Test Intel Core i7-4960X im Test

Volker

Ost 1
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#1
Mit dem Core i7-4960X unterzieht Intel den Sechs-Kern-Prozessor für den Desktop-Markt einer Frischzellenkur. Was „Ivy Bridge-E“ im Vergleich zum Vorgänger, dem Core i7-3960X auf „Sandy Bridge-E“-Basis, und dem aktuellen „Haswell“-Flaggschiff Core i7-4770K zu leisten im Stande ist, klärt unser ausführlicher Test.

Zum Artikel: Intel Core i7-4960X im Test
 
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#2
Leichte Evolution, aber eine rundum gelungene CPU. Der geringere Verbrauch und sehr guten Overclockingeigenschaften tun ihr übriges zum guten Gesamtbild. Vermutlich muss man sich mit dem Teil auch in 5 Jahren noch keine Gedanken ums Aufrüsten machen.

Als Topprodukt natürlich sehr teuer, über Preis/Leistung muss man da nicht reden, obwohl hier gleich wieder ein Krieg ausbrechen wird ;)
 
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#4
Das Teil ist echt sau groß :D

Ich bin nach wie vor super zufreiden mit meiner Sandy. Vor allem nur ~28% schneller als meiner ist doch sehr sehr entäuschend.

@trick17

Die Leute kaufen es :) EIn RS 6 kostet auch nur 12k in der Produktion und wird für 120k verkauft ;)
 

hxe1990

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#5
Sehr schöner Test ... wie immer :)
Mir gefällt die Entwicklung sehr gut bei Intel ! Von mir aus können sie gerne etwas "kleckern"... solange dabei sowas herauskommt :D
 

Baya

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#6

e-Laurin

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#7
Intel hat doch "gerade erst" den Haswell eingeführt. Warum bringen sie denn jetzt schon einen verkleinerten Sandy Bridge?


@CB
Wird es noch einen Test zum 4820K geben? Er schaut mir nach einer Alternative zu den schnelleren Haswells aus.
 
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trick17

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#9
EIn RS 6 kostet auch nur 12k in der Produktion und wird für 120k verkauft
@CoolMaster: DAs kannst Du in die Kategorie Urban Legend abheften. Als Konstrukteur ,auch für die besagte Firma, kann ich Dir sdagen das da soviele Kosten wegelassen werden das Dir schwindelig wird. Hört sich aber auf dem Schulhof "voll Supa an, ne"

Eine CPU - selbst die billigste - erzeugt immer den gleichen Haufen Nullen und Einsen. Und hier wird der Zeitvorteil von 50% derart extrem Teuer eingekauft das es einen Schaudert.

... und er macht "ihn" nicht einen cm länger! :D
 
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#10
Interessant finde ich das die Temperatur niedrig bleibt - hier hat Intel diesmal wohl nicht mit der WLP unter dem Heatspreader gespart.
 
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trick17

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#11
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#12
also im Prinzip, wenn man damals einen 990X gekauft hat,
braucht man lange nicht aufrüsten.
da der kosten-nutzen-Faktor für einen neukauf ja nicht da ist.

edit:
schade find ich das eben der 990x nichtmehr in der Tabelle gelistet ist,
aber ein phenom schon
 

Herdware

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#13
Nunja. Die OC-Ergebnisse hauen mich auch nicht gerade um. Aus den SB-E hat CB damals ganz ähnliche Frequenzen rausgeholt. Beim IB-E sind die dafür benötigten Spannungen etwas niedriger, aber das müssen sie bei 22nm gegenüber 32nm auch zwangsläufig sein.

Wobei hier offensichtlich auch die Kühlung limitiert. Mal sehn, was "Profi-Overclocker" so alles rauskitzeln werden.

Insgesamt sind die IB-E unspektakulär. Mit 8 oder 10 Cores wären die IB-E ein würdiger Nachfolger der SB-E gewesen. So bleibt es ein lauwarmer Aufguss.

Intels Fokus liegt ganz offensichtlich bei den Xeons. Da wird die bessere Effizienz zusammen mit mehr Cores einen deutlichen Sprung bedeuten.
Schon interessant, denn im Server-Segment hat Intel eher noch weniger Konkurrenz als im Consumer/Desktop-Bereich. Bei den Servern scheint Intel entweder die "interne Konkurrenz" durch die eigenen älteren Modelle stärker zu spühren, oder es liegt einfach daran, dass bei den Desktops für die meisten Anwender sowieso mehr als genug CPU-Leistung vorhanden ist. Bei Servern braucht man immer mehr CPU-Leistung (und sei es nur, um zwei Server durch einen einzigen zu ersetzen).
 
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#14
Unglaublich, der FX-8350 schlägt sich erstaunlich gut, gerade wenn man sich das P/L Verhältnis anschaut. Die momentane Entwicklung ist doch nur noch lächerlich, wer als Normalanwender oder Gamer sich eine CPU geholt hat, der braucht in den nächsten Jahren definitiv keine neue mehr. Und dann wundern die sich noch, dass der PC-Markt überall einbricht.
 
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#15
@CoolMaster: DAs kannst Du in die Kategorie Urban Legend abheften. Als Konstrukteur ,auch für die besagte Firma, kann ich Dir sdagen das da soviele Kosten wegelassen werden das Dir schwindelig wird. Hört sich aber auf dem Schulhof "voll Supa an, ne"
Wie ich schrieb das sind die Produktionskosten. Ich sagte nichts von R&D. Ich war selber beim Daimler im R&D tätig also kann ich mir schon vorstellen wie es bei Audi ist ;)

Eine CPU - selbst die billigste - erzeugt immer den gleichen Haufen Nullen und Einsen. Und hier wird der Zeitvorteil von 50% derart extrem Teuer eingekauft das es einen Schaudert.
Na ja Time ist Money. Vorallem wenn ich an Video Kodierung denke ist das schon ein nettes System wenn man damit sein Geld verdient.
 
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#17
jetzt also jede Generation ein neuer Sockel echt super Intel ....
 

Herdware

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#18
@Knuddelbearli
Der Sockel und auch der Chipsatz bleibt doch gleich. Man braucht nur ein neues BIOS. Das ist völlig üblich und letztlich kaum anders möglich.

Dass Intel für seine eigenen X79-Boards dieses neue BIOS nicht anbietet, wird auch damit zusammen hängen, dass sie sich vor einiger Zeit aus dem Desktop-Mainboard-Segment veranschiedet haben. Die entsprechende Abteilung dürfte inzwischen ordentlich zusammengeschrumpft worden sein.
 
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#19
@Knuddelbearli

Nein... Man rüstet NICHT jede Generation neu auf das ist Wirtschaftlich einfach nur eins: Blödsinn. Unternehmen/Privatpersonen welche auf Sockel 2011 gesetzt haben werden diesen Prozessor aus lassen weil er eben kaum mehr leistung bringt für die Kosten die er verursacht. Die Kosten müssen erst mal eingenommen werden.

Edit:

Das mit dem BIOS kommt natürlich dazu bei Intel Boards direkt :)
 

Jack3ss

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#20
warum macht ihr eigentlich nie overclocking benchmarks?
so als vergleich der neue @4.5ghz und dann daneben 2-3 andere mit 4 und 4+ht kernen @4.5ghz?
mit standard takt lässt den sowieso keiner laufen hier im forum...
so sind die benchmarks absolut uninteressant
 
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