Hallo, da ich demnächst zur Uni gehe würde ich mir gerne ein Laptop dafür kaufen. Es sollte maximal 13-14 zoll haben und so bei 600€ liegen. Wenn ich für 100€ viel mehr Ausstattung oder eine viel bessere Verarbeitung bekomme, würde ich die wohl auch noch zusammen bekommen. Wichtig wäre eine gute Mobilität und der Akku sollte auch einen Unitag durchhalten. Gespielt wird auf dem Laptop nicht, evtl mal nen Film schauen oder nen Browsergame. Hoffe ihr könnt mir helfen.
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Laptop für die Uni bis 600€
- Ersteller mcchicken
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Helmpflicht
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Ein wenig gebrauchtes X220 bekommst du da vielleicht für. Hält locker 10 Stunden mit einem 9c Akku.
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Naja, die X-Serie ist dem U330 eigentlich immer überlegen. Sie ist deutlich robuster, des kommt nicht zu throttling, das Display ist besser (wenn IPS), du bekommst mehr Zubehör (Akkus, Tastaturen usw.), die Wartbarkeit ist besser usw.
Du würdest auch ein neues X240 bekommen, dass aber leider kein IPS Panel hat:
http://www.campuspoint.de/lenovo-thinkpad-university-x240-20ams05d00.html
Ein gebrauchtes X230 oder X220 mit IPS und SSD (vielleicht neuer Akku) wäre aber sicher auch keine schlechte Wahl.
Du würdest auch ein neues X240 bekommen, dass aber leider kein IPS Panel hat:
http://www.campuspoint.de/lenovo-thinkpad-university-x240-20ams05d00.html
Ein gebrauchtes X230 oder X220 mit IPS und SSD (vielleicht neuer Akku) wäre aber sicher auch keine schlechte Wahl.
Du kannst dir ja mal die beiden Tests von Notebookcheck anschauen, falls du das noch nicht getan hast:
U330p: http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-IdeaPad-U330p-Notebook.98432.0.html
X220: http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-X220-IPS-Subnotebook.54703.0.html
Stärken Lenovo U330P:
- USB 3.0
- Haswell-Generation
- HDMI-Ausgang
Schwächen Lenovo U330P:
- relativ schlechte Akkulaufzeit trotz ULV-CPU
- ULV-CPU (siehe dazu auch den Vergleich zwischen der ULV-CPU im U330p und der "normalen" mobilen CPU im X220: http://cpuboss.com/cpus/Intel-Core-i5-4200U-vs-Intel-Core-i5-2520M)
Stärken X220:
- in der Business-Klasse angesiedelt (i.A. hochwertigere und robustere Verarbeitung)
- IPS-Panel möglich (Display kann getauscht werden oder du kaufst direkt eins mit IPS-Panel) => bessere Blickwinkelstabilität
- sehr einfache Wartung (RAM, HDD etc. können leicht getauscht werden)
- mSATA-Slot für eine mSATA-SSD (jedoch nur per SATA II angebunden)
- WWAN-Slot für UMTS-Karten
- Dockingstation möglich
- sehr viel Zubehör verfügbar (z.B. ein 9-Zellen-Akku)
Schwächen X220:
- kein HDMI-, nur ein "normaler" Displayport-Ausgang (für HDMI braucht man also einen entsprechenden Adapter)
- nur USB 2.0 (USB 3.0 kann man per ExpressCard nachrüsten, kommt aber dennoch nicht an die Geschwindigkeit eines Anschlusses direkt über den Chipsatz heran)
- Sandy-Bridge-Generation, jedoch kein großer Nachteil zur ULV-CPU aus dem U330p
- laut Notebookcheck schlechte VGA-Qualität (Das konnte mir aber keiner der X220-Nutzer aus dem Thinkpad-Forum bestätigen.)
- Gehäuse insgesamt "dicker"
Ich habe mir im Thinkpad-Forum ein gebrauchtes X220 in einem guten Zustand für 400 Euro gekauft (TN-Panel, 4 GB RAM, Windows 7 Lizenz dabei, Restgarantie bis November). Dazu kann man noch eine SSD (ca. 100 Euro) und ein IPS-Display (80 Euro) kaufen und man hat meiner Meinung nach ein sehr solides Gerät, das dem U330p überlegen ist (Gesamtpreis: ca. 580 Euro).
Falls du unbedingt USB 3.0 und einen HDMI-Ausgang haben willst, könntest du auch zu einem X230 greifen. Die fangen aber gebraucht erst ab 600 Euro (ohne IPS-Panel und SSD) an.
U330p: http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-IdeaPad-U330p-Notebook.98432.0.html
X220: http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-X220-IPS-Subnotebook.54703.0.html
Stärken Lenovo U330P:
- USB 3.0
- Haswell-Generation
- HDMI-Ausgang
Schwächen Lenovo U330P:
- relativ schlechte Akkulaufzeit trotz ULV-CPU
- ULV-CPU (siehe dazu auch den Vergleich zwischen der ULV-CPU im U330p und der "normalen" mobilen CPU im X220: http://cpuboss.com/cpus/Intel-Core-i5-4200U-vs-Intel-Core-i5-2520M)
Stärken X220:
- in der Business-Klasse angesiedelt (i.A. hochwertigere und robustere Verarbeitung)
- IPS-Panel möglich (Display kann getauscht werden oder du kaufst direkt eins mit IPS-Panel) => bessere Blickwinkelstabilität
- sehr einfache Wartung (RAM, HDD etc. können leicht getauscht werden)
- mSATA-Slot für eine mSATA-SSD (jedoch nur per SATA II angebunden)
- WWAN-Slot für UMTS-Karten
- Dockingstation möglich
- sehr viel Zubehör verfügbar (z.B. ein 9-Zellen-Akku)
Schwächen X220:
- kein HDMI-, nur ein "normaler" Displayport-Ausgang (für HDMI braucht man also einen entsprechenden Adapter)
- nur USB 2.0 (USB 3.0 kann man per ExpressCard nachrüsten, kommt aber dennoch nicht an die Geschwindigkeit eines Anschlusses direkt über den Chipsatz heran)
- Sandy-Bridge-Generation, jedoch kein großer Nachteil zur ULV-CPU aus dem U330p
- laut Notebookcheck schlechte VGA-Qualität (Das konnte mir aber keiner der X220-Nutzer aus dem Thinkpad-Forum bestätigen.)
- Gehäuse insgesamt "dicker"
Ich habe mir im Thinkpad-Forum ein gebrauchtes X220 in einem guten Zustand für 400 Euro gekauft (TN-Panel, 4 GB RAM, Windows 7 Lizenz dabei, Restgarantie bis November). Dazu kann man noch eine SSD (ca. 100 Euro) und ein IPS-Display (80 Euro) kaufen und man hat meiner Meinung nach ein sehr solides Gerät, das dem U330p überlegen ist (Gesamtpreis: ca. 580 Euro).
Falls du unbedingt USB 3.0 und einen HDMI-Ausgang haben willst, könntest du auch zu einem X230 greifen. Die fangen aber gebraucht erst ab 600 Euro (ohne IPS-Panel und SSD) an.
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Wenn dir 14" lieber sind eine sehr gute Wahl. Bei einem T430 sollte auch die SSD noch in einem guten Zustand sein, nur den Akku müsstest du vielleicht noch austauschen. Wichtiger wäre es zu wissen, ob es ein T430 mit HD oder HD+ Auflösung ist. Für Office Aufgaben würde ich auf jeden Fall die höhere Auflösung nehmen. Nur HD Auflösung ist auf 14" nicht wirklich toll.
Was wirst du denn studieren?
Ich als Student im Wirtschaftsbereich habe mich für die Kombi Tablet + Bluetooth-Tastatur entschieden (in meinem Fall das Samsung Note 10.1 2014 und eine Anker Bluetooth-Tastatur) und bereue es überhaupt nicht.
Ultrakompakt, dank der div. Apps kann man im Grunde genommen alles machen (Dropbox ist sehr genial!), und relativ kostengünstig. Außerdem ist ein Tablet natürlich auch privat ganz nett zum Surfen usw.
Ich würde vom Tablet absehen, sofern man aufgrund des Studiengangs das Notebook intensiver nutzt, da viele Texte mitgeschrieben werden, etc.
Bei mir bekomme ich die meisten Scripte als PDF. Die öffne ich und kann mit dem Stift des Tablets drin rummalen, diese bearbeiten, etc. Das wäre mit einem Notebook so nicht möglich.
Ich als Student im Wirtschaftsbereich habe mich für die Kombi Tablet + Bluetooth-Tastatur entschieden (in meinem Fall das Samsung Note 10.1 2014 und eine Anker Bluetooth-Tastatur) und bereue es überhaupt nicht.
Ultrakompakt, dank der div. Apps kann man im Grunde genommen alles machen (Dropbox ist sehr genial!), und relativ kostengünstig. Außerdem ist ein Tablet natürlich auch privat ganz nett zum Surfen usw.
Ich würde vom Tablet absehen, sofern man aufgrund des Studiengangs das Notebook intensiver nutzt, da viele Texte mitgeschrieben werden, etc.
Bei mir bekomme ich die meisten Scripte als PDF. Die öffne ich und kann mit dem Stift des Tablets drin rummalen, diese bearbeiten, etc. Das wäre mit einem Notebook so nicht möglich.
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