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NewsKindle-Reader: Amazon verschärft DRM ohne Software-Update
In den letzten Tagen mehren sich die Berichte, dass Amazon auf einigen älteren Kindle-Readern seine Bemühungen verschärft, den Export von beim Online-Händler gekauften Büchern aus dem eigenen Ökosystem zu erschweren. So sollen diese ein neues DRM-Verfahren erhalten haben, obwohl der Update-Support schon lange ausgelaufen ist.
Ich hatte mir vor vielen, vielen Jahren mal einen Ebook-Reader gekauft. Warm geworden bin ich damit nie. Ich finde Bücher aus Papier immer noch irgendwie praktischer.
Einfach Bücher in Papierform kaufen. Kann man dann jederzeit ohne Strom lesen, niemand kann im nachhinein was ändern und niemand kann einen hindern, das so oft zu lesen, wie man will..
ein e-Reader ist halt schon verdammt viel praktischer als dicke Wälzer
Aber solchen Bullshit wie von Amazon würde ich mir definitiv nicht ans Bein binden...
Einfach Bücher in Papierform kaufen. Kann man dann jederzeit ohne Strom lesen, niemand kann im nachhinein was ändern und niemand kann einen hindern, das so oft zu lesen, wie man will..
Es verwundert mich so sehr, dass das supercoole Amazon aus den frühern 2010ern doch gar nicht aus Nächstenliebe und stets für den Kunden agierte! Wer hätte denn das bloß kommen sehen können?
Die sägen nicht an ihrem eigenen Ast, weil sie mittlerweile eine Position erreicht haben, wo man die Entscheidung zwischen Amazon oder Mehraufwand/-kosten hat. Gleiches gilt für Google und Microsoft, wo Enshittification immer ein kleines Stückchen mehr gepusht wird und alle fressen es, weil sie sich schon abhängig gemacht haben
Aber wie gesagt, das hätte niemand kommen sehen können. Es war total richtig, dass alle auf den Amazon-Zug aufgesprungen sind, und wie schnell und günstig man da damals Bücher bekommen hat. Unglaublich!
Hab gestern erst ein Kindle Sribe gekauft. Vom Prinzip stimmts ja mit dem DRM. Auf der anderen Seite bekomme ich meine Bücher, meist englischsprachig, für 2-6 €. Falls die Bücher mal flöten gehen, gehe ich davon aus, dass andere Dinge vorrangiger sein werden, bzw. die Leseliste noch lang genug ist. Was an physischen Büchern praktischer sein soll, erschließt sich mir schon nicht mehr als der Laden damit gewachsen ist.
Was ich nicht verstehe: vor allem bei Text und auch Audio ist der Zug doch schon längst abgefahren. Die Datenmengen sind unheimlich gering und man kann es sehr, sehr einfach kopieren und transferieren. DRM macht hier einfach keinen Sinn mehr und verleidet der zahlenden Kundschaft nur die Anwendung.
Natürlich hast du schon Recht, aber ich mag meinen Paperwhite abends im Bett nicht mehr missen. Junge Adleraugen mögen es nicht brauchen, aber die Seitenbeleuchtung und etwas Vergrößerung sind für mich wichtig.
Mein Paperwhite ist schon seit vielen Jahren im Flugmodus und bekommt Bücher per Micro USB und Calibre. Ich würde Amazon leider wirklich zutrauen, dass die eine USB Buchse nur noch zum Laden einbauen und für alles andere muss der Reader online sein und kann nur aus dem Amazon Store befüllt werden.
Ich habe einen Kindle und finde das Gerät an sich gut. Lange Akkulaufzeit, sehr stabil.
Als meine Frau einen eReader suchte, haben wir explizit einen Tolino gewählt. Die Akkulaufzeit ist schon kürzer, am Anfang war er auch etwas instabiler.
Gleichwohl: Nochmal einen Kindle würde ich mir nicht kaufen, sondern etwas wählen, wo die heimischen Büchereien etwas von haben.
Derzeit mache ich es wie --> seyfhor und kaufe derzeit die Bücher nicht bei Amazon und beschicke ihn mit Calibre.
Papierbücher sind in Anmutung natürlich ungeschlagen - aber ein kleiner eReader ist schon sehr praktisch.
In der Tat. Das neue "Lite-Abo" von Audible ist ebenfalls solch eine Totgeburt: Es kostet zwar 30 % weniger, dafür hat man auf gekaufte Bücher nur während der Abo-Dauer Zugriff. Während das herkömmliche Abo (jetzt "Premium-Abo") zwar mehr kostet, dafür aber gehören einem die gekauften Bücher dauerhaft, auch noch der Kündigung des Abos.
@TorenAltair, @Fliz
Wir haben hier den Luxus eines eigenen Lesezimmers und bei und sicherlich mehr als 6 Billy-Regale mit Büchern vollgestopft, liege ich ungern den ganzen Tag mit einem dicken Schmöker auf dem Sofa, da tun mir irgendwann die Hände weh. Zudem würde ich niemals eines meiner Bücher mit in die Badewanne oder nach draußen mitnehmen. Für mich ergänzt das eine das andere, ersetzt es aber nicht.
Ich habe auch noch einen Paperwhite in der SIgnature Edition, aber mir ist jetzt schon klar, der nächste Reader wird ein Tolino. Habe meiner Frau letztes Jahr einen Tolino geschenkt und sie ist hochzufrieden. Allein dass Onleihe geht ist schon fetter Vorteil. Allerdings ist der Umweg über den Browser doch etwas nervig. Onleihe nativ eingebaut wäre echt mal das Nonplusultra und ich würde sofort umsteigen. Aktuell ist der Druck aber nicht so hoch, irgendwann in Zukunft aber auf jeden Fall. Es sei denn Amazon macht die Rolle rückwärts. HAHAHA! Als ob...
Einfach Bücher in Papierform kaufen. Kann man dann jederzeit ohne Strom lesen, niemand kann im nachhinein was ändern und niemand kann einen hindern, das so oft zu lesen, wie man will..
Nehmen leider wertvollen Platz weg. Klar, das kann es einem wert sein, aber so eine digitale Library kann ebenfalls fein sein. Die Alternative zu shitty DRM bei eBooks sind nicht analoge Bücher (die sind immer gut), sondern eBooks ohne shitty DRM. Ich sag ja auch nicht "tja, wen dir Spotify nicht gefällt, geh aufs Konzert", sondern hoffe, dass es eine gute digitale Alternative gibt.
Ich hatte mir vor vielen, vielen Jahren mal einen Ebook-Reader gekauft. Warm geworden bin ich damit nie. Ich finde Bücher aus Papier immer noch irgendwie praktischer.
Ging mir auch jahrlang so, einen recht langweiligen Urlaub später und ca ein dutzend gelesene Bücher später, hatte ich meine Meinung geändert. ;-)
Jetzt liegt der ebook reader aber meist wieder ungenutzt rum, die Dinger sind toll, aber wenn man den Platz für ein echtes Buch hat, ist das halt toller.
Aber generell bin ich niemand mehr der Bücher gerne kauft, am Ende ist die beste Bibliothek die Öffentliche und nicht die bei mir zuhause, egal ob im Regal oder auf dem Pocket Book.
Ich hatte mir vor vielen, vielen Jahren mal einen Ebook-Reader gekauft. Warm geworden bin ich damit nie. Ich finde Bücher aus Papier immer noch irgendwie praktischer.
Meiner liegt zu meiner Schande auch schon Jahre ungenutzt rum, doch technisch immer noch einwandfrei. Der Akku hat seit zwei Jahren nichtmal zwei Prozent verloren.
Leider ist mein SUB unbezwingbar hoch geworden. Zudem hab ich irgendwann damit angefangen mir die Hörbuchversionen bei zb Audible zu holen wenn es diese supergünstigen Angebote gab. Die hab ich auch schon lange nicht mehr angerührt da sich meine tägliche Routine so geändert hat das ich kaum dazu komme da reinzuhören.
Das letzte mal vor paar Monaten war ich zuletzt in Versuchung bei nem Papierbuch zuzugreifen der als Mängelexemplar im Supermarkt in der Grabbelkiste lag.
Vielleicht muss ich doch back to the roots um lesemäßig wieder in die Gänge zu kommen. Früher hab ich oft ganze Sonntage und Feiertage lang mir Bücher auf ex reingezogen. Das war ein ganz anderes Erlebniss als digital.
Aber ich sehe auch die gewaltige Kehrseite, gerade vorletztes Jahr als ich aus Platzmangel ein ganzen Bücherregal voll das seit über 15 Jahren nur Staub angesetzt hat entsorgen musste. Keiner wollte die Teile haben und es ist ziemlich unlustig 😢 so eine Ansammlung alter Erinnerungen wegmüllen zu müssen.
Ich bin eher so der Typ der Bücher, egal wie gut sie sind, nie zweimal liest. Insofern sind sie ausgelesen nur noch sperrige Dekoration.
Besser die Händler-Allianz hierzulande unterstützen, auf freie ePub Formate zurück greifen und den Quatsch nicht mitmachen. Durch die Buchpreisbindung gibt es idR keine Preisunterschiede.
Natürlich nicht so komfortabel mit einem Kindle, aber es geht über Calibre ganz gut.
Mein Kindle Oasis (aus 2018) rennt noch immer, wenn er kaputt gehen sollte, greife ich zu einem Kobo oder Tolino. Glücklicherweise konnte ich die bei Amazon gekauften Bücher "sichern" bevor diese Möglichkeit entzogen wurde.
Wieso 2010ern? Die gibt es doch seit den späten 90ern und waren damals tatsächlich hip, weil Bücher kostenlos im Versand waren. Das war schon netter als jedesmal zum Buchhändler zu gehen, einen Mitarbeiter suchen zu lassen nach seinen Nischentiteln und dann eben auch noch ewig auf die bestellung zu warten.
... Onleihe nativ eingebaut wäre echt mal das Nonplusultra und ich würde sofort umsteigen. Aktuell ist der Druck aber nicht so hoch, irgendwann in Zukunft aber auf jeden Fall. Es sei denn Amazon macht die Rolle rückwärts. HAHAHA! Als ob...
Hab den Fehler auch gemacht und mir vor kurzem n Buch mit dem neuen Müllformat bei Amazon gekauft, gibt natürlich im Kaufprozess keinerlei Hinweise, ob man jetzt gerade ein Buch mit DRM erwirbt und wie/welcher DRM zum Einsatz kommt.
Instant wieder zurückgegeben, war das letzte Buch was ich jemals bei Amazon gekauft hab. Kindle ist jetzt im Flugmodus, Jailbreak ist auch schon lange drauf. eBooks will ich so wie normale Bücher DRM-Frei haben, alles andere kann in die Tonne oder hab ich kein Mitleid wenns über andere Wege bezogen wird.