TeeKayEV schrieb:
kein Ersatz für das vom TÜV ausgedruckte Papier, das im Auto mitzuführen ist.
du musst nur besondere Betriebserlaubnisse mitführen, für TÜV ist die Pakete am Auto ...
Creeping.Death schrieb:
In Deutschland heißt "Digitalisierung" nun mal immer gleich: "Datenschutz! Oh nein, das will ich nicht! Alles auf dem guten alten Zettel, so wie die letzten 100 Jahre auch."
Wir schießen uns selbst ins Abseits, da brauchen wir gar keine Politiker dazu.
Es ist eher das Problem, das immer öffers es bei Online Daten zu Datenlecks und Missbrauch kommt.
Leider eine traurige Wahrheit, das der Betrug so einfach und breitflächig geworden ist und die Betrüger oft bequem im Ausland sitzen, teils in Luxus und man denen nicht habhaft wird, weil deren Heimatländer die schützen, weil "es ja die richtigen getroffen hat".
Daher kann ich auch verstehen und bin auch selbst jemand, der so wenig wie möglich von sich oder den entsprechenden Dingen irgendwie online abrufbar haben will. Vorallem nicht bei Behörden, Institution etc , denen man nicht richtig ans Bein pissen kann, wenn es zu so einen Vorfall gekommen ist.
Ich möchte bitte selbst entscheiden, ob sowas für meine Sachen online abrufen kann oder nicht und nicht " "das wird nun so gemacht" und du hast dann halt gelitten wenn es zu einen Datenleck kommt"
Benötigt werden bei einer manuellen Abfrage die aus drei Elementen bestehenden Zugriffsdaten: Nummer des Untersuchungsberichts, Schlüsselnummer der Überwachungsinstitution und Identifikationsnummer.
und das sollen sichere Idenfikationsmerkmale sein, ob der abrufenden User auch der ist, für den das gedacht ist? - uff ....