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Ich hab da ein Schmankerl aus 1998 fĂŒr die alte Hasen! đ
Also aus meiner Eerinnerung waren 128MB mal eine zeitlang sowas wie heute 256GB, konnte man machen war aber halt recht Preisintensiv und den Profis vorbehalten.
Als dann 128MB Standard waren (etwa so wie 16GB heute) hatte ich 1024MB, das waren einige Monate Lehrlingslohn... aber allein die Zahl beim Post ^^
Puh! Du stellst Fragen. Das muss so um die Zeit gewesen sein, als die 3D-Beschleuniger auf den Markt kamen. Also ca. um Windows 95 und 98 herum. Ab da gab es dann Spiele öfter auch mal in 32 Bits und die liefen dann unter DOS nicht mehr.
Sozusagen das Betriebssystem fĂŒr jedermann, weil man es mittels CD installieren konnte.
Und Windows 98 danach war ein richtiges Gamer-TrĂ€umchen. đ
FĂŒr mich damals mehr als 3 Monate Sparen vom Lerhlingslohn und leisten konnte ich sie mir erst als mir mein Kumpel die weiterverkauft hat, Party haben wir auch gemacht und das Geld war schneller versoffen als mir lieb war.
Der Sprung von 2D zu 3D ist fĂŒr mich persönlich mit nichts vergleichbar, nicht mal VR in nem VR Room mit rumlaufen ohne jegliche Kabel und "echten" Knarren, das steht aber auch "nur" an dritter Stelle und an zweiter die erste SSD nach jahrzehnten HDD.
Die LeistungssprĂŒnge zwischen RAM, CPU oder nun SSDs sind so lĂ€cherlich klein im Vergleich zu damaligen 2-3 Jahres SprĂŒngen der ganzen Systeme.
WÀre so wie diese Jahr zu Weihnachten einen 5000⏠PC zu kaufen und im schlimmsten Fall laufen 2027 einige der neusten Spiele schon nicht mehr drauf, also nicht lansgam sondern garnicht! Das wurde dann nicht besser sondern rapide schlimmer und man hatte nach 2-3 Jahren einen Retro PC mit teilweise noch Garantie auf die Teile.
Ja, ungefÀhr zur gleichen Zeit hatte ich als einer der Ersten im Ort bei uns einen ADSL Anschluss. Da gab es bei der Telekom aber immerhin schon eine Flatrate, glaube 78 DM, ich weià nur nicht mehr ob mein ISDN Anschluss da noch on top ging, vermutlich ja.
Aber ISDN brauchte ich damals fĂŒr Home Office - was zur der Zeit noch eine Seltenheit war, und nur ging, weil ich Mitinhaber der Firma war.
Ende der 90er war Hardware aber schon relativ gĂŒnstig, Mitte der 80er wo ich damit anfing, konnte man fĂŒr einen gut ausgestatteten PC schon mal 5000 DM hinlegen. 1990 fĂŒr Windows 3.0 habe ich mir einen NEC Monochrom Multisync zugelegt, da der farbige mir zu teuer war.
Also aus meiner Eerinnerung waren 128MB mal eine zeitlang sowas wie heute 256GB, konnte man machen war aber halt recht Preisintensiv und den Profis vorbehalten.
Klar, wir haben 1995 unsere Alpha-Server mit 128MB und 256MB RAM gekauft. Ungefaehr Zeitgleich habe ich meine Privatmaschine mit 32MB RAM gekauft, um ATS 12000 (ca. 1700 DEM) [edit]fuer das RAM allein[/edit]. 1998 habe ich dann eine neue Privatmaschine mit K6-2 300 und 64MB RAM gekauft, war damals nicht teuer. Etwas spaeter habe ich 128MB dazugesteckt und hatte dann 192MB.
Den (erfolgreichen) Anfang wĂŒrde ich mit DirectX und Win95 sehen. Vor Win95 war Windows mehr oder minder nur ein grafischer Aufsatz, der schlimmstenfalls noch Ressourcen gefressen hat.
Aber bei der ganzen Hardwarediskussion muss ich zugeben, dass ich definitiv keinen Ăberblick mehr habe, welche CPUs/RAM/Grafikkarten/Laufwerke ich hatte. Grob bekomme ich es noch zusammen, aber alleine die Taktfrequenzen CPUs liegen im Bereich zwsichen 4,77 MHz bis 4,x GHz.
Ja, ungefÀhr zur gleichen Zeit hatte ich als einer der Ersten im Ort bei uns einen ADSL Anschluss. Da gab es bei der Telekom aber immerhin schon eine Flatrate, glaube 78 DM, ich weià nur nicht mehr ob mein ISDN Anschluss da noch on top ging, vermutlich ja.
Ahaha, das waren Pilotgebiete mit der Flatrate und es ging mit ISDN und Analog, aber ISDN hatte mehrere Nummern und Analog nicht. Der Preis fĂŒr die Flat war oben drauf und meine Eltern waren so glĂŒcklich dieses Geld auszugeben, weil sie endlich wieder telefonieren konnten, denn das Modem hat geglĂŒht damals und ich war schon immer der Haustechniker fĂŒr alles ^^ auch schon als Kind, da hatte ich Vorrang an der Telefonstrippe :--D und mein Vater gibt nicht wirklich gerne Geld fĂŒr irgendwas aus.
p.s.: 56k -> 768 k und dann recht schnell auf 1,5 Mbit hoch... Turbo ist die Untertreibung des Jahrhunderts fĂŒr den Speedup.
p.p.s.: keine Links mehr die 3min laden um zu erkennen, dass die reizende Dame vergessen hatte ihr Oberteil auszuziehen...
p.p.p.s.: wen irgendwer wirklich glaubt, dass das Internet damals nicht wegen Schmuddelbildchen und Videos einen massiven Investitionsschub aus dem privaten und ĂŒberwiegen mĂ€nlichen Kundekreis erhalten hat, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Oh? Ok, so was ist mir damals nicht untergekommen. Meine DOS-Programme waren alle maximal 16 Bits. 32 Bits gab es bei mir erst ab Windows 98 (95 hab ich ĂŒbersprungen).
Also aus meiner Eerinnerung waren 128MB mal eine zeitlang sowas wie heute 256GB, konnte man machen war aber halt recht Preisintensiv und den Profis vorbehalten.
Den (erfolgreichen) Anfang wĂŒrde ich mit DirectX und Win95 sehen. Vor Win95 war Windows mehr oder minder nur ein grafischer Aufsatz, der schlimmstenfalls noch Ressourcen gefressen hat.
Genau, dadurch kamen auch die ersten 3D Beschleuniger auf. Ich hatte zwar keine 3Dfx Karte, sondern eine mit 3DLabs Permedia 2 Chip. Den konnte ich unter Windows NT fĂŒr "professionelle" Anwendungen mit OpenGL nutzen und unter Windows 95/98 fĂŒr Gaming.
Mein privater PC hatte dafĂŒr den legendĂ€ren AMD K6, der aber auf dem Design der von AMD ĂŒbernommen Firma NexGen ĂŒbernommen basierte.
Das war 1998, meine ersten Spiele waren neben Half Life (siehe oben) Thomb Raider und ein Spiels namens "Incomming", wo man angreifende Raumschiffe vom Boden bekÀmpfte.
Ich habe checkpoints in Dark Forces (Erstrelease 1995 auf MS-DOS, also kein Port von der Konsole) erlebt, und fand sie sehr angenehm. Ich musste den Spielfluss nicht zum Speichern unterbrechen, und wenn's mich erwischt hat, musste ich eine kurze Sequenz wiederholen, gibt Schlimmeres.
Dazu muss ein Spiel perfekt ausbalanciert sein, und das sind nur wenige. Bei Tomb Raider hĂ€tte ich sicher nicht nach schwierig zu erreichenden Secrets gesucht, wenn jeder Fehltritt eine nervtötende Strafarbeit ausgelöst hĂ€tte. Und Tomb Raider 3 mit seinen pixelgenauen SprĂŒngen fand ich selbst mit freiem Speichern schon grenzwertig - ohne wĂ€re es sofort in die Ecke geflogen.
Nebenbei kann man beides kombinieren. Half-Life 2 und Serious Sam 2 z.B. haben Autosave und manuelles Speichern.
Ich habe mich 1996 mit drei Kollegen nach einem Streit mit unserem Chef selbstĂ€ndig gemacht, die anderen drei waren SAP ABAP Entwickler, ich kam eher aus der Windows Ecke und hatte schon Erfahrung mit UnternehmensgrĂŒndung.
Durch das Jahr 2000 Problem gab es damals einen enormen Boom fĂŒr SAP, und wir haben uns auf technisch anspruchsvolle Entwicklungen im SAP Umfeld fokussiert (z.b. Schnittstellen zu Lager und Produktionssystemen).
Da SAP 1996 R/3 fĂŒr Windows NT herausbrachte, wollten wir ein eigenes SAP System aufbauen. Da die SAP Lizenz schon sehr teuer war, wollten wir uns das Geld fĂŒr offiziell zertifizierte Hardware von Dell oder HP sparen und haben einen Server aus Standard Komponenten gebaut, man brauchte aber fĂŒr SAP mindestens 256MB RAM. Wir haben mehrere Mainboards ausprobieren mĂŒssen, bis wir eins hatten, das mit den 256MB stabil lief.
Und eines der nicht funktionierenden Mainboards wurde dann meine Entwickler Workstation. Es war ein Dual-Sockel Board und ich habe mir natĂŒrlich dann auch zwei Pentium Pros geleistet, es war mein erstes SMP System.
Damit konnte ich auch erstmalig testen ob mein Multi-Thread Code wirklich frei von Race Conditions ist, war er natĂŒrlich nicht....
ErgÀnzung ()
mae schrieb:
Schon Doom von 1993 war 32-bit-code (und brauchte einen 386er), lief aber unter DOS.
wenn man an Computer Historie interessiert ist, absolut lesenswert. id Software hat mit Wolfenstein 3D, Doom und Quake die Grundlagen der modernen 3D Gamings gelegt.
Das besondere an Doom ist, dass es ein reiner Software Renderer ist und keine Floating Point Hardware braucht. Daher kann man das auch so gut auf heutige Microcontroller portieren.
Zuletzt bearbeitet:
(SpeichergröĂen in âMBâ korrigiertâŠ)