News „Ivy Bridge-EN/EP“ mit bis zu 12 Kernen bei 130 Watt TDP

Simon schrieb:
Ein normaler P4 muss sich auch schon ganz schön strecken, um heute gegen einen Handy-Prozessor ala Tegra 3 (oder vgl.) bestehen zu können.

Also da überschätzt du den Tegra 3 dann doch etwas. Wenn man bis 2020 die Leistung des P4 auf dem Smartphone hat, dann kann man froh sein.
 
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MDMMA schrieb:
Wiedermal CB-typisch nur Halbweisheiten und Blödsinn.

Dassault Systems oder Autodesk ist es HERZLICH egal ob da nun ein i3 oder ein Xeon druntersteckt - deswegen gibts nicht mehr oder weniger Support. Oder was meinst du weshalb es ISV-zertifizierte Workstations mit i5/i7-mobile-CPUs gibt?

Und jetzt komm mir bitte nicht mit "ein Xeon läuft stabiler" - auch das ist nichts weiter als Quatsch.

Auch: für 10k€ kriegt man gerademal ein Mittelklasse-CAD. Für CATIA legt man gut und gern das dreifache hin.

Warum wirst du gleich so patzig? Du weißt doch überhaupt nichts über mich und meine Arbeit/Kenntnisse und besonders professionell/kompetent wirkst du durch solche unsachlichen Ausbrüche auch nicht. ;)

Schau doch mal selbst nach, wie viele z.B. von Siemens für NX, Teamcenter und Co. zertifizierte Systeme ohne Xeon (und statt dessen z.B. mit einem i3) es gibt:
http://support.industrysoftware.automation.siemens.com/online_library/certification/

Die 10.000 Euro waren nur ein Beispiel und eine durchaus übliche Größenordnung für eine CAD-Grund-Lizenz auch eines High-End-Produktes. Aber gewöhnlich bleibt es ja nicht bei dieser einzelnen Lizenz, sondern z.B. für das PLM-System wird nochmal eine zusätzliche fällig oder man braucht eine Floating-Lizenz oder erweiteret Funktionalitäten und dazu kommen noch Serviceverträge usw.
Dadurch wird mein Argument nur noch zutreffender.

Kein Mensch mit Verstand spart ein paar hundert Euro an der CPU (und verzichtet damit auf eine offizielle Zertifizierung), wenn das nur einen winzigen Bruchteil der Kosten des Gesamtsystems ausmacht.

Das ist einfach eine andere Welt, als der Consumer-Markt.
 
Ach Gottchen, weiß ich doch.

Dennoch: Siemens [insert andere Hersteller hier] kehrt es einen feuchten welche CPU da dahintersteckt.

Der Rest ist geschicktes Marketing. Eine Hand wäscht die andere, so läuft das in dem Business. Oder was meinst weshalb sich die CAD-Hersteller zusammen mit den GPU-Riesen so eine nette Nische aufgebaut haben die sich "certified Open-GL" nennt? Absolut überflüssig, es steckt keine nicht zu "meisternde" technische Hürde dahinter, im Gegenteil, man baut sich selbst Hürden um seinen GPU-Markt erhalten zu können. Subventionen ahoi! Selbiges Bei Intel und den CAD-Riesen. "Besser" oder "schlechter" ist deswegen keine CPU fürs CAD geeignet - abgesehen von der Leistung.

Wer das Business schon ein paar Jahre aus allererster Hand kennt und offizielle Firmenpolitik aus dem Innersten kennt, der lächelt über selbsternannte NX-Admins die tatsächlich glauben, ein Xeon wäre sooooooviel besser geeignet als ein vergleichbarer Prozessor aus der Consumer-Reihe.

;)

Nochmal:
Beim Thema Grafikkarte ist die Frage rund um zertifiziert oder nicht durchaus berechtigt und angebracht (obgleich es eine Herstellerseitige Limitierung ist, aber, anyway...) - bei den CPUs ist es nichts weiter als Marketing.
Versprochen.
 
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