Grill/Barbecue Thread

Tendiere im Moment am ehesten zu den Dick Premier Plus die taugen mir vom Griff und Kropf ganz gut.
Burgvogel olive sind natürlich optisch nett.
Zwilling bin ich im Moment skeptisch.
Herder wäre von der schneide mein Favorit aber taugt mir weder die 1922 noch die K Serie so hundertprozentig von der Form her.

Jalepenos habe ich auch vor nem Monat oder so gemacht allerdings ganz einfach nur mit dem Messer geschnitten und mit Essig Wasser senfkorn Zucker Salz sud aufgegossen :)
 
Jalepenos habe ich auch vor nem Monat oder so gemacht allerdings ganz einfach nur mit dem Messer geschnitten und mit Essig Wasser senfkorn Zucker Salz sud aufgegossen
Und hast du schon gekostet? Bin gespannt.

Möchte morgen (Freitag Abend) den Grill anschmeißen und einen Rollbraten machen. Dazu würden die scharfen EInlegescheiben super passen.
 
So ein Chilli Cheese Burger wäre auch eine Idee. Mhh mal gucken.

Möchte so gerne wieder grillen. Montag hab ich ein Dry Aged Beiried (Rumpsteak) von unserern Metzger in der Pfanne gebraten. Das war lecker. Wollte für ein Stück Fleisch und 2 Mais nicht den Grill anschmeißen.

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So; Nun hab ich einen Rollbraten mit 1,5-2 Kg bei unseren Fleischer bestellt. Den kann ich morgen abholen. Das wird lecker :)
 

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Wie hast du das Rumpsteak so hinbekommen? Meins wird manchmal was und manchmal nicht.
Ich brate es kurz an und stell es dann noch in den Backofen..
 
Das mit Abstand Wichtigste ist imho dass man möglichst identische Bedingungen schafft.

Soll heißen ich weiß dass meine Steaks die ich immer gleich dick schneide auf meinem Grill den ich auf mindestens 300° vorheize genau 4x 1:30 + paar min Nachziehen in Folie brauchen.

Wenn das Steak aber mal so und mal so ist, man die Starttemperatur ignoriert und nach Gefühl umdreht dann schwankt das Ergebnis halt auch.

Für die Pfanne gilt das selbe...

Edit: hab btw jetzt mal clickandgrill.de ausprobiert (Cowboy Steak und RibEye) vom Geschmack her top allerdings ist der Fettanteil (der natürlich den Geschmack auch ausmacht) schon extrem so dass der KG Preis nicht 1:1 vergleichbar ist mit Fleisch wie ich es aus dem Metro kenne.
 
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Hab das einfach in der Pfanne 3 Minuten je Seite angebraten und immer mit dem Butter-Bratensaft übergossen. Danach in den Backofen bei 90° auf 52-53°C KT gezogen.

Hat diesmal super geklappt. Bei FLeischstücke die vorher eingefroren waren ist die Farbe meistens nicht so schön.
 
Bei Steaks bekommt man irgendwann ein Gefühl dafür. Am Anfang am besten mit einem Thermometer auf die gewünschte Temperatur ziehen lassen und ab und zu mal die Festigkeit mit dem Finger überprüfen. So kann man das Erfühlen des Garpunktes lernen. Desweiteren hilft das Thermometer dabei, um die Temperatur und damit den Garpunkt in Relation zur Größe/Dicke und Art des Steaks sowie der Garzeit zu setzen.
 
Ich habe bei Steaks schon die Erfahrung gemacht, auch wenn man immer gleiche Bedingungen schafft, also selbe dicke, selbe Umgebungsvariablen etc. - so ist doch jedes Tier individuell - das merkt man meiner Meinung nach schon bei der Zubereitung.

Selbstredend, man erziehlt nahezu immer ein ähnliches Ergebnis, jedoch nie das selbe Ergebnis.
Den Garpunkt per Fingerdruck zu bestimmen funktioniert nur bei Steaks bis ca. 1-1,5cm dicke. Danach fühlt sich alles weich an, auch wenn es innen bereits über den gewünschten Punkt hinaus ist.

Meine Steaks sind blöderweise grundsätzlich dicker. Da funktioniert diese Methode leider nicht mehr.

Bei wirklich großen und dicken Steaks verlasse ich mich trotz einiger Erfahrung immernoch auf meinen Thermapen ;)
Denn 52 Grad sind 52 Grad und nicht irgendein Druckpunkt ;)
 
strempe schrieb:
Was macht der Kamin Herby?

Ja, man muss den guten Kollegen erst verstehen lernen.
Auch wenn er so riesig ist, hat er dünnere Scheite, vom Gewicht her unter 3Kg, doch lieber.
Die nimmt er dankbar an, brennt dann auch wirklich sauber. Mit dicken /schweren Scheiten hat er so seine liebe Not.
 
Denn 52 Grad sind 52 Grad und nicht irgendein Druckpunkt
Richtig, genau so. Früher wurde ich immer ausgelacht wenn ich mit meinen Thermapen oder mit einem Analog KT Messer gekommen bin. Mittlerweile haben alle sowas. Ein Spezi von mir hat da sogar solche MeatSticks Steakchamps mit einer LED.

Der Druckpunkt ist für meine Bedürfnisse nicht ausreichend. Wenn ich viele Steaks mache (Rehschlögelsteaks für Familie) dann drücke ich beim dicksten Stück meinen Thermapen rein und fertig. Die etwas dünneren sind dann für andere genau richtig. Bei uns essen wir gerne Medium Rare bis Medium. Somit hat dann jeder sein individuelles Steak.
 
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Black Friday Angebote auf Amazon für Griller :)

https://bbqpit.de/amazon-cyber-monday-2016/

Die Tefal Pfanne habe ich selbst (meine Lieblingspfanne von den beschichteten) und 29€ ist ein Hammer Preis, die 99€ UVP sind natürlich Käse aber ~50€ kostet die normal schon.

Und die Handschuhe finde ich auch genial:
https://www.amazon.de/dp/B015E708Q4

Gusseisenpfanne vom 300° Grill nehmen kein Problem aber die Handschuhe selbst sind nicht so sperrig und man behält das Gefühl in den Händen.
Haben bei mir auch das Geschirrtuch zum Backblech rausnehmen usw ersetzt.


Herbynator schrieb:
Selbstredend, man erziehlt nahezu immer ein ähnliches Ergebnis, jedoch nie das selbe Ergebnis.
Den Garpunkt per Fingerdruck zu bestimmen funktioniert nur bei Steaks bis ca. 1-1,5cm dicke. Danach fühlt sich alles weich an, auch wenn es innen bereits über den gewünschten Punkt hinaus ist.

Meine Steaks sind blöderweise grundsätzlich dicker. Da funktioniert diese Methode leider nicht mehr.

Bei wirklich großen und dicken Steaks verlasse ich mich trotz einiger Erfahrung immernoch auf meinen Thermapen ;)
Denn 52 Grad sind 52 Grad und nicht irgendein Druckpunkt ;)

Rind ist bei mir auch immer 2-3 Finger dick, mit Druckpunkt konnte ich da auch noch nie was anfangen. Zumal das Fleisch wie du ja sagst immer anders ist und ein 5 Wochen gereiftes Dry Aged Fleisch von ner glücklichen Kuh hat per se schon ne völlig andere Festigkeit als ein Rinderfetzen vom Aldi.

Klar schwankt es noch immer wenn man die Bedingungen kontrolliert, aber statt zwischen Schuhsohle und roh schwankt es dann eben maximal zwischen medium-rare und medium.

Wenn ich nen T-Bone mit 1,5kg mache oder sowas dann auch nur mit Thermometer.
Bei nem Steak mit "nur" so 3-4cm finde ich es auch nicht ganz so leicht den richtigen Punkt fürs Thermometer zu finden, da verlasse ich mich dann lieber auf meine Uhr.
 
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Am Freitag wars soweit. Mit großem Hunger habe ich mal 2 Kg Rollbraten (gewürzt vom Fleischer) auf den Spieß gemacht. Als Kerntemp bei 75°C war, habe ich die Kohlenkörbe in die Mitte geschoben um die Kruste aufzupoppen. Funktionierte ganz gut.

Dazu einfach ein Semmerl und mit Senf, Kren (Meerrettich), Jalapenoscheiben belegt. Echt lecker so ein Bauchrollbraten.

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Es gibt schlimmeres glaube ich. Sieht verdammt gut aus :)


Ich hab mir heute meinen eingepökelten Lachsschinken mal angeschaut. Schon sehr rot umgefärbt.
In zwei Wochen kommt er dann raus aus dem Salz zum durchbrennen :)
 
Gut, vielleicht war das bei mir mit dem Druckpunkt bisher auch nur eine Art Placebo, und in Wirklichkeit habe ich mich auf die (innere) Uhr verlassen :D

Fakt ist jedenfalls, wenn man die Steaks immer etwa gleich dick schneidet und schon öfters während des Zubereitens die Temperatur kontrolliert hat, hat man irgendwann ein Gefühl für den Punkt, an dem man das Fleisch haben will.
 
Unterschiedlich, ich hab diverse Quellen, einzig der Fleischer im Supermarkt ist nicht dabei.

- Metzger des Vertrauens (gibt aber imho wenig gute, oft zahlt man zu viel für zu schlechte Qualität)
- Metro (ordentliche Qualität zu relativ günstigen Preisen, für den Alltagsbedarf - Rinderhüfte, RibEye, Schweinenacken, Kassler...)
- online wie clickandgrill.de da ists nicht so günstig aber die Qualität auch entsprechend für besondere Dinge wie Dry Aged Tomahawk usw
- Züchter, Bauern usw die man persönlich kennt da bekomm ich alles was Geflügel oder Lamm ist, gibts aber halt nur dann wenn grad was geschlachtet wird, dafür merkt man da mal wie Geflügelfleisch aussehen und sich anfühlen kann wenns von "natürlich" lebenden Viechern kommt.
- Schlachthof Direktverkauf, da weiß ich dass das Fleisch jetzt nicht unbedingt von der Handgestreichelten Almkuh ist aber zumindest ist es frisch und ehrlich (ohne Wässerung, Farbtrickserei usw, - für Rinderhack usw)

Naja und wenn ich kurzfristig was brauch und faul bin dann wird mit leicht schlechtem Gewissen beim normalen Einkauf was abgepacktes mitgenommen, da merkt man aber zb im Vergleich zum Metro bereits einen gigantischen Qualitätsunterschied.
 
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