Gleiches Board aber andere CPU?

MichaelH.

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Ich habe für den Bürorechner folgendes vor:

Board soll ein H77 werden und CPU eine flotter i5 sein.
Grafik soll die Onboard dann genutzt werden.
Ich weiß, für einen Bürorechner recht ordentlich, aber ich scanne viel und die PDF Worterkennung braucht dann Rechenpower.

Als Ersatzrechner, möchte ich mir das gleiche Board nochmals kaufen und dafür aber bei der CPU sparen.

Als CPU habe ich an http://geizhals.at/de/677838 diesen Prozessor hier gedacht.

Wenn ich jetzt die SDD aus dem eigentlichen Rechner nehme und in den Ersatzrechner stecke, so ist beim hochfahren ja die CPU eine andere. Baord ist aber genau das gleiche.

Was passiert da jetzt? Geht das ohne Probleme?
Ist es ein Problem, weil die Onbaord Graka eine andere ist?
Oder sollten es generell 2 gleiche CPUs sein?

Ich möchte die SSD im Wechselrahmen betreiben und bei Hardewareausfall schnell in den Ersatz stecken können. Dieser sollte dann sofort hochfahren, ohne Treiber installieren zu müssen.
Daher werde ich die PCs so baugleich wie nötig bauen.
 
Und was ist, wenn die SSD sich verabschiedet? Ein i5 ist wirklich sehr überdimensioniert, aber jedem das Seine. Ja, du kannst einfach die SSD in den anderen Rechner stecken, das geht auch mit einem anderen Mainboard. Windows sucht die anderen Treiber und fertig.
 
Das kannst du nicht wissen. Selbst wenn es jetzt funktioniert, kann ja Intel jederzeit etwas an den Treibern ändern, dass doch wieder unterschiedliche gebraucht werden.

Ich würde in den Ersatzrecher eine eigene Systemplatte verbauen. Die SSD im Wechselrahmen kannst du ja dennoch verwenden, halt nur als Datenträger für deine akuellen Projekte. Macht ja nichts, wenn da noch nen System drauf ist, von dem dann nicht gebootet wird.

Oder aber die Daten spiegeln.
 
Das funktioniert seit Windows 7 ohne Probleme.
Auch eine erneute Windows-Aktivierung ist beim Wechsel der CPU (mehr ist es in dem Fall ja nicht) nicht möglich.
Bei Windows XP könnte es Probleme mit dem Microcode der CPU geben, muss aber nicht.
Ähnliche Projekte habe ich in der Firma im Dutzend.
 
Wenn man auf Nummer sicher gehen will und es wirklich existent ist (Selbständigkeit oder ähnlichem), sollte man sowie so die Daten ins NAS legen, und das System mindestens ein Mal spiegeln. Hier kann er das ja dann auf dem zweiten Rechner via Kupfer. Dafür bräuchte er halt eine zweite HDD/SSD.

PS: Ich denke eher, dass früher die SSD den Geist aufgibt, als der PC!
 
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puffisworld schrieb:
Wenn man auf Nummer sicher gehen will und es wirklich existent ist (Selbständigkeit oder ähnlichem), sollte man sowie so die Daten ins NAS legen, und das System mindestens ein Mal spiegeln. Hier kann er das ja dann auf dem zweiten Rechner via Kupfer. Dafür bräuchte er halt eine zweite HDD/SSD.

PS: Ich denke eher, dass früher die SSD den Geist aufgibt, als der PC!


Was meinst du mit "Kupfer"?

Ich habe ja mit der 2. Systemplatte folgendes Problem:

Dort muss ich mir dann die Lizenzen für alle verwendeten Programme nochmals kaufen.

Auch muss ich die Platte ständig manuell auf aktuellen Stand halten.
Wenn ich auf der SSD ein neues Programm installiere, so habe ich das ja nicht automatisch auf dem Ersatzrechner.

Wie kann ich es lösen, dass ich im Ersatzrechner immer den gleichen Stand habe, wie auf dem Hauptrechner?
 
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