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NewsLinux Mint 23: Nächste Version mit mehr Tempo und modernen Alltagsfunktionen
Kann ich absolut nicht bestätigen. Bei anderen Dristris habe ich immer was zum Meckern gefunden aber hier läuft es absolut rund. Selbst auf meinem alten TUF 705 lief es geschmeidig.
areiland schrieb:
Genau das möchte ich aber alles nachgelagert machen!
na dann mach ein sudo apt install task-cinnamon-desktop (bzw. "cinnamon-desktop-environment" oder "cinnamon-core"), dann hast du dein debian & cinnamon ohne mint.
Weil ich nicht mit diesen beschissenen Screenshot Tools hantieren und fummeln will, sondern die sollen mir einfach nur ganz banal einen Screenshot erstellen und ablegen. Und wenn ich Serienaufnahmen brauche, dann setze ich temporär ein # in mein Script und kann, so ich will, auch direkt hundert Shots machen, die sofort sauber nach Datum und Uhrzeit sortiert abgelegt werden, weil ich in den Dateinamen auch gleich einen Zeitstempel einfüge.
Das hat unter Windows etliche Jahre sauber funktioniert, genauso will ich es auch unter Linux haben und nicht mit irgendwelchen Tools hantieren müssen, die mir hier den ganzen Workflow versauen.
Dann solltest du das den Entwicklern so auch mitteilen, bzw., den Mint-Macher sagen, dass sie gefälligst so ein Tool mal für Mint entwickeln - kann doch nicht so schwer sein.
Ergänzung ()
DKK007 schrieb:
Gibt es das Sicherheitsupdate auch für bestehende Systeme, oder muss man da bis Dezember warten?
Weil ich nicht mit diesen beschissenen Screenshot Tools hantieren und fummeln will, sondern die sollen mir einfach nur ganz banal einen Screenshot erstellen und ablegen. Und wenn ich Serienaufnahmen brauche,
@Habicht
Bei mir funktionierts doch ganz genau so, wie ich das möchte. Ich brauch da keinen Entwickler, der mir dafür noch ein extra Tool schreibt. Ein klitzekleines Script, angeheftet an die Taskleiste und schon funktionierts völlig ohne störende Dialoge, weil die Bearbeitung in einem selbstgewählten Tool stattfindet, das ich selbst gewähllt habe.
Und alle anderen haben halt ein Sceenshottool in dem sie erst noch zig mal rumklicken, bevor die Aufnahme überhaupt gemacht wird. Brauch ich halt nicht, ich hab eine andere Arbeitsweise.
Will ich aber nicht, ist das wirklich so schwer zu verstehen, dass ich eine ganz eigene Arbeitsweise habe und die schon seit etlichern Jahren ausnehmend gut funktioniert?
Habicht schrieb:
Mal neugierig nachgefragt - wozu brauch man eigentlich so viele Screenshots?
Und alle anderen haben halt ein Sceenshottool in dem sie erst noch zig mal rumklicken, bevor die Aufnahme überhaupt gemacht wird. Brauch ich halt nicht, ich hab eine andere Arbeitsweise.
Da hast du bisher aber keine guten Tools verwendet.
Ich nutze das gute alte Shutter [Disclaimer: Ich bin auch im Dev-Team von Shutter, deswegen vielleicht nicht ganz objektiv ], was unter X11 noch bestens funktioniert. Damit kann ich per Keybindings entweder ein Vollbild-Screenshot erstellen oder ein eine rechteckige Auswahl ziehen, von der dann ein Screenshot erstellt wird. Dabei kann ich in den Einstellungen festlegen, ob ich die Auswahl erst bestätigen muss (dann kann ich sie vorher zurechtrücken) oder ob nach Loslassen der Maustaste sofort losgeschossen wird.
Darüber hinaus kann ich einstellen, dass das Bild nach dem Screenshotten automatisch in die Zwischenablage kopiert wird, sodass ich es direkt einfügen kann, wo ich es brauche. Shutter selbst bleibt während des ganzen Vorgangs minimiert und sitzt unsichtbar im Systray. Aber bei Bedarf kann ich das Hauptfenster sichtbar machen und sehe dort alle bisher gemachten Screenshots, je nach Einstellung entweder seit dem letzten Start oder seit dem allerersten Start. Bei Bedarf kann ich einen Screenshot mit dem integrierten Editor bearbeiten und dort etwa Pfeile oder fortlaufende Nummern einfügen.
Ich finde, es ist alles wirklich sehr komfortabel gelöst, und unter Xfce muss ich mir zumindest kurz- bis mittelfristig keine Sorgen wegen dem Wayland-Support machen.
Ich bin etwas verwundert das Wayland noch immer kein Standard wird...wobei bei Mint auch wieder nicht.
X11 bleibt also & Wayland wird dann wohl erst zur 24er Version kommen. So verliert Mint immer mehr den Anschluss. Schade, denn als "Umsteigelinux für Windowsnutzer" ist das doch recht populär & kompetent.
Mint ist eben doch nur ein etwas konservativeres Debian-Derivat mit einer GUI (DE) die sehr an Windows 7 erinnert & ich Frage mich ob Mint seinen Status in den kommenden 2 Jahren halten kann, denn Gnome ist mittlerweile schon sehr gut & ist für die meisten an Smartphone gewöhnten Menschen dann doch eine recht geringe Umstellung.
Wie dem auch sei, egal ob Mint, Ubuntu, Cachy, Arch (irgendwelche Arch user hier btw? man hört euch sonst so selten) oder mein Fav - Fedora - hauptsache Italien...ähm Linux.
Habicht schrieb:
Ich kann dir nicht folgen - nenn mir mal ein Beispiel.
Ohoh, da hat der Habicht wohl den guten Alex in seinen Fängen (habe das nur gemacht um das beste Screenshot-Tool der Welt - Spectacle - zu propagieren)
edit: Das Beste nach Shutter natürlich.
@Photon
Will ich aber alles einfach nicht! Überlasst es doch einfach mir, wie ich meine Screenshots erstelle und hört mit dieser Missioniererei auf, bloss weil Ihr euch für den Nabel der Welt haltet.
@bart1983
Hör auf mich hier auch noch verächtlich zu machen, bloss weil Du Dich für den allerbesten hältst. Lösch gefälligst das Bild!
Will ich aber alles einfach nicht! Überlasst es doch einfach mir, wie ich meine Screenshots erstelle und hört mit dieser Missioniererei auf, bloss weil Ihr euch für den Nabel der Welt haltet.
Nachdem mein Linux-Versuch auf einem Brandneuen Arrow Lake-S System ein Desaster war, lief es mit Linux Mint auf meinem ~10 Jahre alten Dell XPS ziemlich gut. Einzig die Broadcom(?) WLAN-Karte wollte nicht. Hab sie für kleines Geld gegen eine aktuelle Intel gewechselt und es lief direkt.
Hatte vorher noch Ubuntu versucht - lief auf dem alten Notebook gräßlich lahm und die Wlan Karte ging auch nicht.