News Linux-Distribution: Fedora 44 ist erschienen, das sind die Neuerungen

Pipmatz schrieb:
Spanien benutzt auch schon viel.

Ich versteh nicht, warum man nicht auf EU/Brüssel Ebene eine Linux Variante aufbaut:
-> ein EU-OS

welches mit gewissen Standardkomponenten / Software ausgestattet wird.
Und dann am Ende "vor Ort" von den jeweiligen EU Ländern mit zusätzlichen Sachen angepasst wird.

Einfach eine Linux Variante für EU Länder wie Fedora , deren Konzern Red Hat in den USA sitzt,
würde ich für absolut falsch und schwachsinnig halten.

Digitale Souveränität 🥳

Vielleicht wacht die EU jetzt auf.


Der folgende Beitrag zeigt uns, dass wir digital erpressbar sind, wenn wir uns von bestimmten Anbietern oder Diensten abhängig gemacht haben.

Von Unabhängigkeit oder Recht brauchen wir gar nicht erst zu sprechen.

Ein guter Beitrag, um Familie und Freunde zum Nachdenken anzuregen.

Einseitige technologische Abhängigkeiten

https://www.3sat.de/wissen/nano/260...ichter-wird-digital-entmuendigt-nano-100.html
 
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gongoscho schrieb:
Der folgende Beitrag zeigt uns, dass wir digital erpressbar sind, wenn wir uns von bestimmten Anbietern oder Diensten abhängig gemacht haben.
👍
Der fr. Richter erwähnt es ja auch:
Viele in Deutschland/ Europa verstehen gar nicht, das wir im Ausland gar nicht bezahlen könnten ohne die US Firmen:
Mastercard, Visa und Amex!!!

Wir haben keinen europäischen Zahlungsdienstleister für das Ausland‼️
🥳🥳🥳🤣🤣🤣

Es ist einfach verrückt.
Jahrzehntelang was von Globalisierung labbern und am Ende sind wir noch immer ein Dorf. 🤦‍♂️

Amis und Chinesen sind einfach cleverer.
 
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Pipmatz schrieb:
Wir haben keinen europäischen Zahlungsdienstleister für das Ausland‼️
Würde ich so nicht sagen mit SWIFT und dem SWIFTNet haben wir schon etwas, was Weltweit zum Einsatz kommt, es dient halt nur den Banken.
 
Pipmatz schrieb:
👍
Der fr. Richter erwähnt es ja auch:
Viele in Deutschland/ Europa verstehen gar nicht, das wir im Ausland gar nicht bezahlen könnten ohne die US Firmen:
Mastercard, Visa und Amex!!!

Wir haben keinen europäischen Zahlungsdienstleister für das Ausland‼️
🥳🥳🥳🤣🤣🤣

Es ist einfach verrückt.
Jahrzehntelang was von Globalisierung labbern und am Ende sind wir noch immer ein Dorf. 🤦‍♂️

Amis und Chinesen sind einfach cleverer.
war tatsächlich gerade wieder in China per Dienstreise, und was soll ich sagen?
-> Bargeld, nur noch ganz ganz wenig
-> Kreditkarten: lediglich in den großen Hotels welchen sich auf internationale Besucher ausgelegt haben
Rest:
entweder: WeChat -> geht ohne chin. Bankkonto nicht
oder: Alipay als Handy App. Darüber ruft man auch die "Taxis".
Komplett eigenständig die Chinesen inzwischen.
 
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Zyv schrieb:
Komplett eigenständig die Chinesen inzwischen.
Und auch sehr gut überwacht. Noch mal eine Größenordnung mehr als durch die Ami-Dienste.
Idealerweise will man ja nicht nur Abhängigkeiten verringern, sondern auch guten Datenschutz/Privatsphäre.
Und robust sollte das ganze auch sein (ein Stromausfall sollte halt nicht dazu führen das man Schwierigkeiten beim bezahlen bekommt).
Letztendlich ist dann Bargeld oft noch der beste Kompromiss.
 
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DocAimless schrieb:
Würde ich so nicht sagen mit SWIFT und dem SWIFTNet haben wir schon etwas, was Weltweit zum Einsatz kommt, es dient halt nur den Banken.
Wen interessiert Swift?🤣

Kann man als Europäer im Ausland was bezahlen gehen ohne Amex, Visa, Mastercard?
NEIN!🎊

Ps: die Swift Server werden wohin nochmal komplett gespiegelt? Richtig, in die USA.

Lies mal bei Wikipedia den Abschnitt dazu:

https://de.wikipedia.org/wiki/SWIFT..._an_US-amerikanische_und_europäische_Behörden
 
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Hallo. Xanmod-v3 ist gestern oder vorgestern von 6.19.14 zu 7.0.2-1 upgedated, genauso wie xanmod-edge-v3, welches aber von 7.0.1-1 upgedated hat. Hat Fedora einen v3 Kernel verfügbar oder sind wenigstens die xanmod Kernels geported? Mainline Kernel ist jetzt noch nicht mein Interesse. Eventuell mit Kernel 7.2.4 mit libwayland 1.26 weil ich eine Intel Arc mit AMD Prozessor nutze. Oder ist es möglich den ogc Kernel zu nutzen, und ist dieser v3 verfügbar? Werde Fedora mit 6.19 nicht installieren, aber Fedora bluefin mit ogc 7.0.2-1 oder 7.0.3-1 Kernel wäre schon interessant!
 
nipponpasi schrieb:
Sorry, ich nochmal 😌
Hast du mit Ubuntu keine flatpacks genutzt?
https://flathub.org/en-GB/setup/Ubuntu

Ich selbst nutze, abseits der vorinstallierten oder offiziellen snaps, auch flatpacks. zB manche open source Spiele wie 0ad und so...

Nur weil Ubuntu seine Systempackete als snap ausliefert nehmen sie dir nicht gleich die moeglichkeit selbst flatpacks zu installieren. Nur so nebenbei. 🫡
Natürlich kann man das machen. Aber das will ich nicht. Der Dutschnitzuser hat dafür kein Bock sich Rumzuschlagen.
Außerdem ist Ubuntu zu Modifiziert. Auch bei den Kernel. Bei Fedora ist der Kernel mehr Vanilla und auch die Benutzeroberfläche. Außerdem bekommt man schnellere Updates. Habe schon viele Systeme aufgesetzt mit Ubuntu und diverse andere Systeme. Fedora ist einfach mehr Vanilla und Schneller. Außerdem ist es Plug in PLay. Selbst Linus Torvats benutzt Fedora. Selbst wenn man ein Aktuelles Ubuntu Installiert sind nicht alle System Programme auf den neusten Gnome Stand. Da wird nur die hälfte auf den neusten stand gebracht. Bei Fedora ist das anderes. Auch bei anderes Distros.
 
phreeze schrieb:
Ubuntu ist eigentlich tot, das ist installiert keiner mehr, die haben sich zuviele Beine gestellt und dabei in's Knie geschossen.
Ich bin also keiner...
1777529769809.png

Pipmatz schrieb:
Ich versteh nicht, warum man nicht auf EU/Brüssel Ebene eine Linux Variante aufbaut:
-> ein EU-OS
Weil weder Politiker noch Verwaltungsangestellte - auch nur Ansatzweise das Fachwissen haben eine Betriebssystem zu entwickeln. Warum sollte die EU sowas tun? Ja die EU sollte mehr Linux nutzen, dass sollen sie aber nicht selber entwickeln sondern im lokalen Markt einkaufen - das schafft Mehrwert, Arbeitsplätze, Innovation, Wohlstand, etc
Tenferenzu schrieb:
Genaugenommen müsste man hier auch mal einhaken. RedHat pusht genauso ihr eigenes Zeugs wie z.B. Podman als Docker Alternative.
Jo oder eben Flatpak. Ich finde immer wieder spannend wie man Canonical kritisiert für "sie pushen ihr Zeugs" während RedHat das auch macht und das alle feiern.
OpticalFiber schrieb:
Fedora ist einfach mehr Vanilla und Schneller. Außerdem ist es Plug in PLay. Selbst Linus Torvats benutzt Fedora.
Bei Desktop und Paketen stimmt das. Fedora patcht weniger. Macht sich damit aber auch austauschbar. Ob du nun Fedora Gnome oder Arch Gnome verwendest ist halt egal - weil das gleiche ist. Ein Ubuntu Desktop ist eben eine eigenständige Erfahrung die man mögen kann oder nicht aber die bekommst du eben nicht 1:1 auf Fedora oder Arch - damit hat Canonical einen USP.

Ich würde Fedora nicht als "Plug&Play" bezeichnen. Das ist erst auf einer Webseite muss die RPM-Fusion heisst, dort Drittanbieterquellen einbinden muss - damit ich sowas wie GPU Videobeschleunigung habe ist für mich nicht "Plug&Play".
OpticalFiber schrieb:
Selbst wenn man ein Aktuelles Ubuntu Installiert sind nicht alle System Programme auf den neusten Gnome Stand. Da wird nur die hälfte auf den neusten stand gebracht. Bei Fedora ist das anderes. Auch bei anderes Distros.
Das kann sein. Aber weisst du ausserhalb der Nerd-Foren wollen Menschen mit ihrem Computer arbeiten. Ob man Gnome Kalender nun in Version 48, 49 oder 50 installiert ist, ist den meisten scheiss egal - Solange das Ding Termine, Termineinladungen, etc anzeigt.
 
kim88 schrieb:
Ich bin also keiner...
Anhang anzeigen 1725493

Weil weder Politiker noch Verwaltungsangestellte - auch nur Ansatzweise das Fachwissen haben eine Betriebssystem zu entwickeln. Warum sollte die EU sowas tun? Ja die EU sollte mehr Linux nutzen, dass sollen sie aber nicht selber entwickeln sondern im lokalen Markt einkaufen - das schafft Mehrwert, Arbeitsplätze, Innovation, Wohlstand, etc

Jo oder eben Flatpak. Ich finde immer wieder spannend wie man Canonical kritisiert für "sie pushen ihr Zeugs" während RedHat das auch macht und das alle feiern.

Bei Desktop und Paketen stimmt das. Fedora patcht weniger. Macht sich damit aber auch austauschbar. Ob du nun Fedora Gnome oder Arch Gnome verwendest ist halt egal - weil das gleiche ist. Ein Ubuntu Desktop ist eben eine eigenständige Erfahrung die man mögen kann oder nicht aber die bekommst du eben nicht 1:1 auf Fedora oder Arch - damit hat Canonical einen USP.

Ich würde Fedora nicht als "Plug&Play" bezeichnen. Das ist erst auf einer Webseite muss die RPM-Fusion heisst, dort Drittanbieterquellen einbinden muss - damit ich sowas wie GPU Videobeschleunigung habe ist für mich nicht "Plug&Play".

Das kann sein. Aber weisst du ausserhalb der Nerd-Foren wollen Menschen mit ihrem Computer arbeiten. Ob man Gnome Kalender nun in Version 48, 49 oder 50 installiert ist, ist den meisten scheiss egal - Solange das Ding Termine, Termineinladungen, etc anzeigt.

Das kann man ja auch mit Fedora auch. Fakt ist Ubuntu haben sehr viele den Rücken gekehrt, aus gutem Grund, Man Installiert Fedora und Fertig und man hat alles und ist auf dem neusten Stand. Das hat nichts mit dem Kalender zu tun. Und man muss kein Nerd sein um sich Fedora oder Debian zu Installieren. Es ist viel Einfacher als vor 20 Jahren.
 
Ich habe mir gestern Fedora 44 installiert und mir sind direkt zwei Dinge aufgefallen:

1.) Die Systemtöne lassen sich nicht abschalten (Bug). Ich habe pavucontrol installiert und sie darüber deaktiviert.

2.) Beim Herunterfahren/neustarten vom PC gönnt sich Fedora eine ca. 10 sekündige Pause (nachdem der jeweilige Button gedrückt wurde) bis es reagiert.

Davor habe ich Kubuntu 26.04 getestet und es ist für mich persönlich etwas besser als Fedora.

Grundsätzlich finde ich CachyOS, Fedora, Kubuntu am Besten, was KDE Distros angeht.
 
@OpticalFiber du solltest meinen Beitrag nochmal lesen:

Du installierst Fedora und dann hast du KEINE GPU Videobeschleunigung, keine umfassenden Multimedia Codecs, Kein voll-funktionierendes ffmpeg.

Keine Ahnung woher das "Märchen" Fedora installieren und alles ist da kommt - es stimmt einfach nicht ohne RPMFusion ist Fedora für einen klassischen Desktop Einsatz kaum brauchbar.

Bei Ubuntu aktivierst du beim Installer einfach die Checkbox "Multimedia Codecs installieren" und gut ist.

Fedora ist KEINE schlechte Distirbution - aber definitiv keine "Install->Ready->Use" Distro.
 
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@nipponpasi
Sicherlich Interessant, aber bei moderner Hardware ist Debian Stable nicht optimal, habe es lange verwendet, aber musste mit diversen Fehlern leben.
 
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kim88 schrieb:
@OpticalFiber du solltest meinen Beitrag nochmal lesen:

Du installierst Fedora und dann hast du KEINE GPU Videobeschleunigung, keine umfassenden Multimedia Codecs, Kein voll-funktionierendes ffmpeg.

Keine Ahnung woher das "Märchen" Fedora installieren und alles ist da kommt - es stimmt einfach nicht ohne RPMFusion ist Fedora für einen klassischen Desktop Einsatz kaum brauchbar.

Bei Ubuntu aktivierst du beim Installer einfach die Checkbox "Multimedia Codecs installieren" und gut ist.

Fedora ist KEINE schlechte Distirbution - aber definitiv keine "Install->Ready->Use" Distro.
Ich habe Fedora seit einem Jahr Installiert und habe nichts Extra Installiert und habe kein einziges Problem. Und ich kann alles abspielen ohne einen Problem. Das gleiche mit zig anderen Laptops Computer oder auch Debian Systemen kein einziges Problem bis jetzt. Und auch für die Personen die ich es Installiert habe, haben keine Probleme.

edit wenn du weiter Probleme hast dann gibt das ins Gnome Store bei Fedora hinein und Installiere das
Codecs Extra Extension.
 
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Dr@gonXP schrieb:
...aber bei moderner Hardware ist Debian Stable nicht optimal,...
For real
Ergänzung ()

kim88 schrieb:
Bei Ubuntu aktivierst du beim Installer einfach die Checkbox "Multimedia Codecs installieren" und gut ist.
Evtl bei Bedarf noch via apt ttf-mscorefonts-installer oder gleich ubuntu-restricted-extras installieren. 👨‍🏫
 
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Von der reinen Installation her geben sich Fedora und K(U)buntu nichts, nur der "post-install" ist bei K(U)buntu deutlich einfacher / angenehmer (vor Allem für Einsteiger).
 
Canonical is adding AI to Ubuntu
 
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