Alternate 5

Google Chrome und Online-Banking

Was heißt verstanden, es stimm doch nicht. Dadurch ist es nicht sicher, nur sicherer. Wenn der User zu blöd ist oder der Angreifer gut, dann wird er auch mit ner Knoppix CD keine 100%ige Sicherheit haben; es bilden sich nur ein paar Angriffspunkte weniger.
 
Aha
Bemeise schrieb:
Vergiss alles was dir hier an Browser-Empfehlungen genannt wird, das ist alles Unsinn.

Online-banking nur über Knoppix-CD, das ist die einzig sichere Methode.

KLAR und um bei Linux zu bleiben, was ist mit Ubuntu, Kubuntu, Opensuse, Debian, Slitaz, etc... (als Live-CDs/DVDs selbstverständlich)?

Nicht gegen Herr Knopper und sein Linux, ganz im Gegenteil.
Aber es als einzigste (!) Lösung anzubieten ist irgendwie schon "sonderbar". :confused_alt::
Stichwort "Tellerrand" und so...

Gegen einen Hardware-Tastatur-Logger hilft aber auch ein Live-CD-Linux nichts, da muss man dann schon noch paranoider werden. ;)
 
Nun macht doch keine Wortklauberei, es ist doch nicht schwer verständlich, dass ich mit Knoppix-CD den Zugriff allgemein über CD meine.
Welche das letztendlich ist, das ist natürlich egal.
 
Vielleicht wäre es für den Threadersteller und andere hilfreich, wenn man hier postet, wie die meisten hier das Online Banking durchführen, ich meine mittels Linux-CD oder mit welchem Browser??
 
Ich denke, das wird dem Threadersteller wenig nützen, wenn er zu lesen bekommt, dass die meisten ihre stinknormalen IE und FF für online-banking nutzen, weil sie dir für sicher halten, es eben nicht besser wissen.

Darum reicht doch der Hinweis aus, es nur über Linux-CD zu machen, auch wenn das kein Schwein macht, weil alle zu bequem sind aber im Ernstfall Zeter und Mordio schreien und hier im Forum um Hilfe rufen, wenn es schief gegangen ist.
 
Bemeise schrieb:
Grundsätzlich gilt:
1. Je verbreiteter ein Browser ist, umso unsicherer ist er, ergo, IE, FF und Chrome kannst du vergessen.
2. Deshalb immer einen sogenannten Nischen-Browser nutzen, wie z.B. Opera, Safari etc.
3. Diese Nischen-Browser sind zwar sicherer, aber auch nicht sicher.
Dein Geschreibsel macht aber nicht mehr Sinn. :rolleyes:
1. Je verbreiteter ein Browser ist, umso mehr Sicherheitslücken werden gefunden. Ein Firefox kann deswegen besser abgesichert sein als ein Opera oder ein IE als ein Safari.

unsicher != gefundene Lücken
2. Bringt dir nur nichts, wenn dieser "Nischen-Browser" komplett unsicher ist, obwohl ihn kein Schwein verwendet. Google einfach mal nach "security hole browser" und da wirst du sehen, dass selbst ein "Nischen-Browser" Opera in der Version 10.5 unsicher ist.

3. Nenn mir einen plausiblen Grund, warum diese "Nischen-Browser" sicherer sind? Ein "es werden weniger Lücken gefunden" passt hierbei in keinster Weise...
 
Dann werde ich mein "Geschreibsel" mal etwas differenzieren, um "Sicherheitslücken" zu stopfen, denn du hast nicht ganz Unrecht, meine Aussage ist zu pauschal.

Natürlich gibt es unsichere Nischen-Browser, deren Qualität in der untersten Schublade anzusiedeln ist.
Opera und Safari gehören dazu jedoch nicht, denn technisch sind sie ebenso sicher bzw. unsicher wie IE, FF und Chrome.

Nur, und das ist der entscheidende Unterschied, die Angriffsfläche der Nischen-Browser ist wegen ihrer geringeren Verbreitung weniger attraktiv für potentielle Angreifer.
Es macht aus krimineller Sicht wenig Sinn, einen Browser zu attackieren, dessen Marktanteil nur von marginaler Bedeutung ist.

Insofern ist bei gleicher Qualität von Browsern bei Nischen-Browsern wie z.B. Opera die Wahrscheinlichkeit um ein vielfaches geringer, dass die vorhandenen Sicherheitslücken auch ausgenutzt werden.

Deshalb kann man faktisch davon ausgehen, dass man - als Beispiel - mit Opera "sicherer" unterwegs ist als mit FF.
Trotz allem bleibt die Aussage, dass surfen grundsätzlich unsicher ist. Sicherheitsrelevante Anwendungen deshalb nur über Linux-CD.
 
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