Linux auf einen PC aufspielen, ohne Betriebssystem

Alexander2 schrieb:
Ich bin ausschließlicher Linux Nutzer
Dann sollte dir auch aufgefallen sein das die CVEs den direkten Eingriff am Gerät voraussetzen., was im Normalfall beim Haushalts-PC nicht wirklich der Fall ist.
Aber wir kommen hier vom eigentlichen Thema ab.
 
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Karl60 schrieb:
Darum habe ich den Stick mit Linux gekauft und drauf gespielt.
Irgendwann passt dann aber dein ganzer Post nicht.

Denn du hast ja geschrieben, das du schon Linux installiert hast. Nur hier in dem Post weißt du auf einmal nicht mehr wie das geht?

Dann bist du hier eher ein Troll
 
Alexander2 schrieb:
Auch du liegst Falsch. Auch Linux ist nur Software und es gibt Fehler. das ist ganz normal. So eine Behauptung Linux wäre sicher vor Viren/Schadcode ist komplett absurd.
Es ging nicht darum ob Linux per se sichererer ist (Sicherheitslücken gibt es in jeder Software), sondern das es kaum Malware/Viren für Linux gibt und damit ist ein Virenscanner wie clamAV absolut unnötig. Diesen Virenscanner gibt es nur um Windows Malware zu finden.

Bestes Beispiel ist ein Linux NAS wo Windows Nutzer ihre Daten ablegen. Da kann clamAV direkt auf dem NAS die Shares auf Schadcode überprüfen. Damit verhindert man die Verbreitung von Windows Malware.

Weitere Anwendung für clamAV wäre auf einem Linux/UNIX Mailserver um das verbreiten von Malware an Windows-Systeme zu verhindern. Dafür wurde es ja auch ursprünglich entwickelt.
 
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bisy schrieb:
Denn du hast ja geschrieben, das du schon Linux installiert hast. Nur hier in dem Post weißt du auf einmal nicht mehr wie das geht?
Er hat Mint auf das Notebook seiner Frau installiert und will jetzt Mint auf seinen PC installieren und sein Rechner spinnt jetzt. Da hilft auch die vorherige Installation nicht wirklich.
Es hilft ungemein den ganzen Faden zu lesen. 😉
 
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Lotsenbruder schrieb:
Es hilft ungemein den ganzen Faden zu lesen.
Und falls du es mitbekommen hast, ich bin seit Seite 1 dabei. 😉

Und falls du alles gelesen hättest, auf Seite 1 weiß er noch nicht mal, dass der install Stick eingesteckt werden muss zum Linux installieren
 
Lotsenbruder schrieb:
Es hilft ungemein den ganzen Faden zu lesen
es gibt zwei ;)
Ich sage auch, Helferliste anschauen
 
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Lotsenbruder schrieb:
Dann sollte dir auch aufgefallen sein das die CVEs den direkten Eingriff am Gerät voraussetzen., was im Normalfall beim Haushalts-PC nicht wirklich der Fall ist.

Ach und die nötigen Eingaben können nicht durch ein Script, was lokal am Gerät des Nutzers ausgeführt wird im Usercontext, durchgeführt werden?

Erzähl mir mehr warum DAS unter Linux nicht genauso gehen sollte als wie unter Windows. Beide haben eine Terminalfunktion und beide unterstützten Scriptausführung durch den User. Ob das nun der User selbst macht oder Malware ... erscheint MIR unerheblich!
 
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Ok, auch du liegst Falsch.
Es ist kein Windows Virenfinder... natürlich nicht.

Das Antivierenprogramm funktioniert wie andere auch ganz allgemein.
Computersicherheit ist in der heutigen digitalen Welt ein zunehmend relevantes Thema. Der Schutz vor Viren, Trojanern und anderen Bedrohungen hat sowohl für Privatanwender als auch für Unternehmen Priorität. Die Sicherheit der Systeme ist entscheidend, um Datenverlust, Sicherheitsverletzungen oder Serviceunterbrechungen zu vermeiden. In diesem Zusammenhang sind solide und zuverlässige Tools wie ClamAV ist für einen wirksamen Schutz unerlässlich.
https://de.linuxadictos.com/Clamav-...-Antivirenprogramm-für-Linux-und-Server..html
 
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Alexander2 schrieb:
Es ist kein Windows Virenfinder... natürlich nicht.

https://docs.clamav.net schrieb:
ClamAV is an open source (GPLv2) anti-virus toolkit, designed especially for e-mail scanning on mail gateways. It provides a number of utilities including a flexible and scalable multi-threaded daemon, a command line scanner and advanced tool for automatic database updates. The core of the package is an anti-virus engine available in a form of shared library.

Tip: ClamAV is not a traditional anti-virus or endpoint security suite. For a fully featured modern endpoint security suite, check out Cisco Secure Endpoint. See “related products”, below, for more details.
 
Du darfst auch gerne noch einen Kommentar schreiben.
Edit: ( Ich hoffe du meinst jetzt nicht das dieses "especially for e-mail scanning on mail Gateways" jetzt bedeuten würde, das das der einzige Einsatzzweck wäre nur weil es als einer dort genannt wird. Und natürlich als solcher ein häufiger)
 
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Sebbi schrieb:
was lokal am Gerät des Nutzers ausgeführt wird
und wer kommt lokal an mein Rechner? Für Privatpersonen zu 99% unzutreffend, es sei denn man ist zu dumm und klickt alles an was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Und ich bin jetzt erstmal beim Skat. Tschüss.
Ergänzung ()

Bitte langsam mal zurück zum Thema! Karl weiß ja schon gar nicht mehr was das alles soll.
 
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SecureBoot deaktivieren, wenn vorhanden.
Stick einstecken, Boot-Menü-Taste drücken (Je nach Hersteller F8 oder F12).
Booten und installieren.
Alexander2 schrieb:
Auch du liegst Falsch. Auch Linux ist nur Software und es gibt Fehler. das ist ganz normal. So eine Behauptung Linux wäre sicher vor Viren/Schadcode ist komplett absurd.
Linux ist schon relativ sicher vor Ransom/Malware, Viren, Würmern und Trojanern,
weil das Main-Target einfach Mobile Geräte und Windows ist.
Kaum einer wird sich die Arbeit machen solche Schadsoftware speziell für Linux zu chreiben.
es sei denn diese ist Plattform-Übergreifend. Oder man sucht etwas sehr spezielles.
 
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zelect0r schrieb:
Linux ist schon relativ sicher vor Ransom/Malware, Viren, Würmern und Trojanern,
weil das Main-Target einfach Mobile Geräte und Windows sind.
Da kann ich durchaus mitgehen. Und wenn man doch mal checken will auf bekannte Viren und Trojaner dann gibt es ClamAV und andere Tools.
 
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Lotsenbruder schrieb:
und wer kommt lokal an mein Rechner? Für Privatpersonen zu 99% unzutreffend, es sei denn man ist zu dumm und klickt alles an was nicht bei drei auf den Bäumen ist.

  • jedes Script auf JS Basis was ggf mit Werbung ausgeliefert wird, weil ein Werbtreibender mal wieder sein Netzwerk nicht gesichert hat
  • eine Email mit einer Fake Rechnung, wo das angehangene Dokument Scripte ausführt beim öffnen
  • ein Update bei eine App, wo eine Abhängigkeit infiziert wurde wie nun schon öfters vorgekommen - aka suply chain Angriff

auch dir was aus ... es sind sie gleichen Angriffsvektoren wie auch unter Windowssystemen. Ja natürlich ist der User zu 99% dann schuld, genau wie unter Windows

Das es noch keine großflächigen Angriffe gibt bis auf die Supply Chain, ist der Verbreitung im Privatbereich geschuldet. Das wird sich aber ändern.

Lotsenbruder schrieb:
Bitte langsam mal zurück zum Thema! Karl weiß ja schon gar nicht mehr was das alles soll.

richtig, denn solche Diskussionen würden ja auch nicht entstehen, wenn Leute solche gefährlichen Tips geben würden, das man auf Linux definitv nie einen AV Scanner benötigen würde, weil es ja soooo sicher ist. Korrekter wäre: Man benötigt normalerweise keinen, muss aber dennoch gut aufpassen und das System ggf. noch vorher selbst härten.

Leider hat aber auch außer ClaimAV keiner der AV Lösungshersteller Linux in seiner Produktpalete, Mac hingehen schon. Ist der Verbreitung geschuldet.
 
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Sebbi schrieb:
jedes Script auf JS Basis
NoScript sagt dir was?
Sebbi schrieb:
eine Email mit einer Fake Rechnung, wo das angehangene Dokument Scripte ausführt beim öffnen
Da sind wir bei Windows. Welche Art Dokumente soll bei Linux Scripte ausführen?
Sebbi schrieb:
ein Update bei eine App, wo eine Abhängigkeit infiziert wurde wie nun schon öfters vorgekommen - aka suply chain Angriff
Bitte such keine Pseudoanfälligkeit.
Sebbi schrieb:
denn solche Diskussionen würden ja auch nicht entstehen, wenn Leute solche gefährlichen Tips geben würden, das man auf Linux definitv nie einen AV Scanner benötigen würde,
Von perplexity:
ClamAV ist primär dafür gedacht, auf Linux-Servern Dateien zu scannen – und dabei besonders Windows-Malware zu erkennen, damit infizierte Dateien nicht an Windows-Clients weitergegeben werden.tech-insider+2

Typische Einsatzszenarien​

  • Mail-Gateways / E-Mail-Server: ClamAV wurde ursprünglich speziell für das Scannen von E-Mail-Anhängen auf Mail-Servern entwickelt (z. B. mit Postfix, Exim, mailcow).s-edv+1
  • Linux-Dateiserver / Freigaben für Windows: Auf Samba- oder anderen File-Servern wird ClamAV genutzt, um hochgeladene oder gespeicherte Dateien auf Viren zu prüfen, bevor Windows-Nutzer sie öffnen.s-edv+1
  • Web-Uploads / Hosting: Viele Hosting-Panels (cPanel/WHM, Plesk, OpenPanel etc.) nutzen ClamAV, um Web-Verzeichnisse, FTP-Bereiche und User-Home-Ordner nach Malware zu durchsuchen.lafactory+2
  • Linux-Systeme selbst: Man kann ClamAV auch nutzen, um ein Linux-System oder bestimmte Ordner auf bekannte Malware-Signaturen zu prüfen (inkl. einiger Linux-spezifischer Bedrohungen), aber es ist kein vollwertiger Echtzeit-Endpoint-Schutz wie typische Windows-Antivirenprogramme.memolinux+1

Linux-Daten oder Windows-Daten?​

Beides, aber mit unterschiedlichem Fokus:

  • Windows-Daten: ClamAV erkennt sehr viele Windows-Viren, Trojaner, Office-Makro-Malware usw., obwohl es selbst unter Linux läuft. Das ist genau der Hauptzweck: Linux-Server als „Virenfilter“ für Windows-Dateien zu betreiben.tech-insider+2
  • Linux-Daten: Es findet auch bekannte Linux-Malware und Skript-basierte Bedrohungen, aber die Signatur-Datenbank ist historisch stark auf Windows-Malware ausgerichtet. Für reine Linux-Endgeräte ist ClamAV daher oft eher ein ergänzendes Prüftool, kein umfassender Schutz.memolinux+1
Übrigens niemand hat behauptet das Linux absolut sicher wäre.
 
Sebbi schrieb:
Ist der Verbreitung geschuldet.
Nein, weils nicht proprietär genug ist um damit Geld zu verdienen!
Der Verbreitung geschuldet (Zum Glück) ist es, das Linux kaum ein Ziel darstellt.
 
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