Kaufberatung NAS

  • Ersteller Ersteller duckyisshiny
  • Erstellt am Erstellt am
@duckyisshiny
Besser ist das.
Vor allem, wenn Dir die Daten wichtig sind auch an separaten Orten lagern.
 
Ich bin jetzt leider noch keinen Schritt weiter, welchen NAS ich mir holen sollte...die einzige Erkenntnis die ich jetzt habe:

4-Bay reicht locker aus

Bei multiplen gleichzeitigen Streams, muss ich da vllt. etwas beachten?
 
duckyisshiny schrieb:
Bei multiplen gleichzeitigen Streams, muss ich da vllt. etwas beachten?
Womit? Welcher Streaming Server?

Ich nutze Plex (mit Plex Pass) der unterstützt Hardware Transcoding mit richtiger GPU oder iGPU. Je nach Format der Filme auf dem Server und den Clients ist Transcoding nötig oder auch nicht.

Darüber Gedanken gemacht?
 
Ja, ich wollte auf dem NAS Plex laufen lassen. Da habe ich mich noch nicht eingelesen, aber immer wieder darüber gestossen, dass das die Leute nutzen.
 
Dann mach das mal und überlege, ob du Hardwareunterstützung für Transcoding brauchst, oder nicht. Dann kannst du nach den Modellen schauen.
 
Ok...nevermind....wenn ich mir alles selbst durchlesen wollen würde, dann würde ich sicherlich keine Beratung brauchen...man man....thema kann geschlossen werden. Das ist weder Beratung noch Hilfe. Das Thema hatte gut angefangen und wurde dann gekapert von Leuten, die Links hinklatschen und einfach sagen: lies selbst.
 
@duckyisshiny stell dir lieber die Frage ob du wirklich streaming benötigst oder dir deine Sammlung einfach via Plex auf dem Smartphone reicht.

Ich würde dir eine Ds224+ empfehlen. RAID 1 reicht vollkommen weil Synology eh nur btfrs unterstützt... Und den Rest würde ich in Backups stecken.

Mit der 224+ kannst du dann auch im Notfall transcoden
 
Wenn man sich die ganzen Fragen und Antworten auf die Postings des TE sich so ansieht, dann wird hier mit Geld gewedelt ohne einen blassen Schimmer zu haben was nötig ist und was nicht.

Wenn ein 4-Bay NAS reicht, dann sind Deine Anforderungen die hier genannt wurden auch schon von der Einstiegsklasse zu erledigen (selbst paralleles streamen). Ich "rede" hier von Ger#ten von QNap da ich davon selbst drei Stück habe, andere werden von Synology die passenden Geräte empfehlen können.
https://www.qnap.com/de-de/product/ts-433

Für etwas mehr Dampf unter der Haube würde ich so ein Gerät nehmen (haben den Vorgänger)
https://www.qnap.com/de-de/product/ts-453e

RAID setze ich persönlich NICHT ein, ich bevorzuge Backup, hohe Verfügbarkeit ist mir nicht wichtig.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: duckyisshiny
"ohne einen blassen Schimmer zu haben was nötig ist und was nicht."

Das habe ich auch ganz am Anfang gesagt und deswegen um Hilfe gebeten.
Google kann ich selbst benutzen. Aber das war halt auch eine Lektion für mich.

https://www.qnap.com/de-de/product/ts-453e
Das sieht gut aus. Die 8GB RAM reichen aus?

P.S. wo habe ich mit Geld gewedelt, in dem ich gesagt habe, was ich maximal auszugeben bereit wäre?
 
Die RAID Frage sieht ganz anders aus für Synology Nutzer. Dort gibt es im Gegensatz zu allen anderen Konkurrten SHR (ähnlich wie RAID 5 auch ein Paritätsraid) und SHR-2, ähnlich wie RAID6.

Nach dem, was mir die Shell anzeigt, ist das im Prinzip eine eigene Interpretation der Implementierung von mdadm.

Es bietet die Möglichkeit auch bei ungleichen HDD Größen deutlich mehr Speicher nutzbar bereitzustellen als ein herkömmliches RAID5 oder Raid6.

Dadurch muss man für ein Speicherplatz-Upgrade nicht gleich alle HDDs tauschen, um einen Effekt zu haben. Was bares Geld spart.

Zu dem kann man einfach eine HDD tauschen und den Rebuild vom RAID, ohne langwieriges Backup einspielen zu müssen. Neue HDDs sollte man natürlich mal vor dem Einbau testen, so oder so. Nicht dass sie beim Rebuild Hops gehen. Aber dafür hat man im Zweifel noch das Backup.

Spart so auch noch Zeit. Backups machen, auf nicht dauerhaft verbundene Speicher wie externe HDDs muss man natürlich dennoch machen. Man ist nur massiv flexibel bei geringeren Gesamtkosten ggü. anderen.

Daher kein 2 Bay, sondern ein 4 Bay und deshalb kein Qnap, OMV oder Unraid, Ugreen, sondern Synology.

Bei dem Vorhaben wäre es konkret eine DS423+, die ich empfehlen würde. Sofern die Streaminganforderung nicht immer 3x paralleles Transcoding erfordern, weiß nicht , ob Quicksync das kann. Bei 1 Gbit Upload ist kein Trabscoding erforderlich.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: JumpingCat und duckyisshiny
Danke! Jetzt habe ich zwei Empfehlungen und kann mir diese angucken. Am Ende geht es sehr vermutlich nach Optik, auch wenn das Ding irgendwo unsichtbares landet 😂🙈.

Ich hatte mir große sorgen gemacht, dass 3 mal 4K Streaming mit sowenig RAM und CPU Leistung nicht geht, aber dann bin ich sehr beruhigt.
 
Streaming != Streaming.
Streaming sagt nicht viel aus und ist ohne nähere Beschreibung „bullshit Bingo“.
Mit Transcoding? Ohne Transcoding?
Und ist Transcoding bei 1 Gbits Upload überhaupt ein Thema, da pro Stream kaum mehr als 50 Mbit/s benötigt werden. Ein Witz für deine Leitung. Mit Transcoding bin ich mir nicht sicher, ob 3x 4K Transcoding geht. Edit: habe mal bei Google quer gelesen 2x 4K ->1080p geht wohl 3x nicht.

RAM kann man aufrüsten bei der DS423+. Bis 20 GB sind möglich.
 
Zuletzt bearbeitet:
duckyisshiny schrieb:
Das ist weder Beratung noch Hilfe.
Woher sollen wir wissen, ob deine Filme/Serien (was auch immer) bzw Client Transcoding brauchen oder nicht? Das hängt von soooooo vielen Faktoren ab. Ja es macht einen unterschied ob die 4 x UHD mit oder ohne transcoding streamen willst ... nevermind.
Ergänzung ()

conf_t schrieb:
Mit Transcoding? Ohne Transcoding?
Und ist Transcoding bei 1 Gbits Upload überhaupt ein Thema, da pro Stream kaum mehr als 50 Mbit/s benötigt werden. Ein Witz für deine Leitung.
Wobei das Transcoding ja nicht NUR von der Leitung abhängt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: BartS
duckyisshiny schrieb:
Die 8GB RAM reichen aus?

duckyisshiny schrieb:
Anforderungen:
  1. Filme/Serien streamen können (auch von unterwegs und gerne auch mal zwei drei Streams parallel (multiple Konten?))
  2. Backups machen können (Handy, PC etc.)
  3. Sicherheit und einfache Bedienbarkeit
  4. Auch Kameras sollten die Aufnahmen auf dem NAS speichern können.
Die "1." ist wohl deine performance hungrigste Anforderung.
Wie du geschrieben hast, möchtest du auf Plex setzen, also schau dir die folgende Seite an: https://support.plex.tv/articles/200375666-plex-media-server-requirements/ (Plex hat alles sehr Nutzerfreundlich aufgeschlüsselt)

Persönlich rate ich dir ohne Eigeninitiative ab das NAS selbst aufzubauen, schaue dich lieber nach einem lokalen Computer-Shop um, welcher dir alles zusammenschraubt und dir die Software nach deinen Wünschen einrichtet, denn es wird nicht bei 'Plug and Play' bleiben und benötigt einen gewissen Zeitaufwand...
 
derchris schrieb:
Wobei das Transcoding ja nicht NUR von der Leitung abhängt.
Ja, aber welches mobile Endgerät der letzten 5 Jahre kann kein 4K HEVC?

Ok, 4G und 5G können das nicht immer, aber selbst in Hotels ist man mittlerweile weit weg von den 2 Mbps.
 
Danke :) da ich aber bereits selbst PC‘s zusammenbaue, Ubiquity eingerichtet habe (vor 5 Jahren) etc. traue ich mir das auch zu. Ich wollte ja nur wissen welche Hardware taugt und jetzt habe ich zwei Produkte und kann von dort aus mich endlich einlesen.
 
conf_t schrieb:
Ja, aber welches mobile Endgerät der letzten 5 Jahre kann kein 4K HEVC?
Ja wohl möglich. Es reicht ein Client, wo die Entfernte Wiedergabe nicht auf unlimited/maximal steht, dann streamt kein anderer mehr.

Ich nutze viel die Download-Funktion (für im Flieger/Zug) da wird halt auch viel transcoded.
 
@duckyisshiny
Das mit dem "Geld wedeln" bezog sich auf die stattlichen 1,5k ohne Platte, dafür bekommt man ein mächtig großes Gerät. :D

Überschätze den Speicherverbrauch nicht den Deine genannten Anwendungen benötigen.
Ich habe bis vor Kurzem ein TS-590Pro von Qnap verwendet, mittlerweile 14 Jahre alt und hat nur 1GB RAM.
Reicht völlig aus, bei beispielsweise TS-453E hat bereits 8GB, das reicht noch für viel mehr, kann aber nicht erhöht werden bei Bedarf. Wenn man in Richtung VM geht, dann wird RAM wichtiger, aber Streamen ist jetzt nicht der Rechenleistungs- und RAM-Fresser.

Und bitte nicht vergessen externe Medien (ggf. Gehäuse mit mehreren Platten) vorzusehen, ein Backup im NAS ist keine gute Idee, als Extrabackup kann man das machen, aber das echte Backaup gehört auf ein exteres Medium (oder anderes NAS das nur für Backup eingeschaltet wird).
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: duckyisshiny
@conf_t das was du beschreibst kann gerade unraid aber natürlich. Das bietet die größte Flexibilität. Mit all seinen Vor- und Nachteilen.

Ein Rebuild nach Festplattentausch, ohne alles wiederherstellen zu müssen, ist Standard, die Verfügbarkeit ist ja Zweck der Übung.

Für den TE kann man Synology oder qnap empfehlen, eben weil alles recht einfach ist. Unraid usw. ist doch gar keine Option, völlig unrealistisch.


@duckyisshiny Synology kannst du nehmen, es ist P/L jedoch oft schwieriger als QNAP. Dafür hast du diesen Vorteil, den conf_t beschrieben hat.
 
Zurück
Oben