LAN Verkablung im EFH

Skysnake schrieb:
Und wenn er einen Fehler findet, dann muss er ihn auch direkt korrigieren. Aber selbst wenn nicht, er öffnet die elektrische Anlage und ist dann nach VDI auch dafür verantwortlich.
Irgend wie reitest Du da auf der falschen Welle. Man stellt solche gravierenden Fehler ganz schnell mal ohne Zerlegen der Anlage fest, nämlich durch Messen. Und ich den Fehler dann auch nicht korrigieren, sondern beschränke mich auf die Außerinbetriebnahme der defekten Anlagenteile. Um festzustellen, warum der Wechselrichter abbrennt, muß ich auch nicht die Steckdoe im Klo ausbauen.
Und an Deiner Stelle würde ich mal den TÜV-Prüfer wechseln. Meiner baut nicht den Motor auseinander, um die Abgaswerte zu messen.. Und die Bremsen nimmt er ebenfalls nicht auseinander. Das geht alles mit Sichtprüfung, anfassen und Prüfen und Messen. Der kratzt auch einfach nur die Plakette runter und trotzdem ist Deine Gewährleistung nicht weg.
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cartridge_case schrieb:
Ganz schlechtes Gegenbeispiel. Das wird der Hersteller gar nicht bemerken, wenn man es ordentlich macht. ;)
Die Jungens vom TÜV schauen also direkt in die Zylinder, um zu sehen, wo die bösen Abgase herkommen. Und das alles für den Standardpreis. Nicht schlecht:)
 
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Wenn so Dinge passieren, wie beschrieben wurden, dann dürfte es vermutlich reichen, einen Duspol an eine Steckdose zu halten und an eine Referenzerde z. B. einen im Garten eingeschlagenen Tiefenerder (Kabel durchs Fenster) oder eine weitere Steckdose in einem anderen Raum - sprich zwischen den Räumen messen die man anscheinend mittels Kabelschirm/Erde nicht verbinden darf. Das kann ein motivierter Lehrling vermutlich schon im ersten Lehrjahr.

Wie da die Gewährleistung erlöschen soll, kann mir keiner erklären.
 
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Das ist ja einfach ein schon verrückte Installation xD wenn da irgendwo Kohle entsteht. Aber Stecker auf Verlegekabel ist wie gesagt immer sinnvoll sowas dazuhaben.

Bei der Installation würde ich über Netzwerkisolatoren nachdenken...

Ich habe bei uns im EFH auf ein Patchpanel verzichtet und habe dafür aber viele Segmente (Netzwerk zu Computern <> Hausintern (Solar + Heizung) <> Garten <> Netzwerk zur E-Ladestation in Garage <> Router Aussenverbindung "Telekom") galvanisch getrennt (geht problemlos bis 10 Gbit) und kostet auch nicht wirklich so viel.... für viele Bereiche reichen ja 1 Gbit-Adapter.
 
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Leute, warten, bis alle Gefahrenstellen gefunden und beseitigt sind, vorher überhaupt nichts mehr mit den fehlerhaften Anlagenteilen in Verbindung bringen.
 
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Die DIN VDE 0105-100 könnt ihr euch gerne selbst zur Lektüre beschaffen.

Das Problem ist ja, was wird gemacht. Wenn ich einfach nur schaue, ob Erde und Nulleiter überall richtig angelegt sind, dann ist das natürlich nicht invasiv. Wenn aber wie bei mir die Unterputzdose raus kam, weil falsch befestigt war und man das prüfen will, musst du das Zeug ausbauen.

Beim Schaltschrank ist das dann auch so ne Sache. Wenn da tatsächlich ein Mangel festgestellt wird, was machst du dann? Hauptsicherung ziehen? Oder das reparieren? Und wie machst du die Beweissicherung gerichtsfest? Du willst da schneller in einem endlosen Rechtsstreit als du schauen kannst. Denn du musst den Mangel erstmal nachweisen. Und ich will jetzt keinem Elektriker zu nahe treten, aber die führen ihre Arbeiten seltenst so aus, dass das später vor Gericht belastbar ist.

Aber mach was du willst. Wenn die Gegenseite kooperativ ist, ist es ja auch kein Problem. Aber wenn nicht...
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thom53281 schrieb:
Wenn so Dinge passieren, wie beschrieben wurden, dann dürfte es vermutlich reichen, einen Duspol an eine Steckdose zu halten und an eine Referenzerde z. B. einen im Garten eingeschlagenen Tiefenerder (Kabel durchs Fenster) oder eine weitere Steckdose in einem anderen Raum - sprich zwischen den Räumen messen die man anscheinend mittels Kabelschirm/Erde nicht verbinden darf. Das kann ein motivierter Lehrling vermutlich schon im ersten Lehrjahr.

Wie da die Gewährleistung erlöschen soll, kann mir keiner erklären.
Davon erlischt auch keine Gewährleistung. Man sollte es dann aber auch dabei erstmal belassen, wenn man den Fehler nicht findet.

Das ist halt das große Problem bei Pfusch in Elekteoinstallationen. Was hat der Spezi sonst noch alles versaubeutelt???
 
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Ich habs doch geahnt. Es liegt an der Erdung. Da wird Spannung auf dem Erdleiter gewesen sein. Wer das nun verursacht hat, wirst Du nur schwer klären können. Kann Pfusch sein, kann aber auch bei Erdarbeiten entstanden sein.
Das Patchpanel wird nicht defekt sein. Sind ja keine aktiven Bauteil drin, die kaputt gehen können.
Könntest Du auch testen, indem Du die Erde abklemmst. Dann wird es funzen.
Messprotokoll für Erdung vom Installateur fordern. Man kann Erde nachmessen. Klären welche Versicherung alles zahlt.
Den PV-Wechselrichter, da würde ich den kompletten Tausch verlangen. Was glaubst Du denn, der Hersteller wird auf jeden Fall jegliche Garantie verweigern, wenn da jemand jetzt einzelne Bauteile austauscht. Wie lange ist denn die Garantie auf dem Wechselrichter? Auf meinem Kostal waren 10 Jahre Garantie drauf.
Auf dem rechten Foto ist die PZ-Schiene zu erkennen. Klar ist, das kein Fundament-Erder vorhanden ist, sondern ein Rundstahl, der wohin führt? Wer die dünnen Adern so unfachmännisch aufgelegt hat, würde ich klären wollen. Das rote Kabel im Fussbodenbereich, bei der PZ-Schiene, was ist das? Sieht aus wie cat-Kabel. Wer hat das verlegt? Das würde ich auch klären wollen. Nicht das das Kontakt mit dem Rund-Stahl hat.
Sieht nicht gut aus. Würde mal behaupten, das das kein Elektriker war. Die 5x1,5er Adern am Wechselrichter sind ja ebenfalls schlecht aufgelegt. Wer schließt denn einen Wechselrichter mit 1,5er Kabel an?
Warum um Gottes Willen strabst man ein Cat-Kabel an ein dickes Gleichspannungskabel im Wechselrichter unten fest?
 
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fgordon schrieb:
Ich habe bei uns im EFH auf ein Patchpanel verzichtet und habe dafür aber viele Segmente (Netzwerk zu Computern <> Hausintern (Solar + Heizung) <> Garten <> Netzwerk zur E-Ladestation in Garage <> Router Aussenverbindung "Telekom") galvanisch getrennt (geht problemlos bis 10 Gbit)
Was hat galvanische Trennung aber mit einem Patchfeld zu tun? Abgesehen davon, das Ethernet ja standardmäßig durch die Übertrager im NIC schon galvanisch getrennt ist.

Ist halt das Problem, wenn man eine geschirmte Verkabelung hat ;)
 
Na ich meinte eher wegen der Kokelbildern - ich kann so verhindern dass z.B . wegen Defekt Beschädigungen etc ungewollte hohe Ströme auf den Datenleitungen zum anderen Kabelende durchlaufen. Auch da wäre sicher dann Funkenbildung am Steckerübergang das doch wahrscheinlichste.

Im Bereich E-Ladeport habe ich 22 kW im Bereich Solar 10 kW in umittelbarer physischer Nähe zum Lankabel.
 
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fgordon schrieb:
Na ich meinte eher wegen der Kokelbildern - ich kann so verhindern dass z.B . wegen Defekt Beschädigungen etc ungewollte hohe Ströme auf den Datenleitungen zum anderen Kabelende durchlaufen. Auch da wäre sicher dann Funkenbildung am Steckerübergang das doch wahrscheinlichste.
Bei Kabelbeschädigung dürftes du erstmal die Schirmung berühren (wenn vorhanden) und falls diese geerdet ist sollte irgendeine Sicherung oder ähnliches ansprechen.
fgordon schrieb:
Im Bereich E-Ladeport habe ich 22 kW im Bereich Solar 10 kW in umittelbarer physischer Nähe zum Lankabel.
Schlechte Verlegung :D Strom- und Datenkabel müssen doch immer getrennt verlegt werden, und wenns nur ein Trennsteg im Kabelkanal ist.

Wenn man da wirklich Sorgen hat halt auf Glasfaser setzen...
 
Ja und im Strassenverkehr müssen sich auch alle immer an die Regelen halten - funktioniert fast immer aber halt nicht immer.

Das Argument es kann doch gar nichts passieren ist nunmal sicher in 99% der Fälle falsch und es muss korrekterweise heissen es ist nur (sehr) unwahrscheinlich, dass so was passieren kann.

Es ist halt wie mit Seatbelt und Co - braucht man nicht unbedingt aber im Zweifelsfalls ist es halt ein Plus.

Ich trenne wann immer es nur irgendwie geht lange Datenleitungen galvanisch - oder nutze WLAN bzw LoRa.
 
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Ham Burger schrieb:
Gehst ja ganz schön locker mit den Schäden um. Erst das abgefackelte Telekomkabel, jetzt der Wechselrichter. Was heißt "nur" das Netzwerkmodul? Hast Du das wenigstens mal von Deinem Netzwerk getrennt? Und was sagen die "Künstler" denn zur Ursache? Störungen durch Belastung? Das spricht für eine Nullleiterunterbrechung in irgend einem Anlagenteil. Was soll noch passieren?
Also Locker gehe ich nicht um!!!! Habe die Beteiligen herbestellt, die kommen morgen und dann sehen wir weiter. Es wird niemand gehen, bevor hier keine Lösung gefunden wird.
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hildefeuer schrieb:
Ich habs doch geahnt. Es liegt an der Erdung. Da wird Spannung auf dem Erdleiter gewesen sein. Wer das nun verursacht hat, wirst Du nur schwer klären können. Kann Pfusch sein, kann aber auch bei Erdarbeiten entstanden sein.
Das Patchpanel wird nicht defekt sein. Sind ja keine aktiven Bauteil drin, die kaputt gehen können.
Könntest Du auch testen, indem Du die Erde abklemmst. Dann wird es funzen.
Messprotokoll für Erdung vom Installateur fordern. Man kann Erde nachmessen. Klären welche Versicherung alles zahlt.
Den PV-Wechselrichter, da würde ich den kompletten Tausch verlangen. Was glaubst Du denn, der Hersteller wird auf jeden Fall jegliche Garantie verweigern, wenn da jemand jetzt einzelne Bauteile austauscht. Wie lange ist denn die Garantie auf dem Wechselrichter? Auf meinem Kostal waren 10 Jahre Garantie drauf.
Auf dem rechten Foto ist die PZ-Schiene zu erkennen. Klar ist, das kein Fundament-Erder vorhanden ist, sondern ein Rundstahl, der wohin führt? Wer die dünnen Adern so unfachmännisch aufgelegt hat, würde ich klären wollen. Das rote Kabel im Fussbodenbereich, bei der PZ-Schiene, was ist das? Sieht aus wie cat-Kabel. Wer hat das verlegt? Das würde ich auch klären wollen. Nicht das das Kontakt mit dem Rund-Stahl hat.
Sieht nicht gut aus. Würde mal behaupten, das das kein Elektriker war. Die 5x1,5er Adern am Wechselrichter sind ja ebenfalls schlecht aufgelegt. Wer schließt denn einen Wechselrichter mit 1,5er Kabel an?
Warum um Gottes Willen strabst man ein Cat-Kabel an ein dickes Gleichspannungskabel im Wechselrichter unten fest?
Also uns würde gesagt, dass dieses Stahlteil, was in den Estrich und dann in der Betonplatte geht, der Erder ist! Ist das nicht der Fall, wir wissen nicht was wie es aus zusehen hat.
Wissen nur, das diese einmal rund rum in dem Streifenfundament verlegt wurde. Das soll die Erde darstellen.

Das rote Kabel ist dahinter gerutscht, ist aber nicht angeschlossen, es geht nach draußen und wird ein Video Klingelanlage später angeschlossen. Das Kabel liegt da gar nicht mehr.
Warum sind die 5 Adern schlecht auf erlegt, das hat die Firma der PV Anlage gemacht.

Wir haben auf einen neuen Wechselrichter bestanden, den werden wir wohl auch bekommen, es hat sich auch heraus gestellt, das leider nur ein Stromkreis mit dem versorgt wird, aber die Luftwärmepumpe nicht. Das wird mit einem Teil später dann auch gemacht.

Zur Zeit ist die Schlußrate noch offen, so das die Hausbaufirma hier das alles klären muss.
 
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rezzler schrieb:
Bei Kabelbeschädigung dürftes du erstmal die Schirmung berühren (wenn vorhanden) und falls diese geerdet ist sollte irgendeine Sicherung oder ähnliches ansprechen
Das ist kein Schutzleiter, so ein mickriger Schirm, das ist eine Funktionserde, sonst nichts. Und einen Schutzleiter muß und kann man prüfen. Dazu hat man Messgeräte erfunden, die das wunderbar hinbekommen, vorausgesetzt, der , der als letzter an einer Anlage herumgefummelt hat, benutzt dieses auch. Du kannst mit den richtigen Kurzschlussströmen, wenn sie über solche Funktionserden gehen, schnell man ein paar Leiterbahnen in Spannungsversorgungen oder sonstigem Gerät verdampfen. Das geht sogar schon mit falscher Anwendung der Prüfgeräte. Und ("und falls diese geerdet ist sollte ") die Begriffe falls und sollte sind hier fehl am Platz.
Longbow-bln schrieb:
Also Locker gehe ich nicht um!!!! Habe die Beteiligen herbestellt, die kommen morgen und dann sehen wir weiter. Es wird niemand gehen, bevor hier keine Lösung gefunden wird.
Das hört sich ja schon ganz anders an. Das hatte sich bisher so gelesen, als ob es hier und da mal geknallt und geblitzt hat und das Thema damit vom Tisch war. Noch ein Grund mehr, mit der Fehlersuche (1000MBit) noch ein bisschen zu warten.
 
Ham Burger schrieb:
Das ist kein Schutzleiter, so ein mickriger Schirm, das ist eine Funktionserde, sonst nichts.
Ändert nichts daran, das es geerdet ist. Und ein FI/RCD sollte das ja merken, wenn darüber auch nur ein kleiner Strom weggeht.
Ham Burger schrieb:
Und ("und falls diese geerdet ist sollte ") die Begriffe falls und sollte sind hier fehl am Platz.
Willkommen in der Realität.
 
Ham Burger schrieb:
Das ist kein Schutzleiter, so ein mickriger Schirm, das ist eine Funktionserde, sonst nichts. Und einen Schutzleiter muß und kann man prüfen. Dazu hat man Messgeräte erfunden, die das wunderbar hinbekommen, vorausgesetzt, der , der als letzter an einer Anlage herumgefummelt hat, benutzt dieses auch. Du kannst mit den richtigen Kurzschlussströmen, wenn sie über solche Funktionserden gehen, schnell man ein paar Leiterbahnen in Spannungsversorgungen oder sonstigem Gerät verdampfen. Das geht sogar schon mit falscher Anwendung der Prüfgeräte. Und ("und falls diese geerdet ist sollte ") die Begriffe falls und sollte sind hier fehl am Platz.

Das hört sich ja schon ganz anders an. Das hatte sich bisher so gelesen, als ob es hier und da mal geknallt und geblitzt hat und das Thema damit vom Tisch war. Noch ein Grund mehr, mit der Fehlersuche (1000MBit) noch ein bisschen zu warten.
Also ich warte gerade ja ab, was die Fehlersuche angeht, das wird morgen gemacht, spricht der Elektriker muss es machen.
 
Ham Burger schrieb:
Wie viele Anlagen hast Du denn in Deiner Laufbahn bereits geprüft, wenn ich fragen darf?
Geprüft keine. Aber schon viele ungeerdete Netzwerkverkabelungen mit geschirmten Kabeln gesehen.
 
Ham Burger schrieb:
Und nochmal, der Schirm dient nicht dem Schutz von Personen oder Anlagenteilen oder dem Brandschutz.
Hab ich auch nicht behauptet. Aber im Fehlerfall (Strom auf der Schirmung und damit auf Erde) ergibt sich das bei ordentlicher Montage halt einfach. Ist doch schön?
 
Dort hat kein Netz-Fehlerstrom was zu suchen. Was, wenn am anderen Ende des Kabels ein Stecker ist, welcher nicht eingesteckt ist, oder dieser in einem Switch oder einem Router steckt? Wo fließt dann Deiner Meinung nach der Fehlerstrom hin? Ist der richtige FI eingebaut? Ist überhaupt einer eingebaut? Von wo kommt der Fehlerstrom? Von PV-DC oder PV-AC oder Netz-AC? Wenn die Fehlerspannung im Wechselrichter entsteht, hat sie dort abgeleitet zu werden und nicht irgend wo im Netzwerk oder am Telekom-AP.
 
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