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Ohne das ich den Elektriker verteidigen möchte. Der EL wollte 850,- inkl. Hardware haben, da gehe ich mal von komplett inkl. Switch, Schrank usw. aus.
Da dem Bauherr das viel war, hat der Bauherr diese Arbeit selber gemacht. Von daher, nix mit Prüfprotokoll, kann der Bauherr selber erstellen, oder in Auftrag geben.
Ohne das ich den Elektriker verteidigen möchte. Der EL wollte 850,- inkl. Hardware haben, da gehe ich mal von komplett inkl. Switch, Schrank usw. aus.
Da dem Bauherr das viel war, hat der Bauherr diese Arbeit selber gemacht. Von daher, nix mit Prüfprotokoll, kann der Bauherr selber erstellen, oder in Auftrag geben.
Auch wenn das trotzdem gut bezahlt wäre, würde es besser ins bild passen. aber trotzdem: wie hat der da gemessen?
Meine Erfahrung beim Bau: mit jeden Gewerk intensiv beschäftigen, sonst ist Mann/Frau verloren.
und wenn dann der MA vom elektriker mit der Kopie der grobplanung der Dosen je raum schlitzt und dosen setzt erkennt man, dass die handwerker heute zum teil Fließband abliefern und oft nicht mit kreativität das unwissen des Bauherrn ausgleichen. Auch der Bauleiter kennt sich dann eher mit dem groben Gewerken aus als mit der Datenverkabelung.
Hat doch Niemand gemessen, oder habe ich das übersehen. Der TE hat doch das Patchfeld angeschlossen. Vorher messen ist ja wohl kaum möglich. Es wurden auch bisher noch keine blinkenden LED´s erwähnt. Also wurden theoretisch auch noch nirgends Daten übertragen, die auf irgend eine Übertragungsrate schließen lassen könnten. Nochmals bitte an den TE. Systematisch testen.
Router - Laptop.- Speedtest - Ergebnis? Mehr als 100MBit?
Wenn ja, dann Router - Switch - Laptop -Speedtest - Ergebnis? Mehr als 100 MBit?
Wenn ja, dann Kabel vom Laptop an Switch wechseln und zur Dose gehen.
Dort ein vorher getestetes LAN-Kabel anschließen und mit Laptop verbinden - Speedtest.
Ergebnis? Und egal, bei welcher von den Messungen. Es müssen mal irgendwo ein paar LED´s blinken.
und wenn dann der MA vom elektriker mit der Kopie der grobplanung der Dosen je raum schlitzt und dosen setzt erkennt man, dass die handwerker heute zum teil Fließband abliefern und oft nicht mit kreativität das unwissen des Bauherrn ausgleichen.
"Kreativität" sehe ich eher als Umschreibung für "kreativ Mängel kaschieren" Unwissenheit des Bauherrn ausgleichen wäre eher mitdenken.
Andererseits merk ich auch bei mir, das ich längst nicht bei jedem Auftrag mitdenke oder auch nur mitdenken will. Wenns so im Plan steht wirds gebaut. Wenns nicht funktioniert ist halt der Plan falsch. Nicht bei jedem Plan fallen Fehler sofort auf und nicht jeden Plan kann man "einfach" nachvollziehen/nachverfolgen.
Andererseits merk ich auch bei mir, das ich längst nicht bei jedem Auftrag mitdenke oder auch nur mitdenken will. Wenns so im Plan steht wirds gebaut. Wenns nicht funktioniert ist halt der Plan falsch. Nicht bei jedem Plan fallen Fehler sofort auf und nicht jeden Plan kann man "einfach" nachvollziehen/nachverfolgen.
Damit hätte ich auch kein Problem. Nur sagt einem das (zumindest bei mir) weder der Bauleiter noch der Elektriker selber. Aber bei mir was es auch kein Bauträger / GU mit Festlegung für alles in 1-2 Tagen. Es hieß mit jedem Gewerk nach Ausschreibung Baubetreuer Werkvertrag abschließen. Da ist der Handwerker nicht der Verkäufer bzw. "Ratgeber". Aber Mann/Frau wächst ja auch mit den Aufgaben. Vorher hatte ich auch noch nie etwas von einer "Rückstauebene" gehört. Erst als es kurz vor Baustart hieß > Hebeanlage nötig..
also ich habe mir die Stecker für Verlegekabel besorgt, wie auch eine doppelte Netzwerkdose.
Zuerst mal habe ich das Kabel, was der Elektriker verbaut geprüft, also ein Kabel aus den Resten gebastelt, mit den Steckern, habe ich 1000TBase bekommen, also muss das Kabel top sein.
Dann habe ich das eine Ende an das Panel angelegt und die Netzwerkdose als Endstück genommen und sehe da, auch so 1000TBase, dann habe ich das eine Ende den verlegten Kabel im Haus, was dann in eine r Netzwerkdose endet verkabelt, spricht das lose Ende mit dem gleichen Stecker und sehe da, auch 1000TBase an den installierte Netzwerkdose vom Elektriker.
Dann den Stecker abgemacht und das Gleiche wieder ein Panel 1 angeklenbt, erneut nur 100TBase.
Dann ein neues Panel genommen, andere Form/ Marke, gleiches Spiel.
Dann wieder ein weiteres 3. Panel besorgt, auch das gleiche, wenn man das Kabel an das Panel legt, nur 100TBase.
Nimm an das Ende, Stecker ran und in den Switch und verbindet es somit mit dem Netzwerk, ist Internet voll da und auch das Netzwerk ist schnell, wie es sein soll.
Ich weiß nur, dass es wohl was mit dem Erden zusammen hängen muss.
Die angehängten Bilder sind heute entstanden, als der Elektriker der PV Firma da war. Es ist der Wechselrichter, der sich aufgeraucht hat, aber nur das Netzwerkmodul.
Am Montag kommt der Elektriker, der das Haus verkabelt hat, da wir nun davon ausgehen müssen, dass es Störung in den Leitungen gibt, besonders wenn Last (also Kochen am Indukitionfeld ist auch schon durch gebrannt, da haben wir aber zuerst kein Zusammenhang herstellen können)
Wir sind gespannt, aber echt vielen Dank für die vielen, vielen Tipps und Ratschläge. Bin gespannt, was nun der Elektriker macht, 3 Panel können nicht kaputt sein, das wäre wie ein 6er im Lotto.
Enden nur mit einem Stecker, sind für mich keine Option, da ich von Anfang mit einem kleinen 10" Serverschrank/ Netzwerkschrank geplant hatte und es schon gernhaben möchte.
Zu den Switch, die laufen. Habe einen mit und einen ohne PoE, dort wird einwandfrei die Leistung weiter gegeben.
Ergänzung ()
redjack1000 schrieb:
Ohne das ich den Elektriker verteidigen möchte. Der EL wollte 850,- inkl. Hardware haben, da gehe ich mal von komplett inkl. Switch, Schrank usw. aus.
Da dem Bauherr das viel war, hat der Bauherr diese Arbeit selber gemacht. Von daher, nix mit Prüfprotokoll, kann der Bauherr selber erstellen, oder in Auftrag geben.
Ein Problem mit der Erdung ist nicht unwahrscheinlich, der Switch hat sicher ein Steckernetzteil ohne Erdung, aber das Patchfeld dürfte/sollte geerdet sein.
Irgendeine Ahnung, was das für eine kreative Verkabelung ist/war?
Ein Problem mit der Erdung ist nicht unwahrscheinlich, der Switch hat sicher ein Steckernetzteil ohne Erdung, aber das Patchfeld dürfte/sollte geerdet sein.
Irgendeine Ahnung, was das für eine kreative Verkabelung ist/war?
Gehst ja ganz schön locker mit den Schäden um. Erst das abgefackelte Telekomkabel, jetzt der Wechselrichter. Was heißt "nur" das Netzwerkmodul? Hast Du das wenigstens mal von Deinem Netzwerk getrennt? Und was sagen die "Künstler" denn zur Ursache? Störungen durch Belastung? Das spricht für eine Nullleiterunterbrechung in irgend einem Anlagenteil. Was soll noch passieren?
Und auf welcher Grundlage soll eine Prüfung, bei der ja nichts geändert wird, die Gewährleistung beeinflussen? Muss ich unbedingt meiner nächsten HU-Prüfstelle erzählen.
Unsinn. Benutzen der Anlage wird dann wohl auch etwaige Gewährleistungsansprüche unmöglich machen? Da sind ja dann die Anlagenerrichter fein raus, wenn so eine Anlage mal geprüft wird.
Ergänzung ()
Ist wie beim KfZ. Wenn der TÜV erst mal da war, ist die Garantie hin.
Nein, aber wer eine elektrische Anlage prüft öffnet diese im Normalfall. Sprich er nimmt die Dosen raus und schaut Sie sich an bzw öffnet eben den Schaltschrank und misst die Sachen durch. Und wenn er einen Fehler findet, dann muss er ihn auch direkt korrigieren. Aber selbst wenn nicht, er öffnet die elektrische Anlage und ist dann nach VDI auch dafür verantwortlich.
Es reicht halt nicht einfach von draußen drauf zu schauen. Daher kostet so eine vollständige Prüfung aller elektrischen Anlagen auch ne ganze Stange Geld.
Um bei eurem TÜV Beispiel zu bleiben. Wenn der TÜV den Motor zerlegt und es später zu einem Motorschaden kommt, was meinst du sagt der Hersteller bezüglich Garantie?