Ich hab da ein Schmankerl aus 1998 fĂŒr die alte Hasen! 😁

Krik schrieb:
Das Wort Diskjockey hatte damals noch eine zweite Bedeutung. ^^
Es gab eine Version zur Installation mittels jener 27 Disketten, aber auch eine Version mit 5 (?) CDs zur Installation. Dazu brauchte man natĂŒrlich auch ein CD-Laufwerk und das gab es nicht umsonst, sondern das kostete in dieser Zeit um die 600 DM.
 
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TomH22 schrieb:
Da SAP 1996 R/3 fĂŒr Windows NT herausbrachte, wollten wir ein eigenes SAP System aufbauen. Da die SAP Lizenz schon sehr teuer war, wollten wir uns das Geld fĂŒr offiziell zertifizierte Hardware von Dell oder HP sparen und haben einen Server aus Standard Komponenten gebaut, man brauchte aber fĂŒr SAP mindestens 256GB RAM. Wir haben mehrere Mainboards ausprobieren mĂŒssen, bis wir eins hatten, das mit den 256GB stabil lief.
Ich hoffe, du meinst 256 MiB... 256 GiB wÀren 1996 ein wenig monströs gewesen.
ErgÀnzung ()

Oli_P schrieb:
Ich fand die Voodoo 3 so geil, natĂŒrlich auch wegen der besseren GrafikqualitĂ€t und Geschwindigkeit. Aber war das nicht auch die erste Karte welche 3D-Beschleuniger und Grafikkarte kombinierte?
War die Voodoo Banshee nicht vor der Voodoo 3 auf dem Markt?
 
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Sofern ich mich noch richtig erinnere, benötigte man damals fĂŒr Windows 3.1 um die 7x 3,5 Zoll Disketten. Im Jahr 2002 habe ich unbedingt meinen ersten DDR-Arbeitsspeicher haben wollen und der hat mit 512 MB knapp 500 DM gekostet. Kann mich noch gut daran erinnern, dass ich dazu extra 500 DM von meinem Sparkonto geplĂŒndert hatte. :D

Aber zu der Zeit sind 512 MB auch ĂŒberdimensioniert gewesen.
GĂ€ngig sind 128 oder 256 MB gewesen.
ErgÀnzung ()

LiniXXus schrieb:
Im Jahr 2002 habe ich unbedingt meinen ersten DDR-Arbeitsspeicher haben wollen
Kann mich nicht mehr genau erinnern, kann auch 2001 gewesen sein.
 
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coxon schrieb:
Warum ist das NT so riesig?
Elektronik war damals noch generell grĂ¶ĂŸer, und vermutlich ist das auch noch aus der „Vor-ATX“ Zeit. Wenn ich mich recht erinnere, wurden damals ĂŒblicherweise GehĂ€use zusammen mit Netzteil verkauft. Ich habe damals auch etliche Rechner selbst zusammengebaut, und so ein „Gedöns“ um Netzteile hat man damals nicht gemacht, es ging nur um die ausreichende Leistung in Watt. Die großen Stromfresser waren die 5,25 Zoll Laufwerke mit ihren dicken 12 Volt Motoren. Daher meist: Je grĂ¶ĂŸer das GehĂ€use (bzgl. Anzahl der LW SchĂ€chte), desto grĂ¶ĂŸer das Netzteil.
Mainboard und CPU hatten in den alten Zeiten mit konstantem Takt und ohne Powermanagement eine mehr oder weniger konstante Leistungsaufnahme, sowas wie „Lastspitzen“ die das Netzteil ausregeln musste, gab es nicht.

Ich weiß auch nicht mehr, wann ich das erste mal einen CPU KĂŒhler hatte.
Mein AMD 386-40, hatte jedenfalls keinen, bei meinem Pentium 60 weiß ich es nicht genau.
 
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cartridge_case schrieb:
Aber was sollen das fĂŒr komisch kleine CDs gewesen sein? So viel weniger Speicher kann doch eigentlich gar nicht möglich sein.
Auf einer CD davon befand sich allein der Internet Explorer. Die CDs mussten natĂŒrlich in der richtigen Reihenfolge eingelegt werden. Ich denke mal, es waren einfach 5 CDs fĂŒr 5 verschiedene Arbeitsschritte.
 
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was fĂŒr eine diskusion können alte 2 scanns auslösen :)

ich finde es richtig gut, dass man hier noch die alten sachen, errinnerungen, erfahrungen mitteilt/austauscht.
ich hatte ende der 90.er auf grund der "schnelligkeit" mir damals ein paar scsi-gerÀte, in einem separaten gehÀuse zugelegt.
einen sony CDU-irgendwas brenner mit cases fĂŒr cds (2x brennen, 2x lesen), 2 hdds und ein iomega zip-laufwerk (250mb). die gerĂ€te musste man mit jumpern richtig kofigurieren. dazu noch ein adaptec (glaube ich) aha-2490 kontroller, kabel, ein scsi-terminator. das hat tewas gekostet.

im frĂŒhjahr 93 hab meinen ersten pc gekauft. als os win 3.11. als absolute newbie hab natĂŒrlich innerhalb von 2 wochen mein system durcheinander gebracht. da dem rechner eine cd mit os beilag und ich nur ein floppy-laufwerk hatte, bin ich zum hĂ€ndler der mir die installfloppys kopiert hatte. nach der neuinstallation lief der pc irgend wie unrund. mein arbeitskollege, der erfahrung mit atari, commodore und pc hatte wollte mir helfen. hat nichts geholfen. nach 2 wochen sucherei hab festgestellt, dass ich mir mit den disketten ein virus geholt hatte. mehrere demo-antivirus programme aus verschiedenen zeitschriften haben es erkannt, aber konnten/wollten es nicht löschen.
schliesslich hab gelesen, dass man mit: "fix mbr" das tequila-virus löschen kann. seit dem hab keine datentrÀger in der hand gehalbt, die nicht safe waren. so lernt man was dazu. oder auch nicht.
 
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Ich hab in dem Laden in der Hudtwalkerstraße damals meine erste Grafikkarte gekauft. War minderjĂ€hrig und musste deshalb Vadder dazurufen, damit er die Transaktion fĂŒr mich abwickelt.

Welche das war, weiß ich nicht mehr. nVidia, glaube ich. War glaube ich das Jahr 2003 und hat um die 150 Euro gekostet, meine noch mich an 128 MB Grafikspeicher erinnern zu können.

Zuhause natĂŒrlich direkt in den Rechner von Dell eingebaut und losgezockt. Was war das damals? Spellforce und Sacred, und es lagen noch mehrere Spiele bei, zum Beispiel Prince of Persia: Sands of Time. SpĂ€ter dann auch TES: Oblivion, was in Kombination mit einem nicht fachmĂ€nnisch durchgefĂŒhrten Overclock und schlechter KĂŒhlung leider ohne Übertreibung den KĂŒhler geschmolzen und die GPU abgeraucht hat. Aber aus dem Scheiß lernt man.

Sehr schade, dass physischer Einzelhandel meiner Erfahrung nach grĂ¶ĂŸtenteils MĂŒll ist: Schlechtes Angebot, schlechte Beratung, schlechter Service. Die wenigen Male, wo ich im Laden was gekauft habe, habe ich es meistens bereut (zu teuer oder haben Ärger bei der RĂŒckgabe gemacht). Da gibt's in anderen LĂ€ndern zum Beispiel Microcenter, wo man wesentlich besser einkaufen kann und auch kompetent beraten wird.
 
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2003, da habe ich bei Karstadt einen der letzten Volks-PC von MBO kaufen können. Kostete 849 DM statt 999 DM und hatte einen AMD Athlon XP 2800+ (Barton), 2 x 512 MB RAM, 80 GB HDD und eine FX 5200 (128 MB). Bis auf die Grafikkarte sehr brauchbar. Die FX 5200 wurde natĂŒrlich sofort gegen eine FX 5700 (256 MB) ausgetauscht.

Den Volks-PC hatte ich nur ein Jahr, dann habe ich ihn in der Familie weitergereicht und mir einen neuen PC gebaut.
 
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TomH22 schrieb:
Mainboard und CPU hatten in den alten Zeiten mit konstantem Takt und ohne Powermanagement eine mehr oder weniger konstante Leistungsaufnahme, sowas wie „Lastspitzen“ die das Netzteil ausregeln musste, gab es nicht.

Vor allem haben die Prozessoren und Grafikkarten auch einfach viel weniger verbraucht. Der Pentium hat z.B. je nach Version eine TDP von 4W-16W, also im Bereich der U-Laptop-CPUs und darunter. Die Grafikkarten hatten oft noch keinen oder maximal einen passiven Kuehler, also auch nur ein paar W Verbrauch; erst mit den 3D-Beschleunigern wurden die Kuehler aufwendiger.

Mein AMD 386-40, hatte jedenfalls keinen, bei meinem Pentium 60 weiß ich es nicht genau.

Ein Pentium 60 hat ca. 15W TDP, der hatte sicher einen aktiven Kuehler.
 
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mae schrieb:
Der Deskjet 500 um DEM 1198 (wann?) ist interessant, weil ich ca. 1984 um aehnliches Geld (ATS 7600 ~ DEM 1100) einen Epson FX-80 Nadeldrucker mit WIMRE 9 Nadeln gekauft habe.
Der Deskjet 500 (die s/w Version) kam 1990 heraus, der FX-80 ca. 1980. Beide GerÀte waren Meilensteine der Druckerentwicklung, aber zu verschiedenen Zeiten.

Der FX-80 war einer ersten „gĂŒnstigen“ Nadel Drucker speziell fĂŒr den „Mikrocomputer“ Markt und begrĂŒndete den ESC/P „Standard“ fĂŒr Steuersequenzen. Die meisten 9 Nadler, auch anderer Hersteller, sind bis heute dazu kompatibel.

Der Deskjet 500 druckte auf Einzelbögen, und war durch die Auflösung von 300dpi und die HP-PCL Steuersequenzen weitgehend kompatibel zum Laserjet und eine gĂŒnstige Alternative.
 
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Der gute alte Teac CDR-55s und dazu einen Adaptec 2940 fĂŒr zusammen nur 1676 DM, was heute lt. Inflationsrechner 1300€ entspricht.

Ein ordentlicher CD-Rohling kostete 3-4 DM, das 100er Paket Rohlinge, das ein Bekannter fĂŒr den Sensationspreis von 100 DM bei Promarkt abgegriffen hatte, ging komplett in die Tonne, nach wenigen Monaten waren alle unlesbar.

In den ca. 4 Jahren bis 2002, als man schnellere Brenner ohne SCSI fĂŒr kleines Geld bekam, hab ich allenfalls 100 CD gebrannt, die wirklich einen Mehrwert geboten haben. Insgesamt waren es mehr, aber seien wir ehrlich, Autocad und Photoshop, wahllos kopierte Audio CDs, die ungehört im Schrank verstaubten oder die miesen Games war komplett nutzlos. Gut, der Star Wars EP I Kino-Camrip auf einer! CD (SVCD) war natĂŒrlich ein Knaller, auch wenn die QualitĂ€t unterirdisch war inkl. Leuten/SchattenwĂŒrfen aus dem Publikum.

Somit habe ich also fĂŒr 100 CDs ca. 2000 DM verbraten, pro gebrannter CD also 20 DM gelöhnt. Eine neue originale Audio CD kostete damals 20 -30 DM.

Schön wars, aber ich bin trotzdem froh, dass diese Zeit vorbei ist, zudem erklĂ€rt sich, warum mich die steigenden Preise fĂŒr Hardware nicht so sehr schocken.

PS: ErwĂ€hnenswert ist vielleicht, dass der ca. 5000 DM Vobis PC von 1994 fĂŒr den CD-Brenner 1998 zu langsam war, den hab ich damals fĂŒr ein paar hundert Mark verschenkt.
 
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@calippo

Ich hatte mal ca. 700€ fĂŒr einen Farb Titenstrahldrucker ausgegeben, dazu dann nochmal 100€ fĂŒr Fotopartronen und dann habe ich ca. 10 brauchbare Din A4 Fotos gedruckt. Danach habe ich auf gĂŒnstigere Patronen gewartet und der Druckkopf ist eingetrocknet.

40€ fĂŒr ein Foto ist auch ok, hĂ€ngen noch 2 von im Hausflur (Mietwohnung) bei meinen Eltern, war so Tinte die nicht ausbleicht. Ich habe meinen Eltern niemals erzĂ€hlt wieviel einer der Ausdrucke im Endeffekt gekostet hat und ein paar Fehldrucke waren auch dabei.
 
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Sollte ich mir jemals noch wieder einen Drucker zulegen wirds ein Laserdrucker, ich drucke einfach zu wenig, als das es etwas sein darf, das auf lange inaktivitÀt irgendwie alternd reagiert.
 
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DJMadMax schrieb:
Wenn man sich mal die Spielepreise anschaut und mit heute vergleicht... Tomb Raider 2 88 DM, Age of Empures 89 DM, MS Flight Simulator 108 DM, Hugo 5 79 Euro WÜRG!!!

Da sind heutige Spiele a) nicht nur besser, sondern b) im VerhĂ€ltnis und vor Allem bei der gebotenen QualitĂ€t um Welten gĂŒnstiger.
Welche Spiele von 2025 sind denn besser als Tombraider 2 und Need for Speed 2?
 
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Epson Stylus Foto, den hatte ich damals.
Habe aber, glaube ich, bei Staples nur 499 DM gezahlt. Und nicht wie auf der Liste 649 DM.
Stabiles Teil, hatte ihn einige Jahre im Einsatz.
 
wuselsurfer schrieb:
Welche Spiele von 2025 sind denn besser als Tombraider 2 und Need for Speed 2?

Wobei das erste neuere Spiel, das mir die "Höhlenforschung" der ersten Tomb Raider-Spiele zurĂŒckgebracht hat, tatsĂ€chlich kostenlos ist (Genshin Impact).

Neuere AAA-Spiele versauen es durch langweilige Kletter-Vollautomatiken Marke "klicke in Richtung der gelb markierten Kante".
 
Alexander2 schrieb:
Sollte ich mir jemals noch wieder einen Drucker zulegen wirds ein Laserdrucker, ich drucke einfach zu wenig, als das es etwas sein darf, das auf lange inaktivitÀt irgendwie alternd reagiert.
Genauso habe ich es auch gemacht.

Ich drucke im Monat vielleicht 1-2 Seiten in s/w aus. Da ist ein Laserdrucker aus meiner Sicht einfach die bessere Wahl. Ich hab auch gleich eine Tonerkartusche als Reserve fĂŒr die Zukunft gekauft. Wenn die verbraucht ist, mache ich ein Upgrade auf einen Farblaser, hole mir dazu drei Tonerkartuschen zum "Nachttanken" und mit etwas GlĂŒck werde ich nie wieder einen Drucker kaufen mĂŒssen.


Um etwas mehr beim Thema zu bleiben:
Ich hĂ€tte gerne ein Remake von NFS Porsche. Der Werksfahrer-Modus war ein Traum. đŸŽïž
 
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