Heimnetzwerk im Einfamilienhaus – Access Points + Switch oder Router als AP?

Palpo

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Hallo zusammen,

ich bin aktuell dabei, mein Heimnetzwerk etwas neu zu strukturieren. Momentan steht unser gemieteter Speedport Smart 4 im Wohnzimmer (EG). Der einzige Weg, im OG Internet zu bekommen, war bisher Powerline (dLAN), was bei unserer 250 Mbit-Leitung inzwischen spürbare Probleme macht.

Da wir voraussichtlich nächstes Jahr einen Glasfaseranschluss bekommen, möchte ich das Ganze nun zukunftssicher aufbauen und weg von Powerline.

Der Plan sieht so aus:

Der Speedport soll in den Keller umziehen. Von dort habe ich über zwei Leerrohre jeweils ein CAT 7 Kabel ins Erdgeschoss und ins Obergeschoss verlegt.

Ziel ist es, in beiden Etagen (EG und OG):
  • stabile LAN-Verbindungen bereitzustellen
  • gleichzeitig eine gute WLAN-Abdeckung zu haben
  • zusätzlich mehrere LAN-Ports für TV, PC, Konsole usw. nutzen zu können
Geplantes Grundsetup:
  • Router (Speedport Smart 4) im Keller
  • Jeweils mindestens ein LAN-Kabel ins EG und OG
  • WLAN pro Etage
  • Mehrere LAN-Anschlüsse pro Etage
Jetzt bin ich unsicher, welche Lösung langfristig am sinnvollsten ist:
  • Access Points pro Etage + ggf. kleiner Switch
  • Router im Access-Point-Modus einsetzen (wegen der zusätzlichen LAN-Ports)
Unabhängig welche Variante sinnvoller wäre, müsste ich mir die Hardware kaufen, heißt entweder 2x AP + 2x Switches oder 2x Router

Es handelt sich um ein klassisches Einfamilienhaus mit Keller, EG und OG. Die Decken sind vermutlich Stahlbeton. Im Einsatz sind mehrere Smartphones, TVs und PCs.

Wie würdet ihr das Ganze aufbauen?
Was ist eurer Meinung nach die sinnvollste und zukunftssicherste Lösung?

Falls ihr noch Fragen habt oder mehr Infos braucht schreibt gerne rein.

Vielen Dank schon mal für eure Einschätzungen!
 
Lan-Kabel in jede Etage dort einen Switch und nach Bedarf mit einem Accesspoint erweitern. Alles andere wäre meiner Meinung nach Schmarrn.
 
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Beim Speedport Smart 4 bieten sich ja die Speed Home Wlan Mesh Repeater an für~70€. Mit Lan Kabel als Mesh Access Point anschließen. Die haben leider nur 2 LAN Ports, also davor/dahinter noch einen 10€ Switch hängen. Ist eine sehr zuverlässige und günstige Lösung.

Standalone APs mit mehr Lanports würden auch gehen aber dann haste halt nicht die Mesh Option.
 
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Danke für eure Antworten!

Das Ding mit dem Speedport ist, dass wir den, wenn wir auf Glasfaser umsteigen, dann abgeben würden, da wir dann den Anbieter wechseln müssen.

Also würde ich mir dann eher eine Fritzbox zulegen. Deswegen denke ich, dass die Mesh Repeater nicht die beste Wahl wäre.
Danke dennoch für den Tipp!


Stoni2k9 schrieb:
Lan-Kabel in jede Etage dort einen Switch und nach Bedarf mit einem Accesspoint erweitern. Alles andere wäre meiner Meinung nach Schmarrn.
Ja das stimmt wohl.. Ich hatte mich hier in den Foren etwas durchgeschaut und da kam teilweise auch die Antwort, dass Router wohl auch eine gute Alternative wären, deswegen dachte ich, ich frage noch mal um sicher zu gehen. :)
 
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Je nach dem was du für ein Router bekommst kannst du entweder ap, Repeater oder Router ohne Modems pro Stock einsetzen. Melde dich wenn es soweit ist.
 
Palpo schrieb:
Ja das stimmt wohl.. Ich hatte mich hier in den Foren etwas durchgeschaut und da kam teilweise auch die Antwort, dass Router wohl auch eine gute Alternative wären, deswegen dachte ich, ich frage noch mal um sicher zu gehen. :)
Die Frage ist halt wie viele Ports du pro Etage brauchst. Zwei aktive Geräte (Switch + AP), wenn es auch eines ("WLAN-Router") getan hätte, ist in meinen Augen eher Schmarrn.
 
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chrigu schrieb:
Je nach dem was du für ein Router bekommst kannst du entweder ap, Repeater oder Router ohne Modems pro Stock einsetzen. Melde dich wenn es soweit ist.
Wenn es soweit sein sollte, dass wir den Glasfaservertrag übernehmen würden, würde ich nicht nochmal einen Router mieten, sonder selbst einen kaufen.

Müsste bis dahin (März nächsten Jahres) dann gucken welcher Router am besten wäre. Hättest du da vielleicht eine Empfehlung? :D

gaym0r schrieb:
Die Frage ist halt wie viele Ports du pro Etage brauchst. Zwei aktive Geräte (Switch + AP), wenn es auch eines ("WLAN-Router") getan hätte, ist in meinen Augen eher Schmarrn.
Da hast du Recht.
Ich im EG Brauche ich realistisch 4 Ports (Fernseher, eventuell eine Konsole in Zukunft wenn Kind älter wird, eventuell dann AP und dann noch einen zusätzlichen als Puffer).

Im OG wären das auch mindestens 4 Ports (2 PCs, eine Konsole und eventuell AP).



Was würdet ihr denn als AP empfehlen?
Und falls es doch Router werden sollten, gäbe es da auch Empfehlungen?

Edit: Als AP habe ich z.B. den TP-Link EAP723 gefunden, wäre das etwas, was ihr empfehlen würdet?
 
Wenn du eher eine fritzbox willst, dann nimm schon jetzt fritz-Repeater, denn nur die kannst du ins fritzmesh einbinden. Mesh ist immer proprietär, du kannst keine andere marken einbinden.
Vorteil von mesh: du musst den Repeater/ap nicht konfigurieren. Nachteil: du kannst nichts umstellen.
Pro Stockwerk nur ein zusätzlichen ap/repeater. zu viele wlan Sender/Empfänger in der Nähe wirkt störend aufs wlan. Die fritzrepeater haben meistens 1 oder 2 lanports die an den lanport ans mesh stecken kannst um die wlan Strecke „Router <> Repeater“ zu vermeiden
es gibt auch von tp_link mesh sets die wifi 7 können, wenn du das überhaupt brauchst
 
Entweder avm repeater als Access Point wg mesh und Switche oder cudy wr3000s, was die preisgünstiger Lösung für wifi6 wäre.
Der hat 5 LAN ports und openwrt drauf. Für die Access Point konfig gibt es ein Video. WAN kann man zu LAN konfigurieren.
 
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Mein Tipp: Drei FRITZ!Box 7520, gebraucht, also einmal als Router im Keller und für jeden Stockwerk dann einen als Switch und WLAN-Access-Point. Das macht – inklusive Versand wenn Du nicht sofort die überteuerte Rest-Angebote kaufst, sondern 24 Stunden abwartest und immer mal wieder reinschaust insgesamt – keine 65 €. Das reicht erstmal, dann kannst Du das Haus durchmessen, also Geschwindigkeit (Durchsatz) aber auch WLAN-Abdeckung (Signalstärke). Und weiter schauen.
Palpo schrieb:
OG: Fernseher, [irgendwann] eine Konsole
Ein Fernseher braucht (bisher) nur Fast-Ethernet, passt also.
Palpo schrieb:
EG: zwei Computer und eine Konsole
Die FRITZ!Box 7520 hat nur zwei Gigabit-Ports. Einer geht drauf für die Verbindung zum Keller. Bleibt einer übrig. Wenn mehr als ein Endgerät bereits heute die volle Geschwindigkeit bringen sollen – z. B. für Downloads –, dann an dieser Stelle eine FRITZ!Box 7530 (ohne AX). Wenn die FRITZ!Box 7520 im OG für ein Endgerät mehr als Fast-Ethernet liefern soll, dann muss auch im Keller eine FRITZ!Box 7530 (ohne AX) her, denn wenn Glasfaser kommt, geht LAN1 für das Glasfaser-Modem drauf.
Palpo schrieb:
eventuell […] wenn Kind älter wird
Netz-Produkte halten nicht solange, besonders jene gedacht für KMU, denn die schreiben ihre Gerät steuerlich ab, spätestens nach fünf Jahren. Entsprechend (?) versorgen deren Hersteller ihre Geräte auch nicht länger mit Security-Updates, manchmal sogar nur drei Jahren, nicht nach Kauf sondern Veröffentlichungsdatum. Daher würde ich an Deiner Stelle lieber Schnäppchen heute mitnehmen und nicht auf irgendeine Zukunft wetten.
Palpo schrieb:
Als AP habe ich z.B. den TP-Link [Omada] EAP723 gefunden, wäre das etwas, was ihr empfehlen würdet?
Nein, siehe …
  • Wi-Fi 7 brauchst Du nicht, macht es nur teuer
  • zwei Spatial-Streams sind für einen WLAN-Punkt pro Stockwerk zu wenig
  • Wi-Fi 7 und vier Spatial-Streams sind noch richtig teuer
  • TP-Link Omada/Festa aktuell auf keinen Fall …
  • Hast Du überhaupt Decken-Montage?
Wenn Du in der Foren eigenen Suche „31119672“ eingibst, finden sich einige ähnlich gelagerte Threads, also „unbedingt zukunftssicher“, aber nur ein WLAN-Punkt pro Stockwerk. Wurde eigentlich schon alles gesagt. Wichtiger ist Dein aktueller Ausbau, also dass Du den ordentlich mit Leerrohren machst.

Wenn Du unbedingt Wi-Fi 7 haben willst, Du Dir aber Ubiquiti UniFi nicht gönnen willst – also absolut billigt möchtest –, dann Zyxel NWA30BE oder irgendwas mit OpenWrt. Nachteil: Willst Du ein Gast-WLAN nicht nur an einem WLAN-Punkt anbieten, sondern im ganzen Haus, dann brauchst Du (teure) Switche nicht nur mit Port-Isolation sondern auch mit Client-Isolation. Mit FRITZ!-Produkten sparst Du Dir das, denn jeder Gast bekommt seinen eigenen, isolierten VPN-Tunnel zwischen AP und Router.
 
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Danke dir für die ausführliche Antwort!

Deckenmontage würde tatsächlich nicht wirklich in Frage kommen. Der LAN port im OG z.B. liegt unter meinem Schreibtisch im Büro. Das würde bedeuten, wenn ich den AP auf die Decke montieren wollen würde, müsste ein LAN-Kabel einmal über die Wand laufen, was ich mich nicht gerade "schön" vorstelle.

Ich denke der Plan mit den 3x FRITZ!Box klingt erstmal gut.

Die FBs dienen ja eigentlich eher als WLAN-APs für die Stockwerke. Könnte ich dahinter dann theoretisch nicht einfach eine Switch legen, um dann die Geräte per LAN zu verbinden, oder macht das eher weniger Sinn (höherer Stromverbrauch oder so)?

norKoeri schrieb:
Wenn Du in der Foren eigenen Suche „31119672“ eingibst, finden sich einige ähnlich gelagerte Threads, also „unbedingt zukunftssicher“, aber nur ein WLAN-Punkt pro Stockwerk. Wurde eigentlich schon alles gesagt.
Das schaue ich mir mal an, danke!

norKoeri schrieb:
Wichtiger ist Dein aktueller Ausbau, also dass Du den ordentlich mit Leerrohren machst.
Das Haus ist schon etwas älter (90er Jahre) also ausgebaut wird hier zumindest momtan nichts. Ich hatte mich nur nach meiner Verzweiflung mit der Powerline auf die Suche nach Leerrohen im Keller gemacht und hatte da 2-3 unbenutzte Rohre gefunden.
Entsprechend konnte ich dadurch dann die LAN-Kabel ziehen.
 
Du brauchst auch den Router bei Glasfaser nicht unbedingt in den Keller stellen. Wenn Du ins EG 2 LAN Kabel einziehst, kann der Router auch dort hin. Dann noch einen 2. als AP ins OG und in Keller einen Switch. Bzw. wenn nur eine Leitung ins DG dort abgeht, reicht es aus beide zu verbinden. Die 2. Leitung wird dann WAN zum ONT (Glasfasermodem) Dann kommst Du mit 2 Routern aus. WLAN wird auch im Keller vom EG aus ankommen, aber eher nur 2,4 Ghz und langsam.
Das hat vor allem Vorteile bei der DECT-Versorgung für EG, OG und Keller.
Aber bedenken, das die FB7520 nur 2 Gigabit LAN Ports haben und eben nur Wifi5 auf 5 Ghz machen. Auf 2,4 Ghz machen die nur Wifi4. Da kommen dann maximal 90Mbit bei den Clients an. Im Gegensatz zu Deinem Speedport4 mit Wifi6 immerhin max. 190Mbit auf 2,4Ghz.
Ich würde das eher mit einer 7530AX fürs DG realisieren wollen. Der Smart4 kann ja bleiben bis Glasfaser kommt. Dann kannst Du den immer noch ersetzen durch was auch immer.
 
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chrigu schrieb:
Mesh ist immer proprietär, du kannst keine andere marken einbinden
Falsch 802.11s ist nicht proprietär.
Die meisten Consumer Geräte können das leider nicht
Ergänzung ()

Persönlich würde ich wohl einfach 3 Fritzbox Router nehmen. Einen, der Glasfaser kann, als Router + Mesh Master + 2 gebrauchte, die im Mesh / AP Mode laufen. Damit spart man sich auf den Etagen eventuell auch einen Switch ein.
 
Palpo schrieb:
Könnte ich [hinter eine FRITZ!Box 7520] nicht einfach eine Switch legen, um dann die Geräte per LAN zu verbinden[?]
Ja, Du kannst auch einen Switch vor die FRITZ!Boxen in den Stockwerken setzen. Aber Du könntest – wenn es baulich nicht anders geht – auch nach den FRITZ!Box einen Switch setzen.
Palpo schrieb:
Oder macht das eher weniger Sinn (höherer Stromverbrauch oder so)?
Sind 1½ Watt aufwärts pro Switch zusätzlich, also aktuell (25 Cent pro kWh) etwas mehr als 3 € pro Switch pro Jahr.
Palpo schrieb:
Die FBs dienen ja eigentlich eher als WLAN-APs für die Stockwerke.
Bin mir nicht sicher, ob ich die Frage verstand. Die FRITZ!Box 7520 ist so günstig, weil die kaum jemand kennt, also die Nachfrage geringer ist, aber das Angebot Dank 1&1-Vertragsmitgabe zu groß ist. Dadurch bist Du sogar günstiger als irgendein FRITZ!Repeater. Und Du bekommst noch Feature-Updates. Und die läuft sowohl bis zu DSL250- und bis zu Fiber1000-Anschlüssen, hast also automatisch ein Backup im Haus. Aber inzwischen ist auch die FRITZ!Box 7530 kaum teuerer, weil viele das Hardware-Branding durch 1&1 vermuten lässt, es gäbe ein Software-Dongeling auf 1&1.
 
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norKoeri schrieb:
Bin mir nicht sicher, ob ich die Frage verstand.
Das war so gemeint, ob es auch Sinn macht, die FB dann mit einer Switch zu erweiter, sodass ich mehr GBit Ports zur Verfügung hätte :D

Danke auf jeden Fall für alle eure Eindrücke und Meinungen, ich werd mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen und eventuell doch FRITZ!Boxen gebraucht kaufen um erstmal das Internet hier abzudecken und schaue dann weiter wenn Glasfaser endlich da ist wie, bzw. ob ich Upgraden werde!
 
Palpo schrieb:
Die FBs dienen ja eigentlich eher als WLAN-APs für die Stockwerke. Könnte ich dahinter dann theoretisch nicht einfach eine Switch legen, um dann die Geräte per LAN zu verbinden, oder macht das eher weniger Sinn (höherer Stromverbrauch oder so)?
Grundsätzlich ja. Du musst halt überlegen, ob Du so wenig wie möglich ausgeben möchtest, und die von @norKoeri vorgeschlagene Lösung mit den „verkrüppelten“ Fritzbox 7520 nehmen willst, oder etwas mehr zahlst und Fritzbox 7530 oder 7530AX nimmst, die dann 4Gbit LAN Ports haben.

Falls man Endgeräte hat, die mehr als 2x2 MIMO unterstützen oder doch mal noch irgendwo einen Repeater einsetzen möchte, sind die teureren Geräte mit 4x4 Streams von AVM halt auch eine Überlegung wert. Je nach Aufstellort ist Ja auch die Ästhetik nicht komplett egal (Router+Switch+Netzteile+ggf. Steckerleiste ist halt schon geraffel…), jedenfalls geht es mir so.

Aber das spricht übrigens durchaus für AVM/Fritz: Man kann halt über einen recht großen Preisbereich und Leistungsbereich skalieren

RedPanda05 schrieb:
Falsch 802.11s ist nicht proprietär.
Der „Standard“ ist von 2012 und niemand entwickelt den mehr weiter.
 
Palpo schrieb:
Das war so gemeint, ob es auch Sinn macht, die FB dann mit einer Switch zu erweiter, sodass ich mehr GBit Ports zur Verfügung hätte :D
Mein Frage war eher „Sinn im Vergleich zu was“, also meinst Du vielleicht:
a) FRITZ!Box 7520 und 5er-Switch oder​
b) direkt FRITZ!Box 7530 (ohne AX).​
Problem bei der FRITZ!Box 7530 ist, dass auch dort nur drei Ports freibleiben – wenn Glasfaser kommt bzw. im Modus Access-Point/IP-Client –, Du also keine Luft hast. Aber solltest Du doch irgendwann mehr Ports brauchen, kannst Du Dir dann immer noch einen 5er-Switch zusätzlich holen.
Palpo schrieb:
schaue dann weiter wenn Glasfaser endlich da ist wie, bzw. ob ich Upgraden werde!
Nur damit kein Missverständnis entstand: Grundsätzlich ändert sich mit Glasfaser nix, geht einfach so weiter, der selbe Aufbau. Aber durch die 65 € mit FRITZ!Box 7520 kannst Du erstmal schauen, wie der Stand und Bedarf ist. Wenn Du dann mehr WLAN brauchst, aber nicht mehr WLAN-Punkte setzen kannst, bietet sich die FRITZ!Box 4060 überall an. Solange den Speedport Smart 4 dann in den Modus DSL-Modem versetzen.
 
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So ich bin jetzt nach einer kleinen Reise wieder zu Hause.

Ich habe auf Kleinanzeigen jeweils eine 7530 und eine 7530 AX gefunden. Insgesamt ca. 100 € bezahlt. Die AX habe ich geholt, da sie in der Nähe des Verkäufers der 7530 (ohne AX) war.

Plan ist jetzt soweit den Speedport Smart 4 im Keller, die FRITZ!Box 7530 im EG und die FRITZ!Box 7530 AX in das OG.

Wenn dann die Glasfaser da ist, würde ich für den Keller einen FRITZ!Box Glasfaser Router zulegen und den Speedport (Mietgerät) wieder zurückschicken.

Noch eine Frage fällt mir dann hier ein:

Wenn ich jeweils eine FRITZ!Box im EG und OG habe, kann ich die beiden als Mesh einbinden, sodass sich Smartphones o.ä. automatisch an der näher verfügbaren FRITZ!Box verbinden? Oder brauche ich da unbedingt 3 Fritzboxen um das nur für EG und OG einzurichten?
Das wäre fürs erste nicht schlimm, wenn man sich dann mit dem Speedport im Keller manuell verbinden müsste, bis ich dann eine FRITZ!Box für den Keller kaufe, wenn Glasfaser da ist.
norKoeri schrieb:
Aber solltest Du doch irgendwann mehr Ports brauchen, kannst Du Dir dann immer noch einen 5er-Switch zusätzlich holen.

Genau - das ist die Antwort auf die ich gehofft habe :D
 
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