Kommunikation OHNE Zeitverlust möglich?

Nur mal einen Kommentar zur "Zeit-Diskussion". Es ist falsch von "der" Zeit zu reden, noch "falscher" ist eine Universalzeit.

In der Relativitätstheorie spricht man nicht umsonst von Raumzeit. Zeit und Raum sind untrennbar miteinander verknüpft. Ein Auftreten von Masse verändert automatisch den Fluss der Zeit. Das heißt, es gibt nur eine "eigene", lokale Zeit für jeden Beobachter.


Zur Quantenkorrelation:
Man erhält zwar zwei Teilchen, die miteinander korreliert (verknüpft) sind, aber diese (beide gleichzeitig!) gehorchen immernoch der Unschärferelation - d.h.:
1. Es ist nicht möglich, Geschwindigkeit und Position gleichzeitig zu bestimmen (was man durch diesen Versuch eigentlich umgehen wollte)
2. Wenn man _irgendeine_ Eigenschaft des ersten Teilchens misst, verändert man es; genauso wie das Zweite. Aufgrund dieser Veränderung ist es zum Übertragen von Informationen ungeeignet.

Ich hoffe, das reicht erstmal wieder für eine angeregt Diskussion :D


P.S.: Man kann nicht im Raum "schweben", d.h. ganz ohne Bewegung sein. Ja, man könnte gegenüber der Sonne immer die gleiche Position halten (mal angenommen wir hätten gewaltige Raketen zur Verfügung :) ). Allerdings bewegt man sich in jedem anderen Inertialsystem. Nur der Beobachter fühlt sich in Ruhe, er ist es jedoch nie.
 
Zuletzt bearbeitet:
habt ihr schon mal etwas über die experimente übers tunneln gelesen ?

das kam mal damals in spacenight.
demnach soll es schon irgendwann mal möglich sein, ohne zeitverlust über einen "verengten tunnel" miteinander zu komunizieren.

(bei diesem experiment haben die geräte keine zeit mehr messen können, aber dabei ist das herkömmliche, also eingeschickte signal (in diesem falle war es eine sympfonie von mzart) leider verfälscht worden, also man konnte nicht mehr heraus erkennen, um welches stück es sich handelt))

aber ich denke schon, das dies irgendwann mal möglich sein wird, fragt mich nur nicht wie genau
:p

und ditte mit der antigravitation halte ich gar nicht für zu abwägig,
wenn wir uns als eine art geladene masse ansehen, müsste es doch etwas geben, was schwerer ist, als unsere massen, und wenn man die dort drunter legen würde . mmmh

jedenfalls denke ich mal, ist es dann wie bei öl und wasser, öl steigt auf, weil es leichter ist, und anders herum.

jedenfalls, wenn uns das irgendwann mal gelingen würde, wären alle transportproblem im handstreich wie weggeblasen.

man könnte ja auf einmal wirklich alles transportieren, und es würde nichts mehr wiegen, wie geil des doch wäre . nie wieder lkw staus, keine schmutzschiffe, keine luftfracht mehr, und und und



:cool_alt:
 
Original erstellt von Loopo
kann hier nur jeden das P.M. Forum ans Herz legen :)

Das ist für mich das größte Schmierblatt schlechthin, weil es unter dem Deckmantel der seriösen Wissenschaft nur einen auf Sensationsgeilheit macht.
Da lässt es sich aber bestimmt lustig diskutieren, wenn man auf Sensationen steht.

Wenn wer wirklich wissenschaftlich auf dem Laufenden bleiben will, empfehle ich
Science oder Spektrum der Wissenschaft, in welchen auch neue Artikel von seriösen
Wissenschaftlern publiziert werden.

Man muss einfach einsehen, dass wissenschaftliche Sensationen in unserer heutigen Zeit eigentlich gar nicht mehr möglich sind.
Wenn, dann ist das nur Grundlagenforschung, bei der man auf etwas neues kommt.
Aber sowas wie ein "InstantTelefon" wird es von Heute auf Morgen niemals geben.

Wenn man in die Vergangenheit zurückblickt, ergibt sich folgendes Bild:
Um 1870 ist man durch Beobachtungen an die Grenzen der Physik gestoßen, und erst knapp 50 Jahre später wurden diese Tatsachen durch Einstein physikalisch beschrieben.
Genau so lange dauerte das auch mit der Quantenmechanik.
Und wir befinden uns jetzt erst am Anfang in der Erforschung und Ausarbeitung neuer Grundlagen, die uns Phänomene wie Tachyonen (sofern es denn welche gibt) oder der Aufbau der Quarks bescheren.
Bis wiedermal so ein "Knall" wie die Relativitätstheorie erscheint, da kann schon noch einige Zeit vergehen (ich hab darüber mal mit einem Physikprofessor geredet).
Also abwarten und Tee trinken, und nicht von Sensationnachrichten überrumpeln lassen :)
 
Hier noch mal ein Gedankenexperiment:

Wenn ich eine Schnur zwischen Erde und Mond spannen würde, und würde dann per kurzen Ziehen quasi Morsen, würde dann nicht das Ereignis sofort auf dem Mond wahrnehmbar sein, und so die Information schneller ankommen, also z.b. wenn ich per Licht morse. Verhällt es sich vielleicht ähnlich mit diesen ominösen stehenden Gravitationswellen?
 
Original erstellt von CosmoKiller
Wenn ich eine Schnur zwischen Erde und Mond spannen würde, (...)
dann würde sich der Zug als eine Welle von Spannungs- und Entspannungszuständen durch die Schnur fortbewegen. Du ziehst an der Schnur und setzt die Schnur an Deinem Ende unter Spannung. Die Schnur versucht dann an diesem Teilstück, in den ursprünglichen Zustand zurückzukehren, kann das aber nicht, weil Du den Zug weiterhin aufrecht erhältst. Also entspannt sich der Beginn der Schnur zu Lasten des nächsten Abschnitts der Schnur, und so weiter und so fort, bis dieser Impuls deutlich zeitverzögert und auch wesentlich langsamer als mit Lichtgeschwindigkeit auf dem Mond ankommt. Rückwirkungen auf bereits durchlaufene Abschnitte der Schnur, die für eine Abschwächung des Impulses und aufgrund der Trägheit des Mondes letztlich für eine höhere Spannung der gesamten Schnur sorgen, sowie die eigene Trägheit einer derart langen Schnur mal außen vor gelassen ...

Dein Gedankenexperiment setzt voraus, daß die Schnur vollständig unelastisch ist, was sie aber nicht sein kann, da auch bei dem härtesten vorstellbaren Material die Bindungen zwischen den einzelnen Atomen für eine gewisse Elastizität sorgen.

Wenn man diese Mindestelastizität gedanklich auch noch eliminiert, müßte man die Bindungskräfte zwischen den Atomen irgendwie wegbekommen. Mit der Folge, daß sich Deine Schnur bei der geringsten äußeren Einwirkung in Ihre Bestandteile auflöst und Dein Zug an der Schnur gar nicht erst auf dem Mond ankommt ... :D

Völlige Unelastizität kann es nur auf dem absoluten Nullpunkt - 0°K bzw. ca. -273°C - geben, wo jegliche Bewegung unmöglich wird. Unter diesen Bedingungen kann aber auch niemand mehr an der Schnur ziehen. ;)

Trotzdem, eine schöne Denksportaufgabe! :)

CU, Tiguar
 
Zuletzt bearbeitet:
ohne Zeitverlust könnte man Umformulieren zu "gleichzeitig"...

aber ein wirkliches "gleichzeitig" gibt es nicht, da ja keine absolute Zeit gibt. Beispielsweise können in einem Inertialsystem 2 Ereignisse (senden/empfangen) gleichzeitig auftreten, von einem (jedem?) anderen Inertialsystem aus gesehen sind die ereignisse aber nicht gleichzeitig. ok, senden und empfangen hängen auch weider kausal zusammen, ohne senden kein empfangen, senden muss also zu erst geschehen...

Gedankenexperiment dazu: Stanley steht auf dem Bahnsteig, als ein Zug vorbeifährt (sagen wir mal mit v=0,4c). gebnau als er sozusagen an der Mitte des Zuges steht, schlagen vorne und hinten blitze ein, also von seinem Punkt aus gesehen, da er von beiden enden gleich weit entfernt ist und die geschwindigkeit des lichts ja auch gleich ist... nur wie gings weiter... hat es jemand? ist von einstein... war glub ich so, dass ein beobachter im Zug (Mavis) es so wahrnimmt, dass zu erst der Blitz vorne einschlägt und dann hinten...

und das mit em elektronen auf überlichtgeschwindigkeit in der schule beschleunigen... das passt nicht, weil man so eine einfache gleichung nimmt... über das magnetfeld wird eine Kraft auf das elektron erzeugt... aber diese kann nicht ausreichen, das elektron auf lichtgeschwindigkeit zu beschleinigen, da mit der geschwindigkeit v des Elektrons sich die Beschleinigung a durch die Kraft F verkleinert... aber die Formel weiss ich nimeme... ich glaub a=F*gamma für v parallel F... mit gamma=sqrt(1-(v/c)^2)

cih weiss nimmer wers gesagt hat... mit unseren Theorien wird man noczh ausgelacht und es als unmöglich dargestellt... ich bin mir sicher, dass es gaht, aber eben noch nicht jetzt... braucht vll. noch 1000 Jahre und nen paar neue theorien... fliegen, drahtlose sprachübertragung etc. wurde vor 100en bis 1000en von jaren auch für ganz und gar unmöglich erklärt und heute ist es selbstverständlich...

und zu bombwurzel und dem beispiel mit dem zug und dem auto das drauf fährt... das auto das drauf fährt, fährt zum beobachter nicht mit 1500km/h (1000km/h zug-beobachter + 500km/h auto-zug), sondern relativistisch korrekt gesehen mit
u'=(u+v)/(1+(uv/c^2))=1500km/h / (1+1500/(9*10^10))=1499,9999750000004166666597222223km/h

okok... haarspalterei... ich hoff mal die gleichung die ich mir da mit google gesucht hab, stimmt ;) jedenfalls kann man die geschwindigkeiten nicht so einfach addieren... wenn der zug mit 0,6c fährt und das auto mit 0,5c fährt es relativ zum beobachter ja auch nitcht mit 1,1c sondern mit u'=1,1c/(1+0,3)= ~0,84615385c

hm... ich glaub das wars mal fürs erste... hat zwar wenig mit dem kommunizieren ohne zeitverlust zu tun... aber mal nen bisschen relativitätstheorie kann nicht schaden...

und wehe jetzt kommt "beitrag zu lang..."

cu phyre

PS: @Tiguar: bei Kelvin kommt kein ° hin... hab den fehler auch mal gemacht unnd gleich mal ne rüge von physik-lehrer bekommen ("wass denn nun? grad oder kelvin?!")... wollte nur vermeiden, dass noch jemand den fehler macht :D

edit...
hab das mit dem zug gefunden... auf englisch... naja zur vollständigkeit: The Relativity of Simultaneity

Newton's universe assumed that absolute time was being ticked off by an unseen universal clock, that if it was 12 noon on earth, it was 12 noon everywhere in the universe. This means that events can occur simultaneously, which as Einstein later showed us, causes a paradox.
Einstein pointed out that light tales time to travel and he cited the case of a two lightning bolts striking a train track at the same time. To an observer in the middle but away from the two bolts would see them strike at the same time, however an observer traveling toward bolt A and away from bolt B would see bolt A strike first and vice versa if the direction of travel was opposite. Einstein went on to say there is no privileged observer, in other words all are correct. Hence, two events are simultaneous in one frame of reference but not in two others.

daraus folgt: um die gleichzeitigkeit von senden und empfangen zu ermöglichen, müsste man das ganze in einem anderen inertialrahmen übertragen... oder irgendwie so...
aber niemand sagt uns ja, dass die relativitätstheorie 100%ig richtig ist... mit der String-Theorie ist man zumindest auf dem weg, relativitäts- und quantentheorie zu vereinen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Original erstellt von phyre
mit der String-Theorie ist man zumindest auf dem weg, relativitäts- und quantentheorie zu vereinen...

Jo, müßte man nur noch diesen ganzen Strings und Superstrings finden. Nur weil das mathematisch alles so toll aussieht, heißt noch lange nicht, dass diese Dinger auch real existieren.
 
Hab mir den Thread nicht fertig durchgelesen, ich entschuldige mich daher, wenn ich etwas bereits gepostetes schreibe.


Kommunikation ohne Zeitverlust ist möglich. Entweder Beamen oder Quantenmechanik. Beamen hat indirekt etwas mit der Quantenmechanik zu tun.

Man nehme 2 komplett identische Atome/oder Moleküle. Manipuliert man das erste so verändert sich auch das zweite. Der Abstand kann wenige cm aber auch viele km betragen. Ändert nichts am Ergebnis. Man kann sich heute diesen Effekt noch nicht zu Nutze machen. Aber BALD :alien_alt:
 
ja... ich kenne solche effekte... ist eben eine frage der theorie... in der quantenmechanik ists möglich, in der relativitätstheorie nicht. aber beide sind nicht universal. will heissen, beide gelten bei bestimmten sachen, bei anderen nicht und bei wieder anderen machen si keine aussage.
man könnte jetzt auch sagen, beide sind falsch, es sind nur modelle, die einiges erklären können. aber eben nicht alles. ergo brauchen wir ne neue theorie. so ist das eben, es gab immer eine theorie, die hat gestimmt, solange bis es eine neue, bessere gab. ok, bisschen verwirrend, was ich schreibe.
um kommunikation ohne zeitverlust zu ermöglichen (genauso wie beamen und zeitreisen) brauchen wir einfach nur neue theorien :D halt solche, die stimmen.

sry... solche posts kommen davon, wenn man grad an was völlig anderem arbeitet... löschen wenns zu verwirrend ist :freak:

cu phyre
 
Es gibt auch schon Quantencomputer. Wie die genau funktionieren weiss ich nicht.

Diese Quantencomputer sind aber nur für Testzwecke geeignet und haben zur Zeit noch quasi keine Rechenleistung. Eine einfache Rechung wie 1+1 ist schon schwer arbeit bzw nicht durchführbar.

Vielleicht findet jemand mehr über Quantencomputer.
Scheint mir geeignet zu sein.
http://www.bnbt.de/mb/quantencomputer/text_frame.html
 
Original erstellt von Bombwurzel
C ist eine physikalische Größe und beträgt im Vakuum ca. 300000km/s, in anderen Medien ist C natürlich kleiner, da die Photonen (oder woraus Licht auch immer besteht) durch das Vorhandensein anderer Atome gebremst und abgelenkt werden.

Durch stark abgekühltes Natrium-Gas ist es gelungen, Licht auf unter 1,6km/h abzubremsen.


Nein.

C ist immer und überall Gleich dem Licht ist es egal ob das in Natrium GAS ist oder im Vakuum ist.

Das problem ist das scheinbar langsamer ist liegt daran das Licht in Wasser nun mal gegen das eine oder ander Atom bums oder anderweitig angelegt wird. Oder was weiss der teufels was und dadurchlangsam wird. Weil Photonen extestiernen nun mal nur bei C unterhalb von C ist nix mit Photonen.


Also ich weiss das das licht was jetzt sehen so vor ca. 1 millionen jahren im Sonnenkern entstanden ist. Also da braucht das auch schon ganz schon länge. Naja das Heisst wenn jetzt einer in der Sonne das licht ausschaltet müssen wir uns keine sorgen machen 8).
 
Das bringst Du jetzt aber gewaltig durcheinander.
c ist und bleibt eine Geschw. von ca. 300.000 Km/s im Vakuum und nirgenwo anders.
Genauso wird der Schmelzpunkt eines Metalls auch immer angegeben auf einer bestimmten Höhe über NN bei einem bestimmten Druck usw. Ändern sich die Bedingungen, andern sich auch die physiklischen Merkmale! Daher ist c im Wasser kleiner als c im Vakuum usw. Es kommt immer auf die Bedingung drauf an. Alle physikalischen Begebenheiten sind an Bedingungen geknüpft. So wird Keramik bei bestimmten minus Temeraturen von einem Nichtleiter zu einem Leiter!
 
Zuletzt bearbeitet:
Original erstellt von GRAKA0815
Das bringst Du jetzt aber gewaltig durcheinander.
c ist und bleibt eine Geschw. von ca. 300.000 Km/s im Vakuum und nirgenwo anders.
Genauso wird der Schmelzpunkt eines Metalls auch immer angegeben auf einer bestimmten Höhe über NN bei einem bestimmten Druck usw. Ändern sich die Bedingungen, andern sich auch die physiklischen Merkmale! Daher ist c im Wasser kleiner als c im Vakuum usw. Es kommt immer auf die Bedingung drauf an. Alle physikalischen Begebenheiten sind an Bedingungen geknüpft. So wird Keramik bei bestimmten minus Temeraturen von einem Nichtleiter zu einem Leiter!


Ne du bringst was durch einander.

die reduzierte Geschwindigkeit resultiert daraus das die Atome mal links mal rechts anbumsen und so umwege fliegen.

das C war wir messen konnen ist die Relative geschwindigkeit. nicht die absolute.

Wenn wir die Zeit nehmen die ich von Hamburg nach München brauche wenn ich immer 100 KM/H fahre nicht schneller und nicht langsamer wird sagen wir mal 12H rauskommen. wenn ich die schnellste strecke Fahre.

Wenn ich dann aber einen kleinen umweg über moskau mache wirds mit den 12H ziehmlich schwer so ist das auch bei den Photoen und der Lichtgeschwindigkeit.
Daher ist C immer gleich. nur in Wasser fliege das Photon nicht auf einer geraden von a nach B sondern eiert ein wenig durch die gegend. und kommt halt ein wenig später bei B an. Nur da das für uns unmöglich ist festzustellen wo das Photon nun langgeflögen ist gegeben wir nun die Relative geschwindigkeit hat was ne Statistische grösse ist was aber super Passt weil die anzahl der atome halt extrem hoch ist. wenn mein kontostand genausohoch wäre wie die anzahl der atome in einen Stecknadelkopf müssten wahrscheinlich meine UR UR UR UR UR enkel noch nicht arbeiten gehen 8)

Also denk mal drüber nach.



Lichtgeschwindigkeit ist ein bischen was anderes als schmelzpunkte von metallen.

Und das mit den Halbleitern ist auch was anderes das hat das mit den Leitungsgap zu tun und so. Und was du meinst ist glaub ich SupraLeitung

Supraleiter ist halt ideale Diamagneten ( Meissner Effekt -> innere des SL magnetfrei ...) Naja die Hochtemperatursuperleiter ( naja was man so hochtemp nennt für YBA2Cu2CuO7 93K also immernoch ziehmlich kalt.)die haben eigenlich alle auch einen ziehmlich gleiche Struktur ( Perowskittyp und enthalten jeweils Cu2+ und Cu3+ Ionen ) Naja aber wie Supraleitung nun auch genau funzt ist mir leider auch nicht klar.
 
Zuletzt bearbeitet:
nö, andere Bedingungen = anderes Ergebnis. Was glaubst Du warum man zu jedem Ergebnis die Bedingung dazu schreibt? Eben, weil NICHTS absolut ist, sondern IMMER in Abhängigkeit zur Bedingung steht.
Die LG erreicht NUR im Vakuum die höchst mögliche Geschwindigkeit.
Auch für das Licht gilt: Geschw. = Weg / Zeit.
Da kannste schreiben was Du willst.
Zudem hat man Licht schon auf Geschwindigkeiten von einigen cm/s heruntergeholt!
 
Zuletzt bearbeitet:
Graka hat Recht. Wir reden über die Lichtgeschwindigkeit und nicht über die Photonengeschwindigkeit.

Die Geschwindigkeit des Lichts hängt vom Medium ab, in dem sich das Licht bewegt. Im Vakuum ist sie am höchsten, je größer die optische Dichte ist, desto langsamer breitet sich das Licht aus. (siehe auch Lichtbrechung) Im Wasser beträgt die Lichtgeschwindigkeit rund 225.000.000 m/s. In einem solchen, optisch dichten Medium können Teilchen sich schneller bewegen als das Licht (aber nicht schneller als Licht im Vakuum!).

Optische Dichte hat nichts mit der Stoffdichte zu tun.

Wenns wen juckt:

Quarz:1,94
Chlor:2,20
Schwefelkohlenstoff:1,84
Chrom(III)xid:1,20
Steinsalz:1,94
Diamant:1,22
Sylvin:2,02
Ethanol:2,20
Wasser:2,24
Flintglas:1,86
Vakuum ~ Luft:3,00

____c____
10^8 ms^-1


Scherzfrage: Breitet sich Licht wie eine Welle aus oder nach Teilchencharakter?
 
Zuletzt bearbeitet:
Original erstellt von GRAKA0815
Auch für das Licht gilt: Geschw. = Weg / Zeit.

Ich hab nie was anderes behauptet.

Scherman123 sieht das schon richtig.


ihr redet die ganze zeit von "lichtgeschwindigkeit" also der relativgeschwindigkeit.
Und ich von der Lichgeschwindigkeit also die absultue Lichgeschwindigkeit. Und die ist nun mal 299972KM/s da ist so und das wird nie anders sein. Ein Photon wird in eine Sec immer genau diese entfernung zurücklegen. Da kannst du bedingungen wählen wie du willst. Kannst die erde auf den kopf stellen.


Scherman123 ist nicht wirklich eine scherzfrage. weil für die ausbreitung gilt wellencharakter. die teilchennatur tritt nur bei wechselwirkung mit materie auf.
(gibt zwar ausnahmen haut aber relativ gut hin.

Makroskopisch mag das licht vielleicht nur wenige Cm/s schnell sein. Trotzdem legt das licht in einer Sec knappe 300'000 km zurück. Weil sonst v < v ergo die Photonen hören auf zu existieren.
 
Original erstellt von Langlay
Und die ist nun mal 299972KM/s da ist so und das wird nie anders sein. Ein Photon wird in eine Sec immer genau diese entfernung zurücklegen.

Nö, Du siehst das falsch. Die Photonen werden im Wasser ABGEBREMST. In diesem Moment ist c im Wasser kleiner als c im Vakuum.
 
Scherman123 ist nicht wirklich eine scherzfrage. weil für die ausbreitung gilt wellencharakter. die teilchennatur tritt nur bei wechselwirkung mit materie auf.
tztztz...

Vertreter der Teilchentheorie waren Newton, der Wellentheorie Huygens.

Man konnte die Beugung, Reflexion und die ungestörrte Überlagerung von Lichtstrahlen damals nur durch die Wellentheorie erklären.
Die Welle braucht ein Ausbreitungsmedium (1. Huygen'sche Postulat, das mit der Elemantarwelle) Es wurde der Lichtäther erfunden.

Der Comptoneffekt und die Kräuselung auf stark vergrößerten Fotopapier lässt sich nur durch die Teilchentheorie erklären.
Ausbreitungsmedium wird nicht benötigt.

Es gibt noch viele Beispiele

Letztendlich ist Licht eine elektromagnetisch Welle, das versteht man unter dem Begriff "Dualismus".
 
Original erstellt von GRAKA0815
Nö, Du siehst das falsch. Die Photonen werden im Wasser ABGEBREMST. In diesem Moment ist c im Wasser kleiner als c im Vakuum.


Du sollest das veröffenlich und experimell beweisen. Da ist sicherlich ein Nobelpreis drin.

Meine Fresse wenn ich von was keine ahnung hab halt ich die fresse.

http://members.taunusstein.net/~gravitation/licht.html

so hier das wichtigste rauskopiert.


Die physikalische Ursache für die "Bremswirkung" optisch dichter Medien liegt darin begründet, dass die Photonen kurzzeitig von den Elektronen der Atome des Mediums absorbiert werden. Die Elektronen gewinnen dadurch vorübergehend an Energie und gelangen auf ein höheres Energieniveau. Alsbald nehmen sie jedoch ihren alten Zustand wieder ein und emittieren das Photon, dem nun aber ein wenig seines ursprünglichen Impulses fehlt (das Elektron verbrauchte diese Energie für seinen Sprung). Hierauf beruht z.B. die Lichtabschwächung in optischen Geräten: Je mehr Linsen ein System verwendet, um so schwächer wird die Abbildung.
Sobald das Photon emittiert wurde, fliegt es mit seiner Vakuumlichtgeschwindigkeit weiter, bis es vom nächsten Elektron absorbiert wird. So tritt nach und nach eine Verzögerung ein, wodurch die Geschwindigkeit der Lichtstrahlen in dichten Medien verringert wird



So damit ist das thema für mich beendet.


@Sherman123

wieso Tztztz was ich geschrieben hab ist doch richtig. du bestädigst das doch.

Beugung Reflexion und überlagerung sind doch die ausbreitung.

und comptoneffekt ist ne wechselwirkung mit Materie.


Also ich glaube langsam ich werde hier chinesisch,

Ausserdem sind das nur modelle und die beschreiben halt nur die natur und drücken nicht immer komplett aus wie es funktioniert.


Letztendlich ist Licht eine elektromagnetisch Welle, das versteht man unter dem Begriff "Dualismus".

unter dem begriff Dualismus versteht man das sich Wellen- Teilchenbild des lichtes nicht ausschliessen.
 
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