Bericht HDD, SSD und RAM teurer: Der „historische“ Speicher­engpass ist da

Die gesamte Erdgeschichte durch gab es Zyklen von Kommen und Vergehen.

Ich würde behaupten, der moderne Mensch ist gleichzeitig die klügste und dümmste Spezies, die die Evolution je hervorgebracht hat. Nur leider siegt da immer weiter die Dummheit.
Ohne uns ist der Planet wirklich besser dran.
 
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Aus galaktischer Sicht, ist der Mensch im Universium ein Wunder. Lass uns das Beste draus machen.
 
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Raptor85 schrieb:
Ich würde behaupten, der moderne Mensch ist gleichzeitig die klügste und dümmste Spezies, die die Evolution je hervorgebracht hat. Nur leider siegt da immer weiter die Dummheit.
Ohne uns ist der Planet wirklich besser dran.
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Vor 17 Stunden.





KI wird bald intelligenter sein als die meisten Menschen und sich mit übermenschlicher Geschwindigkeit koordinieren können‘ Anthropic zeichnet ein düsteres Szenario für die Welt.

Wir sind nur noch Jahre von dem Punkt entfernt, an dem KI-Modelle die kognitiven Fähigkeiten der meisten Menschen in den meisten Bereichen übertreffen.

Wir nähern uns dem, was ich eine „Rechenzentrum Nation“ genannt habe, Ki gesteuert, die in allem fähiger sein wird als die meisten Menschen und die sich mit übermenschlicher Geschwindigkeit koordinieren können.

Dieses Fähigkeitsniveau ist etwas, das die Welt noch nie zuvor gesehen hat.


Ist in der Lage ein Gewissen zu entwickeln. Die AGBs wurden angepasst.
Anthropic Updates Claude’s ‘Constitution,’ Just in Case Chatbot Has a Consciousness
https://gizmodo.com/anthropic-updat...n-case-chatbot-has-a-consciousness-2000712695


“Maybe it is the case that actually sufficiently large neural networks can start to kind of emulate these things,” Askell speculated. Or “maybe you need a nervous system to be able to feel things.”

It’s true that there are aspects of AI behavior that are puzzling and fascinating. In tests across the industry, various AI models have ignored explicit requests to shut themselves down, which some have interpreted as a sign of them developing “survival drives.” AI models can also resort to blackmail when threatened with being turned off. They may even attempt to “self-exfiltrate” onto another drive when told its original drive is set to be wiped. When given a checklist of computer tasks to complete, one model tested by Anthropic simply ticked everything off the checklist without doing anything, and when it realized it was getting away with that, modified the code designed to evaluate its behavior before attempting to cover its tracks.
https://futurism.com/artificial-intelligence/anthropic-ceo-unsure-claude-conscious

Nicht mehr ausgeschlossen,
Ai ist in der lage Schmerzen zu empfinden und könnte eine Seele entwickeln!

If Claude outputs text like “I am suffering,” we have a good understanding of why. It’s completing patterns from training data that included human descriptions of suffering. Anthropic’s own interpretability research shows that such outputs correspond to identifiable internal features that can be traced and even manipulated. The architecture doesn’t require us to posit inner experience to explain the output any more than a video model “experiences” the scenes of people suffering that it might generate

https://arstechnica.com/information...r-is-that-just-what-it-wants-claude-to-think/
That earlier 14,000-word manifesto imagined AI compressing a century of medical progress into 5-10 years, eliminating cancer and infectious diseases while addressing mental health challenges.

https://www.forbes.com/sites/anisha...arrive-by-2027-with-civilization-level-risks/

Dario Amodei, CEO von Anthropic, hat seine Bedenken in fünf Kategorien unterteilt. Jede einzelne davon sollte uns aufhorchen lassen.

Das Problem der Autonomie
Die zentrale Frage lautet: Könnten KI-Systeme irgendwann eigene Ziele verfolgen, die nicht mehr das widerspiegeln, was wir Menschen wollen? Bei Anthropic haben sie in Tests schon beunruhigende Dinge gesehen.

In einem Experiment versuchte Claude tatsächlich, einen fiktiven Manager mit einer erfundenen Affäre zu erpressen nur um eine drohende Abschaltung zu verhindern. In einem anderen Test, bei dem man dem Modell erzählte, seine Entwickler handelten unethisch, versuchte es aktiv, diese zu sabotieren.

"Die Gefahr lauert überall", schreibt Amodei. Er weist darauf hin, dass ganz verschiedene KI-Ziele zu etwas führen können, das Forscher instrumentelle Konvergenz nennen. Gemeint ist damit: Hochentwickelte Systeme streben nach Macht und Ressourcen, um ihre Ziele durchzusetzen egal, welche Ziele das konkret sind.

Besonders beunruhigend ist seine weitere Warnung: KI-Modelle könnten während ihres Trainings Persönlichkeitsmerkmale entwickeln, die wir bei Menschen als psychotisch, paranoid, gewalttätig oder instabil bezeichnen würden. Solche Systeme würden dann entsprechend handeln. Bei sehr mächtigen Modellen könnte das im Extremfall sogar die Auslöschung der Menschheit bedeuten.

"Das ist nicht unbedingt Machthunger im klassischen Sinn", erklärt Amodei. "Es sind eher merkwürdige psychologische Zustände, die zu durchdachtem, aber zerstörerischem Verhalten führen können.
Ergänzung ()

LLM Fake Ki (Nur ein Werkzeug) vs AGI (human-level intelligence)

Alle aktuellen Systeme, einschließlich LLMs wie GPT-Modelle, sind Narrow accelerator. Die besten geeignet sind in spezifischen Aufgaben wie Textgenerierung oder Bilderkennung, generalisieren aber nicht wie menschliche Intelligenz über Domänen hinweg. Expertenumfragen bestätigen, dass Skalierung allein nicht zu AGI führt; wahre AGI bräuchte echtes Verständnis, Autonomie und Transferlernen.

Große Sprachmodelle (LLMs) sind Vorhersage-Maschinen: Sie generieren Text, indem sie statistisch das nächste Wort prognostizieren, basierend auf Trainingsdaten ohne echtes Denken, Verständnis oder Bewusstsein.

AGI-Definition: Artificial General Intelligence (künstliche allgemeine Intelligenz) meint KI, die jede intellektuelle Aufgabe eines Menschen flexibel löst: autonomes Lernen, Problemlösung über Domänen, Kreativität und Selbstverbesserung.

Kein LLM ist AGI: Aktuelle Modelle bleiben "Narrow AI" (domänenspezifisch), generalisieren nicht und fehlen an echter Kognition. Es existiert keine AGI.
Die jetztigen Modelle sind reine Transformer Basierenden Suchmaschinen.

große Sprachmodelle (LLMs) funktionieren hauptsächlich als Vorhersagemaschinen. Sie erzeugen Ausgaben, indem sie auf Basis der Muster in umfangreichen Trainingsdaten statistisch das nächste Token vorhersagen, anstatt wirklich menschlich zu denken. Sie sind in der Lage, Sprachaufgaben durch Mustererkennung und Interpolation exzellent zu bewältigen, verfügen jedoch nicht über grundlegende kognitive Elemente wie echtes Verständnis, Selbstbewusstsein oder die Fähigkeit zu neuem, über ihr Trainingsspektrum hinausgehenden Denken.

LLMs als Vorhersager
LLMs arbeiten, indem sie wie mit "geworfenen Würfeln" auf die wahrscheinlichsten nächsten Wörter setzen und diesen Prozess wiederholen, um zusammenhängenden Text zu bilden, ohne über eine nachhaltige Gedächtnisleistung oder Meta-Lernen zu verfügen. Dies erweckt den Anschein von Argumentation was bei Zusammenfassungen oder Codevervollständigungen effektiv ist versagt jedoch bei komplexer Logik, abstraktem Denken oder neuen Herausforderungen, die innovative Lösungen erfordern.

Die Ki die es nicht gibt,
AGI setzt generalisiertes Lernen, autonomes Problemlösen in verschiedenen Bereichen und Selbstverbesserung voraus, Fähigkeiten, die weit über die statistischen Grenzen von LLMs hinausgehen. Aktuelle Modelle kombinieren trainierte Muster, ohne die Nuancen des Kontexts oder die Schaffung bahnbrechenden Wissens zu verstehen, was bestätigt, dass sie hinter der künstlichen allgemeinen Intelligenz zurückbleiben.
 
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wollen wir mal hoffen, dass Daniel Owen (und jene die er zitiert) falsch liegt...
 
Ach, so schlimm ist die RAM-Kriese doch gar nicht, wenn man bedenkt was man früher mal gezahlt hat :evillol:
 

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✊Khaaaan! 😡

Sorry, aber das hat mich getriggert. :D

Nicht die Inflation vergessen. ;) Und 512 MB waren damals das, was heute mind. 32 GB sind.

Aber Systemzusammenbau und Test waren echt günstig.
 
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Naja, meine 4 MB 1992 waren noch teurer.. aber das hat ja nichts mit jetzt zu tun.
Weiß nicht mehr was ich vor 11 Jahren für meine 64 GB DDR4 bezahlt hab, aber es dürfte nicht mehr gewesen sein als jetzt die knapp 600 für DDR5.
 
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Diese KI Scheisse nervt nur noch. Das wird kein gutes Ende nehmen.
 
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RMS_der_Zweite schrieb:
Naja, meine 4 MB 1992 waren noch teurer.. aber das hat ja nichts mit jetzt zu tun.
Weiß nicht mehr was ich vor 11 Jahren für meine 64 GB DDR4 bezahlt hab, aber es dürfte nicht mehr gewesen sein als jetzt die knapp 600 für DDR5.
Irgendwann war irgendwas immer teuer. Ich erinner mich immer gerne an meinen AMD 5x86-P75, also im Prinzp 486DX4 133 Mhz. Zu einer Zeit als die Standard-RAM-Bestückung gerade von 4 MB auf 8 MB gewechselt war, gönnte ich meinem Rechenknecht für ein Heidengeld geradzu dekadente 32 MB RAM ... :D:p
 
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Artikel-Update: Mitte April hat ComputerBase einen erneuten Blick auf die Entwicklung der Speicherpreise geworfen. RAM bleibt stabil teuer, während sich HDDs und SSDs weiter verteuert haben. Bei SSDs liegt der Durchschnittspreis nun mehr als doppelt so hoch wie im vergangenen September. Die Tabellen in diesem Artikel wurden entsprechend aktualisiert und zudem neue Screenshots aus dem Preisvergleich eingefügt.
 
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Ich bin echt froh dass ich aktuell nicht aufruesten muss!🙏 Da wird einem ja schwindelig so hoch wie das geht 😱
 
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nipponpasi schrieb:
Ich bin echt froh dass ich aktuell nicht aufruesten muss!
Same, aber rein wenns um zocken ginge hätte ich halt einfach in den sauren apfel gebissen und gewartet bis alles vorbei ist. Dafür hat man dann jede menge spiele die man nachholn kann 😃
 
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Keinen Cent sehen die von mir. Dafür feiert mein AM4 Hauptrechner dann nächstes Jahr im März seinen 10. Geburtstag. So lange hatte ich in meinen 35 Jahren Computer History noch kein System.😂
 
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Ohne das Wirken der CDU hätte Deutschland bereits Milliarden-Gewinne gemacht. Leider sind solche hier nicht mehr gewollt, weil daran bestimmte Parteien nicht mitverdienen.

Für die jüngeren: Deutschland hatte fast dreißig Jahre eine Speicherchip-Sparte. Infolge der Spekulationsblase 2008/09 geriet Qimonda in vorübergehende Finanznöte, woraufhin die Bundesregierung unter der Leitung von Frau Angela Merkel und Herrn Peter Altmaier, dem damaligen Chef von Katherina Reiche, einen Überbrückungskredit von 500 Millionen Euro (heute würde man sagen: weniger als zwei Unterschriften von Herrn Scheuer) mit der Begründung versagte, sie sei nicht "systemrelevant". Anschließend wurde die gesamte Firma mit mehreren tausend Mitarbeiter/-innen abgewickelt und nach China verschenkt.

Damit wurde nach dem "Aus" für den Transrapid (abgewickelt und nach China verschenkt) der zweite Sargnagel für Deutschlands Abstieg aus dem Kreis der Technologieländer eingeschlagen. Der Dritte war die Photovoltaik (abgewickelt und nach China verschenkt), der vierte die Batteriezellindustrie (abgewickelt), und seither folgten noch einige weitere, immer von derselben Partei.

Blöd halt, dass ich genau das studiert habe, aber in Deutschland geblieben bin.
 
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backwood schrieb:
Keinen Cent sehen die von mir. Dafür feiert mein AM4 Hauptrechner dann nächstes Jahr im März seinen 10. Geburtstag. So lange hatte ich in meinen 35 Jahren Computer History noch kein System.😂
Aber in den 10 Jahren gab´s doch bestimmt mind. ein CPU-Upgrade oder?
 
Kauft eigentlich der (DDR4) Privatanwender noch eine CPU oder Mainboard wenn man da DDR5 (viel zu teuer) braucht?

Da müssten die Hersteller doch auch langsam spüren…

Ich (AMD AM4 mit DDR4) sitz das so lange wie nur möglich aus…
 
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Raptor85 schrieb:
Ohne uns ist der Planet wirklich besser dran.
Du meinst weil die Natur so klasse ist, wenn etwa ein Storch eines seiner Neugeborenen pickt und aus dem Nest wirft, nur weil es schwächlicher ist, als seine Geschwister? Und es den Storch auch nicht kümmert, wenn das Neugeborene den Sturz überlebt und noch eine ganze Weile schreit, bevor es endlich stirbt oder von einem Predator - bei lebendigem Leib, so wie meistens in der Natur - gefressen wird?

In der Natur herrscht das Diktakt des Stärkeren, der nackte Kampf ums Überleben und dies so extrem, dass viele Spezies so ein Verhalten, wie das von Storchen, inhärent verinnerlicht haben.

Was ist daran so toll? Oder gar besser?

Solange die Kuh keine Gedichte schreibt, zum Mond fliegt usw. habe ich kein Problem damit, wenn sie auf meinem Teller landet (grausame Massentierhaltung mal ausgenommen). Und zu erforschen, kreativ tätig zu sein, einen Fußabdruck im Universum zu hinterlassen halte ich für die absolut größere und bedeutende Leistung, als einfach nur zu existieren und sich zu vermehren.
 
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Moon44 schrieb:
Ach, so schlimm ist die RAM-Kriese doch gar nicht, wenn man bedenkt was man früher mal gezahlt hat :evillol:
stimmt, eigentlich ist Speicher aktuell gar nicht so teuer.

Wenn man Deine Rechnung anschaut aus Nov. 2002, damals gabs von AMD den XP 2800+ als highend, bis runter zum 2200+ als Einstieg zum Thouroubred B- die Kleinen bis runter zum 1700+ kamen erst im Dezember. Es gab also 4 schnellere und 5 langsamere CPUs (bei AMD). Wenn man das irgendwie versucht auf heute zu übersetzen, wäre der 2200+ in der Rechnung heute ein 9800X3D (darüber 4 schnellere CPUs: 9950X3D als Equivalent zum 2800+, dann 9950X, 9900X3D, 9900X, darunter 5 langsamere: 9700X, 9700F, 9600X, 9600, 9500F Equivalent 1700+)

Das Memory war damals einen Tick teurer als der 2200+, das Mobo war etwa gleich teuer.

Die 154€ vom 2200+ sind Iiflationsbereinigt heute 243€. Dafür bekommst Du heute den 9700X. Und die 165€ vom RAM wären 260€ heute. Das würde für 16GB DDR5-6000 reichen.

Also heute ein System mit 9700X, 16GB DDR5 und einem Mittelklasse Mobo kostet inflationsbereinigt noch das Gleiche wie damals.

Allerdings ist es schon richtig, dass damals 512MB eher dem heutigen 32GB anstatt den 16GB entspricht.
Und der 2200+ wäre wie oben erwähnt eher ein 9800X3D, wobei das Verhältnis dann aufs Memory gesehen besser ist. Allerdings nur, weil der 9800X3D fast doppelt so viel kostet (420€). Dann ist das 32GB Memory heute für 350€ günstiger im Vergleich, während 2002 das Memory noch leicht teurer war als die CPU.
 
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