Das hat Sie nicht behauptet.GurkenStixx schrieb:Genau du bist der Quell allen Wissens.![]()
Nur ist dein Troll Kommentar zu einem Kernel-News-Artikel komplett daneben.
Nicht nur das Linux mittlerweile Out of Box auch für nicht-Nerds und nicht-Digital-Natives nutzbar ist, nein es geht hier um Änderungen am Kernel, also tief unter der Haube. Der Artikel zeigt einerseits, dass sich einiges tut, sogar für Hardware die ~15-20 Jahre alt ist, andererseits sind bestimmte Dinge eben nur für Experten gedacht.
Das ist bei Windows nicht anders, auch dort brauchst du Reg-edit z.B. wenn du auf UTC umstellen willst, oder Gruppenrichtlinien, wenn du dies oder das anders als OoB haben möchtest.
[Nachtrag] Es Fängt schon an, dass du ran musst, wenn du deine User-Profil( Daten) nicht auf C: haben willst, damit du jederzeit die Systempartition einfach plattmachen kannst - was immer zu empfehlen ist.
Das man während der Installation unter Linux eine Partition /Home für seine Daten und Userprofil festlegen kann, habe ich mir von Windows seit Win 95 gewünscht, einfach C: für System, und dann z.B. als standard Installations Variable P: für Programm Installationen und U/D/H: für Userprofil/ Daten (+ G: für games) während der installation festlegen, wäre eigentlich keine Kunst und hätte bei vielen Menschen das ein oder andere Problem verhindert.
Auch bei Windows must du regelmäßig frikeln, teilweise um ein sicherheitsrelevantes Update installieren zu können (bspw. für die Recovery partition) oder wenn ein update mal wieder schief gelaufen ist, was leider >gefühlt< alle 2-3 Monate vorkommt.
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