Interessante Erkenntnis oder auch nicht ?

Ultra_Force schrieb:
Damit konnte man noch flexen damals :D Ich erinnere mich genau als der Pentium 4 mit 3GHz rauskam und ich mir den geholt hatte, das waren schöne und noch einfache Zeiten :)
Außer es war ein Pentium 4 Prescott ^^
 
Blätter mal eine Seite zurück. Sowohl Northwood, als auch Prescott waren Pipeline-Krüppel.

Die P4 waren damals ein Griff ins Klo und man hat lieber zu Thorton und Barton gegriffen.
AMD hatte ja damals das + Rating eingeführt um eine Vergleichbarkeit zum Intel Pendant zu ermöglichen. Durch die höhere IPC konnte AMD die gleiche Leistung wie ein deutlich höher taktender Pentium erreichen. Bei entsprechend niedrigerem Verbrauch.
 
Weißt du, die grundsätzliche Leistungsfähigkeit eines Rechners hat natürlich etwas mit der CPU zu tun, je nach Anwendung auch mit der Grafikkarte usw.
Aber am Ende ist es die Gesamtheit der all dem zu Grunde liegenden Architektur.
Wie ist ein x86 kompatibler Rechner hardwareseitig aufgebaut?
CPU, Kernanzahl, Taktraten, evtl. ab Werk vorhandene Turbostufen (Werksübertaktung), Abwärme (sprich Effizienz), Breite und Tiefe diverser "Pipelines",
Bussysteme, Cachestufen, Speicheranbindung, Zugriffszeiten/Latenzen/Transferraten von Arbeitsspeicher, Laufwerken uvm.

Taktrate bei CPUs ist im Grunde belanglos. Die Leistungsfähigkeit einer CPU kann man anhand der Taktrate nur innerhalb der selben Generation vergleichen.
Weil sich die Effizienz, also das Maß wie viel Arbeit pro Taktschritt erledigt werden kann, immer ändert, meist verbessert von Generation zu Generation.
Das nennt man dann gerne IPC, Instructions Per Cycle.

Früher gab es den "Megahertz-Wahn", immer mehr, mehr, mehr. Weil, mehr ist besser.
Dann kam man drauf das dabei die Effizienz auf der Strecke bleibt. Die Abwärme immer weiter ansteigt usw.
Also ist man drauf gekommen das Parallelität das bessere Prinzip ist.
Also mehr Rechenkerne pro CPU, jeder einzelne Rechenkern muss dann nicht ganz so performant sein, weil ja mehrere gleichzeitig arbeiten.

Das führte aber dazu das Anwenderprogramme nun entsprechend befähigt sein müssen, mehrere aufeinander aufbauende Aufgaben gleichzeitig verarbeiten zu lassen. Das ist nicht unbedingt viel mehr Programmieraufwand, sondern der Aufwand liegt vorher in der Entwicklung von Datenstrukturen und Algorithmen, die das ermöglichen. Und wie effizient kann man bestimmte Aufgaben parallelisieren? Das steigt nicht linear mit und bei manchen Aufgaben geht das gar nicht.

Bei CPUs muss man auch bedenken, rein technisch bedingt, je mehr Rechenkerne vorhanden sind, desto leistungsschwächer werden die einzelnen Kerne, weil man ist, was Leistungsaufnahme, Abwärme usw. angeht, auf ein gewisses Maximallevel festgelegt. Beispielsweise wie viel Stromaufnahme können wir gewährleisten und wie viel Abwärme kann das Hardwaredesign überhaupt abführen?
Das heißt, habe ich eine Software, die so gestaltet ist das sie z.B. 4 CPU-Kerne auslasten kann, wird das Programm auf einer CPU mit 32 Rechenkernen vermutlich langsamer ausgeführt. Weil die übrigen 28 Rechenkerne nicht benutzt werden.

Die Leistungsfähigkeit kann man nie an einer einzelnen Sache fest machen.
CPU, Grafikkarte, Menge/Geschwindigkeit Arbeitsspeicher, Menge/Geschwindigkeit Laufwerke, Geschwindigkeit diverser Bussysteme, die intern all diese Dinge miteinander verbindet usw. Im Zusammenspiel ergibt sich die finale Leistung.

Letztlich müsste man, um deutlich mehr Leistung rauszukitzeln nun eine gänzlich neue Plattform entwickeln/nutzen, also weg vom x86 Design hin zu etwas effizienterem. Das würde aber dazu führen das ein grundsätzliches Prinzip nicht mehr funktionieren würde, die Kompatibilität.

Was Software angeht, so erfindet natürlich nicht jeder ständig das Rad neu.
Spiele profitieren z.B. gerne von mehr Cache. Deshalb greift man für Spiele-Rechner gerne zu AMDs X3D CPUs, z.B. den AMD Ryzen 7 9850X3D.
Andere Anwendungsprogramme profitieren davon deutlich weniger.
Das liegt aber oft daran das z.B. bei Spielen gewisse Standard-Bibliotheken/Engines verwendet werden, die mehr Cache effizient ausnutzen können.
Das liegt nicht daran das Programmierer für Spiele mehr Ahnung haben als Programmierer für andere Anwendungen.

Ganz allgemein formuliert, die heute gängige Systemarchitektur eines "Von-Neumann-Rechners" krankt letztlich an einem prinzipbedingt erzwungenen Sequentialismus, denn obwohl man inzwischen viele Dinge parallelisiert, gilt nach wie vor dieses feste Prinzip einer strikt sequenziellen Befehlsabfolge.
OK, das ist schon sehr hochtrabend ausgedrückt...
 
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Das Thema hat Gene Amdahl vor 50 Jahren bearbeitet, seines Zeichens IBM-Spezialist und später Supercomputer-Entwickler. Siehe Wikipedia zu Amdahlsches Gesetz.
Programme bestehen aus Teilen, die nicht paralelisierbar sind und welche die parallel laufen können. Daten werden z.B. vor einer parallelen Verarbeitung erstmal zerlegt und anschließend wieder zusammengefügt.
Eine höhere Singelthread-Leistung sorgt also immer für mehr Geschwindigkeit, während Paralelisierung nur greift, wenn die Software das unterstützt.

Bei Paralelisierung kommen zusätzliche Hürden hinzu, vor allem wenn der Prozess auf einen anderen Kern wechselt und die Daten aber noch im Cache eines anderen Kerns liegen oder wenn Daten von einem Kern in den Cache geschrieben werden und ein anderer Kern diese lesen muß. Die Daten werden vom RAM angefragt, aber die Speicherverwaltung signalisiert, daß die Daten im RAM ungültig sind, weil in Cache Nummer 4 aktuelle Daten liegen. Dann muß der Kern die Daten über die internen Bussysteme die Daten bei einem anderen Kern anfragen. Das dauert dann sehr viel Zeit.

Es gibt dafür die NUMA-Speicherverwaltung, die einzelne Threads möglichst an den immer gleichen Kern bindet. Bei Windows wurde NUMA mit Vista eingeführt. In der Konsequenz müssen alle Treiber umgeschrieben werden, die performance und speicherrelevant sind (Storage, Grafik, Netzwerk). Deshalb war die Stabilität von Vista wackelig, aber der Entwicklungsschritt war unumgänglich notwendig.
Ergänzung ()

KnolleJupp schrieb:
Was Software angeht, so erfindet natürlich nicht jeder ständig das Rad neu.
Im Grunde ist das Thema und die Gedanken des TE nicht neu. Multiprozessorsysteme gibt es seit 50 Jahren und damals waren die absoluten Cracks am werk, die das erforschten und Bücher mit ihren Erkenntnissen füllten.

Eine Software sollte immer an die Hardware angepaßt sein, idealerweise macht sie das dynamisch. Daten sollten möglichst nicht die Grenzen der Architektur überteten, weil es über die Entfernung immer langsamer wird. Da sind zuerst die Register im Core (wenige Bytes), dann L1-, L2-, L3-Cache. Das ist z.B. bei Datenbanken und Satzlängen relevant, daß man nicht unnötige Daten zur Verarbeitung lädt.
Wird parallel verarbeitet, steigen in gleichem Maße die Datenmengen. Es kann also sinnvoll sein, daß man nur 12x parallelisiert, obwohl man 16 Cores hat, einfach weil die Caches überlaufen. Versucht man vlt sogar 20 Threads abzuarbeiten, müssen sich die einzelnen Threads auf den Cores abwechseln und die jeweiligen Daten fliegen dann oft mit aus dem Cache, falls dieser nicht groß genug ist. Das bremst die Verarbeitung dann ziemlich aus.
 
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latiose88 schrieb:
Und bei Vollast ,wenn 8 Kerne voll bis Anschlag ausgelastet werden ,das dieser keine Luft mehr zum Atmen hat ,dann können 16 Kerner wirklich hilfreich sein. So habe ich das gehabt. Aber 16 Kerner was von 84 %. Dann wäre das eine zu hart für die CPU und das andere zu unterfordert. Das sind zwei harte Beispiele. In dem Sinne gibt es also weder richtig noch falsch.

Ja aber z.B. bei Games hast Du inzwischen das Problem, dass die meisten auf Konsolen bzw. für Konsolen entwickelt werden und da hat man 'nur' 8 Kerne.
Und es gibt haufenweise Games, die nur auf einem Kern laufen. Das ist leider bei vielen Simulationen der Fall.
 
Ja es gibt diese Software Threads. Diese sind nicht echte Threads. Als ich das zum ersten Mal gesehen hatte ,dachte ich das seien echte Threads. Also 18 Threads ,18 Kerne. Aber dem ist ja nicht so.darum weicht es ja ab von dem ganzen. Da es immer die selben Threads Anzahl bei bestimmten Einstellung sind ,bin ich genau da wo ihr so geschrieben habt. In einem Software limit. Ah einer gewissen Menge an kernen und Takt ,bremst dann die Software das ganze aus. Es ist dann dicht an den Punkt. Dieses limit ist ja nicht neu ,da haben mehrere dieses Problem.
 
"Mehr Takt=Mehr besser" stammt aus dem 20. Jahrhundert, wo man mit dem 8086 bei 5 MHz anfing und mit dem Athlon die 1 GHz-Marke erreichte (und gleichzeitig die Architektur von 16 auf 32-Bit anhob).

Heute kommt es mehr auf den Anwendungsfall an als früher:
Spiele auf Consumerhardware? 8 Kerne um die 5 GHz + möglichst großer Cache. Ryzen X3D.
Virtualisierung? Soviel Kerne wie möglich. 16-Kern-Ryzen. Wer mehr braucht: Threadripper/Epyc.
 
kachiri schrieb:
wenn die Software von der Mehrleistung die Hälfte Brach liegen lässt
Wenn man das ganze nicht nur von CPU oder GPU betrachten würde, wäre das Fazit wohl doch eher, mehr Takt hilft. Aber nuatürlich nur, wenn in ALLEN Komponenten die Geschwindigkeit im gleichen Verhältnis steigen würde, z.B. auch die Zugriffszeit auf Speicher und Datenträger bei Taktverdoppelung auch nur noch halb so groß ist. Und hier beißt sich die Maus den Schwanz ab. Irgendein Limit liegt halt immer vor. Erst die CPU, dann der Arbeitspeicher, dann die Datenträger etc etc. Ein unendlicher Kreis. Aber im Fazit bleibt, wenn alle Komponenten gleichviel schneller werden, kommt die Geschwindigkeit an. Software ist da per se aber keine Grenze. Und natürlich, wenn nur an der CPU geschraubt (diskutiert) wird, dann gibt es irgendwann irgendwo ein anderes Limit. Nicht die SW!
 
Es gibt ja viele Limits.
Die CPU, die kann zu langsam sein und/oder zu wenig Rechenwerke besitzen,
die Geschwindigkeit des Arbeitsspeichers, die Geschwindigkeit von Laufwerken, die Geschwindigkeit von Grafikkarten usw.,
inkl. ihrer jeweiligen Anbindung untereinander.
Dann kann auch Software limitieren.
Wie gut lassen sich zu erledigende Aufgaben parallelisieren?
Passt die Kombination aus Registern, Pipelines, Cachestufen usw. oder kommt die Software, der betriebssystemseitige Task Scheduler
an Grenzen? Wo liegen wann welche Daten vor, liegen die in einem gemeinsamen Cache, müssen die CPU-intern erst neu verteilt werden uvm.
Mit welcher Geschwindigkeit kann man welche Datenmenge an andere Komponenten übergeben, z.B. der Grafikkarte, dem Arbeitsspeicher usw.?
Irgendwo ist immer ein Flaschenhals.
Idealerweise sind alle Komponenten so ausgewählt das in den benötigten Anwendungsszenarien möglichst alles möglichst lange möglichst voll ausgelastet ist, ohne überlastet zu werden. Dann ziehe ich aus der vorhandenen Hardware die größtmögliche Leistung.
In der Realität ist es aber oft so das ein Teil erst auf die Arbeit eines anderen Teils warten muss.
Windows heißt übersetzt "Weißer Mann warten auf Sanduhr". Das war früher schon so und ist es heute immer noch.
Das Betriebssystem muss Aufgaben möglichst effizient auf die in der CPU verfügbaren Resourcen aufteilen und gleichzeitig muss die Software, die ausgeführt wird so ausgelegt sein das mehrere parallele Ausführungspfade überhaupt ermöglicht werden.
Habe ich eine Software, die so programmiert ist das sie nur auf einem einzelnen Rechenkern laufen kann, nützt mir alles Verteilen nichts mehr. Weil es dann nichts zu verteilen gibt.
Und wenn ich dann mehrere Programme gleichzeitig laufen habe, will jeder zur selben Zeit was vom Kuchen abbekommen.

latiose88 schrieb:
Ah einer gewissen Menge an kernen und Takt ,bremst dann die Software das ganze aus.
Nein. Ehr nicht.
Beispielsweise Windows 11 Pro unterstützt bis zu 128 physische Prozessorkerne und maximal zwei physische Prozessoren gleichzeitig.
Wenn wir noch Hyper-Threading/Simultaneous Multithreading dazu nehmen, wären wir bei maximal 256 Threads.
Man könnte also ein Dual-CPU System mit zwei 64-Kern CPUs inkl. Hyper-Threading/Simultaneous Multithreading nutzen.
Dazu kommen noch maximal 2TB Arbeitsspeicher.

Du könntest z.B. einen Rechner bauen mit zwei AMD Epyc 9575F https://geizhals.de/amd-epyc-9575f-100-000001554-a3332562.html auf z.B. einem
Gigabyte MZ73-LM2 https://geizhals.de/gigabyte-mz73-lm2-9mz73lm2mr-000-3-a3552120.html und dazu noch 24 mal Arbeitsspeicher wie z.B.
Kingston KSM64R52BD4-64MD https://geizhals.de/kingston-server-premier-rdimm-64gb-ksm64r52bd4-64md-a3452640.html
und da drauf ein ganz ordinäres Windows 11 Pro installieren und nutzen...


Das "bisschen" Hardware das du im Rechner hast, ringt dem Betriebssystem nichtmal ein müdes Lächeln ab...
 
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@KnolleJupp Na meinte damit nicht Windows ist das Problem sondern die anderen Software wo man drauf installiert. Das limitiert dann die Software direkt also sowas wie videoumwandeln.
Software die von Haus aus nicht viele Kerne brauchen wie WinRAR oder so Player zum wieder geben usw. Da sieht es ja anderst aus. Das hat nicht mehr direkt was mit Windows zu tuen oder doch ?
 
latiose88 schrieb:
Das limitiert dann die Software direkt also sowas wie videoumwandeln.
Bist Du immer noch nicht fertig?
In der zeit hab ich eine ganze Serie umgewandelt.

latiose88 schrieb:
Das hat nicht mehr direkt was mit Windows zu tuen oder doch ?
Es hat alles was mit Windows zu tun.
Wenn Du Dich mehr um andere, wichtigere Dinge kümmern würdest, kämst Du gar nicht auf solche Ideen.

Was macht der defekte PC?
Ist der nun fertig?
 
wuselsurfer schrieb:
Bist Du immer noch nicht fertig?
In der zeit hab ich eine ganze Serie umgewandelt.
Naja es verzögert sich leider alles sehr weit nach hinten und unterwegs kann man sowas ja wohl machen oder nicht ?
wuselsurfer schrieb:
Es hat alles was mit Windows zu tun.
Wenn Du Dich mehr um andere, wichtigere Dinge kümmern würdest, kämst Du gar nicht auf solche Ideen.

Was macht der defekte PC?
Ist der nun fertig?
Meinst du mit defekten RAM oder der mit defekten Festplatte ?
Nun ja Umzug von einem PC zum neueren ist noch nicht vollzogen. Es verzögert sich halt alles. Nun ja Windows kann ja mir viel mehr Kernen umgehen aber warum habe ich dennoch Probleme damit ?
 
Ja sicher darum Frage ich ja. Hat ja einer geschrieben gehabt was alles Windows im Stande ist. Aber ich gehe ja von der Software aus die ich so verwende. Aber das macht halt keinen Sinn ,nicht jede Software kann das einfach so weg stecken.
 
Ja, gut, das ist ja logisch.
Alle Programme, die du gleichzeitig laufen lässt, müssen sich natürlich die zur Verfügung stehenden Resourcen teilen.
Das heißt jedes einzelne Programm kann nicht die gesamten Resourcen nutzen.

Dazu kommt der ganze Hintergrund, Dienste des Betriebssystems, Treiber, Virenschutz uvm. das alles auch Resourcen verbraucht.
Da muss man nur mal in den Windows Task-Manager schauen, was da alles im Hintergrund ständig mitläuft.

Wenn du nun einen Rechner hast mit relativ wenig CPU-Kernen, relativ langsam getaktet, relativ wenig Arbeitsspeicher, eine relativ langsame Grafikkarte usw.
wird logischerweise alles zäh und langsam...

Da niemand ein unendliches Budget zur Verfügung hat, kommt es eben im Alltag darauf an die Hardware so zusammenzustellen das sie in der Lage ist das was man damit vor hat möglichst performant zu erledigen im Rahmen eines gewissen Budgets.

Da sehen Rechner für Spiele, für Datenbank-Anwendungen, für Audio-/Video-/Bild-Bearbeitung, für Rendering/Streaming, für CAD usw. ganz anders aus.
Der eine braucht eine starke CPU, der andere eine starke Grafikkarte, der nächste viel Arbeitsspeicher und der nächste braucht von allem viel.

In der Windows-Welt ist man generell ziemlich universell aufgestellt, man kann letztlich alles mit allem machen, nur eben im Zweifel nicht ausreichend performant, wenn man den Rechner ungünstig zusammengestellt hat oder das Budget grundsätzlich zu klein ist, weil das was man bräuchte eben deutlich teurer wäre.

Und Software kann auch effizient laufen oder ziemlich ineffizient. Da kommt es drauf an wie viel Aufwand man bei der Entwicklung betrieben hat, welche Programmiersprache benutzt wurde usw.
Ein Programm in C++ wird performanter laufen als ein Programm in Java.
Da unterscheidet man in wie weit eine Programmiersprache möglichst hardwarenah ist oder eben nicht.
Am Ende muss bei der Ausführung alles in Maschinencode übersetzt oder "interpretiert" werden und je aufwändiger das ist, desto schwieriger.

Beispielsweise Windows selber ist in weiten Teilen in C bzw. C++ geschrieben.
Besonders hardwarenahe Komponenten in Assembler, also praktisch direkt in Maschinencode,
für grafische Ausgaben, die Benutzeroberfläche usw. nutzt man gerne C# oder .NET
und für sicherheitskritische Bereiche gerne Rust.
Aber da arbeitet auch eine Heerschar an spezialisierten Entwicklern/Programmierern dran
und ist eben kein Ein-Mann-Projekt von jemandem der gerade Java for Dummys gelesen hat, auch wenn es sich manchmal so anfühlt.
 
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latiose88 schrieb:
Ja sicher darum Frage ich ja.
Weil Du Dich ständig verzettelst.
Du konzentrierst Dich nicht auf eine Sache und ziehst Sie konsequent durch, sondern hast viele Projekte auf einmal in Arbeit.
Das wird nichts.

Man muß sich klar machen, wie Windows arbeitet.
Dazu hat KnolleJupp die grundlegenden Sachen schon klargestellt.
Daraus nimmt man sich die Prozesse, die man für Videobearbeitung zum Beispiel, braucht und baut den PC entsprechend mit einer guten Grafikkarte und CPU aus.

Der RAM ist erstmal zweitrangig,
Soweit ich gesehen habe, nutzen die Kodierprogramme nicht so viel Arbeitsspeicher, wie man denkt.
Ich hab mal eine alte Folge von Maxwell Smart in TV-Auflösung auf 720p umgerechnet.
Da lag der RAM-Verbrauch so bei 960 MB mit ein bißchen Denoise, Scharpen und Farbkorrektur.
Das dürfte bei Deinen Aufnahmen auch so sein.

Also reicht der Speicher aus.
Was wichtig ist, ist die CPU und die Grafikkarte.
Die CPU ist bei Hauptnutzung so auf 80% ausgelastet und das bei einer alten TV-Aufnahme.

Da sind viele Kerne am Werkeln.
Fast alle Threads vom R9 5900 sind hoch belastet.
Da bringt viel wirklich viel, wenn es das Programm kann.
Das sollte bei Deinen Aufnahmen nicht anders sein.

Wenn Du Dir einen Plan machst, wie Du vorgehen willst und den konsequent durchziehst, dann klappt das auch.

Also richte einen starken PC ein und nicht drei oder 4, das bringt nichts.
Ich habe immer nur einen PC gehabt, der aber auf dem Stand der Zeit war, etwas teurer in der Anschaffung war, aber dafür haben die immer 6 ... 8 Jahre ohne großen Hardwarewechsel gehalten.

Mal 'ne neue Grafikkarte oder RAM-Erweiterung und die BIOS-Batterie gewechselt, alle zwei Jahre mal Innerevision - das war alles.
Ich hab nicht ein einziges PC-Teil je zur Reparatur gebracht in über 30 Jahren.
Na gut, ich bin vom Fach und weiß, welche Teile einigermaßen langlebig sind.

Nebenbei bemerkt: hast Du die Liste fertig?

latiose88 schrieb:
Aber ich gehe ja von der Software aus die ich so verwende.
Welche Software verwendest Du?
 
@wuselsurfer was meinst du mit Liste ,welche Bauteile da zusammen kommen ,ja so ungefähr habe ich einen Plan aber ich warte bis der 7950x mal gebraucht günstiger sein wird.
Dann wird ramba zamba mit der Leistung gemacht und zwar so richtig. Optimieren scheint mir Spaß zu machen weil ich am Ende weiß da hole ich noch was raus . Beim 265k mag ich zwar entäuscht gewesen sein weil aus den e Kernen nix mehr holen könnte. Bei AMD wird das deutlich besser laufen.
Ich weiß das Programm wo ich verwende ein 32 bit Software ist. Es profitiert dennoch von dem schnelleren RAM. Woher ich das weiß ,ich habe alle 9950x Version als Ergebnis vorliegen. Und ich weiß auch das der extra Cache nicht der Grund war das er sich abgehoben hat. Zumindest nicht beim 720x576i Video umwandeln. Das interlacing ist von hohen CPU Takt abhängig. Das gibt die Geschwindigkeit vor. Da ich zwei davon habe,gehen schon Mal 2 Kerne alleine nur für das verloren.
Der 9700x war bis zum Anschlag ausgelastet. So stark das mehr bei 5,6 GHz alle 8 Kerne keinen boost mehr gab ,da wurde es mit geringeren Bitrate leider nicht mehr schneller. Der RAM wo er da verwendet hatte war der übliche ddr5 6000 gewesen. Das ist gut zu wissen.
Auch das bei allen 9950x es bei rund 84 % CPU Auslastung war ,was 14 Kerne entspricht.
Also da haben wir Kern Limit ,Takt limit ,kein Cache profitieren ,avx 512 ist bei so einer Datenlast auch kein Thema. Also auch ein Instruktion Problem ,auf 2 gleichen Programmen verteilt also jedes Programm lastet 7 Kerne aus.
RAM ist auch nicht stark ausgelastet mit rund 200-400 MB je Programm kommt auf die Auflösung drauf an.
Google KI hat genau als ich das formulierte und alleine die Tatsache das ich Default 7950x gegen dafault 9950x gleiche Leistung habe.
Alleine das sagte mir Google KI warte nicht auf Zen 6 weil das wird bei 576i nicht schneller sein und bei HD Videos wo der 16 Kerner bei rund 95 % Auslastung war langsamer laufen. Wenn dann sollte ich mich auf den 7950 x oder 9950x konzentrieren.
Und letztere in extra Cache lag vor einem 285k in HD Videos. Ich fokussiere also die schnellere CPU.
GPU war es beim umwandeln egal gewesen ob ich onboard GPU ,GTX 970 oder eine GT 1030 drinnen hatte. Nur beim letzen war die CPU um rund 2-3 Grad kühler gewesen. Ergebnisse waren alle gleich bei CPU Umwandlung gewesen.
Ich fokosiere also ganz klar in CPU weil bei Spielen profitiere ich schon länger nicht mehr von einer besseren GPU.
Bei RAM kann ich nur noch auf ddr5 6000 cl26 gehen für maximale Leistung .
Co Wert auf - aber nicht zu hoch sonst kommt der niedrige allcore Takt ,pbo auf + 200 ,neben cl werte die subtimings ,eine CPU neueren Herstellung damit das ganze nicht floppt wie eine 7950x aus dem Jahre 2024. Die brauchen von Haus aus weniger Spannung. Spannung so weit das es Genesung ist und auch nicht zu hoch und auf 230 Watt fokussiert.
Das wird xmedia recode als 32 bit gut gefallen. Ob ich die CPU auf 5,4 GHz packe ist eine andere Frage. Die 5,6 GHz komme ich jedenfalls sehr nahe. Die Ki meinte weil bitraten Senkung zu nicht schneller führte das es genau da das limtit ist.
Der 14900ks schwankt jedenfalls ganz schön bei der Leistung ,selbst und vorallem weil er bei 6 GHz allcore Takt Teilweise war. Ich brauche halt stabile Leistung und keine schwankende. Das ist das Problem bei Intel.
Darum müssen alle Kerne den gleichen Takt haben und auch gleich stark sein ,das es zu keiner Schwankungen führt.
Ich verwende noch Windows 10.
Der 7950x soll sich super mit Windows 10 vertragen. Auch die richtige BIOS Version soll eine Rolle bei der CPU Leistung haben. Welche das ist meistens sowas wie 1.1.0 oder sowas laut Google KI .
Das ganze werde ich also genau so machen. Die ramenbedingungen sind gesetzt. Und ja das ist mein voller ernst. Windows 11 scheint mit dem 32 bit Programm Probleme zu haben und mit der 64 bit Version noch viel schlimmer. Das habe ich schon bei anderen Usern die für mich diese Software getestet hatten Probleme gehabt.
Je neuer die Software desto mehr Probleme hat es. Abstürze waren es auch gewesen oder das es sich Einstellungen nicht gemerkt hatte.
Unzuverlässigkeit ist nicht das Ziel bei mir. Solche Probleme will ich auf gar keinen Fall haben. Da verzichte ich auf die rund 2-3 Sekunden wo es bei 64 bit noch raus kitzelt doch gerne nur damit ich solche Probleme nicht habe.

Das ist ein negatives Beispiel wo ich habe. Hier trifft es viele einschränkungen und limit aufeinander.
Ich nannte auch die Software Threads wo bei jeden dieser Auflösung fest ist. 576i 18 Software Threads ,HD 22 Software Threads ,full HD 30 Software Threads.
Es hat sich seid Jahren nicht geändert. Die Mehrleistung kommt nur durch die CPU und dank dem großen Sprung von Zen 4 zustande wo es von rund 4 GHz auf 5,2 bzw bei manchen sogar 5,4 GHz sind zustande.
RAM brachte bei AMD mehr als bei Intel. Es sind so um die 4% von ddr5 4800 MHz auf ddr5 6000. Bei Intel waren es bisher nur 1,5 % gewesen.
Ist schon merkwürdig das AMD da mehr davon profitiert als Intel. Laut Forum User sollte es umgekehrt sein. Aber naja bei mir ist das eben anderst.

Was ich noch machen werden subtimings optimieren und der Rest nannte ich ja schon. Villeicht gibt es ja noch was zu optimieren. Sowas ähnliches wie der ringbus bei Intel. Jedenfalls will ich alle falschenhälse lösen die da sind.
Dazu wird es dann noch ein neues Mainbaord ,ein RAM wo man gut optimieren kann und ein neues Netzteil das eine Stufe über Gold ist. Das hebt das ganze auf ein Neuss Level. Damit mache ich dann keine halben Sachen. Welches Mainbaord entscheide ich dann nächsten Jahr wenn Zen 6 raus gekommen ist. Will ja die bessere Preisen bei CPU mit nehmen. Ich schlage da dann um die 1000 € Rum als Ziel an.
Rein kommt es in das selbe Gehäuse wo der 5950 x läuft oder ich nehme ein neues Gehäuse ,dann wird es wohl 1200 € sein trotz gebrauchter CPU oder es ist neu für 300 € zu haben. Aber das glaube ich eher wohl weniger.

Ich verwende zwar noch andere Software aber die sind so langweilig bei der Auslastung wie WinRAR oder 7zip und selbst ein videoredo zum Video schneiden profitiert mehr vom RAM als von der CPU leistung. Darum habe ich die nur beiläufig erwähnt gehabt.

Ich weiß also genau was ich verwende. Groß anderes was CPU Leistung braucht verwende ich nicht mehr.
Also sind diese klar und ich weiß genau was ich also an Leistung brauchen werde.
 
Nur ein kurzes Wort zu der Wall of Text...

Es macht absolut überhaupt gar keinen Sinn von einem Programm wie XMedia Recode die 32Bit Version zu nutzen,
weil die ist prinzipbedingt auf maximal 4GB Arbeitsspeicher beschränkt
und muss unter einem 64Bit Betriebssystem in einem speziellen 32Bit Subsystem laufen, bei Windows nennt sich das WOW64-Subsystem,
was auch wieder Lestung kostet.

Das Programm in seiner normalen 64Bit Ausführung dürfte stabiler und performanter laufen:
https://www.xmedia-recode.de/download/XMediaRecode3628_x64_setup.exe
Egal was irgendeine dahergelaufene KI meint...

Was würde ich dafür bauen?
Eine CPU mit möglichst vielen Kernen,
z.B. der AMD Ryzen 9 9900X oder der AMD Ryzen 9 9950X.
Eine halbwegs aktuelle nVidia Grafikkarte mit möglichst viel Speicher, wegen NVENC,
z.B. irgendeine nVidia GeForce RTX 5070 Ti mit 16GB.
Und dazu mindestens 64GB, also 2x32GB Arbeitsspeicher, DDR5-6000 mit möglichst niedrigen Latenzen,
z.B. G.Skill F5-6000J2836G32GX2-FX5.
Und natürlich ein bis zwei schnelle PCIe SSDs.
Da du scheinbar viele Laufwerke einsetzt, das ganze auf einem X870E Mainboard,
z.B. das ASRock X870E Taichi Lite.

Bei Intel statt AMD wäre ich bei einem
Intel Core Ultra 7 270K Plus.

Ich würde dann auch gar nicht an irgendwelchen Einstellungen im BIOS schrauben, das führt im Zweifel nur zu Instabilitäten.
 
Zuletzt bearbeitet:
@KnolleJupp ich verwende nicht nveng sondern nur rein auf die CPU umgewandeltes. Die 64 bit macht auch bei mir Probleme also vergisst Einstellungen. Sowas kann ich nicht gebrauchten. Entwickler haben auch zu sehr verschachtelt die Einstellung und nicht interlaced freundlich gestaltet. Also nix für mich. Ich scheine wohl aus dem Rahmen zu fallen. Bei der älteren Version war es GPU mäßig also genauso schnell wie bei CPU. Also keine Beschleunigung war möglich.
Zudem werde ich mit Hilfe der KI die Einstellung durchführen. Bei Intel hat es gut funktioniert. Auch Stabilitäts Test fahren negativ gewesen so das es keine Probleme gab. Genau das werde ich wieder so machen. Will ja alles raus holen. Ich meine das wörtlich so wie ich das schreibe. Ich lasse also nix anbrennen. Egal bei welcher Plattform. Und klar kommt bei jedem.sysrme mal eine Wand wo man nicht mehr weiter kommt. Auf jedenfalls Default Einstellung von 9950x war ich jedenfalls enttäuscht gewesen. Villeicht weil da die CPU 240 Watt Verbrauch war. Ich treibe also mit der Konstellation jede CPU an ihre Grenzen des möglichen. Villeicht hätte man das Limit weiter nach oben drucken können. Auf jedenfalls sind schwankende Taktraten ein Schrecken für stabile MC Leistung. Und genau das will ich verhindern. Weil wenn ich das nicht mache ,dann kann ich den ganzen Aufwand mir sparen ,dann bin ich nicht schneller als mit dem 265k wo die e Kerne Murks sind. Das ist ja das traurige . Unoptimiert ist der 9950 x bei der rohleistung einfach zu schwach.
 
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