h2.64 (mpeq4) Videoschnitt

Nitram

Lt. Junior Grade
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März 2004
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Hallo hab eine DigiCam (nv24hd), welche Videos im mpeq4-Format (h2.64) aufnimmt. Ich suche nun ein Programm, mit welchem ich folgendes machen kann...

*Die einzelnen Videos schneiden
*Anschließend die vielen Einzelvideos zusammenfügen, ein Musikstück drunter packen und in einer Datei speichern
*Das beste noch mit Effekten wie Zeitlupe, sepia, ....

Im Grunde ein Programm, wie den Windows MovieMaker. Leider kann dieser aber das Format nicht öffnen und schneiden. Im Moment muss ich die Videos noch auf der Cam schneiden, ins SVCD mt 3000bitrate umwandeln, per Moviemaker zusammenfügen und speichern und anschließend nochmals ins SVCD 3000 Format umwandeln, weil jenes vom Moviemaker einfach Unmengen an Platz braucht.... Aber das muss doch einfacher gehen....
 
Es gibt kaum wirklich sinnvolle Editiersoftware im Freewarebereich, aber eine, die h.264 unterstützt, wäre Avidemux.

Falls das keine ansprechende Lösung ist, gibt es zahlreiche Konvertiertools, womit du die h.264 Videos in ein Moviemaker-freundliches Format umwandeln kannst. Ein Beispiel wäre SUPER.
 
@ven-, wenn du keine kennst, sagt es noch lange nicht das es keine gibt.

@Nitram, schau dir mal die Programme AVISynth, DGAVCdec und VFAPICodec an, mit diesen Programmen kannst du dann eine Pseudo-AVI-Datei erstellen, welches du dann mit jedem beliebigem Programm (Windows MovieMaker, Adobe Premiere usw.) bearbeiten kannst.

falls du ne Anleitung brauchst, schreib einfach.

MfG JackRipper
 
VFAPI würde ich nicht mehr nehmen... wurde schon lange nicht mehr aktualisiert und läuft auch nicht so ganz stabil. In Verbindung mit AviSynth scheint aber neuerdings das AviSynth Virtual File System interessant zu werden. Damit kann man ein AviSynth-Script mounten und hat dann an seiner Stelle einen virtuellen Dateiordner mit einer (ebenfalls) virtuellen AVI-Datei zur Verfügung...
 
Ich würde den Film zu MPEG 2 wandeln, dann kann auch jedes Videoschnittprogramm damit arbeiten.
 
Aber warum? Umwandeln dauert, verschlechtert die Qualität und das Ergebnis belegt zusätzlich Platz. Frameserving einer Datei per AviSynth benötigt kaum Arbeitsaufwand (höchstens ein paar Minuten Indexieren der H.264-Datei), beeinflußt die Qualität kein bisschen und das fertige Script + Index-Datei belegen nur ein paar Byte Speicherplatz.
 
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