CBlin
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Aug. 2008
- Beiträge
- 348
Hallo liebes CB-Forum,
in den letzten Tagen ist mein PC ständig abgestürzt - hitzenotaus.
Jetzt hab ich mit verschiedenen Programmen geschaut und festgestellt, dass meine CPU ohne Last auf dicht unter 100°C ist und bei Last schnell auf die 100 geht und sich dann verabschiedet.
Ich traue auch dem Sensor, weil die CPU trotz nur 40% Auslastung zu ruckeln beginnt - typisch für Temperaturprobleme eben.
Das ist seltsam, weil er bisher problemlos lief. Die Zimmertemperatur ist hier sehr hoch, weil Dachgeschoss und klein und Südseite - ich schätze 30-40°C können es schon werden. Trotzdem hatte meine CPU unter Last anderswo bisher kaum mehr als Zimmertemperatur.
Ich hab ihn eben gründlich geputzt - keine Veränderung (war eher noch schlechter).
Die Daten: i7-920 @ 2,6-2,8 (referenz)
8600GT passiv (60°C idle)
12GB RAM
MSI X58 Platinum (84°C - hat es immer, hatte es immer schon, ist lastunabhängig und ein bekannter Produktionsfehler)
Intel-Referenzkühler ohne Leitpaste. Sitzt gut, wie er eben sitzt, wenn man ihn so draufclipt.
Gehäuse NZXT Tempest mit 6 Gehäuselüftern, die aber nicht wild durcheinander blasen, sondern einen ordentlichen Luftstom erzeugen.
Was kann denn die plötzliche Temperaturempfindlichkeit erzeugt haben?
Und was kann ich dagegen tun?
Vielen Dank schonmal fürs Durchlesen soweit,
CBlin
€dit: Also Zimmertemperatur kann auch mal über 40°C sein, aber dann muss ich nicht unbedingt an den PC...
Aber bei 30°C hätte ich gerne schon volle Leistung und nicht einen Notaus bei 50% Auslastung.
in den letzten Tagen ist mein PC ständig abgestürzt - hitzenotaus.
Jetzt hab ich mit verschiedenen Programmen geschaut und festgestellt, dass meine CPU ohne Last auf dicht unter 100°C ist und bei Last schnell auf die 100 geht und sich dann verabschiedet.
Ich traue auch dem Sensor, weil die CPU trotz nur 40% Auslastung zu ruckeln beginnt - typisch für Temperaturprobleme eben.
Das ist seltsam, weil er bisher problemlos lief. Die Zimmertemperatur ist hier sehr hoch, weil Dachgeschoss und klein und Südseite - ich schätze 30-40°C können es schon werden. Trotzdem hatte meine CPU unter Last anderswo bisher kaum mehr als Zimmertemperatur.
Ich hab ihn eben gründlich geputzt - keine Veränderung (war eher noch schlechter).
Die Daten: i7-920 @ 2,6-2,8 (referenz)
8600GT passiv (60°C idle)
12GB RAM
MSI X58 Platinum (84°C - hat es immer, hatte es immer schon, ist lastunabhängig und ein bekannter Produktionsfehler)
Intel-Referenzkühler ohne Leitpaste. Sitzt gut, wie er eben sitzt, wenn man ihn so draufclipt.
Gehäuse NZXT Tempest mit 6 Gehäuselüftern, die aber nicht wild durcheinander blasen, sondern einen ordentlichen Luftstom erzeugen.
Was kann denn die plötzliche Temperaturempfindlichkeit erzeugt haben?
Und was kann ich dagegen tun?
Vielen Dank schonmal fürs Durchlesen soweit,
CBlin
€dit: Also Zimmertemperatur kann auch mal über 40°C sein, aber dann muss ich nicht unbedingt an den PC...
Aber bei 30°C hätte ich gerne schon volle Leistung und nicht einen Notaus bei 50% Auslastung.
Zuletzt bearbeitet: