News Linux-Distribution: Fedora 44 ist erschienen, das sind die Neuerungen

@areiland
Ich komme von Mint (Seit 2015 Cinnamon) und bin letztes Jahr mit vier Rechner auf COS und Fedora (aktuell 44) mit KDE gewechselt und bei mir sind die Systeme alles andere als träge.
Selbst auf einer kleinen Büchse wie einen Dell Optiplex 3060 Micro (mit einer Intel 8500T CPU und 16GB RAM) läuft COS Pfeilschnell (gegenüber z. B. W11/Mint). Ich kann da von der Geschwindigkeit nicht meckern. Alle OS befinden sich jeweils auf einer NVME.
Das einzige was nervt (Jammern auf hohen Niveau) sind die Update bei Fedora über Discover, da möchte Fedora dann immer neu starten, ich aktualisiere dann über das Terminal und brauche nicht neu zu starten (außer ein neuer Kernel ist dabei).
 
Diese wahrgenommene Trägheit hängt auch viel mit der Geschwindigkeit der Animationen zusammen. Zwischen Fedora 34 und 36 wurde da ein bisschen rumgespielt und es hat sich immer viel schneller angefühlt, obwohl es keinerlei Performance-Zuwachs gab. Müsste man unter KDE bestimmt irgendwo einstellen und bei Gnome mit Just Perfection anpassen können.
 
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@Garmor
Kann durchaus sein, ich hab in Mint nämlich sämtliche Animationen deaktiviert, weil mir dieses Gezapple und smooth Scrolling usw. tierisch auf den Sack geht.
 
Luccabrasi schrieb:
da möchte Fedora dann immer neu starten
Wobei Neustart ja auch ein sicherer Weg ist, das wirklich alle Programme aktuell sind.
Sonst hast Du ja immer das Problem, das bei einem Update bei bereits im RAM befindlichen Programmen potentiell mit der alten (und damit verwundbaren) Version weiter arbeitest.

Zwar helfen Tools wie needrestart solche Programme zu identifizieren. Aber die finden nicht unbedingt alles und so bleibt der Neustart die zuverlässigste Option, um dem Problem zu begegnen.
 
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