Kaufberatung Kamera mit wechselobjektiv

Die PEN F ist zu langsam wenn es drum geht Kinder zu fotografieren. Und darum geht's hier wohl. Nicht um Stillleben. Daher ist auch ein Bildstabilisator entbehrlich, da kurze Belichtungszeiten gefragt sind. Lichtstarkes Objektiv dagegen wäre wichtig.
 
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Also ich denke ja immer wieder an die Canon R6... ;) Ist nicht mehr teuer und gute EF-Linsen wie das 16-35 F4, 24-70 F4 oder 85mm 1.8 bekommt man praktisch hinterhergeworfen.

Aus Ergonomie-Sicht würde ich persönlich als Gewohnheitstier auf jeden Fall rechts neben dem Display ein Einstellrad haben wollen. Klingt nach ner Kleinigkeit, aber ich war das gewohnt und habs bei der R, die ich zwischendurch hatte, ständig vermisst und würde vermutlich auch mit diversen Sonys, Fujis und auch kleineren Canons nicht wirklich klarkommen deswegen.

Beim Thema Lichtstärke würde ich heutzutage und bei der guten Leistung der aktuellen Kameras bei höheren Empfindlichkeiten die Freistellung als gestalterisches Mittel sogar als wichtigeren Punkt ansehen als die Lichtmenge, da man sich die Zeiten auch über die Empfindlichkeit holen kann.
 
@Arne
Du meinst gebraucht oder? Neu geht entweder die R50 oder die R10
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Jo, gebraucht. R10, R7, R6, R8 II, das wären so die "Einstiegsmodelle" bei denen es aus ergonomischer Sicht interessant wird (ich selbst hab ne R5). Ach so, für mich eigentlich noch wichtiger als das Daumenrad: der AF-Joystick. Ich erkenne natürlich an dass sowas nicht für jeden wichtig ist und gute (oder ggf. im Vergleich zur mittlerweile etwas älteren R6 mit relativ niedriger Auflösung auch bessere) Bildqualität gibts auch bei den kleineren Modellen.
 
Denke ähnlich zum Bildstabilisator wie @Twostone , sehe aber auch den Preis, da bei Sony leider nur die 6600 und 6700 IBIS haben. @Micha- hat aber auch rechtmda ss bei Menschen eh eher kürzere Belichtungszeiten wichtig sind, ich halte am Rande des Lichts optische Stabilisierung allerdings schon für wichtig, der Aufpreis bei Sony APS-C ist allerdings immens und Fuji hat tolle Gesamtpakete. Ich würde wirklich nochmal über µft nachdenken, da auch Objektive kleienr werden usw. Mir persönlich sind 18 an nem Universalzoom auch zu wenig. Leider gibt es bei Sony APS-C da wenig, das Pancake Sony 16-50 ist nur so naja. Die einzige Alternative die preislich im Rahmen ist wäre das bereits genannte Tamron:
https://geizhals.de/?cat=acamobjo&x...686_14.5*16.1&pagesize=30&sort=p&promode=true
Das Zeiss ist sicher geil und würde ich sogar vorziehen, beide mit ~305 Gramm noch im Rahmen finde ich.

Wenn die 16 nicht so wichtig sind, würde ich persönlich auch eher das 2.8er Sigma 18-50 nehmen für Innenräume Portaits usw. Es gibt sowieso nciht das richtige Objektiv,v erstehe aber auch wenn man erstmal 18-135 will. Da wird es dann aber schwerer. Dann gingen ebenso das 17-70er 2.8 Tamron (was immer sehr gtu abschneidet!) oder das 18-105 4.0 PZ (als guter Kompromiss mit größerer Blende)
https://geizhals.de/?cat=acamobjo&x...686_16.8*20.5&pagesize=30&sort=p&promode=true
Von Superzooms würde ich auf jeden Fall abraten.
Ergänzung ()

Achso vergessen, da die Kamera kein IBIS hat, sollte man sich gut überlegen ob das Objektiv zumindest OSS haben soll, da müsste man meine Aufzählung nochmal anders bewerten!
 
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angHell schrieb:
Ich würde wirklich nochmal über µft nachdenken
Das würde ich auch. Sehr unterschätztes System. Obwohl da selbst die Einstiegsmodelle schon mit Bildstabilisierung ausgestattet sind und alles tendenziell günstiger und kompakter ist. Macht viel Spaß, damit zu fotografieren.
 
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Micha- schrieb:
Die PEN F ist zu langsam wenn es drum geht Kinder zu fotografieren.
Man kann auch noch mit einer M6 wunderbar Kinder fotografieren, auch in Bewegung, man braucht nur ein wenig Übung und Erfahrung.

Kurioserweise: Ich finde bei DSLMs einen IBIS ziemlich wichtig (für meine Gewohnheiten), aber an meinen RF vermisse ich ihn selbst nachts nicht. Liegt aber wohl auch daran, daß >75mm an einem RF keinen Sinn ergibt und ich meist mit 50 oder 35 daran unterwegs bin.

Der IBIS wird meist unterschätzt, und man macht nicht immer nur in hellem Sonnenschein Bilder. Ich zumindest nicht, eher im Gegenteil. Ich würde bei einer DSLR oder DSLM darauf nicht verzichten wollen. Allerdings muß man auch wissen, wann man ihn einsetzt, sonst kann's auch hinderlich werden.

Micha- schrieb:
Lichtstarkes Objektiv dagegen wäre wichtig.
Definitiv. Und da sind wir dann bei FBWs.

Was ich erstaunlich fand: µft ist gar nicht mal so schlecht bei low light, wie man es vermuten möchte. Die aktuellen Sensoren kommen recht gut auch mit (etwas) höheren ISO einigermaßen klar. Meine 20 Jahre alte DSLR mit größerem (CCD-)Sensor stecken sie locker in die Tasche. Klar sind halbwegs aktuelle APS-C oder KB immer noch etwas besser, aber deswegen braucht man µft nicht zu fürchten.

Wenn aber explizit APS-C gewünscht ist, würde ich dennoch um die A6400 einen Bogen machen: Der Platzhirsch für APS-C DSLMs ist ganz klar Fujifilm. Sony schielt immer mehr in Richtung KB, wenn es primär um Fotografie geht.

angHell schrieb:
ich halte am Rande des Lichts optische Stabilisierung allerdings schon für wichtig
Ich finde vor Allem bei längeren Brennweiten (und einem EVF) Bildstabilisierung furchtbar praktisch...
An meinen DSLRs merke ich relativ wenig vom IBIS, ist aber manchmal auch durchaus praktisch, vor Allem bei composites, wie etwa super-resolution (oder wie auch immer das heißt) oder astrotracer. Und bei den schweren Teles und stills hilft er sicherlich auch dort hin und wieder.
 
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Die neue PEN ist durchaus einen Blick wert. Da wird der AF vermutlich auch etwas besser sein als bei der alten PEN F
 
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Arne schrieb:
Bei Canon RF gibt es noch das Problem dass es soweit ich weiß keine Fremdherstellerobjektive gibt, dadurch wirds teuer, aber die Auswahl ist trotzdem gut.
Man kann EF adaptieren, damit nutze ich z.B. das 25 Jahre alte Sigma 15-30 an der Canon R5.
Durch den stabilisierten Sensor und den elektronischen Sucher sind auch uralte manuelle Gläser gut nutzbar, bei denen ja die automatische Blende dann nicht funktioniert.
 
Klar, für adaptierte EF-Linsen hab ich hier ja auch schon meiner Ansicht nach hinreichend geworben, hab selbst außer dem RF 70-200 nur EF-Objektive an meiner R5. :)
Aber mit dem Adapter muss man dann auch leben können, das kann sehr nerven wenn man schnell zwischen EF- und RF-Linsen wechseln muss/möchte und nicht jede EF-Linse ihren eigenen Adapter hat.
 
Bully49 schrieb:
Wenn APSC, statt Sony Alpha A6400 dann den Sony Alpha A6700 mit Objektiv 16-50 mm (bei MediaMarkt wird für 1399,00 € ) angeboten-
Alternativ das günstige und recht leichte 18-55 2.8 Sigma, wenne s denn wirklich Sony sein muss. Als Einstieg, alles andere kann sich ja noch ergeben. Das Pancake Sony (oben) ist zwar nicht sonderlich gut, macht aber schon Sinn, da es bei den Kameras echt fast Hosentaschenformat hat. Aber wenn kompakt das Ziel ist, würde ich eher bei modernen µft schauen. Da die Sensoren, AF, Geschwindigkeit, Gewicht wirklich geil sind.
 
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