Ivy Bridge lohnt sich das warten?

du scheints einfach kein Ahnung über SSDs zu haben, und andere Plattenarten stehen überhaupt garnicht in den Startlöchern.

Eine SSD ist bei weitem der größte performance-schub den man heutzutage erreichen kann. Gerade das surfen usw. öffnen und nutzen von Programmen profitiert enorm, sowie ladezeiten von SPielen usw.

16GB sind und bleiben trotzdem absoluter schwachsinn und können eher noch zu einer überbelastung der Ram Stromversorgung führen, als das sie dir einen Vorteil bringen!
 
gut und warum keinen i7?

Und welche SSD würdest du mir empfehlen, wenn ich einen i5 nehmen würde und ein budget von 400€ zur verfügung steht?
Ergänzung ()

wieso sollten ausserdem 16GB Schwachsinn sein? Beim Rendering sind 16GB doch sehr von Vorteil vor allem bei Ram Previews. Aber davon scheinst du ja keine Ahnung zu haben.

Schonmal was von ReRAM und CB RAM gehört?

Und 2013 ist auch nicht so weit weg.
 
Ich würd's so lassen, wie Du anfangs vorgeschlagen hast. Dazu ein guter Kühler und Du hast die nächsten Jahre Ruhe. Da spielen die 10-20% Mehr-Performance von Ivy Bridge keine Rolle, wenn Du einen i7 mit ~4,5GHz rennen hast... bist Du glaub ich ne Weile gut bedient... :)

Alternative wäre, jetzt 80€ zu sparen und nen 2500K zu nehmen. Und dann später nen Ivy 4C/8T oder mit Glück 6C/12T draufzupflanzen.

Konservative oder neugierige Variante... beides dürfte mehr als genug Leistung für die nächsten 3-4 Jahre liefern, aber die zweite Variante ist wohl etwas teurer.

Bei den 16GB RAM sehe ich kein Problem.
 
Wenn du die 2-3 MOnate bis zur IvyBridge noch warten kannst, dann würde ich dazu raten. Die Ivy hat den PCIe 3.0 Controller integriert, somit bist du für die nächsten Jahre in Sachen GPU gerüstet. Auch das Board unterstützt die kommende PCIe Generation, aber eben nur in Zusammenarbeit mit der Ivy-CPU...

Zudem ist die Ivy das TOK in Intels TIK-TOK Entwicklungsrythmus. Soll heissen, der Leistungssprung, mit dem TIK, kam mit der SandyBridge. Das TOK ist gleich zu setzen mit Strukturverkleinerung und somit geringerer Energieverbrauch, evtl. mehr Taktfreudigkeit. Und das große Plus in diesem Fall der erwähnte integrierte PCIe 3.0 Controller für kommende GraKa-Generationen.

Und aller Vorraussicht nach wird dann mit dem nächsten TIK wieder ein neues Board fällig. Also aus meiner Sicht lieber 2-3 Monate auf Ivy warten und für PCIe 3.0 GPUs gerüstet sein. Denn wer weiß, ob du die Sandy noch los wirst, wenn die Ivy erhältlich ist.
 
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mAiKrOo schrieb:
Wenn du die 2-3 MOnate bis zur IvyBridge noch warten kannst, dann würde ich dazu raten. Die Ivy hat den PCIe 3.0 Controller integriert, somit bist du für die nächsten Jahre in Sachen GPU gerüstet. Auch das Board unterstützt die kommende PCIe Generation, aber eben nur in Zusammenarbeit mit der Ivy-CPU...

Zudem ist die Ivy das TOK in Intels TIK-TOK Entwicklungsrythmus. Soll heissen, der Leistungssprung, mit dem TIK, kam mit der SandyBridge. Das TOK ist gleich zu setzen mit Strukturverkleinerung und somit geringerer Energieverbrauch, evtl. mehr Taktfreudigkeit. Und das große Plus in diesem Fall der erwähnte integrierte PCIe 3.0 Controller für kommende GraKa-Generationen.

Und aller Vorraussicht nach wird dann mit dem nächsten TIK wieder ein neues Board fällig. Also aus meiner Sicht lieber 2-3 Monate auf Ivy warten und für PCIe 3.0 GPUs gerüstet sein. Denn wer weiß, ob du die Sandy noch los wirst, wenn die Ivy erhältlich ist.

Wenn er jetzt ein Mainboard kauft ist (entweder das was er will, oder das was ich auf Seite 1 anführe) ist er ebenso für Ivy Bridge und PCIe 3.0 gerüstet. Die Boards bieten das an, sofern man ne Ivy Bridge CPU draufsteckt.
Wobei noch zu klären wäre wozu man überhaupt auf absehbare Zeit PCIe 3.0 braucht.
 
Die Frage ist, was bezeichnet der TE als absehbar. Wenn man berücksichtigt, dass er den E8400 schon einige Jahre hat, muss man davon ausgehen, dass er nicht alle zwei Jahre ne neue CPU kauft.
Fast sicher ist jedoch, dass nächstes Jahr die ersten GPUs mit PCIe an den Start gehen. Auch wenn er nicht gleich nächstes Jahr in eine Grafikkarte investiert, wird er dies jedoch eventuell im Jahr darauf tun. Und dann hat muss er nicht zusätzlich in eine neue CPU investieren.
 
Richtig, mein Board bietet ebenfalls schon PCIe 3.0 und derer gleich zwei. Es muss nur mit einer IB bestückt werden.

Wann allerdings die ersten PCIe 3.0 Karten erhältlich sind kann man nicht sagen, da meines Wissens nach die nächste NVIDIA/ATI Generation noch auf PCIe 2.0 setzen wird. Oder weiß hier jemand mehr?

edit:

Fast sicher ist jedoch, dass nächstes Jahr die ersten GPUs mit PCIe an den Start gehen.

Das ist auf jeden Fall sicher. :) Aber ich denke du meintest 3.0? Weißt du da was genaueres oder hast eine Quelle?
 
mAiKrOo schrieb:
Die Frage ist, was bezeichnet der TE als absehbar. Wenn man berücksichtigt, dass er den E8400 schon einige Jahre hat, muss man davon ausgehen, dass er nicht alle zwei Jahre ne neue CPU kauft.
Fast sicher ist jedoch, dass nächstes Jahr die ersten GPUs mit PCIe an den Start gehen. Auch wenn er nicht gleich nächstes Jahr in eine Grafikkarte investiert, wird er dies jedoch eventuell im Jahr darauf tun. Und dann hat muss er nicht zusätzlich in eine neue CPU investieren.

Ich denke auch die PCIe 3.0-Grafikkarten werden abwärtskompatibel zu 2.0 sein. Die neue Frage ist also, ob die neuen Grafikkarten von einem PCIe 3.0 Slot in Form von Frameraten profitieren oder nicht. Könnte man also bei PCIe 2.0 und Sandy Bridge auch mit ner neuen Grafikkarte bleiben, ohne allzu große oder gar keine grafiktechnischen Einbußen hinnehmen zu müssen, falls man der Meinung ist, dass Ivy Bridge das nochmalige Aufrüsten nicht wert ist?
 
Wie schon richtig vermutet von mAiKrOo will ich die nöchsten 3 jahre nicht mehr am prozessor rumschrauben und wieder nachlegen. Ich möcht etwas "langlebiges" haben.

Wenn man den Aspekt mit der GPU berücksichtigt, dann sollte sich das warten doch auszahlen oder?

Gibt es schon festgesetzte Release Dates für die IB CPUs?

@MacGyver

Klar wäre ich dann gerüstet, aber ich will ja dann nicht nächstes oder übernächstes jahr nochmal in eine CPU investieren. Dann würde ich ja doppelt zahlen und wer weiß ob ich dann meinen SB noch los bekommen würde.

Deswegen stellt sich eben die Frage ob es sich lohnt für die IB CPUs zu warten wegen PCIe 3.0 oder gleich zuzuschlagen, denn wie es wohl so scheint, wird ja noch nichtmal PCIe 2.0 richtig ausgenutzt , also warum PCIe 3.0?

Je weiter ich diesen Beitrag schreibe, desto mehr finde ich mich im Zwiespalt wieder. :/
 
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Du sagst es, PCIe 3.0 wird wohl kaum nötig sein. Kauf den 2600K und alles wird gut. Mehr kann man nicht mehr schlussfolgern aus dem Thread...
 
Ivy Bridge wird auf dem Papier nicht besonders viel Leistung zunehmen. Wer aber übertaktet, wird es merken, das sieht man an der Energieeffizienz. Inwieweit man das in Takt umrechnen kann, bleibt abzuwarten.

Ich habe mir auch ein Gen3 Board geholt und einen 2500K.. der wird dann, wenn sich es lohnt kurz vor Ivy Einführung in die Bucht gesetzt und durch einen I7 3770K ersetzt. Die Preise bleiben im allgemeinen übrigens gleich, wie Intel das halt immer gehandhabt hat.

Eine SSD ist mittlerweile Pflicht. Jeder, der sagt "das lohnt sich nicht" hat noch nie eine Weile an einem Rechner mit eben jener verbracht. Windows und wichtige Programme auf die SSD, für Videoschnitt sollen ja viele Daten sequenziell gelesen/geschrieben werden, also ein Raid0 aus 2 schnellen Platten wäre wohl das Optimum. Da Festplatten aber mittlerweile sehr teuer sind, fällt das wohl aus.

Und die 16GB sind bei den Preisen gut (siehe Sig). Ich habe eigentlich "nur" von meinem Q9450 aufgerüstet, weil mir ich damals, als DDR2 so günstig war zu geizig war um gleich auf 8GB zu gehen, und diese mir nicht gereicht haben. Ich wollte aber auch nciht mehr so viel Geld in alten RAM stecken, wenn ich den Rechner eh in 1- 1 1/2 Jahren austausche. Also lieber gleich :D
Den gleichen Fehler (zu wenig RAM) wollte ich nicht nocheinmal machen. Also aktuell sind 8Gb voll ausreichend, aber wer weiß, was in 3 Jahren ist.
 
An deiner Stelle würde ich, wie Merlin gesagt hat, einen I7 2600K nehmen und darauf erstmal deine 6870 laufen lassen. Falls Sie irgendwann zu schwach werden sollte kannst du immer noch ne PCIe 3.0 Karte kaufen, wenn Sie draußen ist.

Selbiges gilt für den Prozessor, wobei ich bei diesem aber kein Problem sehe. Falls du deinen übertaktest, lohnt sich ein Umstieg auf IB doch nur wegen der geringeren Leistungsaufnahme. Ansonsten wird er dir mindestens solange halten wie dein alter E8400.

BTW, ich bin mit dem ASRock Z68 Extreme3 Gen3 sehr zufrieden. Ich verwende den von dir erwähnten Teamgroup Speicher, allerdings nicht in Vollbestückung. Dies soll ja manchmal zu Problemen führen. Darüber musst du dich vorher noch informieren.
 
mkayyy schrieb:
@MacGyver

Genau das würde mich auch sehr interessieren.

Ich persönlich denke, dass es genau wie damals beim AGP Bus war. Alle wollten immer die neueste Version haben, obwohl die Grafikkarten vom Anfang bis zum Tod des Bussystems niemals das volle Potentials ausgeschöpft haben.

Man muß sich mal überlegen, dass PCIe 2.0 x16 8 Gigabyte pro Sekunde schaufeln kann. PCIe 3.0 x16 kann knapp 16GB/sek. Da müssten meiner Meinung nach schon Grafikkarten mit sehr wenig eigenem Speicher rauskommen damit der 3.0-Bus Sinn macht. Heutzutage und in Zukunkt eher unwahrscheinlich. Zusätzlich müsste man einen RAM-Ausbau von 16 GB und mehr haben, damit überhaupt so viele GB/sekunde geliefert werden könnten.

Das sind meine Überlegungen dazu. Für mich ist es daher eher Zukunftsmusik und muss heute noch nicht berücksichtigt werden.
 
Eine SSD ist mittlerweile Pflicht. Jeder, der sagt "das lohnt sich nicht" hat noch nie eine Weile an einem Rechner mit eben jener verbracht. Windows und wichtige Programme auf die SSD, für Videoschnitt sollen ja viele Daten sequenziell gelesen/geschrieben werden, also ein Raid0 aus 2 schnellen Platten wäre wohl das Optimum. Da Festplatten aber mittlerweile sehr teuer sind, fällt das wohl aus.

Quatsch.

Die Menschheit die sich mit Computern beschäftigt hat auch gelebet, bevor die SSD's kamen.

Eine Bereicherung sind SSD's, ganz klar ! Aber eine Pflicht sind sie erst, wenn es normale HDD's nicht mehr geben wird ...


Und wegen Ivy. Ich selber lege viel Wert auf die Leistung Pro Euro. Der Verbrauch darf zwar auch nicht soo uptopisch groß sein, aber letzendlich ist er mir eher zweit bis drinrangig.

Ich denke, jeder der Wert auf Leistung setzt und einen Sandy besitzt, sollte dabei bleiben. IvyBridge wird durch den feineren Fertigungsschritt zwar bisschen mehr Leistung haben und weniger Verbrauchen, aber ob ich nunr 10 Watt mehr oder weniger Verbrauche ist doch Schnuppe solange ich mit dem was ich habe zufrieden. Ein Golf2 fährt genau so gut wie eine Golf6. Fahren tun ja schließlich beide. Die einen Brauchen Luxus und die anderen eben nicht.

Jeder sollte sich selbst mal überlegen was er selber möchte und worauf er wert legt. Ein generelles, jaa Ivy-Bridge lohnt sich kann man nicht definieren.

Lohnen tut es sich für die, die keine SandyBridge CPU besitzt und mehr Leistung wollen ! Für alle anderen gilt es auszuharren und sich zu besinnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine SSD ist bei weitem der größte performance-schub den man heutzutage erreichen kann. Gerade das surfen usw. öffnen und nutzen von Programmen profitiert enorm, sowie ladezeiten von SPielen usw.

Und was nützt einem der größte Performance Schub wenn z.B. die Datensicherheit auf der Strecke bleibt ?
 
Wenn du uns jetzt noch mitteilst an welcher Stelle genau die Datensicherheit auf der Strecke bleiben sollte... alles olle Kamellen von vor paar Jahren. Man sollte zwar net blind jede SSD kaufen, grundsätzlich kann man die Technik aber mitlerweile grundsätzlich als ausgereift genug bezeichnen.

Ob man sie unbedingt haben muss sei dahingestellt. Programme starten zwar schneller, aber wenn man ne ordentliche HDD hat und die net zumüllt liegen da auch keine Lichtjahre dazwischen wie hier oft angepriesen wird. Ausnahmen bilden da sicherlich ne Reihe von Programmen die grundsätzlich sehr lange Startzeiten haben. Da merkt man es natürlich relativ deutlich. Fraglich ist nur wie oft man die startet, dass man ne SSD unbedingt haben muss. (Bevor das Geschreie losgeht: Ich hab selbst ne SSD)
 
Es gab in den letzten 5 Jahren wohl nichts was einen Rechner dermassen spürbar schneller gemacht hat als eine SSD. Ich kenne niemand der auf ein SSD-System gewechselt hat und das jemals wieder hergeben möchte. ;)

@jodd_ Datensicherheit ist doch vorallem bei Datengräber ein Thema. Auf der SSD läuft für gewöhnlich ja nur das System mit den wichtigsten Programmen.
 
Seh ich auch so, die SSD wird dir den groessten Schub fuer normale Windowsarbeiten bringen, wirklich sehr angenehm. Das Spielen beschleunigt sie nur bedingt. Und fuers OS reicht sogar ne kleine, guenstige 64 GB SSD.

jodd_ schrieb:
Und was nützt einem der größte Performance Schub wenn z.B. die Datensicherheit auf der Strecke bleibt ?

Von was sprichst du? Eine M4 oder so macht eigentlich keine Probleme. Wer sich nach dem Informieren irgendwelche buggy Sandforce Controller ins Haus holt, ist selbst schuld, aber auch das trifft nur wenige Leute.
 
Ich wollte fragen wie groß der Unterschied ist zwischen der Wärementwicklung der Sandy CPU´s und der Ivy Cpu´s? Ich habe gehört das die Ivy grundsätzlich 22nm Bereich gefertigt werden stimmt das und was bringt es mir im Gehäuse mit Luftkühlung an Wärmevorteil, gerade beim Gaming unter vollast und ich weis dazu kann man jetzt noch wenig sagen beim Overclocking der Cpu an sich?
 
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