Linux Mint Bootstick erstellen

Ich mein ja nur, ist ja eher etwas auf langlebig.
Und den Stick so zu beschreiben dauert auch nicht länger.
 
Egal, wie du es drehst und wendest. Deine Aussage ergibt nur Sinn, wenn du derartige Software als überflüssig ansiehst, weil sie sowieso niemand braucht.
 
Überflüssig? Nein, wieso? Die ergibt für mich nur Sinn wenn du mehrere ISOs drauf hast und ständig davon booten musst, aber für eine ISO auf keinen Fall.
 
Oke, aus der Richtung kommt du. Du solltest dich etwas umfangreicher ausdrücken, denn es kam, zumindest für mich, so rüber, als empfindest du solche Sticks generell für sinnlos.
 
foofoobar schrieb:
Unterschiedliche OS-Instanzen von eine einzigen Medium booten zu können ist kein Alleinstellungsmerkmal gegenüber einer gewöhnlichen Installation.
Es geht hier aber um einen Live-Stick, keine gewöhnliche Installation.

foofoobar schrieb:
Und überhaupt, warum will man zig verschiedene ISOs auf einer Physik booten wollen?
Ich habe auf vielen meiner Sticks mindestens eine SystemrescueCD drauf. Aber wieso soll ich die immer löschen (und hinterher neu draufschreiben) müssen, wenn ich z.B. für jemanden nur mal eben ein Ubuntu installieren will, oder von mir aus auch ein Windows?

zelect0r schrieb:
Ich mein ja nur, ist ja eher etwas auf langlebig.
In Zeiten, in denen man keine Sticks mehr unter 16 GB bekommt, finde ich es unschön, so einen großen Stick mit einer kleinen ISO komplett zu belegen und für nichts anderes mehr nutzen zu können. Es ist daher von Vorteil, wenn man neben den ISOs auch Nutzdaten auf den Stick packen kann -- und die dürfen sehr gern langlebiger sein.

zelect0r schrieb:
Überflüssig? Nein, wieso? Die ergibt für mich nur Sinn wenn du mehrere ISOs drauf hast und ständig davon booten musst, aber für eine ISO auf keinen Fall.
Es macht aber keinen technischen Unterschied, ob ich ein oder zehn ISOs auf dem Stick habe. Auch wenn der Stick nur groß genug für eine ISO ist, hat es Vorteile.
Erstens sieht man selbst als Laie sofort, was auf dem Stick drauf ist, weil man den Dateinamen der ISO sehen kann. Man muss also nicht das installierte Dateisystem analysieren (was eh nicht leicht geht, weil die ISOs i.d.R. ein komprimiertes squashfs-Image nutzen).
Zweitens braucht man kein Spezialprogramm, um eine neue ISO draufzu"flashen". Ein einfacher Dateimanager genügt. Auch wenn @foofoobar jetzt sagen wird, dass dd kein Spezialprogramm ist, weil Standard in jedem Linux -- ein Laie weiß nix damit anzufangen und zieht Rufus & Co vor.
 
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