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Bei uns gibts zwei Sorten von "Festivals".. und zwar richtige, wo es auch Bands gibts und anderes Unterhaltungsprogramm und da kostet es Eintritt.. Und da, wo nur Essensbuden sind, wo es kein Eintritt kostet. Die Preise für die Gerichte sind natürlich bei beiden relativ hoch, aber das ist ja normal. Das kennt man ja von überal.. Lese hier jedenfalls nichts, was es bei uns in Hannover nicht auch kosten würde.
Tach Leute,
hab mich hier ja länger nicht mehr blicken lassen.... aus Gründen!
Jedenfalls gehts Samstag bei mir um die Wurst: Es wird gewurstet bei mir!
Ich möchte mich am Samstag mal daran versuchen Pfefferbeisser und einige Mettwürste selber zu machen.
Das mit dem pökeln vom Speck und dem kalträuchern hab ich schon recht gut auf der Kette... jetzt gehts dann halt eine Stufe höher - das wursten und kalträuchern. Ist ja was anderes wie Brühwürste machen. Das ist ja relativ einfach.
Daher auch der erste Versuch mit Pfefferbeißern - die sind nicht so dick wie normale Mettwürste. Die trocknen also schneller durch und können nicht so schnell verderben - eben aufgrund dieser Tatsache.
Sollte das funktionieren, bekommt die Familie dieses Jahr zu Weihnachten in den "Fresspaketen" die ich immer verschenke zusätzlich Pfefferbeisser
Verschenke an Weihnachten halt immer Pakete mit allerlei selbstgemachtem Zeug drin.
Bin grad am überlegen mir Herder Messer, die aus Carbonstahl also nicht rostfrei, zulege... oder doch "normale" von Dick oder so? Komm irgendwie zu keinem Entschluss.
Kochmesser + Santoku + Petty oder so stünde zur Anschaffung.
Herbynator schrieb:
Verschenke an Weihnachten halt immer Pakete mit allerlei selbstgemachtem Zeug drin.
Bin grad am überlegen mir Herder Messer, die aus Carbonstahl also nicht rostfrei, zulege... oder doch "normale" von Dick oder so? Komm irgendwie zu keinem Entschluss.
Kochmesser + Santoku + Petty oder so stünde zur Anschaffung.
Bin grad am überlegen mir Herder Messer, die aus Carbonstahl also nicht rostfrei, zulege... oder doch "normale" von Dick oder so? Komm irgendwie zu keinem Entschluss.
Kochmesser + Santoku + Petty oder so stünde zur Anschaffung.
Haben wir letztes Jahr auch gemacht - das bringt mich grad drauf dass ich unbedingt wieder Rilettes machen muss.
Wow, schwierige Entscheidung. Carbonstahl-Messer sind ja was Schärfe und Schneide angeht, der absolute Kracher.
Optisch machen die auch was her Allerdings, hast du ja gesagt...nicht Rostfrei. Ich glaube wenn ich eins hätte, ich würde es nach Gebrauch wieder sauber machen und dann in Öl-Papier einschlagen. Den Aufwand hat man natürlich nicht bei "normalen" Messern. Kommt glaub ich immer auf einen selber an.
Hätte ich ein so tolles Messer, würde ich es logischerweise pflegen. Aber ich weiß nicht ob das dann ein Messer für jeden Tag wäre.
Also die Kombination Santoku und Kochmesser ist ein muss. Ein Santoku ist zwar vielseitig, aber alles kann man da auch nicht mit verhackstücken. Fleisch etc. geht doch meiner Meinung nach besser mit nem klassischen Kochmesser. Gemüse etc., da ist natürlich das Santoku klar vorn.
Hmm, benutze für alles diese Glaskeramikmesser und kaufe die jedes Jahr neu. Haben da verschiedene Größen von, sodass es für alles passt. Die sind auch scharf genug um problemlos Tomaten mit der glatten Klinge zu schneiden. Dafür ist natürlich die Haltbarkeit begrenzt.
Würd mich aber mal interessieren, was es am Ende bei dir wird. Hab bisher auch (noch) keinen Sinn drin gesehen richtig 'viel' Geld fürn Messer auszugeben.
So ganz genau kann ich dir das ausm Stegreif nicht sagen aber mal grob:
Ente/Gans/Hühnchen nach Belieben, entweder ganz oder zb auch nur Keulen (wenn nicht ganz dann halt drauf achten dass das Stück nicht das aller magerste ist)
Ich hab die Haut dann abgezogen gestückelt und angebraten fürn Geschmack, kenns aber auch mit einfach dran lassen.
Alles was an Fett ausläuft aufheben das braucht man zum Schluss.
Dann das Viech ähnlich wie ne Suppe ein paar Stunden köcheln lassen.
Mit Gabeln sollte es sich dann Pulled Pork mäßig zerrupfen lassen - das Fett das im Topf oben schwimmt schöpft man wieder ab und hebts auf.
Dann das zerrupfte Fleisch mit dem flüssigen Fett vermengen bis das ganze eben ne streichbare Konsistenz erhält.
Wenn du nicht grad ne dicke Gans hast dann nimmst du zusätzlich noch n Gänseschmalz weil das eigene Fett nicht reicht.
Ich hab das ganze dann meist aufgeteilt und unterschiedlich gewürzt - also eins mit Knoblauch, Kräutern eins mit Trüffelpaste und eins mit eingekochter Orange bisl Zimt usw - da funktioniert freestylemäßig fast alles.
Beim Abschmecken nur dran denken dass die Gewürze warm viel dominanter sind als wenn es später kalt und mit Brot gegessen wird.
In Gläschen abfüllen und noch ne Deckschicht aus Fett drauf.
Picrin schrieb:
Warum ein Kochmesser und ein Santoku? Welches Budget?
Hmm keine Ahnung weil ich jetzt auch ein Kochmesser und ein Santoku hab und je nach Einsatz mal lieber das eine oder andere nutze.
Budget? Na so wenig wie möglich und so viel wie nötig Und irgendwo bei 150€ pro Messer seh ich es dann wirklich nicht mehr ein.
Ergänzung ()
Herbynator schrieb:
Hätte ich ein so tolles Messer, würde ich es logischerweise pflegen. Aber ich weiß nicht ob das dann ein Messer für jeden Tag wäre.
Ja das ist letztlich mein Dilemma.
Carbonstahl ist härter, schärfer und lässt sich besser scharf halten - dafür kann man damit halt nicht so unbedacht umgehen.
Die große Frage für mich ist dann auch - merke ich den Unterschied denn wirklich? Wenn ich sage wow das ist echt ne Klasse besser dann ist es die Pflege wert, wenn ich mir die besseren Eigenschaften aber einbilden muss dann ists für die Katz. Kenn aber auch niemand der eins hätte und in irgend nem laden werden die das eh so schleifen dass man den Mehrwert auch garantiert "erkennt".
Vielleicht hol ich mir auch erstmal nur das Petty von Herder das kostet eh "nur" um die 40 und dann könnt ich mal im Alltag sehen wie das so ist. Wobei die Klinge wohl auch nicht ganz vergleichbar ist mit dem großen K5 welches dann halt auch 130€ kostet.
Ich weiß nicht, mittlerweile wird ja auch um Messer etc. ein gewaltiges Bohe betrieben. Meine Zwillinge sind jetzt ca. 20 Jahre alt. (Santoku + Kochmesser) Da ist kein Vergang dran. Die Dinger haben seinerzeit ca. 100 DM per Stück gekostet.
Statt hier unnötig viel Kohle zu streuen, sollte man sich lieber nen vernünftigen Wetzstahl kaufen und den Umgang damit erlernen. Ist auch kein mystisches Geheimwissen.
Dir ist schon klar dass deine Zwillinge die damals 100DM gekostet haben in entsprechender Qualität heute nicht 50€ sondern eher 150€+ kosten?
Ich hab z.B. ein Zwilling Santoku, Serie hab ich grad nicht im Kopf aber eins von den günstigeren da ist die Schneide nach kürzester Zeit schon eher eine Säge gewesen so viele Ausbrüche hat das und jetzt nach 2-3 Jahren kann ich es wegwerfen, die Schneide müsste komplett neu aufgebaut werden aber das lohnt ja nicht wenns nach 2 Monaten wieder auseinander fällt.
Wetzstahl ist noch ein alter Zwilling und ich weiß durchaus wie man damit umgeht.
NOD.sunrise: dass Gewürze warm intensiver schmecken, is mir klar ^^.
Mit Geflügel hab ichs noch nicht gemacht, klingt auch sehr lekker.
Die Haut könnt man in kleine Stückchen geschnitten und kross gebraten am Scluss drunterrühren.
habs bisher aus Schwein gemacht, als Flüssigkeitszugabe trockenen Weisswein, Schulter, Rippchenfleisch und sehr fettem Bauch, gewürzt mit Salz, Thymian, Rosmarin, Lorbeer, Knoblauch, wenig Nelke, Pfeffer frich gemahlen erst direkt vor dem Abfüllen.
Auf 20 Jahre gerechnet sind die 150€ immer noch ein Schnäppchen. Zusätzlich ersparst du dir alle 3 Jahre den Frust, weil du so ein Scheißteil für 50€ gekauft hast, was dann wieder nach 3 Jahren schrottreif ist. Ich bin zu arm, um mir was billiges zu kaufen
Dann habe ich deinen Post bzgl "unnötig viel Kohle streuen" falsch verstanden.
Und genau sowas suche ich ja, etwas woran ich lange Freude habe, kein 39€ Supermarkt Angebot aber auch kein 700€ Messer das von nem blinden Japaner im Schicksalsberg geschmiedet wurde.
Hol dir von Zwilling aus der Professional S Serie das Santoku + Kochmesser. Das dürfte in etwa dem entsprechen, was bei mir im Einsatz ist. Dann biste bei ca. 90 Euro pro Stück.
Hab vor kurzem mal die Jalapenos und die Black Hungarian mit dem V-Hobel gesliced und eingekocht. Bin schon gespannt wie die schmecken. Beim hobeln war der Geruch echt scharf.
Hab dafür einfach Einlegeessig mit einer Einlegemischung bisschen aufgekocht und die Scheiben damit übergossen. Mit Olivenöl abgeschlossen und dann den Deckel mit Vorlauf beträufelt - angezündet und verschlossen.
3 Gläser davon habe ich mit ganzen Jalas und Hungarian gemacht. Dafür habe ich sie einfach der Länge nach eingeschnitten damit der Einlegeessig auch an das Innere rankommt.
Habe früher mal ein Problem gehabt wo ich die nur mit einer Nadel angestochen habe. Da sind mir die alle faulig geworden - also von innen nach aussen.