Ich verstehe nicht, was du damit meinst.sedot schrieb:Xfwm kann maximal zwei Spalten/Zeilen (Fenster-)Layout pro Arbeitsfläche
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GuideOS - Neu und ggfs. zum Mitmachen
- Ersteller Caramon2
- Erstellt am
@sedot: Ach so. Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht, weil mir mein Monitor zu klein dafür wäre. - Aber was hat das mit StaMa zu tun? Der hat links sozusagen eine Taskleiste mit besonders großer Icons und in der Mitte ein einziges Fenster.
Die jeweiligs vier Viertel und Hälften (links, rechts, oben, unten) habe ich mir übrigens auf Win+Ziffernblock gelegt (Num5 = maximieren). Nutzen tue ich die aber nur selten, da ich bei den Fenstern meine Standardgrößen behalten möchte und sie zentriert öffnen lasse umd dann ggfs. manuell positioniere.
Z. B. sehr oft drei Dateimanager sich überlappen oben links, Mitte (schade, dass Fenster nicht in der Mitte einrasten, wie es die Leisten beim verschieben tun) und rechts. - Zwischen den beiden äußeren bleib ca. 5 cm Luft, so dass ich noch gut an den mittleren kommt.
+ genug Luft nach unten, so dass ich, falls ich mit noch mehr Fenstern jonglieren "muss", die entsprechend an den unteren Rand positioniere. - Nur wenn das zum gleichen Aufgabenbereich gehört. Für was ganz anderes nutze ich in dem Fall die "saubere" zweite Arbeitsfläche.
Die jeweiligs vier Viertel und Hälften (links, rechts, oben, unten) habe ich mir übrigens auf Win+Ziffernblock gelegt (Num5 = maximieren). Nutzen tue ich die aber nur selten, da ich bei den Fenstern meine Standardgrößen behalten möchte und sie zentriert öffnen lasse umd dann ggfs. manuell positioniere.
Z. B. sehr oft drei Dateimanager sich überlappen oben links, Mitte (schade, dass Fenster nicht in der Mitte einrasten, wie es die Leisten beim verschieben tun) und rechts. - Zwischen den beiden äußeren bleib ca. 5 cm Luft, so dass ich noch gut an den mittleren kommt.
+ genug Luft nach unten, so dass ich, falls ich mit noch mehr Fenstern jonglieren "muss", die entsprechend an den unteren Rand positioniere. - Nur wenn das zum gleichen Aufgabenbereich gehört. Für was ganz anderes nutze ich in dem Fall die "saubere" zweite Arbeitsfläche.
Der Vorteil von Stage Manager ist für mich, die offenen Fenster (links, mit Icons) sind schneller erreichbar als im Dock/Leiste (unten) und es ist übersichtlicher dargestellt was gerade offen ist. Jedenfalls bis 13“ ist es ein Zugewinn bei der Nutzung. Etwaige Prozesse in den Fenstern (links) laufen weiter.Caramon2 schrieb:Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht, weil mir mein Monitor zu klein dafür wäre. - Aber was hat das mit StaMa zu tun? Der hat links sozusagen eine Taskleiste mit besonders großer Icons und in der Mitte ein einziges Fenster.
Umso größer die Bildfläche, desto weniger notwendig ist die Funktion natürlich. Zumal irgendwann auch die Mauswege zu lang werden, je nachdem wo gerade der Zeiger ist.
Ja, sowas wäre auch manchmal nützlich.Caramon2 schrieb:schade, dass Fenster nicht in der Mitte einrasten, wie es die Leisten beim verschieben tun
Wobei ich die nach rechts setzen würden, da sich das für mich natürlicher anfühlt: Ich nutze die Maus mit rechts, bzw. bediene ein Tablet mit rechts und um die links zu erreichen müsste ich dafür über den ganzen Bildschirm greifen. Das wäre nicht ergonomisch.sedot schrieb:Der Vorteil von Stage Manager ist für mich, die offenen Fenster (links, mit Icons) sind schneller erreichbar
Ich hatte gestern deinen StaMa-Link weiter verfolgen und habe auch die dort verlinkte Beschreibung des Docks gelesen:sedot schrieb:als im Dock/Leiste (unten) und es ist übersichtlicher dargestellt was gerade offen ist.
Neu war für mich, dass dort nur die letzten drei genutzen Anwendungen gezeigt werden, die nicht im (als Windows-Vergleich) "Schnellstart" sind. - Das sollten Apple-Nutze besser immer dazu schreiben, da kein anderer das weiß und so wie ich bisher annimmt, dass das eine Art kombinierter Schnellstart-/Taskleiste ist (so wie das Dock bei meiner Xfce-Konfiguration) und alle offenen Fenster anzeigt. - Dadurch wird der Nutzen natürlich eingeschränkt.
Ich nutze die Taskleiste übrigens fast nie zum Taskwechsel, da ich die Fenster überlappend anordne, so dass von einem hinten liegenden Fenster immer etwas zu sehen ist, über das ich es per Klick direkt nach vorne holen kann.
Die Taskleiste lasse ich stattdessen gruppiert anzeigen, so dass wenn ich z. B. 5x AVIdemux offen habe (z. B. wenn mehrere Folgen einer Serie am Stück gesendet wurden und/oder über Nacht mehreres aufgenommen wurde, bearbeite ich die einfach der Reihe nach mit jeweils einer neuen Instanz, während die ersten noch encoden) und sie sind fertig, kann ich alle einfach per einem einzigen MMB-Klick auf das Taskleistensymbol auf einmal schließen.
Ich hatte es einem Bekannten empfohlen, der seinen Mac beruflich nutzt (Selbstständiger). Eben hat er geantwortet:sedot schrieb:Umso größer die Bildfläche, desto weniger notwendig ist die Funktion natürlich. Zumal irgendwann auch die Mauswege zu lang werden, je nachdem wo gerade der Zeiger ist.
Mit einem Mac oder iPhone/iTab habe ich nie gearbeitet, so dass ich den Nutzen dort nicht einschätzen kann.Uh, der Stage Manager. Klang praktisch, habe ich mal ausprobiert, es aber schnell wieder gelassen, weil es rasch nervig wurde. Im Endeffekt denkt man mehr über die Funktionen des Stage Managers nach als über das, was man eigentlich machen will. Eine überflüssige zusätzliche Schicht Interface zwischen mir und dem, was ich tue, nur, damit’s cool aussieht.
Zu Linux hatte ich ja schon genug geschrieben und Android habe ich mir auch so eingerichtet, dass ich es möglichst effizient nutzen kann: Alle Animations- und Überblendeffekte deaktiviert, usw.
Caramon2 schrieb:Wobei ich die nach rechts setzen würden, da sich das für mich natürlicher anfühlt: Ich nutze die Maus mit rechts, bzw. bediene ein Tablet mit rechts und um die links zu erreichen müsste ich dafür über den ganzen Bildschirm greifen. Das wäre nicht ergonomisch.
An dem Punkt muss zwischen Tablet (iPadOS) und Macintosh (macOS) unterschieden werden. Sobald bei macOS das Dock links ist, wandert der Stage Manager nach rechts und andersrum. iPadOS kann nicht entsprechend konfiguriert werden, die Position ist unveränderbar.
An die linke Seite beim Tablet habe ich mich gewöhnt, da ich meistens ohnehin beide Hände am Gerät habe ist es nicht so wichtig.
Caramon2 schrieb:Mit einem Mac oder iPhone/iTab habe ich nie gearbeitet, so dass ich den Nutzen dort nicht einschätzen kann.
Grundsätzlich finde ich es sinnvolle Ergänzung bei wenig Bildschirmfläche, kann mich nur wiederholen.
Ein bei mir häufiges Szenario ist Dinge mit mindestens zwei Fenstern (also auch unterschiedlichen Programmen) zu tun – circa 11“ sind nicht viel Platz, 13“ ist nicht sooo viel mehr. Schreibprogramm, Browser, Zeichenprogramm, vielleicht noch Notizen und Terminal und so weiter gleichzeitig passt schlicht nicht. Klar, ging frühertm auch irgendwie, tue ich mir aber nicht mehr an.
Wie bei fast allen Themen gibt es natürlich unterschiedliche Standpunkte. Was auch völlig okay ist.
(Jetzt aber vielleicht auch langsam wieder zurück zu GuideOS.)
Eher der Herangehensweise: Es passt nicht zu meinem Workflow und offenbar auch nicht zu dem meines Bekannten, aber wenn jemand gut damit zurecht kommt und davon profitiert, wäre er/sie/es ja blöd es nicht zu nutzen.sedot schrieb:Wie bei fast allen Themen gibt es natürlich unterschiedliche Standpunkte. Was auch völlig okay ist.
Da der Thread zu Anfang fast ausschließlich mit Sachen zugemüllt wurde, die nichts mit GuideOS zu tun hatten, habe ich gebeten ihn auszumisten, aber das wollten die Moderatoren ums verrecken nicht tun, egal wie ich argumentiert habe.sedot schrieb:Jetzt aber vielleicht auch langsam wieder zurück zu GuideOS.
Fazit: Lt. der Moderator ist das alles Toppic und damit auch macOS, durch den Beitrag von conf_t
Da man es bei Interesse auch mit GuideOS nachstellen kann und das ja sowieso zum Experimentieren prädestiniert ist, passt das doch.
Diese Nacht waren es vier Aufnahmen. Die Fenster ordne ich, nachdem das encoding läuft, so an:Caramon2 schrieb:Die Taskleiste lasse ich stattdessen gruppiert anzeigen, so dass wenn ich z. B. 5x AVIdemux offen habe (z. B. wenn mehrere Folgen einer Serie am Stück gesendet wurden und/oder über Nacht mehreres aufgenommen wurde, bearbeite ich die einfach der Reihe nach mit jeweils einer neuen Instanz, während die ersten noch encoden) und sie sind fertig, kann ich alle einfach per einem einzigen MMB-Klick auf das Taskleistensymbol auf einmal schließen.
Links ist der Zielordner von AVIdemux, Mitte wohin das zuerst fertige Video hinkommt (anschließend das nächste, usw.) und rechts der vorläufige Backup-Ornder, bis ich das mittlere Laufwerk (ext. SSD, von der ich es mir am TV ansehe) regulär gesichert habe.
Unten rechts zur Temperaturkontrolle und mittig die Maus über den CPU-Last-Verlauf.
Bzgl. "winramdisk" s. hier.
Was für eine Auflösung hat dein Monitor im Bild, vermutlich mehr als FHD? Und, ist das GuideOS? (😅)Caramon2 schrieb:Fenster ordne ich, nachdem das encoding läuft, so an:
@sedot: 23,8", FullHD. Ein billiger AOC mit IPS, per Displayport angeschlossen.
Das ist ein Anwendungsbeispiel, das mit GuideOS genauso möglich wäre: Schon mit LMDE 6, das noch auf der vorherigen Debian-Version basierte, konnte ich alles für mich relevante reproduzieren, das ich mir mit meinem Produktivsystem (Artix-Runit) erarbeitet habe.
Das ist ein Anwendungsbeispiel, das mit GuideOS genauso möglich wäre: Schon mit LMDE 6, das noch auf der vorherigen Debian-Version basierte, konnte ich alles für mich relevante reproduzieren, das ich mir mit meinem Produktivsystem (Artix-Runit) erarbeitet habe.
@sedot: Ich bin seit 30 Jahren Brillenträger und benötige seit 8 Jahren eine Gleitsichtbrille am PC. Beim Autofahren und fernsehen finde ich das irritierend, da trage ich eine normale Brille und das Handy kann ich am besten ohne Brille nutzen, was wahrscheinlich mit ein Grund ist, dass ich weit überwiegend damit surfe und maile.
Vorher hatte ich alles mit der normalen Brille gemacht, bis die Arme fürs Handy+Tablet zu kurz waren.
Vorher hatte ich alles mit der normalen Brille gemacht, bis die Arme fürs Handy+Tablet zu kurz waren.
@sedot: Wie kann schwarz auf weiß zu wenig Kontrast sein?
Das helle Theme (Vertex) nutze ich übrigens nur bei Sonnenschein, oder leichter Bewölkung. Ansonsten nutze ich Vertex-Dark. - Denn Dialog zum ändern des Themes habe ich mir auf Win+A gelegt (Appearance).
Bzgl. zu viel Informationen: Relevant sind nur die Fortschrittsanzeigen, damit ich ein fertiges Video zeitnah aus der RAM-Disk sichern kann - sozusagen bevor etwas passiert (als ich noch bei meinen Eltern wohnte gab es immer wieder mal einen Stromausfall und irgendwie steckt dieses "Pätsch! Alles weg." noch in mir…). Aber ich könnte den Monitor auch ausschalten, da ich ja an der Lüftersteuerung höre, wenn alles fertig ist.
Im Hochsommer wird außerdem die Aux Temp (= der Spannungswandler des Boards) relevant, da der beim Board nicht mal passiv gekühlt ist. Dann limitiere ich mit meinen "gov"-Skript auf eine nidrigere Taktstufe. Auch um die Wohnung nicht unnötig noch mehr aufzuheizen. - Das Skript sollte mit jeder Distribution funktionieren, getestet ist es aber nur mit AMD-CPUs (K8 bis meinem FX-8350), da ich auf andere CPUs keinen Zugriff habe und auf meine Frage es mit anderen CPUs zu testen, hier im Forum niemand reagiert hat.
Kaputt machen kann man damit nichts, da nur mit den normalen Taktstufen arbeitet und nach einem reboot ist alles wieder auf Standard.
Das helle Theme (Vertex) nutze ich übrigens nur bei Sonnenschein, oder leichter Bewölkung. Ansonsten nutze ich Vertex-Dark. - Denn Dialog zum ändern des Themes habe ich mir auf Win+A gelegt (Appearance).
Bzgl. zu viel Informationen: Relevant sind nur die Fortschrittsanzeigen, damit ich ein fertiges Video zeitnah aus der RAM-Disk sichern kann - sozusagen bevor etwas passiert (als ich noch bei meinen Eltern wohnte gab es immer wieder mal einen Stromausfall und irgendwie steckt dieses "Pätsch! Alles weg." noch in mir…). Aber ich könnte den Monitor auch ausschalten, da ich ja an der Lüftersteuerung höre, wenn alles fertig ist.
Im Hochsommer wird außerdem die Aux Temp (= der Spannungswandler des Boards) relevant, da der beim Board nicht mal passiv gekühlt ist. Dann limitiere ich mit meinen "gov"-Skript auf eine nidrigere Taktstufe. Auch um die Wohnung nicht unnötig noch mehr aufzuheizen. - Das Skript sollte mit jeder Distribution funktionieren, getestet ist es aber nur mit AMD-CPUs (K8 bis meinem FX-8350), da ich auf andere CPUs keinen Zugriff habe und auf meine Frage es mit anderen CPUs zu testen, hier im Forum niemand reagiert hat.
Kaputt machen kann man damit nichts, da nur mit den normalen Taktstufen arbeitet und nach einem reboot ist alles wieder auf Standard.
Mit Schwarz auf Weiss hab ich auch kein Problem, mit kontrastärmeren und „halb-durchsichtigen“ Darstellungen schon. Gibt nicht umsonst sowas wie Richtlinen für Barrierefreie Gestaltung, unabhängig von der Plattform.Caramon2 schrieb:Wie kann schwarz auf weiß zu wenig Kontrast sein?
Aber wie geschrieben wenn du so klarkommst ist alles gut.
Das hatte ich neulich schon zum 1. Screenshot erklärt:sedot schrieb:Mit Schwarz auf Weiss hab ich auch kein Problem, mit kontrastärmeren und „halb-durchsichtigen“ Darstellungen schon.
Das hilft mir zu vermeiden etwas in ein Fenster eingeben zu wollen, das gar nicht den Fokus hat (wie es mir in "Eifer des Gefechts" schnell mal passiert) und es ist auch praktisch, nur zuerst etwas ungewohnt. Das legt sich aber schnell. Außerdem gefällt es mir beim betrachten des Bildschirms, wenn das Hintergrundbild durchschimmert.Caramon2 schrieb:(inaktive Fenster lasse ich zur besseren Erkennung (dass sie inaktiv sind und ggfs. auch von dem, was darunter liegt - z. B. Fortschrittsbalken vom Videoencoding) inzwischen mit 13% Transparenz anzeigen)
Beim Verschieben und skalieren lasse ich Fenster auch durchscheinend anzeigen (20%), was per Plugin auch bei Cinnamon möglich ist und ich hier gezeigt habe. - In meinen Verschönerungsbeispielen für LMDE hatte ich das auch schon gezeigt: LMDE Installation
Ob es für Cinnamon auch ein Plugin zur Transparenz inaktiver Fenster gibt, weiß ich nicht. Das war mir bei meiner Testinstallation nicht wichtig.
Ich habe mir jetzt ein Skript geschrieben, mit dem ich bei Bedarf die Inaktiv-Transparenz per Tastenverknüpfung aus-/einschalten kann, damit ich dafür nicht erst den Einstellungensdialog brauche.Caramon2 schrieb:Das hilft mir zu vermeiden etwas in ein Fenster eingeben zu wollen, das gar nicht den Fokus hat (wie es mir in "Eifer des Gefechts" schnell mal passiert) und es ist auch praktisch, nur zuerst etwas ungewohnt. Das legt sich aber schnell. Außerdem gefällt es mir beim betrachten des Bildschirms, wenn das Hintergrundbild durchschimmert.Caramon2 schrieb:(inaktive Fenster lasse ich zur besseren Erkennung (dass sie inaktiv sind und ggfs. auch von dem, was darunter liegt - z. B. Fortschrittsbalken vom Videoencoding) inzwischen mit 13% Transparenz anzeigen)
Beim Verschieben und skalieren lasse ich Fenster auch durchscheinend anzeigen (20%), was per Plugin auch bei Cinnamon möglich ist und ich hier gezeigt habe.
Anbei ein kurzes Video, in dem ich beides demonstriere.
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Sowas geht mir ziemlich gegen den Strich: Rescuezilla: System auf neue Festplatte umziehen - Linux-Guides
Die Homepage: https://rescuezilla.com/
Es ist zwar einfach und übersichtlich gehalten (und man kann sogar Windows sichern/wiederherstellen), aber man weiß nicht in welchem Format und wie man es z. B. wiederherstellen soll, falls das Programm aus irgendwelchen Gründen nicht mehr funktioniert.
Z. B. weil man sich einen nagelneuen PC holt, auf dem man seine aktuelle Sicherung wiederherstellen möchte:
Die aktuelle Version von Rescuezilla wurde schon am 16.07.2025 veröffentlicht und basiert auf Ubuntu 24.10 (Oracular), das zu dem Zeitpunkt schon seit einer Woche EOL war (10.07.2025). Nutzen tut deswegen noch den Kernel 6.11, der sogar schon seit dem 05.12.2024 EOL ist: Wie gut wird der mit dem nagelneuen PC zurechtkommen?
Alles was ich hier im Thread zeige, funktioniert dagegen mit jeder Distribution, bei der sich Xfce installieren lässt, auch unabhängig von der Architektur: PC, Mac, Raspberry Pi, … - und für ein qcow2-Backup ist nicht mal das genutzte GUI relevant:
Dabei ist ein komplettes Laufwerksimage zu ziehen und wiederherzustellen so einfach:
(Laufwerk: z. B.
Backup:
Falls das Quelllaufwerk Fehlerhaft ist, mit der Option
Und/oder wenn es komprimiert werden soll (statt nur
(standardmäßig wird mit gzip komprimiert, was nichts taugt: zStd ist schneller und komprimiert besser)
Restore:
Fertig.
Da das komplette Laufwerk gesichert wird, enthält es auch Bootsektor, Partitionstabelle, usw., so dass man sich darum nicht kümmern muss.
Am einfachsten führt man es im Verzeichnis aus, in dem gesichert werden soll, bzw. sich das wiederherzustellende Image befindet, da man sich den Pfad sparen kann (Beispiel):
Tipp: Vor der Sicherung das OS bereinigen (temporäre Dateien löschen, usw. und die Partitionen trimmen, damit kein unnötiger Müll mitgesichert wird).
Sicherung (mit Komprimierung):
Wiederherstellung (auch auch anderen Laufwerken, die min. genauso groß sein müssen):
Die Homepage: https://rescuezilla.com/
Rescuezilla lets you perform backup, restore and recovery actions, even if you aren't able to boot into your regular operating system. It does not matter if you use Windows, Mac or Linux. It doesn't matter if you can't even login. Download and write the ISO to a USB stick, and reboot your machine. Your computer will load a complete mini operating system with a point-and-click user interface into your computer's memory without writing any information to your hard drive.
Es ist zwar einfach und übersichtlich gehalten (und man kann sogar Windows sichern/wiederherstellen), aber man weiß nicht in welchem Format und wie man es z. B. wiederherstellen soll, falls das Programm aus irgendwelchen Gründen nicht mehr funktioniert.
Z. B. weil man sich einen nagelneuen PC holt, auf dem man seine aktuelle Sicherung wiederherstellen möchte:
Die aktuelle Version von Rescuezilla wurde schon am 16.07.2025 veröffentlicht und basiert auf Ubuntu 24.10 (Oracular), das zu dem Zeitpunkt schon seit einer Woche EOL war (10.07.2025). Nutzen tut deswegen noch den Kernel 6.11, der sogar schon seit dem 05.12.2024 EOL ist: Wie gut wird der mit dem nagelneuen PC zurechtkommen?
Alles was ich hier im Thread zeige, funktioniert dagegen mit jeder Distribution, bei der sich Xfce installieren lässt, auch unabhängig von der Architektur: PC, Mac, Raspberry Pi, … - und für ein qcow2-Backup ist nicht mal das genutzte GUI relevant:
Dabei ist ein komplettes Laufwerksimage zu ziehen und wiederherzustellen so einfach:
(Laufwerk: z. B.
/dev/sdX - darauf achten, dass es wirklich(!!!) das richtige Laufwerk ist)Backup:
sudo qemu-img convert -pO qcow2 [Quelllaufwerk] [Zielpfad und-image]Falls das Quelllaufwerk Fehlerhaft ist, mit der Option
--salvage:Try to ignore I/O errors when reading. Unless in quiet mode (-q), errors will still be printed. Areas that cannot be read from the source will be treated as containing only zeroes.
Und/oder wenn es komprimiert werden soll (statt nur
-pO): -pcO qcow2 -ocompression_type=zstd(standardmäßig wird mit gzip komprimiert, was nichts taugt: zStd ist schneller und komprimiert besser)
Restore:
sudo qemu-img convert --target-is-zero -pnW [Quellpfad und-image] [Ziellaufwerk]Fertig.
Da das komplette Laufwerk gesichert wird, enthält es auch Bootsektor, Partitionstabelle, usw., so dass man sich darum nicht kümmern muss.
Am einfachsten führt man es im Verzeichnis aus, in dem gesichert werden soll, bzw. sich das wiederherzustellende Image befindet, da man sich den Pfad sparen kann (Beispiel):
Tipp: Vor der Sicherung das OS bereinigen (temporäre Dateien löschen, usw. und die Partitionen trimmen, damit kein unnötiger Müll mitgesichert wird).
Sicherung (mit Komprimierung):
sudo qemu-img convert -pcO qcow2 -ocompression_type=zstd /dev/sdX Win11-Komplettsicherung.qcow2Wiederherstellung (auch auch anderen Laufwerken, die min. genauso groß sein müssen):
sudo qemu-img convert --target-is-zero -pnW Win11-Komplettsicherung.qcow2 /dev/sdX
Zuletzt bearbeitet:
(das mit dem nagelneuen PC nachgetragen)