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News In wenigen Wochen erwartet: Windows 11 26H2 wird kein klassisches Funktionsupdate
Was aber eigentlich unwahrscheinlich ist, denn es gab da keine Neuerungen. Nofalls manuell auf 25h2 UpdatenCM286 schrieb:Anscheinend noch was nicht kompatibel.. (HP 860 G10)
https://catalog.sf.dl.delivery.mp.m..._a0c1638cbcf4cf33dbe9a5bef69db374b4786974.msu
Kadett_Pirx
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wird das Startmenü um 1 Pixel verbreitert?
Du kannst ja vorsichtshalber vor dem Upgrade noch ein Image-Backup machen. Dann bist du total auf der sicheren Seite, falls etwas schiefgeht.CM286 schrieb:die manuelle Methode wollte ich zugunsten eines stabilen Systems (noch) nicht gehen.
Im Umkehrschluss heißt das für mich, dass die vorherige Updates entsprechend länger dauern, weil dabei schon das installiert wird, was man noch nicht nutzen darf.Da die neuen Funktionen bereits im Vorfeld auf die Rechner aufgespielt wurden, bedarf es laut einem Bericht von Windows Latest beim demnächst erscheinenden finalen Update innerhalb desselben Versionszweigs lediglich eines 174 KB großen Pakets. Dieses lässt sich deutlich schneller aufspielen, wodurch auch die Aktualisierung schneller abgeschlossen ist
Erinnert mich an einen Reiniger, der den Fleck nicht entfernt, sondern nur so stark verteilt, dass er nicht mehr auffällt.
frames p. joule
Captain
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mischaef schrieb:
schrotti12 schrieb:Microsoft
snakesh1t schrieb:Microsoft
SuperHeinz schrieb:Microsoft
Bigfoot29 schrieb:MICROSOFT
Seven2758 schrieb:Microsoft
Seid doch nicht kindisch, stellt euch vor jeder würde Microslop so nennen.
Dafür bietet sich an, auf C: nur das allernötigste zu installieren und alles andere auf ein zusätzlich erstelltes D:, damit C: und damit dessen Image möglich klein bleibt und entsprechend schnell gesichert und bei Bedarf wiederhergestellt werden kann.nobby_a schrieb:Du kannst ja vorsichtshalber vor dem Upgrade noch ein Image-Backup machen. Dann bist du total auf der sicheren Seite, falls etwas schiefgeht.
Ich hatte das hier mal durchgespielt:
https://www.computerbase.de/forum/t...en-bereich-installieren.2271322/post-31498654
Nö, ich habe selbst und bei den ganzen PCs in der Familie in den letzten 15 Jahren noch kein Update gehabt, was irgendwie Probleme gemacht hat.anexX schrieb:Bin ich eigentlich der Einzige
gruuli
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Schnarch.. huch, sorry, bin eingeschlafen. Mal im Ernst, ich finde die Funktionsupdates schon seit Jahren super langweilig. Okay, mit 21H2 gab es DirectStorage und Auto HDR, das ist jetzt fast 5 Jahre her. 22H2, 23H2, 24H2 und 25H2 waren (aus meiner Sicht) alle komplett öde, wenn ich mir die Änderungen anschaue.
Beide genannten Punkte sind unwahr.Nach Windows 11 24H2 hatte Microsoft auf einen neuen Wartungszweig gewechselt und damit neu definiert, wie Updates erscheinen und eingespielt werden.
Es war nicht "nach" 24H2 sondern mit. Es wurde auch nicht neu definiert wie Updates erscheinen - was sogar im Text später selbst nochmal klar genannt wurde. Sondern man nutzt einfach das selbe! Modell was man mit 1903/1909 und 2004 bis 22H2 bei Windows 10 sowie 22H2/23H2 in Windows 11 schon nutzte. Wobei Microsoft selbst 2004 bis 22H2 nicht erwähnt, weil das ja eigentlich Extended Support only war.
Zudem der zweite Punkt sogar inhaltlich komplett falsch ist. Updates erscheinen weiterhin am zweiten Dienstag des Monats und eingespielt werden diese immer noch über die exakt selben Methoden wie bisher auch. Neu ist da überhaupt nichts dran.
Und bei Windows 10 2004, 20H2, 21H1, 21H2 und 22H2 aka Build 19041 bis 19045.Statt die technische Basis nun jährlich auszutauschen, sollen mehrere Windows-Versionen einen gemeinsamen Code verwenden, was die Wartung deutlich vereinfachen soll. Ein vergleichbares Verfahren hatte der Konzern bereits bei Windows 10 1903 und 1909 sowie später bei Windows 11 22H2 und 23H2 eingesetzt.
Selbst die verlinkte Quelle schreibt wörtlich:
"Shared servicing isn’t actually new to Windows
It’s also worth noting that “shared servicing” is not a new concept developed during the last few bizarre years of Windows 11."
Warum wird da hier im Text suggeriert, dass da irgendwas jährlich ausgetauscht wird? Eine einzige Windows 11 Version wurde nach einem Jahr mit einem großen Versionupgrade versorgt und das war 21H1 als erste Windows 11 Version überhaupt. Geh 7,5 Jahre zurück - seit dem ist/war das die einzige Ausnahme.
In wie weit das jetzt wirklich einen zeitlichen Unterschied macht, ist doch überhaupt gar nicht verifiziert? Der Vergleich das enablement Pack einfach drauf zu bügeln und die Zeit zu messen ohne die CU(s) vorher drauf zu installieren, hinkt jedenfalls massiv.Da die neuen Funktionen bereits im Vorfeld auf die Rechner aufgespielt wurden, bedarf es laut einem Bericht von Windows Latest beim demnächst erscheinenden finalen Update innerhalb desselben Versionszweigs lediglich eines 174 KB großen Pakets. Dieses lässt sich deutlich schneller aufspielen, wodurch auch die Aktualisierung schneller abgeschlossen ist – was es vor allem Unternehmen leichter macht, da die Systeme deutlich kürzer mit dem Update beschäftigt sind.
Ob das wirklich schneller geht, CU + enablement oder direkt ISO und Implace Upgrade mit 26H2? Wäre doch mal einen Test wert.
Wenn auch das hier im Konjunktiv geschrieben steht - das ist einfach nur ins Blaue geraten. Es gibt keine Infos. Windows Latest selbst schreibt in einem in der Quelle verlinkten früheren Beitrag dazu, dass Microsoft weder bestätigt noch verneint hat. Sie haben es einfach offen gelassen.Laut Windows Latest könnte die bisherige Vorgehensweise von Microsoft allerdings mit 26H2 enden und mit Windows 11 27H2 im nächsten Jahr wieder ein echtes Plattform-Update mit größeren Änderungen erscheinen. Windows 11 26H1, das ausschließlich auf neueren Arm-Rechnern ausgeliefert wird, verwendet bereits einen anderen Windows-Kern.
Und was 26H1 angeht. Das ist die Build Nummer 28000. Während 24H1/25H1 und 26H2 die 26100/26200/26300 verwenden. Von der Versionierung hier ist das irgendwie bisschen komisch.
Es kommt hier viel eher ein Sidefact dazu - üblicherweise haben Windows Versionen in Summe ca. 10 Jahre Support. Wovon ca. 5 Jahre Extended Support only sind. Es gibt dafür keine neuen Features, sondern primär Security Fixes. Wenn man nun von 21H1 ausgehend hoch zählt, dann wären die 5 Jahre bei Windows 11 rum.Windows Latest erwartet, dass die Entwicklungslinien von 26H1 und 26H2 mit Windows 11 27H2 in der zweiten Jahreshälfte 2027 wieder zusammengeführt werden, auch wenn Microsoft diese Pläne für 27H2 auf Nachfrage des Portals nicht bestätigt hat. Angesichts der Bemühungen des Unternehmens, mit einer gemeinsamen Code-Basis die für die Pflege erforderlichen Ressourcen zu reduzieren, dürfte dieser Schritt nur logisch erscheinen.
Basierend auf den Daten wie das bei Windows 10 gelaufen ist - da wurde bis 1909 normal geliefert, dann gab es den finalen 1904x Build und alles nach 2004 wurde nur noch (halb)jährlich hoch gezählt bis die initial mal genannten 10 Jahre rum waren.
Man könnte hier spekulieren, dass vielleicht ein Windows 12 im Raum steht? Denn auch bei Windows 10 schon gab es mit dem Windows Server 2022 ein Upgrade im Core, was nie im Clientbereich angekommen ist. Die Buildnummer des 2022er Servers ist 20348 und trägt den 21H1 Namen. Während Windows 10 21H1 19044 war. Und Windows 11 21H1 22000.
Der letzte Satz ist aber wieder ausgedacht und Spekulation. Windows Server 2025 trägt die selbe Build Nummer wie 24H2 Windows 11. Microsoft MUSS also weiterhin die selbe Code Base pflegen und das 10 Jahre lang. Denn der Extended Support dafür endet 10/2024. Wenn man es also im gesamt Bild betrachtet, spielt es keine Geige ob man nun die beiden Client Zweige 24/25/26H2 und 26H1 zusammen legt oder nicht. Den egal ob man jetzt mit 27H irgendwas die 28000er oder neue neue Build nutzt - den 26x00er Zweig braucht es weiterhin.
Es ist doch im Grunde sogar recht ähnlich? Nur dass die Zeiträume nicht 5 sondern eben nur 2 bzw. 3 Jahre sind. Unterschied zwischen Ubuntu und Windows ist hier nur, dass bei Ubuntu die Hauptversion mit entscheidet, welche Software Versionen du im Repo hast. Bei so ziemlich allem was dem OS nahe steht. Bei Windows ist primär die OS Base an der Version gekoppelt und der Rest kommt von extern und ist im Rahmen des Supports unabhängig der OS Version.jotecklen schrieb:Ich finde es sollte sein wie bei Ubuntu - alle paar Jahre ein LTS und dazwischen jährliche Releases, die man installieren kann aber nicht muss.
Wenn du echtes LTS willst, dann nimm die LTSC oder LTSC IoT Version. Oder Windows Server.
Ergänzung ()
Die Zahl definiert einen Feature Stand, der aktiv ist. Und gibt in der Basis dann Security Updates auf Zeitraum x. 2-3 Jahre je nach Edition.MGFirewater schrieb:wozu dann überhpt die unterscheidung in 24, 25und 26h2?
Klar hätte man das auch anders machen können. Die Zahlen sind eigentlich eher obsolet. Man hätte sich wahrscheinlich den Spaß auch sparen können und nur noch die Build Nummern nutzen können. Bei Windows Updates stehen die ja nunmehr auch dran. Auf der anderen Seite - eine Build Nummer hat eine 1:1 Beziehung mit der Versionsnummer. 26H2 Windows 11 ist Build 10.0.26300. 25H2 war 26200 usw.
Irgend einen Unterscheider, was wo mitgeliefert wird und was nicht, braucht es intern zumindest. Das 26H2 Enablement Patch wird ja auch nur ab einem bestimmten 24 oder 25H2 Stand funktionieren. Mit Stand 08/2024 wird da nix passieren...
Zuletzt bearbeitet:
SavageSkull
Fleet Admiral
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Größere Zahl bedeutet mehr Verschwendung von Festplattenspeicher...wern001 schrieb:Größere Zahl suggestirt einen man habe was besseres.
Wolfgang.R-357:
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Wieso es diese Versionen überhaupt gibt, wenn es komplett Latte ist was du installiert hast ...Artikel schrieb:Exklusive neue Funktionen soll das neue Update nicht mit sich bringen. Neuerungen, die im Umfeld von 26H2 erscheinen, sollen grundsätzlich zugleich über kumulative Updates für 24H2 beziehungsweise 25H2 ausgeliefert werden.
computerfouler
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Wäre schön wenn statt Funktionsupdates mal funktionierende Updates kämen.
Medcha
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Die neuen, wirklich interessanten Funktionen, die Win 11 bekommen hat,.. nicht viele. Das Gelaber/Generve um die Updates herum: riesengroß. In meinem Haushalt sind Win11 Updates kein Thema. Mir ist auch so latte, was jetzt mit der Taskleiste passiert.
Ich finde den Updateprozess von MS nicht schlecht. Allerdings ist es etwas komisch, nicht zu wissen, welche Funktionen ich auf meinem System habe. Aber lieber so und alles läuft.
Ich finde den Updateprozess von MS nicht schlecht. Allerdings ist es etwas komisch, nicht zu wissen, welche Funktionen ich auf meinem System habe. Aber lieber so und alles läuft.
Das mit dem Wechsel der Codebasis bei einem größeren Update ist doch nur eine leichter verständliche Art, den Leuten anschaulich zu erklären, warum jetzt eine Upgrade-Installation erforderlich ist.
Das Endergebnis ist das gleiche, egal ob die Änderungen über die Monate verteilt im Rahmen kumulativer Updates gekommen sind, oder in einem Rutsch per Inplace-Upgrade.
Man kann über die kumulativen Updates genauso viel Code tauschen wie über eine Upgrade-Installation. Die Aussage "das ist jetzt ein Wechsel des Zweigs/der Codebasis, das geht nicht mit einem normalen Update" ist komplett unsinnig.
Sieht man ja auch daran, dass nach ein paar Jahren kumulativer Updates auf demselben Zweig irgendwann nahezu jede Systemdatei einmal ausgetauscht wurde. Mehr Magie passiert bei einem Inplace-Upgrade auch nicht.
Der Unterschied ist, dass es bei zu vielen großen Änderungen auf einmal schlicht irgendwann zu aufwendig wird, saubere Updatepfade für alles zu implementieren, um die bestehenden Installationen bei kompatibilitätsbrechenden Änderungen mitzunehmen.
Da sagt man dann einfach ok, jetzt machen wir lieber eine Upgrade-Installation, bei der letztlich ja die Installation automatisiert neu aufgesetzt wird.
Das ist bei Windows ja das gleiche wie bei Linux ein Rolling Release vs. Point Release. Natürlich wäre es nicht unmöglich, ein 21H2 per normalem Update auf 26H2 hochzuziehen, nur würde das viel Fummelei erfordern, weil man für jeden möglichen Versionsstand ein passendes Migrationsskript benötigen würde. Upgrade-Installation ist daher einfacher, auch wenn es für den Nutzer dann länger dauert.
Das Endergebnis ist das gleiche, egal ob die Änderungen über die Monate verteilt im Rahmen kumulativer Updates gekommen sind, oder in einem Rutsch per Inplace-Upgrade.
Man kann über die kumulativen Updates genauso viel Code tauschen wie über eine Upgrade-Installation. Die Aussage "das ist jetzt ein Wechsel des Zweigs/der Codebasis, das geht nicht mit einem normalen Update" ist komplett unsinnig.
Sieht man ja auch daran, dass nach ein paar Jahren kumulativer Updates auf demselben Zweig irgendwann nahezu jede Systemdatei einmal ausgetauscht wurde. Mehr Magie passiert bei einem Inplace-Upgrade auch nicht.
Der Unterschied ist, dass es bei zu vielen großen Änderungen auf einmal schlicht irgendwann zu aufwendig wird, saubere Updatepfade für alles zu implementieren, um die bestehenden Installationen bei kompatibilitätsbrechenden Änderungen mitzunehmen.
Da sagt man dann einfach ok, jetzt machen wir lieber eine Upgrade-Installation, bei der letztlich ja die Installation automatisiert neu aufgesetzt wird.
Das ist bei Windows ja das gleiche wie bei Linux ein Rolling Release vs. Point Release. Natürlich wäre es nicht unmöglich, ein 21H2 per normalem Update auf 26H2 hochzuziehen, nur würde das viel Fummelei erfordern, weil man für jeden möglichen Versionsstand ein passendes Migrationsskript benötigen würde. Upgrade-Installation ist daher einfacher, auch wenn es für den Nutzer dann länger dauert.
the_IT_Guy
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Gibt es nicht mehr genug Verrückte bei Windows Insider?Dadurch können neue Funktionen bei einigen Anwendern bereits im Vorfeld getestet werden,
Muss das jetzt endgültig offiziell am Endanwender getestet werden?
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