HTPC Kaufberatung

chazlol

Cadet 2nd Year
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Servus zusammen,

ich muss gestehen ich bin Hardwaretechnisch etwas eingerostet und was den Bereich HTPC angeht ohnehin blutiger Anfänger.
Habe jetzt aber trotzdem darüber nachgedacht mir so ein Ding anzuschaffen einfach damit hier mal ein paar Geräte weniger stehen und ich für Mp3s oder Videos nicht immer meinen PC (der stromhungrig und laut ist) benutzen muss.

Ich hoffe ich kann es auf folgende Geräte reduzieren:

TV + AVR + STB für DVB-C + HTPC

Dementsprechend sollte er folgendes können:

- XBMC als Frontend

- Plex Server (um auf einen RPi in einem anderen Zimmer zu streamen) (Wobei mir Plex eigtl. nicht gefällt, vielleicht gibt es da ja eine schönere Lösung. Es wäre allerdings optimal wenn der HTPC das Transcoding für den RPi übernimmt)

- Dateiserver für Musik und Filme

- Musik abspielen ohne angeschalteten TV. Für die Mp3 Sammlung und wenn man das mit Handy steuern möchte tuts wohl MPD. Noch cooler wäre es allerdings wenn das ganze auch per Fernbedienung steuerbar wäre und mit Buttons am Gehäuse + VFD Display o.ä.
Außerdem soll das ganze nicht nur mit der Mp3 Sammlung sondern auch mit Audio CDs im LW funktionieren.
Da hörts dann bei mir aber auf. Ließe sich das umsetzen? Ich meine sicherlich, aber auch so, dass man nicht mehr umständlich TV einschalten und irgendwo im Menü rumfummeln muss (und sei es nur um die Audioquelle umzuschalten)

-BD wiedergeben

- Internet- Streaming (Youtube, Mediatheken, Spotifiy etc. pp.)

Das HTPC How To hier im Forum sieht dazu auch echt schick aus, das werde ich sicher mal antesten.

Mir geht es hier aber auch erstmal eher um die benötigten Hardwarekomponenten. Da ich davon leider fast keine Ahnung habe.

Das ganze sollte möglichst energieffizient sein, sprich genügend Leistung für alle o.g. Anforderungen + möglichst noch etwas Reserve besitzen gleichzeitig aber so sparsam wie möglich sein. Ansonsten kann ich nämlich auch einfach meinen PC dafü benutzen :D Außerdem soll das ganze möglichst 24/7 laufen und die Netzwerkfreigaben für MP3s und Videos liefern.

Ich dachte an einen Core i3-2120T mit 2x 2.60GHz und hoffe dass ich damit auskomme ohne eine zusätzliche Graka einzubauen. Dann noch eine SSD für das System + HDDs für die Daten, 8GB Speicher etc.

Knifflig wird es bei Mainboard + Gehäuse.

Hat jemand dazu evtl. Empfehlungen?

Bzw. macht das bis hierhin überhaupt Sinn? :D

Mainboard + Gehäuse sind für mich völlig unklar weil ich da wenig Überblick habe und mir vorstellen könnte, dass man schnell an Grenzen stößt, sowohl was Anschlußmöglichkeiten als auch Platz im Gehäuse angeht.

Cool wäre wie gesagt ein Gehäuse mit Display + Buttons und Lautstärkereglern für die Wiedergabesteuerung.
Würde für mich aber auch keinen Aufpreis um 150 Euro oder so rechtfertigen.

Was allerdings wichtig wäre ist, dass sich das Gerät per Infrarot FB steuern lässt, da tuts zwar notfalls auch ein USB Adapter.
Ich würds allerdings auch gerne aus dem ausgeschalteten Zustand (nicht Standby) per FB einschalten können.
Imho brauche ich dafür Infrarot am MB oder Gehäuse, sehe ich das richtig?

Außerdem sollte genügend Platz drin sein um ein BD Laufwerk, die SSD + eine SATA (oder noch besser 2) und evtl. später bei Bedarf noch TV-Karte, Graka o.ä. einzubauen.

Jemand Ideen?
 
Der Core i3 ist nicht nur zu überdimensioniert sondern auch zu alt. Es reicht ein Celeron 1610 oder 2020 dafür. Oder auf der AMD Seite eine A4/A6 Trinity APU. Die Grafikkarten reichen bei beiden für das dekodieren von HD Filmen aus.
DVB-C können auch TV Karten, dazu braucht man keine STB.
Wieviele "Anschlußmöglichkeiten" vulgo: wieviele Festplatten willst du denn?
Auch Linux oder Windows?
 
Bevor wir weiter reden, schau dir am besten erst mal das hier an:
http://www.hardwareluxx.de/community/f89/build-your-own-htpc-682836.html

Das Mainboard ist realtiv leicht ausgewählt. Wenn der Infratort Empfänger intern sein soll, dann brauchst du entweder ein Intel Board, oder eines von Asrock. Beide sollten CIR Header haben. Beispiele: Intel intel dq77kb, Asrock H77m-ITX. Darüber lässt sich der HTPC auch aus dem Sleep Mode aufwecken. Im Sleep haben die Dinger einen Verbrauch von unter 1 Watt.

ACHTUNG: Das Intel Board kommt mit DC Stecker an Board daher. D.h. man braucht nur ein Notebook Netzteil mit ~90-120W und passendem Stecker (7,4x5mm). Selbst wenn das Board teurer ist, spart man sich damit intern den Pico Adapter und bekommt am Ende ein besseres Board zum gleichen Preis.

Die Empfänger bekommst hier:
http://www.cohaus-berlin.de/shop/RC6-Infrarot-Empfaenger:::2.html
Für Asrock muss du noch den Kabelmod für 2,50€ mit kaufen, oder ihn selbst machen.

Ein User verhökert die auch in diesem Forum:
http://www.mce-community.de/forum/index.php/forum/23-biete-suche-tausche/

XBMC lässt sich aber auch über Smartphone steuern (mit Audio Listen), sowie andere DLNA Dienste auf dem Rechner.

Was den Prozessor angeht, der I3 ist völliger Overkill. Die Leistung wirst du nie ausnutzen, wenn du nur Filme schaust. Im Netz habe ich ein Screen des 3225er gesehen, wo Sat-Empfang, 1080p MKV und eine Videoaufnahme gleichzeitig laufen, die Auslastung lag bei 25%. Der zieht aber 5-10W mehr als ein G2020 im IDLE und unter Vollast auch mehr.

Falls dann noch Linux verwendet wird (nach config GUI abschalten), dann hat man es so richtig übertrieben ^^
Lieber den Strom sparen^^
 
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Die T Varianten der CPUs sind eh fast nie interessant, es sei denn du hast sehr begrenzte Platz und Kühlverhältnisse oder dein NT kann nur 60Watt oder so.

Zum Einschalten kann man auch sowas nehmen, zusätzlich zu den CIR Sachen vom Vorposter:
http://geizhals.de/antec-multimedia-station-basic-0761345-75222-0-a416600.html

Für die CIR gab es auch mal Asrock Smart Remote USB Empfänger, die laufen auch mit Intel CIR
Boards.

Wofür soll der Plex Server gut sein? Die Filme die auf HTPC liegen kannst du doch als Freigabe einfach
freigeben? Oder den internen uPNP Server von XBMC nutzen?!
 
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damit bleibt nur noch Windows.

DVB-C können auch TV Karten, dazu braucht man keine STB.
dazu sei aber gesagt sobald eine CI+ Smartcard zum Einsatz kommt gehts schnell in die Rechtliche dunkelgrau Zone da man einen Teil der Verschlüsselung umgehen muss.

der hier genannte celeron dürfte reichen wobei ich keine aussage zum Transcoding treffen kann.

Cool wäre wie gesagt ein Gehäuse mit Display + Buttons und Lautstärkereglern für die Wiedergabesteuerung.
das ist das günstigste was mir auf Anhieb einfällt
http://geizhals.de/silverstone-lascala-lc16m-schwarz-sst-lc16b-m-usb-3-0-a830901.html
zur not in der bucht eins schiesen dort werden die so um die 100euro gehandelt.
das hat quasi unendlich viel platz :)
 
Die T-CPUs kannst und solltest du ignorieren. Das ist nur Marketing Verarsche vom feinsten.
Die haben im IDLE fast alle den gleichen Verbrauch. Z.b. unterscheidet sich ein Pentium G2020 zum I3-3225 kaum.

Angegebene TDP werden nur durch CPU Drosselung erreicht. Vom Produktionsstandpunkt sind diese T CPUs minderwertiger als die nicht T Modelle. Was nicht mit höherem Takt läuft, wird gedrosselt und als Energiesparer verkauft.

So werden aus Quads auch gerne mal Dual Cores usw.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wow,

erstmal Danke für die zahlreichen Antworten, das war aufschlussreich.
Ich hoffe ich habe das alles richtig verstanden.

Ich schau mich also nach Asrock oder Intel Boads um.
Einen zusätzlichen Empfnger brauch ich aber nur wenn im Gehäuse nicht schon einer verbaut ist oder?

Was den Prozessorangeht bin ich jetzt etwas verwirrt.
Ich hatte den i3 nur ausgesucht weil ich irgendwo davon gelesen habe.
Angeblich soll er recht sparsam sein, wenig Wärmeentwicklung und daher besonders für einen HTPC geeignet.

Der Celeron und Pentium sehen interessant aus, gerade was den Preis angeht.
Wenn der i3 allerdings überdimensioniert sein soll was die Leistung angeht (habe ich so rausghört) mit 35 zu 55 Watt zumindest laut Datenblatt allerdings dabei weniger Strom verbraucht als die erwähnten Celeron und Pentium.
Was würde dann abgsehen vom Preis gegen den i3 sprechen?

Versteht mich nicht falsch der Preis ist schon ein Kriterium und ich bin auf den i3 garnicht so fixiert.
Nur wenn ich jetzt richtig verstanden habe und der i3 der performantere und sparsamere ist, lediglich überdimensioniert und zu teuer, dann komm ich zumindest ins Grübeln ob ich die 60 Euro ivestiere und dafür Reserve habe. Wie weit sind die denn auseinander was die Performance angeht?

Über den Plex Server habe ich nur aus einem Grund nachgedacht. Ich will Inhalte auf den RPi streamen.
Das würde zwar auch mit Freigaben gehen, ich will aber, dass der HTPC wenn möglich das Transcoding übernimmt.
Ansonsten bin ich von Plex garnicht so angetan.

Das OS ist mir relativ egal, Ubuntu wäre mir am liebsten, Windows Lizenzen sind aber auch genügend vorhanden.
Wegen BD wird es wohl Windows sein müssen. Würdet ihr da eher ein W8 empfehlen oder eher sowas wie Windows Homeserver oder was es da nicht alles gibt?
 
Der i3 t ist nur auf dem Papier sparsamer.
Der g2020 wird das gleiche verbrauen da er auch nur ein i3 ohne HT und mit kleinerer GPU ist.
Bei gleichem Takt nehmen die sich nichts der Celeron ist dann noch mal paar Watt sparsamer.
Also wenn i3 dann einen normalen
 
Zu BD und:
BOBderBAGGER schrieb:
damit bleibt nur noch Windows.

Teilweise geht das auch unter linux zufriedenstellend:
https://www.computerbase.de/forum/t...l-ink-hd-beschl.882014/page-215#post-13400219
Ergänzung ()

chazlol schrieb:
Einen zusätzlichen Empfnger brauch ich aber nur wenn im Gehäuse nicht schon einer verbaut ist oder?

Ich hatte den i3 nur ausgesucht weil ich irgendwo davon gelesen habe.
Angeblich soll er recht sparsam sein, wenig Wärmeentwicklung und daher besonders für einen HTPC geeignet.

Der Celeron und Pentium sehen interessant aus, gerade was den Preis angeht.
Wenn der i3 allerdings überdimensioniert sein soll was die Leistung angeht (habe ich so rausghört) mit 35 zu 55 Watt zumindest laut Datenblatt allerdings dabei weniger Strom verbraucht als die erwähnten Celeron und Pentium.
Was würde dann abgsehen vom Preis gegen den i3 sprechen?

Versteht mich nicht falsch der Preis ist schon ein Kriterium und ich bin auf den i3 garnicht so fixiert.
Nur wenn ich jetzt richtig verstanden habe und der i3 der performantere und sparsamere ist, lediglich überdimensioniert und zu teuer, dann komm ich zumindest ins Grübeln ob ich die 60 Euro ivestiere und dafür Reserve habe. Wie weit sind die denn auseinander was die Performance angeht?

Die Empfänger in den Gehäusen können soweit ich weiß nicht aufwecken, bzw. solltest du dich halt dann informieren ob die aus dem S5 Modus wecken können.

Zum i3, der ist sicher nicht schlecht und nicht verkehrt, sparsam sind aber alle neuen Intel CPUs, unter idle und im normalen Betrieb, nur unter Last zeigen sich unterschiede die bei einem HTPC so gut wie nie vorkommen sollten. Der 3225 wird wegen der HD4000 empfohlen weil das die größte momentan verfügbare Intel GPU ist.
Der Celeron und i3 unterscheiden sich nicht vom Stromverbrauch, nur von der CPU und GPU Leistung.
Die HD4000 ist halt die potenteste Intel GPU.

Wenns Linux sein soll schau dir mal OpenElec und Krautmasters Lösung an: https://www.computerbase.de/forum/threads/htpc-how-to-linux-xbmc-livetv-intel-ink-hd-beschl.882014/
Windows würde ich normales 7er nehmen.
 
Ja ich kenne die makemkv Lösung es funktioniert, allerdings finde ich die Lösung nicht elegant da braucht es teilweise bis zu einer minute bis es losgeht sobald man eine Scheibe einlegt
 
Im Normalfall bekommst du nichts von mit ich starte power DVD aus mepo raus das geht ohne nennenswerte Verzögerung
aber in einem Punkt sind wir uns einig rips funktionieren um einiges besser :)
 
Bezüglich Blu-ray: Problemlose Legale Lösungen habe ich noch keine gefunden. Irgend eine Scheibe macht immer Probleme. Ich persönlich bevorzuge wegen den Kosten, der Lautstärke und der Kompatibilität einen Blu-ray Player, wenns denn wirklich sein muss.
 
Man kann ja BlueRay Laufwerke einbauen, gibt es doch auch als slim Version und z.B. die Streacom Gehäuse haben alle einen Laufwerks Schlitz.

Und warum nicht Linux?Da kann man im Gegensatz zu Windows gezielt die Ports ansteuern wo die Ausgabe erfolgen soll.

Mit viel Arbeit bekommt man es hin das einer per XBMC Movies schaut, der Andere Musik hört und der dritte am HTPC arbeitet, ohne dass man sich gegenseitig stört. Ein mal eingerichtet kann man auch auf die komplette GUI pfeifen und einiges an Strom sparen.

Bei sowas merkt man wozu Linux gemacht wurde.
 
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Muss das hier nochmal ausgraben.

Ich habe mich jetzt ein wenig umgeschaut und bin zwar deutlich schlauer als vorher, leider aber immer noch unschlüssig.

Ich hätte jetzt an folgendes gedacht:

Gehäuse: Chieftec HM - wobei ich hier unschlüssig bin. Ich habe einen Test zum HM01 gelesen, finde das HM03 allerdings schicker (und günstiger soweit ich gesehen habe). Da bin ich mir aber nicht sicher ob bei der flachen Form (10cm gegenüber 16cm, afaik) genug Platz drin ist. Falls man doch mal Grafikkarte, TV-Karte oder sonstwas nachrüsten will.

CPU: Intel G2020, wobei ich ja wirklich nicht einschätzen kann wie das mit der GPU Leistung ist. Wird ja wohl einen Grund geben warum viele zum i3 3225 mit der stärkeren GPU greifen. Spielen will ich zwar damit nicht aber was aufwändige Skins etc. pp angeht möchte ich da nicht an Grenzen stoßen.
Hatte auch über einen A6 5400 nachgedacht aber wieder verworfen weil soweit ich gelesen habe dieser schlechter zu kühlen ist, mehr verbraucht und was die CPU Leistung angeht nicht so Potent wie die von Intel ist. Außerdem soll wohl Linux mit Intel mehr Spaß machen aber dazu hab ich keine Erfahrungswerte also ka :D

Egal welche von den beiden CPUs es wird. Stellt sich immer noch die Frage nach Mainboard + Netzteil.
Ich habe 3 in der engeren Auswahl. Da im Chieftec Platz für ein ATX Netzteil ist, was wäre am sinnvollsten?
Kriterien sind Energieverbrauch und Anschaffungspreis. (Lautstärke natürlich auch, wobei ich das System ohnehin nicht komplett passiv baue)

Intel DQ77KB
DH77ED
oder ASRock H77M

Ich nehme an nur bei dem DQ77KB ist bereits ein Anschluss für ein externes Notebooknetzteil vorhanden?! (dafür ist es teurer und das externe Netzteil muss ich auch noch besorgen)

Für die anderen eher ein PicoPSU 90W oder ein ATX Netzteil?

Kann ich beide CPUs mit 1600er RAM laufen lassen oder brauche ich für den G2020 1333er?

Stehe echt auf dem Schlauch.

Naja aber diesen Monat kriege ich das eh nicht mehr hin, vielleicht sollte ich einfach auf Haswell warten (und hoffen, dass dann der 24p Bug auch weg ist) ;)
 
Gehäuse musst du selber entscheiden, 10cm sollte auch reichen für TV Karte und ne kleine Grafikkarte.

CPU: Wenn du TV schauen willst und perfektes Bild unter Linux willst brauchst du eine Nvidia GPU, so GT610 oder sowas.
Daher reicht dann auch der kleinste Celeron. Die Intel GPU Treiber für Linux haben noch keine Deinterlacing Funktion, die
wird grade erst entwickeln/getestet - http://openelec.tv/forum/116-vaapi-intel/64006-vaapi-deinterlacing-testing?limitstart=0
Ich bin allerdings auch ohne Deinterlacing bei LiveTV zufrieden, aber bin da auch nicht so anspruchsvoll.

Mit Linux hast du nur mehr Spaß mit Nvidia GPU, danach kommt Intel GPU, dann AMD. Von der CPU sind AMD und Intel gleich gut.

ATX NT - BQ E9 ist z.B. sehr gut.

Board würde ich das DQ77KB in dem Fall nicht nehmen, nur ein Slot für Erweiterungen.
DH77ED gibts nicht, meinst das DH77EB?
Asrock ist auch ok. Kannst da auch B75M nehmen, oder Pro3-m wenn du Digital Audio brauchst extra.

Piso würde ich nicht nehmen in deinem Fall, nur wenn kein Platz für ein anderes NT vorhanden ist.

Du kannst 1600er RAM nehmen.

24p sehen viele auch gar nicht ;)
Problem beim Haswell wird sein dass du dann evtl. wieder neue Bugs hast, siehe Serie7 Boards und PCIe Probleme mit TV und Soundkarten.
Dann sind meist nicht alle sofort lieferbar, bzw. nur die großen i5 und i7, Celeron kommen ganz am Ende.
 
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