohnehin oft schlechte Verbindungen haben quasi außen vor - Die Dörfer.
Aber gut. Hauptsache in der Stadt hat jeder Hans Franz dann 500mbit um auf seinem 24" FHD 15 Streams gleichzeitig laufen lassen zu können....:rolleyes:
 

ZeXes

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Haben wir nicht einige Milliarden Überschuss.. ? Könnte man bsp. für den deutschlandweiten Glasfaserausbau aufwenden.
 

eRacoon

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Der letzte Absatz in Kombination mit Telekom... jaaaa ne ist klar, dass konnte die Telekom ja schon immer gut! :rolleyes:
 

Porky Pig

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Glasfaser Nord-West aha....was ist mit Schleswig-Holstein? wahrscheinlich nicht "Nord" genug. :)
 
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Kleptomanix

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Ich wohne in unmittelbarer Nähe der genannten Orte. Es handelt sich dabei ja mehr oder weniger um Gemeinden bzw. kleinere Städte. (Bremen mal außenvor gelassen).
Die 35 Leute werden wohl Dienstleister koordinieren bzw beauftragen. Also ist das gar nicht mal sooo wenig. Zumal ich hier schon 500mbit bekommen kann. Belm sind ca 12 km von mir entfernt und nah an Osnabrück. Kann mir kaum vorstellen, dass dort weniger verfügbar ist.

Eine übergeordnete Koordination hat total gefehlt. Hier im Industriegebiet wurden große Bauten errichtet. Ca. 1 Jahr später wurde dann nochmal alles aufgebuddelt und neu gepflastert. Genau DAS passiert, wenn man nicht weiß was wo gebaut wird. Mal eben ein Kabel mit reinschmeißen wäre ja kein Problem gewesen. Da wurde viel unnötiges Geld verbrannt.
 

Topflappen

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Aluhut abgesetzt: gute Lösung, weiter so.
 

Autokiller677

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Also direkte Glasfaserverfügbarkeit für den Kunden vor Ort. So muss es überall sein.
Naja, wie immer gilt, das macht nur Sinn, wenn man ein neues Netz aufbaut! Hat man bereits ein Bestandsnetz wie die Telekom, ist Vectoring deutlich sinnvoller, weil man so viel mehr Kunden in der gleichen Zeit zu schnellem Internet mit paar hundert MBit/s bekommt. Dabei leistet man die Vorarbeit für FTTH und legt die Glasfaser durchaus schon bis in jede Straße, man spart es sich aber in jedes Haus zu buddeln - und sich vor allem mit jedem Hausbesitzer auseinander zu setzen!

Wenn man eh ein neues Netz aufbaut, muss man sowieso in jedes Haus. Dann ist FTTH sinnvoll.
 

SlaterTh90

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Mich würde mal interessieren ob die Telekom Druck durch Vodafone und deren Kabelanschlüsse verspürt. Die sind deutlich schneller und billiger, jedenfalls aus dem Papier, als selbst SuperVectoring.

Bremen ist nämlich schon ziemlich umfassend mit Vectoring und SuperVectoring abgedeckt - aber viele dürften trotzdem bei Vodafone sein. Bin mal gespannt wo dann ausgebaut wird. Am besten direkt alles Konkurrenz- und Zukunftsfähig machen, aber das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.
 
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