Leistungsstarker Homeserver

shining-snake

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Hallo,

ich suche einen Leistungsstarken Homeserver für den 24/7 Betrieb, folgende Komponenten wollte ich verbauen:

RAM: G.Skill DIMM 4 GB DDR3-1333 Kit
Mainboard: Asrock H67M
CPU: Intel® Core™ i5-2400
NT: be quiet! Pure Power L7 430W
HDD: Hitachi HDS721050DLE630 500 GB
SSD: habe noch eine mit 128GB rumfliegen


Habt ihr eine andere Idee, er sollte nicht mehr als 450€ kosten
 
wozu braucht ein homeserver soviel wumms? was hast du damit vor?
 
SQL Datenbanken, Monitoringsoftware, VMWares, und Flime abspielen

@Mumpizelchen ja SSD für den 24/7 Betrieb... mein gemieteter BF3 Gameserver ist auch mit einer SSD ausgestattet und läuft super^^

Achja, muss dazu sagen ich habe jetzt einen Intel DualCore und der ist sehr langsam deswegen der QuadCore
 
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Das wäre meine Idee: http://geizhals.at/688459
Ist schon die stärkste Ausbaustufe und deutlich unter deiner Höchstgrenze. Als Homeserver völlig ausreichend und sparsamer als deine Power-Version. So was steht oft nicht mal bei Mittelständlern mit mit mehr als 50 Clients.

Was genau meinst du mit VMwares? Als Hypervisor taugt der nichts, da solltest du den RAM mindestens vervierfachen.
 
ähnliches habe ich schon, ist mir zu langsam. Und bitte kein AMD... ist nicht ganz mein Fall^^ Aber trotzdem danke^^

Verbaut ist aktuell ein Intel Atom

Das laufen Virtuelle Maschinen für Freunde und bekannte, ähnlich wie ein Rootserver für die Freunde und bekannte
 
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würde schon gerne ein Sandy Bridge System haben... hat halt mehr Leistung und ist sparsamer^^
 
Was wird in den VMs laufen? Welches Host OS? Für ernsthafte VM Nutzung sind nur 4GB grober Unfug.

Die SQL Datenbank und das Monitoring laufen unter "ferner liefen". Dafür braucht man keine Hardware.
Filme genauso weil da die Arbeit immer die GPU übernimmt.

Die Festplatte ist auf einem PC der Filme abspielen soll zu klein. rausschmeissen und durch 1-2TB Green HDD oder so ersetzen.

An Netzteil reicht eigentlich ein 300W Netzteil mehr als aus, aber da gibts keine 80+Gold zertifizierten. Also entweder http://geizhals.de/671537 oder http://geizhals.de/614763
 
OK, also wenn die VMs häufig paralell genutz werden ist eine SSD schon ein sehr großer Vorteil aufgrund der hohen IOPs, dann solltest du evtl. überlegen alles mit SSDs zu realisieren. Den RAM würde ich zugunsten der VMs deutlich erhöhen. Das Host-OS benötigt ja selbst auch etwas. Ich würde bei 24/7 Betrieb aber einen i5 2400S oder einen 2500T nehmen. Als Speicher für Mediale Inhalte würde ich eine oder mehre 2 TB Festplatten (abhängig von deinem Datenvolumen) mit geringer Drehzahl verbauen, das Netzteil könnte kleiner bemessen werden. Das sprengt jetzt natürlich deinen Preisrahmen, aber entweder richtig oder gar nicht, am Ende zahlt sich die Mehrinvestion oft aus.
 
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Filme liegen auf einem separaten NAS...

Host OS ist Windows 7 Home Premium...

Zur Zeit laufen die VM auf einem Intel Atom mit 2GB Ram, es läuft aber sehr langsam und ruckelig
Desweiteren läuft auf dem Server SVN Server.


@ Marv Filme liegen auf einem extra NAS System mit 2x2TB
 
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Mumpitzelchen schrieb:
Die SQL Datenbank und das Monitoring laufen unter "ferner liefen". Dafür braucht man keine Hardware.
Filme genauso weil da die Arbeit immer die GPU übernimmt.

Ob er wohl Streaming meint? Oder meinst du er setzt sich mit der Familie vor den Homeserver zum Filme schauen???


Und ob seine SQL Datenbanken unter "ferner liefen" einzuschätzen sind muss der TE wohl selbst machen, wir wissen ja gar nicht welche Last er da hat.
 
OK, dann würde ich die 128er SSD gegen eine größere tauschen, macht sich bei VMs wirklich bezahlt. Auf die konventionelle 500er würde ich dann gänzlich verzichten. Es kommt aber drauf an wie stark die VMs genutzt werden und ob sie wirklich immer alle parallel arbeiten.

Nur zur Einschätzung deiner Situation, ich habe im Labor mal eine Situation nachgestellt, dabei ging es um die Simulation einer Swing-Migration. Auf dem Hypervisor liefen: 2 SBS 2k3, 1 SBS 2k11, 1 Win7, 1 Win XP, 1 Linux mit IPFire als Gateway. Alle VMs liefen zeitgleich und parallel, die Installation einen SBS 2k11 hatte dabei 7h gedauert, extrem lang also, das ist normalerweise in 40 Minuten oder weniger erledigt. Reine Installationszeit, die Platten hatten einfach zu wenig IOPs, dabei handelte es sich um vier 1,5 TB Seagate mit 7200U als RAID 10 in einem externen Storage mit 2x 1 GBit Anbindung an den ESXi Cluste der als Hypervisor diente. Der Cluster bestand aus zwei HP ML115 mit je einer Zweikern Opteron CPU mit 2.0 GHz Takt und je 8 GB RAM.

Das "Ruckelige" laufen muss also nicht unbedingt mit der CPU zusammenhängen, wobei hier wirklich der Atom Schuld sein wird. Aber die schnellste CPU bringt hier nichts, wenn die Platten zu wenig IOPs liefern.
 
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Update:
RAM: Mushkin DIMM 8 GB DDR3-1333 Kit
Mainboard: Asrock H67M-GE
CPU: Intel® Core™ i5-2400S
NT: be quiet! Pure Power L7 430W
HDD: Hitachi HDS721050DLE630 500 GB
Lüfter: be quiet! Shadow Wings SW1 LS 80 mm (zur Ablüftung aus dem Gehäuse)

So würde ich es jetzt machen... wäre das Konfig. besser?


und wie schon gesagt, das Teil soll nicht mehr als 450€ kosten^^

Auf die SSD soll ja mir das Host OS, und die Programme die mit starten sollen.. damit es schneller geht
Ergänzung ()

@ easy.2ci richtig, will von meinem Server auf das NAS zugreifen und über den Server abspielen (über VLC)
Ergänzung ()

achja und noch ne Frage... wäre der Boxed Kühler ausreichend oder doch lieber einen Mugen 3 oder Scythe Shuriken Rev. B
 
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Ich würds andersrum machen und die VMs (auch) auf die SSD legen. Sofern das die Kapazität sprengt zumindest deren OS. Falls extra Storage benötigt wird kannst du denen ja Storage von der HDD geben.

Außerdem würde ich mir überlegen direkt ALLES zu virtualisieren. Wenn du schon an diesem Punkt hier angekommen bist, dann macht es Sinn einen ESX auf dem Hobel zu installieren und nicht Windows 7.
 
Das NT ist immer noch überdimensioniert und der Boxed ist eben nicht wirklich leise.
 
Ob er wohl Streaming meint? Oder meinst du er setzt sich mit der Familie vor den Homeserver zum Filme schauen???
Das weiß ich eben nicht. Aber reines Streaming braucht auch keine Hardware. Das macht sein NAS alleine mit ner 500MHz ARM CPU. Beim transcoding von HD wird allerdings auch die i5 CPU mächtig zu knabbern haben ausser er nutzt Quicksync, aber für transcoding kenn ich da grade keine Software.

Und ob seine SQL Datenbanken unter "ferner liefen" einzuschätzen sind muss der TE wohl selbst machen, wir wissen ja gar nicht welche Last er da hat.
Bis jetzt kam mir das nicht wie "x GB große Datenbank mit x concurrent users" vor...

@shining-snake: Das Netzteil ist immer noch viel zu groß und ineffizient. Beim Mainboard ein H77 Modell wie z.B. das ASRock H77M nehmen, braucht weniger Strom. Zum RAM kann man nix sagen weil wir immer noch nicht wissen wieviel VMs und welche Gastsysteme mit welchen Aufgaben.
 
@ Robo... naja ich habe lieber etwas mehr Leistung beim Netzteil, in meinem Rechner habe ich auch ein 760W Netzteil (i7-2600, HD6970, Crucial M4, und zwei HDDs)

Nochmal zum Kühler: würde ihr einen Mugen 3 oder den Scythe Shuriken Rev. B nehmen?
Ergänzung ()

Zu den VMs: da läuft dauerhaft Windows XP
 
Die S- odet T-Varianten zu nehmen bringt nichts. Die sind nicht sparsamer sondern haben die gleiche Effizienz bei weniger Leistung und höherem Preis. Ist nur was für begrenzte Kühllösungen.

Da Du aktuell nur einen Atom und 2GB RAM hast, ist fraglich, ob es denn wirklich ein Quad sein muss. Kann genauso gut sein dass ein i3 hier völlig reichen würde und das gesparte Geld besser in RAM respektive SSD angelegt wäre.
 
ich will mich ja mit dem neuem Server verbessern und nicht wirklich gleich bleiben ;) deswegen der i5

oder würde der reichen: Intel® Core™ i3-2120T
 
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