Test Kindle Oasis 2019 im Test: Amazons erster E–Book–Reader mit Blaulichtfilter

Balikon

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Mal davon abgesehen, dass diese im Gegensatz zu Smartphones bei einem Reader keinen wirklich Vorteil bieten und es nach wie vor mehr deutlich mehr Micro-USB-Kabel als welche mit USB-C geben dürfte.
Ähm, dass man sich keine Gedanken machen muss, wie rum man den Stecker drehen muss, um eine mechanische Verbindung herzustellen, soll bei E-Readern kein wirklicher Vorteil sein?

Von der Handhabung her ist Micro-USB der letzte Rotz. Bei Mini-USB konnte man sowohl an Stecker als auch Buchse wenigstens sofort sehen, wie rum man dan Stecker halten muss, bei Micro-USB ist das je nach Lichtverhältnissen extrem schwierig. Und selbst wenn, ist es extrem fummelig, die Verbindung herzustellen.
Also gerade bei einem Reader, einem mobilen Gerät, ist USB-C ein Riesenvorteil für die Nutzerfreundlichkeit.

Das Argument mit den Kabeln gilt nicht. Dafür gibt es Stecker-Adapter, und der Hersteller könnte halt einen dazulegen, die kosten ja nun nicht die Welt, zumal Amazon die Dinger als Basics selber vertreibt.
 

RalphS

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Gibt's denn inzwischen Reader, die eine halbwegs vernünftige Buchverwaltung haben?

Also mehr als nur "sortier nach Autor/Titel" und das wars dann, meine ich. Bücher nach Genre gruppiert? Per Schlagwort indizierbar? Nach Alter/zuletzt gelesen/dergleichen sortierbar? Mehrstufig sortierbar (zunächst Genre, dann Autor, dann Titel oder sowas)?

*Das wäre in meinen Augen derzeit tatsächlich ein Grund zum Wechsel weg von amazon. Dateiformate interessieren mich nicht. Ich les Bücher, keine Formate, und Buchstaben sehen in Format A ziemlich exakt so aus wie in Format B.

Aber ein eingebautes Calibre. Das wäre nun wirklich was feines.
 

Tuxgamer42

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Aber ein eingebautes Calibre. Das wäre nun wirklich was feines.
Nebenbei, da könnte ich bei den Tolinos besonders heulen: Auf denen läuft doch sogar Android! Das wäre 0,0 Problem auf die coole Apps wie z.B. "Calibre Companion" zu bekommen - damit kannst du den Reader über wlan mit Calibre auf dem PC verbinden.

Aber ne, Tolino erlaubt ja keine Apps nachinstallieren - zumindest nicht ohne größere Hacks. So verschenkt...

Mal davon abgesehen, dass diese im Gegensatz zu Smartphones bei einem Reader keinen wirklich Vorteil bieten und es nach wie vor mehr deutlich mehr Micro-USB-Kabel als welche mit USB-C geben dürfte.
Um Beitrag von Balikon zu ergänzen:

Es gibt durchaus Leute, die wollen nicht zwei verschiedene Kabelarten bis in alle Ewigkeit mitschleppen. Ein Kabel für alles - was auch so ursprünglich die Idee vom USB war!

Wohlgemerkt: Typ C ist nur der Stecker! Ich gebe völlig Recht, dass ein Reader nicht wirklich etwas über USB 2.0 braucht.

Aber wegen den paar Cent, die Amazon spart, weil sie anstatt der aktuellen Typ C Bückse die veraltete Micro-B Büchse verbauen (wohlgemerkt: Bei den Preisen, die das Oasis kostet) die nächsten Jahre (und so ein Ding hat man durchaus länger als 2 Jahre) seinen E-Reader nicht mit dem gleichen Kabel laden zu können, wie sein Smartphone (die wirklich alle Typ C haben) - das ist einfach bescheuert.
 

RalphS

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Nur daß USB C teurer ist als A/B. Höher als (μ)Β auch. Klar wärs zu begrüßen, aber dann lieber sinnvoll kabellos laden und Datenverbindung direkt per wlan oder BT. Buchse komplett weg und ein Problem weniger.

Aber ich schätze, bei Amazon hieße das nur, ALLES muß über whispersync und Fremddokumente noch schwieriger möglich.

Dann doch lieber μB.
 

Tuxgamer42

Ensign
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0.4mm in der Breite. 0.6 mm in der Höhe. Bei 8.4 mm Gehausehöhe nun 2.6 anstatt 1.8 mm Stecker; inwiefern lohnt es sich darüber überhaupt zu reden?

Habe ich geschrieben. Aber wenn ich (als Endkunde!!!) auf Aliexpress die Typ C Büchse für unter einem Euro bestellen kann, ist "wir sparen mit micro B ein paar Cent" irgendwie kein sonderlich gutes Argument bei einem 230+ Euro Gerät ;).
 

Needit

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Wir stehen mittlerweile so unter Dauerbestrahlung mit Licht. Echt beängstigend
 

RalphS

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Bei 8.4 mm Gehausehöhe nun 2.6 anstatt 1.8 mm Stecker; inwiefern lohnt es sich darüber überhaupt zu reden?
Meinst Du das ernst? Mir geht ja das ständige "dünner, dünner" auch auf den Zeiger, aber das scheint halt momentan das einzig Wichtige insbesondere bei mobiler Hardware zu sein.

Aber wenn ich (als Endkunde!!!) auf Aliexpress die Typ C Büchse für unter einem Euro bestellen kann, ist "wir sparen mit micro B ein paar Cent" irgendwie kein sonderlich gutes Argument bei einem 230+ Euro Gerät ;).
Kein Argument. Es geht nicht nur um die Buchse selber, es geht auch um die Implementierung. Plus, ich hoffe Du bist Dir im Klaren darüber, daß Produktionsfirmen (zumindest offiziell) nicht irgendwelche chinesischen Nachbauten verwenden.

Mir wär ja USB-C auch lieber, schon weil es bequemer ist, aber auch, weil sich das ganze Kabelgewirre damit reduziert. Aber für low-performance Hardware - Kindle(Datenübertragung) Mäuse Tastaturen oder auch Drucker -- werden wir wohl noch eine ganze Weile länger mit USB A/B beglückt werden. Eher wird Bluetooth oder sowas verbaut und auf die Buchse komplett verzichtet.
 

Tuxgamer42

Ensign
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Meinst Du das ernst? Mir geht ja das ständige "dünner, dünner" auch auf den Zeiger, aber das scheint halt momentan das einzig Wichtige insbesondere bei mobiler Hardware zu sein.
Dir ist aber schon klar, dass dein Gerät nicht dünner wird, weil du einen 1,8mm statt 2,6mm hohe Büchse verbaust?

Kein Argument. Es geht nicht nur um die Buchse selber, es geht auch um die Implementierung.
Bitte mal nachlesen, was "typ c" ist.

USB Typ C ist einzig die Steckerform - dahinter kann sich USB 2.0, USB 3.0, USB 3.1, USB 3.2, USB 3.3 oder Thunderbolt verstecken.


Plus, ich hoffe Du bist Dir im Klaren darüber, daß Produktionsfirmen (zumindest offiziell) nicht irgendwelche chinesischen Nachbauten verwenden.
Ah, und wie definierst du bitte "Nachbau" und "Original"? Dir ist schon klar, dass USB ein Industriestandard ist, den jeder bauen darf?
 
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