News Linux Gaming: Valve setzt künftig auf mehrere Distributionen

.Silberfuchs.

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Das Valve Fedora und Manjaro positiv sehen, freut mich persönlich sehr. :) Zu Pop OS hab ich keine Erfahrung, aber scheint wohl auch beliebter zu werden.

Fedora stimmt ja derzeit darüber ab den 686 Kernel nicht mehr anzubieten. Der Header und die 32-Bit-Bibliotheken sollen ja bleiben. Muss man dennoch negative Auswirkungen befürchten?

Die Entscheidung von Valve, sich breiter aufzustellen, halte ich in der OpenSource-Community für sinnvoll.
 

Gorgone

Ensign
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was der käse mit Pop_Ubuntu! soll entzieht sich mir :confused_alt:

der einzig richtige weg wäre auf die einzig grundlegende stabile basis zu setzen Debian :heilig:
ok fedora wers mag ...
arch ist base das ist ok :daumen:
 

Herdware

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Falscher Ansatz mMn, 64 Bit is the way to go....
Steht doch im Artikel. Der ganze Sinn von Valves Proton ist, möglichst viele Spiele unter Linux spielbar zu machen.

Windows-Spiele unter Linux lauffähig zu machen, ist ja überhaupt nur notwendig, da bei weitem nicht genug nativ für Linux entwicklet wurde und wird. Die Spiele-Entwickler selbst bringen wenige neue Titel für linux und noch viel seltener machen sie sich die Mühe, alte Titel (an denen sie eh kaum noch Geld verdienen) dafür nachzurüsten. Da noch 64 Bit als zusätzlich Hürde draufzusatteln, wäre völlig kontraproduktiv.
 

LeChris

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Dann müssen sie die nötigen Ressourcen halt ins Bundle mit aufnehmen. Erst recht wenn es irgendwelcher closed source Kram von nVidia etc ist. Ich kann mich nicht darauf verlassen, dass ein Drittanbieter Leichen jahrzehntelang mitschleppt.
 

Jarhead91

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Ich wünschte ehrlich das es mehr für Linux geben würde. Mich hält der Wechsel auf Linux tatsächlich nur wegen diesem Spielethema ab - Windows ist da out of the box einfach besser was gaming angeht. :(
 

VielPRIL

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LeChris

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Es geht nicht um Verstehen, sondern um Leechertum. Um Blockade. Um Entwickler von Vorgestern. Ist genau wie ein Java-Entwickler, der rumheult, weil seine Java-Applikation aus dem letzten Jahrtausend nicht mehr funktioniert, weil die System-JRE aus Versehen mal ein Update erfahren hat. Anstatt sein Java4 selbst mit der Applikation zu bundlen. Was soll sowas?
 

Fliz

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Ja find ich gut, das Valve sich breiter aufstellen will. Spiele sind der einzige Grund, warum ich privat noch Windows hab.
 

Jarhead91

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TechFunk

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OpenSuSe4Win :)=

Also ich bin komplett umgestiegen, bereut hab ich es bis jetzt nicht!

Klar nicht allesläuft out of the box, aber für mich reichts!

Das gute bei opensuse ist, um genau zu sein bei Tumbleweed, es gibt ein offizielles nvidia repo.
 

software2000

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Ich kann hier bei Seiten gut verstehen, einerseits hat Canonical keine Lust noch den alten 32-bit Ballast mitzuschleppen und zu pflegen, andererseits kann Valve hier einfach nicht darauf verzichten, vorallem nicht mit dem Ziel die Anzahl der unterstützten Spiele deutlich auszubauen. Valve kann hier mittelfristig schon auf andere Distributionen ausweichen, aber langfristig werden sie nicht daran vorbei kommen auch den Rest zu bundeln um auch auf 64bit-Linux lauffähig zu bleiben.
 

valin1984

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Fällt mit Ubuntu dann auch Mint in Ungnade?

Das ist die Distro meiner Wahl und ich hatte mich eigentluch Gedanklich schon drauf eingestellt damit in Zukunft mein Windows zu ersetzen... Was mich hält sind einzig die Spiele...
 

Aphelon

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Falscher Ansatz mMn, 64 Bit is the way to go.
Die meisten schreckt beim Umstieg die kleinere Auswahl an Spielen ab. Damit die Spielerschaft unter Linux also weiter wächst, brauchen die wirklich jedes Spiel, dass man ihnen nur irgendwie zur Verfügung stellen kann. Dazu gehören dann auch 10 Jahre alte Titel und der 32Bit Support. Gerade bei Linux, hab ich zudem das Gefühl, das die Leute eher weniger die neusten Titel spielen.
 

EduardLaser

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Ich wäre schön längst bei Linux aber meine derzeitige Spielesammlung lässt es nicht zu.

Es ist der richtige Weg 32Bit zu erhalten.
 
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