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Ja kann man, hab ich bei meiner ja auch so. Weil der FTTH Router in nem Schaltschrank im Gang steht, geht ein Lankabel zu einer Fritte die mir das WLAN verteil in der Mitte der Mietwohnung
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Geht. Nennt sich IP-Client.habla2k schrieb:Hm, ich weiß gar nicht, ob man die Fritzbox so nutzen kann, dass es ein LAN als IN nutzt und 3 andere als OUT.
Hallo,habla2k schrieb:Dann lieber EIN Glasfaserkabel und die Box irgendwo ins Wohnzimmer stellen.
Das habe ich jetzt aber damit kommt nicht mal die Hälfte von den 1.000 MBit am Rechner an.Azghul0815 schrieb:ein WiFI Mesh aufspannen
Das Internet läuft gut genug dafür...DLMttH schrieb:
Wenn WLAN, dann wird es wohl recht teuer. DLAN dürfte wegfallen, bietet wohl nicht genügend Bandbreite. LWL wäre optisch (Das Wortspiel war nicht beabsichtigt) das unauffälligste. Wie bereits von mir erwähnt, bieten sich unterschiedliche Hersteller an und die Montage ließe sich nahezu ohne bleibende Spuren wieder entfernen. Die Wände/Decken müsste man dann streichen.habla2k schrieb:1.000 MBit
Der Türrahmen bekommt halt Mickey-Mouse-Ohren um den Lichtleiter oben um die Ecken zu legen.shadowrid0r schrieb:Möglich das Biegeradien bei LWL nicht unterschritten werden dürfen bevor die Faser bricht
Andererseits hat ein für den Innenbereich gedachtes LWL-Kabel seit geraumer Zeit deutlich geringere (erlaubte) Biegeradien als ein Cat7-Verlegekabel.shadowrid0r schrieb:Möglich das Biegeradien bei LWL nicht unterschritten werden dürfen bevor die Faser bricht.
Wenn du das schaffst ist das natürlich wunderbarshadowrid0r schrieb:Das ´eine´ Flachkabel zwischen den Fritzboxen stellt für mich insgesamt den geringsten Auffwand dar.
Und kann quasi ´unsichtbar´, etwa dem Profil einer Türschwelle folgend, angepasst montiert werden.