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Heimnetzwerk Komponenten Suche

reeneex

Lt. Junior Grade
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März 2009
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Moinsen,

ich suche nach Tipps und Erfahrungsberichten für den physischen Aufbau eine Heimnetzwerkes im EFH. Im Haus (BJ 1955) wird demnächst die komplette Elektrik neu gemacht, und im Zuge dieser Arbeiten werden gleich Cat7 1500MHz Verlegekabel, Koax SAT Kabel und M25 Leerrohr mit verlegt. Ich hätte ja am liebsten GG45 Wanddosen, aber da finde ich ums verrecken nix zu kaufen.

Ausgangspunkt ist der Telekomanschluss im Keller. Dort soll dann auch das NAS in einem Serverschrank untergebracht werden. Die Verteilung in die Räume anbei auf dem Netzwerkplan.

Netzwerkplan Haus.jpg

Meine Frage geht in Richtung der benötigten Hardware. zB kann ich nicht exakt definieren wieviele HE der Serverschrank haben soll. Es muss sämtliche Technik darin untergebracht werden. Also FritzBox als Modem, Switche, Steckdosen, USV und das NAS in einem extra Gehäuse (welches ist dafür geeignet?).
Dann, welche Switche? Gehe ich zu Ubiquiti und bleibe bei der Linie weil ich für die WLAN Abdeckung die PRO Geräte von denen als Meshup Netzwerk nutzen will, oder soll ich andere Hardware nehmen?
Beim NAS frage ich mich, lohnt schon ein 10Gb Netzwerkanschluss auf dem Mainboard oder lieber sparsam und in vielleicht 5 Jahren nachrüsten? Dann würde ich jetzt ein Board mit zB 4x Gb LAN nehmen und da je 2 Ports zusammen schalten.

Generell ist das NAS nicht nicht allzuviel im Stress. Hauptsächlich als Medien-Grab, Foto-Backup und für Zugriff von aussen wenn nötig. Im Wohnzimmer ist der TV und als Medienzuspieler dient aktuell eine Amazon Box worauf auch Kodi läuft.
Geplant ist für das NAS, 2 kleine SSD a 256GB als RAID für Dokumente, 2x 6TB HDD für Filme/Serien usw, 2x 8TB HDD als Raid für Fotos. Das ganze mit OMV. Ebenfalls ins NAS soll eine SAT Karte für den Fall das ich mal was aufnehmen muss.


Meine Liste der benötigten Hardware:
- Serverschrank
- USV
- 20er Gb Switch mit PoE+ Unterstützung
- Gehäuse für NAS mit 19" Formfaktor
- Mainboard/CPU/RAM für das NAS
- PC-SAT Karte für NAS geeignet

Die meisten Platten sind schon vorhanden, laufen aktuell im PC. Der wird dann eingemottet bzw ausgeschlachtet. Als PC kommt dann später ein Mini PC an den Bildschirm für das bissl surfen und sonstiges. Zur Fotobearbeitung wird ein extra MAC angeschafft. Der lagert dann die Fotos und die Sicherung der Fotos läuft auf dem NAS.

So, ich hoffe ich habe alle Wünsche richtig dargestellt. Damit Ihr nicht denkt das ich faul bin, hier noch die Sachen die ich aktuell schon gefunden habe. Gibt es da bessere Alternativen? Bei CPU und RAM bin ich noch unschlüssig was ich eigentlich brauche. Von wegen transcoding.

- 15 HE 19" Wandschrank mit Glastür (BxTxH) 600x600x820mm
- APC Back UPS PRO USV 550VA - BR550GI
- Zyxel 24-Port Gigabit Web / Smart Managed PoE+ Switch für Rackmontage, einem Budget von 170 Watt und 2 SFP-Ports [GS1900-24HP]
- Inter-Tech IPC 3U-30240 Server Rack ohne Netzteil
- Supermicro X10SRM-F Intel C612 So.2011 Single Channel DDR4 mATX
- Digital Devices Twin Tuner TV Karte DVB-S/S2 (PCI Express Karte)
 
Das erste Problem, das ich daran sehe, betrifft die USV: dein ausgesuchtes Gerät benötigt zum automatischen Runterfahren eine Software auf dem runterzufahrenden Gerät. Der Haken: diese gibt es auf den ersten Blick nur für Windows. Mit einem Selbstbau-NAS auf Linux-Basis wirst du diese - und in meinen Augen ist das mit die wichtigste - Funktion nicht nutzen können.

Was erhoffst du dir von GG45-Dosen, außer dass du dann für jedes einzelne Endgerät zusätzlich einen Adapter von GG45 auf RJ45 brauchst? 10 Gigabit kannst du auch über RJ45 laufen lassen, und was danach kommt, man weiß es nicht...
Wenn sowieso neue Geräte angeschafft werden, wäre 10GbE für mich durchaus ein Kaufkriterium (bei einem Fertigsystem - beim Selbstbau sicher nicht, da lässt es sich bei Bedarf ja einfach nachrüsten).

Einfach-Dosen würde ich mir komplett sparen - der Mehraufwand für Doppeldosen ist vernachlässigbar und Rohre, die so dünn sind, dass wirklich nur ein einzelnes Kabel durchpasst, würde ich eh nicht verwenden (was wäre das, M10?).
 
Ich habe im Herbst diesen Umbau gemacht, allerdings habe ich die LAN und SAT Kabel über die Außenwand geführt. ANders ging es nciht wenn man drinnen wohnt und nicht JEDES Zimmer renovieren will.
Als Rack kommt http://www.ebay.de/itm/19-EDV-Serverschrank-18HE-600x600-SCHWARZ-NETZWERKSCHRANK-/252411187391 zum Einsatz.
Das ganze aktive Equipment (Router, Switch, AP) stammt von Ubiquiti.
Verkablung würde mit CAT7 Verlegekabel und KeyStone Modulen gemacht.
Mein Storage baue ich gerade um, von vier HP MicroServern (die stehen mit im Rack) auf nur noch zwei Maschinen (Backup).
Bei mir ist ist dann ECC RAM, Xeon CPU und Motherboard mit IPMI Pflicht! Habe ein 4HE Gehäuse gefunden wo acht 3.5 Hotswap HDDs reinpassen und das problemlos in ein 600x600 Rack passt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Plutos schrieb:
Das erste Problem, das ich daran sehe, betrifft die USV: dein ausgesuchtes Gerät benötigt zum automatischen Runterfahren eine Software auf dem runterzufahrenden Gerät. Der Haken: diese gibt es auf den ersten Blick nur für Windows.
Phew, mutige Aussage... Die ganzen Server bei zig Unternehmen weltweit, die mit Linux laufen, können also nicht kontrolliert heruntergefahren werden? Auf die Schnelle fallen mir da APCUPSd oder NUT ein zur USV-Steuerung. Beide sind recht gut dokumentiert. Für Openmediavault gibt es aber auch ein passendes Plugin um es per Web-Interface zu konfigurieren.

Dosen würde ich genauso RJ45 nehmen und auch gleich Doppeldosen überall setzen. Der Aufpreis ist minimal und du ärgerst dich weniger wenn du wegen einem extra Port immer gleich einen kleinen Switch + Netzteil in den Zimmern verteilen musst.

10G: Nur für das bisschen Datenablage und diese wenigen Clients wirst keine 10G benötigen.

Hardware: Wofür benötigst du ein Board mit Sockel 2011? Diese CPUs sind einfach nur teuer und Energie-hungrig. Wenn du mehr als eine NIC willst, IPMI, ECC-RAM usw. dann reicht auch ein Supermicro Board mit Sockel 1151. Als CPU kannst dann je nach Anforderung ein Celeron, Pentium, i3 oder eben nen Xeon E3 mit 4 Kernen + HT verwenden. Board + CPU sind dann um einiges günstiger. Welche CPU und wie viel RAM du benötigst hängt dann von vielen Faktoren ab: Nutzt du ZFS als Dateisystem oder etwas "klassisches" wie ext4 oder xfs? Du sprichst von Transcoding: Wie viele parallele Streams sollen denn möglich sein und bei welcher Auflösung?
 
@xn4113

Klingt interessant. Hast du vielleicht einen Link zu den Keystone Modulen?
 
@snaxilian
Noch habe ich kein Dateisystem. Präferiere aber zfs, das soll das beste sein im NAS.
Streaming momentan nur auf 1 Client. Später vielleicht 3 gleichzeitig. Das transcodieren ist nur eine Eventualität.
Momentan macht das ja die fire Box.
 
@Plutos
Die GG45 sind doch kompatibel zu RJ45. Ich verliere hier nix.
 
Ich habe bei mir alle Zimmer mit doppelten Cat6a RJ45 Dosen und Cat7 1200mhz Kabel bestückt. Kann meinen Vorrednern nur zustimmen. Hab einfach so viel Kabel wie möglich dran gelassen falls sich mal die Anschlüsse ändern. RJ45 kann 10G Netz und wird noch Jahre reichen. Hab allerdings nur 1G Hardware, bin mit 110MB/s Datendurchsatz aber bestens zufrieden. Wenn 10G Standard und bezahlbar wird werde ich dann natürlich aufrüsten. Du wirst eher früher als später einen zweiten Anschluss an der Dose "brauchen" und froh sein ein Kabel mehr gelegt zu haben. Welcher 100G Stecker sich letztendlich in der Breite durchsetzen wird steht noch nicht wirklich fest, daher meine Entscheidung... RJ45.
 
snaxilian schrieb:
Phew, mutige Aussage... Die ganzen Server bei zig Unternehmen weltweit, die mit Linux laufen, können also nicht kontrolliert heruntergefahren werden? Auf die Schnelle fallen mir da APCUPSd oder NUT ein zur USV-Steuerung. Beide sind recht gut dokumentiert. Für Openmediavault gibt es aber auch ein passendes Plugin um es per Web-Interface zu konfigurieren.
Ist das so? Habe das auf den ersten Blick für was Proprietäres gehalten, aber dann ist das natürlich hinfällig, wenn es auch anders geht. Mein Fertig-NAS hat Kompatibilitätslisten, da muss ich mich mit sowas nicht im Detail auseinandersetzen. :D
reeneex schrieb:
@Plutos
Die GG45 sind doch kompatibel zu RJ45. Ich verliere hier nix.
Ja toll! :p Wenn du eh RJ45-Stecker verwendest, gewinnst du durch GG45-Dosen halt auch nix. Die sind immer noch "nur" Cat7/7A - für 40 GbE (und das liegt im Endkundensegment - betrachtet man, wie lange 1 GbE schon in der Breite besteht - geschätzt mindestens 25 Jahre in der Zukunft) braucht's aber wiederum Cat8. Zumindest auf dem Papier.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Plutos schrieb:
Ist das so? Habe das auf den ersten Blick für was Proprietäres gehalten, aber dann ist das natürlich hinfällig, wenn es auch anders geht. Mein Fertig-NAS hat Kompatibilitätslisten, da muss ich mich mit sowas nicht im Detail auseinandersetzen. :D
Jain. PowerChute, also die Software direkt von APC ist proprietär aber das hält ja niemanden davon ab, freie und offene Alternativen zu programmieren wie eben genannt. Die meisten Fertig-NAS-Systeme setzen auch "nur" Linux + eigene Weboberfläche ein, daher werden deren USV-Erweiterungen auf apcupsd oder eben NUT setzen, aber vermutlich angepasst oder der Hersteller will nur "verantwortlich" sein für eben ne Handvoll getesteter Systeme.

reeneex schrieb:
Präferiere aber zfs, das soll das beste sein im NAS.
Hörensagen, aha... Dir sind die Vor- und Nachteile von ZFS bekannt? Du weißt, wie du im Fehlerfall ne Platte austauscht und den Rebuild anstößt? Ja, ZFS hat viele gute Ansätze und ist, korrekt eingerichtet und konzipiert, sehr performant aber man sollte eben wissen, was man da macht und die Einschränkungen im Hinterkopf behalten.
Bei ZFS ist ECC auf jeden Fall zu empfehlen, als Menge kannst ~8GB fürs System einplanen zzgl. pro TB Speicherplatz 1 GB mehr RAM (so zumindest die Empfehlungen bei freenas + zfs). In deinem Fall also ~24 GB. Benötigen die TV-Karten bzw die Software auch noch größere Mengen RAM musst die entsprechend mit berechnen.
reeneex schrieb:
Streaming momentan nur auf 1 Client. Später vielleicht 3 gleichzeitig. Das transcodieren ist nur eine Eventualität.
Momentan macht das ja die fire Box.
Bitte unterscheide zwischen Transcoding und Streaming. Bisher macht auch Kodi/FireTV weder das eine noch das andere. Kodi nimmt lediglich Daten von einem Speicher (lokal oder eben im Netzwerk) und gibt diese wieder. DLNA wäre Streaming und Plex dann Streaming + bei Bedarf Transcoding. Dies sind verschiedene Dinge mit verschiedenen Anforderungen. Hardware-Empfehlungen kannst dem Internet und den letzten drölfhundert Threads mit Plex in diesem und anderen Foren entnehmen.
 
Moinsen,

ich hab mich nun mal durch die einzelnen Anbieter für Serverschränke gequält. Da gibts ja massig Auswahl. Da das Ding im Keller stehen soll, war mir Lüftung wichtig. Also Filtermöglichkeit. Bin dann auch auf die Variante 2-teilig gestoßen. Gefällt mir gut, falls man mal was machen muss. Generell wird er an die Wand gehängt, aber drunter kommt eine Art Regal, das Gewicht der Einbauten ruht also nicht 100%ig auf den Wandbefestigung.

Folgende Modelle haben sich raus kristallisiert. Jemand zu einem oder mehreren davon Erfahrungswerte? Könnt Ihr was empfehlen? Zu- oder abraten?

- 19 Zoll Netzwerkschrank EFB Elektronik 691615.1 600 mm 15 HE (https://www.conrad.de/de/19-zoll-ne...-600-mm-15-he-lichtgrau-ral-7035-1054728.html)

- BIGtec big691615.1 (https://www.amazon.de/BIGtec-BIG691...&qid=1515062784&sr=1-56&keywords=15HE+19+Zoll)

- LogiLight 19 Zoll Wandgehäuse Zweiteilig 15HE (540x600 mm), Unmontiert, hellgrau (https://www.amazon.de/LogiLight-Wan...8&qid=1515062502&sr=1-3&keywords=15HE+19+Zoll)

- 19 Zoll Wandschrank 18 HE, zweiteilig/615mm tief, lichtgrau mit Glastür (https://www.technikcoach.de/delta-b-zweiteilig/600mm-glastuer-18-he)

- Digitus Wandgehäuse Unique 600x450 20U, IT-Schrank (https://www.alternate.de/Digitus/Wandgehäuse-Unique-600x450-20U-IT-Schrank/html/product/1364606?)
 
Das sind keine Serverschränke sondern Infrastruktur-/Netzwerkschränke. Die sind gedacht für so Dinge wie Switche, Patchpanel, Stromleisten, ggf ne kleine USV für die Switche. Guck dir einfach mal die Tiefe der Schränke an und die Tiefe der von dir ausgesuchten Gehäuse. Dann addiere locker 10cm in der Tiefe drauf, du willst ja an die Rückseite auch die Kabel anschließen. Tiefe + Anschlüsse der USV bedenken. Wandhängeschränke sind dann aber auch nicht für die Gewichtsbelastung von Servern/größeren USVs ausgelegt, gibt idR im Datenblatt ne Beschränkung, wie viel es sein darf. Staubschutz kannst du selbst nachrüsten, es gibt Staubfilter Matten zum zuschneiden zu kaufen.
 
ich hatte auch erst die Idee eines Wandschranks, habe diese aber schnell verworfen.
wie soll man denn Änderungen an den Geräten vornehmen wenn man nur vorne ran kommt.
ich habe jetzt ein 600x600 Standrack auf ein selbstgebautes Holzgestellt mit Rollen gepflanzt.
so steht das Teil normalerweise direkt in der Ecke und wenn ich ran muß wird es nach vorne geschoben und die Rückwand abgenommen.
 
@snaxilian

ok, versteh ich. Hab diesen hier gefunden: BIGtec big691618 – Netzwerk Schränke 18HE, 600 x 860 x 600 mm
lässt sich von der Wand klappen wenn man hinten ran muss. Traglast 50kg

Als Gehäuse für das NAS dachte ich an so eins hier: InterTech 4U 4088-S 19" Rack Server Gehäuse 4HE

Der Netzwerkschrank wird zusätzlich auch direkt aufliegen. Werde eine Ragalhalterung drunter setzen.

@XN04113
welches Standrack verwendest Du? Ich kann mich bei den notwendigen HE nicht entscheiden. Und unmengen kosten soll es auch nicht.
 
Ich muss XN04113 zustimmen - du tust dir selbst (und jedem Techniker der da mal ran muss) einen Gefallen wenn die Möglichkeit besteht auch von hinten an die Server ran zu kommen.

Ansonsten... planst du alle Ethernet-Dosen und Kabel im Haus direkt am Switch anzuschließen, oder willst du alle Ethernet-Dosen & verlegten Netzwerkkabel erstmal an ein Patchfeld hängen?
Bei der Größe des Netzwerkplans kann man sich das Patchfeld wohl erübrigen, ist aber trotzdem nice-to-have, vor Allem wenn auch Netzwerkkabel auf den Verdacht, dass hier eventuell mal was hinkommt verlegt wurden.


Falls ich jemals ein eigenes Haus bauen lasse... dann gibt's großzügige Kabelschächte und vorverlegte Cat 7 Ethernet-Kabel in jedes Zimmer und im Keller ein Patchfeld mit Platz für einen Serverschrank daneben...
 
Zuletzt bearbeitet:
Rickmer schrieb:
Ich muss XN04113 zustimmen - du tust dir selbst (und jedem Techniker der da mal ran muss) einen Gefallen wenn die Möglichkeit besteht auch von hinten an die Server ran zu kommen.

Ansonsten... planst du alle Ethernet-Dosen und Kabel im Haus direkt am Switch anzuschließen, oder willst du alle Ethernet-Dosen & verlegten Netzwerkkabel erstmal an ein Patchfeld hängen?
Bei der Größe des Netzwerkplans kann man sich das Patchfeld wohl erübrigen, ist aber trotzdem nice-to-have, vor Allem wenn auch Netzwerkkabel auf den Verdacht, dass hier eventuell mal was hinkommt verlegt wurden.


Falls ich jemals ein eigenes Haus bauen lasse... dann gibt's großzügige Kabelschächte und vorverlegte Cat 7 Ethernet-Kabel in jedes Zimmer und im Keller ein Patchfeld mit Platz für einen Serverschrank daneben...
Patchfeld und dann Switch dachte ich. Ist ordentlicher im Schrank.
Mit dem bigtec mache ich also alles richtig. Von vorne und von hinten zugänglich, hoch genug und im Preisrahmen. 229€
Ich setz ihn mal auf die beobachungsliste. vielleicht passiert noch was beim Preis.
 
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