News Linux-News der Woche: Lossless Scaling für Linux, GuideOS und viel X11

@Siebenschläfer Die grafische Anwendungsverwaltung nutzen, Steam ins Suchfeld eingeben, auf Installieren klicken und Steam starten? (Oder meinethalben den Paketmanager nutzen, wenn es keine grafische Anwendungsverwaltung gibt.)
 
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Siebenschläfer schrieb:
Unter Linux bekomme ich eine steam.deb angeboten.

.deb ist aber nicht "Linux", .deb ist "Debian". Debian habe ich aber gerade nicht installiert. Meine Hardware ist auch ein paar Jahre zu neu dafür. Jetzt gibt es natürlich noch einen Haufen Distros mit dpkg(8) soll ich jetzt raten, welche davon Valve meinen könnte und für jede App eine andere VM booten? Installiere doch einfach das aktuelle "IrgendwasOS" für "Linux-Einsteiger". Ich bin aber kein "Linux-Einsteiger", ich verwende den Linux-Kernel seit Version 0.99.
Das ist aber schon grundsätzliche der falsche Denkansatz, sowohl seitens der Nutzer als auch seitens Steam*, der auf den unter Windows gelernten Installationsweg basiert. Linux verfolgt aber nicht den Ansatz, dass man sich den Installer oder das Paket selber irgendwo aus dem Internet (von der jeweiligen Herstellerseite) runterlädt und ausführt.

Unter Linux ist der Paketmanager der zentrale Dreh- und Angelpunkt, über den Alles installiert wird, welcher dann auch automatisch die richtigen Abhängigkeiten mitinstalliert. Software gibt es unter Linux entweder direkt im Repo der Distribution oder alternativ per Flatpak (Steam dürfte da auch zu finden sein). Die "nutzerfreundlichen" Distributionen haben in der Regel auch eine Anwendungsverwaltung, ein Softwarecenter oder Ähnliches als GUI zur Paketverwaltung, wo dann ggf. auch Flatpack (oder bei Snap bei Ubuntu) direkt mit integriert ist. Da gibt man in der Suche "Steam" ein, klick auf installieren und ist fertig. Kein manueller Download irgendwelche .deb Pakete, kein manuelles Ermitteln und Installieren von Abhängigkeiten.

* statt ein .deb zum Download anzubieten, sollte Steam für Linux (ergänzend) angeben, wie man Steam einfach über die Anwendungs-/Paketverwaltung der Distribution installiert, bzw. ein Hinweis darauf, dass es Steam als Flatpak gibt. Oder ein Hinweis, im Softwarecenter bzw. in der Anwendungsverwaltung der jeweiligen Distribution nach "Steam" zu suchen.
 
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DerAnnoSiedler schrieb:
Linux lädst du natürlich nicht Software von irgendwelchen Seiten herunter:
Sagt es und verlinkt auf "irgendwelche Seiten" wie flathub.

Software wird grundsätzlich nicht von "irgendwelchen Seiten"wie flathub bezogen, sondern ausschließlich signiert beim vertrauenswürdigen Hersteller der Software. Und für Steam ist das Valve. Und Valve bietet erstmal nur ein .deb an (was eigentlich ein Archiv im antiken ar-Format ist, dem Vorgänger von tar).

DerAnnoSiedler schrieb:
Dein erster Klick ist ins Softwarecenter, wo du nach Steam suchst.
Klar doch, der erste Klick ist in den Google Play Store, wo man nach Steam sucht und dann die Zugangsdaten in erst die erste angezeigte Malware einträgt, damit sie danach garantiert geklaut sind.

Nicht.

Ist euch nie die Idee gekommen, dass es eine sehr dumme Idee ist, wertvolle Zugangsdaten in irgendwelche von "Freiwilligen" zusammengebastelte Software-Pakete auf Drittseiten einzugeben?

Gut, dann schaue ich mal https://flathub.org/en/setup und finde dort leider nicht alle 408 Distros von Distrowatch.com. Auch auffällig wie wie viele von den wenigen dort angebotenen Betriebssystemen ausschließlich kostenpflichtige Mietsoftware sind. Selbst Windows 11 Pro ist keine.

mibbio schrieb:
Unter Linux ist der Paketmanager der zentrale Dreh- und Angelpunkt, über den Alles installiert wird
Linux ist ein Betriebssystem-Kernel, kein "Paketmanager". Der Linux-Kernel enthält einen Modullader, aber keinen Paketmanager.

Ein Paketmanager ist für das Installieren und anschließende Update des gesamten Betriebssystems zuständig. Das besteht nicht nur aus einem Kernel. Anwendungen sind nicht Bestandteil eines Betriebssystems und dementsprechend ist der Paketmanager dafür nicht zuständig. Nur weil Debian jegliches greifbares FOSS-Programm zum Bestandteil seines Betriebssystems erklärt hat, ändert sich das nicht.

Beim Steam-Client aus vertrauenswürdiger Quelle geht es los und darüber kommt direkt von den Spieleherstellern die restliche Software. Nicht über irgendeinen "Paketmanager". Chain of Trust? Habt ihr das schon mal gehört? Oder klickt ihr euch einfach jedes random Script von Github runter? Weil das zieht sich nämlich das Buildsystem von Debian rein.

DerAnnoSiedler schrieb:
(*) Als Einsteiger solltest du Ubuntu oder Mint verwenden
Ich verwende Linux seit Version 0.99 Es ist lachhaft, wie ihr immer davon ausgeht, das jedes eurer Gegenüber ein "Linux-Einsteiger" sein muss, nur weil er oder sie nicht für den Desktop verwendet.
 
Jetzt da viele große Desktop-OS und auch Steam in Zukunft praktisch Wayland-Only + Xwayland gehen, kommen jetzt plötzlich alle und wollen X11 verbessern?
Glauben die wirklich die Hersteller werden die Treiber auch kompatibel oder Optimierungen machen zu weiteren X11? Bei X11Libre gibt es schon teilweise Perfromance-Regression-Bugs für manche Nvidia-Modelle und mussten dann die Commits zurückziehen!

Auch traurig wie da manche von der X11-Extremisten sich jetzt verhalten seit KDE auch angekündigt hat ab 2027 nur noch Wayland-Only gehen. DDOS auf Projekten die praktisch nur noch Wayland fokusieren, plötzlich tausende Diskussionen und Merge-Vorschläge wie Wayland abgeschafft wird und durch X11Libre ersetzt werden soll und plötzlich auch Falschbehauptungen über SteamOS das die sich von Wayland enfernen und auf X11 setzten und ein Wrapper für Wayland-Spiele/Anwendungen bauen das auf X11 laufen kann!

X11 wird nicht bald sterben, das wird noch lange existieren, aber ob sich da ein großes Distro mit Desktop sich etabliert, fraglich!
 
Natürlich ist der Paketmanager zuständig für alles, was die jeweilige Distro in ihren Repositories hat!

Flathub ist der zentrale Hub für Flatpaks, der Zugang wird von vielen Distros direkt unterstützt.
Nicht "irgendwelche Seiten", Unsinn ...
 
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BOBderBAGGER schrieb:
My Dude die offiziellen repos sind weit weg von random guthub Scripten
Mit deinen "offiziellen Repos" ist es wie mit Wurst und deren Herstellung: Du willst nicht dabei sein, wenn die gute Wurst hergestellt wird, dann schmeckt sie nicht mehr.

garfield121 schrieb:
Flathub ist der zentrale Hub für Flatpaks
Flathub hat nicht mal ein ordnungsgemäßes Impressum. Unter About findet man irgendwelche Namen und dann kommt "Trust Me Bro!"

Grimba schrieb:
Flatpak ist dezentral.
Anderer Meinung ist https://dl.flathub.org/repo/flathub.flatpakrepo

Code:
[Flatpak Repo]
Title=Flathub
Url=https://dl.flathub.org/repo/
Homepage=https://flathub.org/
Comment=Central repository of Flatpak applications
Description=Central repository of Flatpak applications
Icon=https://dl.flathub.org/repo/logo.svg

Auf https://dl.flathub.org findet man dann:

1767093784739.png


Further configuration ist required. Dort sind absolute Profis am Werk, wie man sieht. Aus genau diesen vertrauenswürdigen Fort Knox bezieht man doch gern seine gesamte Linux-Software.
 
Das hat nichts mit Meinung zu tun. Flatpak ist per Design dezentral. Jeder kann sein Flatpak Repository hosten. Dass Flathub mit Abstand das dominanteste ist, ändert nichts daran, dass es eben nur ein und nicht das zentrale Repository ist.
 
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Siebenschläfer schrieb:
Sagt es und verlinkt auf "irgendwelche Seiten" wie flathub.
Flatpak ist nicht irgendeine Seite, sondern üblicherweise als Standard-Flatpak-Paketquelle hinterlegt. Das ist vergleichbar, würde ich: packages.ubuntu.com verlinken.

Edit: Korrigiere: https://www.debian.org/distrib/packages
Ist der bessere Vergleich, weil genauso Community-Based wie Flatpak

Den Source-Code der verlinkten Flatpak kannst du gerne selber verifizieren. Und wirst feststellen, dass ist einfach nen kleines Skript, welches die steam.tar.gz von steampowered.com herunterläd.

Siebenschläfer schrieb:
Und für Steam ist das Valve. Und Valve bietet erstmal nur ein .deb an (was eigentlich ein Archiv im antiken ar-Format ist, dem Vorgänger von tar).
Wieso stellst du dich denn dann ahnungsloser als du tatsächlich bist? Wenn du genau weißt, dass du natürlich auch auf einem rpm-based System die .deb einfach entpacken kannst, weil es nichts anderes ist als ein Archiv?

Siebenschläfer schrieb:
Klar doch, der erste Klick ist in den Google Play Store, wo man nach Steam sucht und dann die Zugangsdaten in erst die erste angezeigte Malware einträgt, damit sie danach garantiert geklaut sind.
Jezt bin ich aber gespannt. Wie machst du das? Kannst du mir zeigen, wo ich auf der Steam-Seite eine apk herunterladen kann?

Siebenschläfer schrieb:
Gut, dann schaue ich mal https://flathub.org/en/setup und finde dort leider nicht alle 408 Distros von Distrowatch.com.
Du überzeugst mich, wenn du eine (Desktop)-Distribution nennst, ohne Flatpak-Support mit mehr als 10 Nutzern.

Siebenschläfer schrieb:
Ich verwende Linux seit Version 0.99 Es ist lachhaft, wie ihr immer davon ausgeht, das jedes eurer Gegenüber ein "Linux-Einsteiger" sein muss, nur weil er oder sie nicht für den Desktop verwendet.
Habe ich nicht. Meine Aussagen sind stets nicht persönlich zu verstehen; ich werde mich deshalb bemühen lieber "man" zu verwenden.
Ergänzung ()

Siebenschläfer schrieb:
Code:
[Flatpak Repo]
Title=Flathub
Url=https://dl.flathub.org/repo/
Homepage=https://flathub.org/
Comment=Central repository of Flatpak applications
Description=Central repository of Flatpak applications
Icon=https://dl.flathub.org/repo/logo.svg
Mal überlegen. Ich würde mal ganz hart vermuten:
Homepage ist die Homepage die du aufrufen solltest
Url ist die Download-URL, die nur intern aufgerufen wird. dl könnte vielleicht sogar für download stehen.
Wieso tust du so, als hättest du noch nie eine nginx default-Seite gesehen?
 
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DerAnnoSiedler schrieb:
Flatpak ist nicht irgendeine Seite, sondern üblicherweise als Standard-Flatpak-Paketquelle hinterlegt.
Du meinst "Flathub". Das ändert nichts daran, dass es keine seriöse Quelle für Software-Pakete von Drittanbietern ist. Abgesehen von der Tatsache, dass man sich für jedes einzelne Paket auch noch die Genehmigung vom Urheberrechtsinhaber holen muss, wenn die Lizenz die Weiterverbreitung nicht gestattet. Aber dazu mehr siehe unten. Das ist auch schon anderen Leuten aufgefallen: https://github.com/flathub/flathub/issues/2308

Für copyright-geschützte Anwendungssoftware wie Steam ist das ungefähr so eine seriöse Quelle, wie der nächstgelegene BitTorrent-Server.

DerAnnoSiedler schrieb:
Den Source-Code der verlinkten Flatpak kannst du gerne selber verifizieren.
Der Source-Code hat nichts damit zu tun, was in den dortigen Paketen hinterlegt ist.

Und wirst feststellen, dass ist einfach nen kleines Skript, welches die steam.tar.gz von steampowered.com herunterläd.
Und da ist es wieder, das "kleine Skript" vom random Github-Dude https://github.com/bbhtt Das findest du ernsthaft vertrauenswürdiger als den Client direkt bei Valvesoftware zu laden?

Aber schauen wir doch mal weiter, was nun eigentlich in diesem "Flatpak" landet:

https://github.com/flathub/com.valvesoftware.Steam/blob/beta/com.valvesoftware.Steam.yml

Abgesehen davon, dass widerrechtlich der Namespace von com.valvesoftware verwendet wird, wird https://repo.steampowered.com/steam/archive/stable/steam_1.0.0.85.tar.gz als Quellenpaket zu steam.deb geladen und darin ist eine LICENSE-Datei enthalten:

This Steam Subscriber Agreement ("Agreement") is a legal document that explains your rights and obligations as a subscriber of Steam from Valve Corporation (“Valve”). Please read it carefully.

All title, ownership rights and intellectual property rights in and to the Content and Services and any and all copies thereof, are owned by Valve and/or its or its affiliates’ licensors. All rights are reserved, except as expressly stated herein. The Content and Services is protected by copyright laws, international copyright treaties and conventions and other laws. The Content and Services contains certain licensed materials and Valve’s and its affiliates’ licensors may protect their rights in the event of any violation of this Agreement.

You may not use the Content and Services for any purpose other than the permitted access to Steam and your Subscriptions, and to make personal, non-commercial use of your Subscriptions, except as otherwise permitted by this Agreement or applicable Subscription Terms. Except as otherwise permitted under this Agreement (including any Subscription Terms or Rules of Use), or under applicable law notwithstanding these restrictions, you may not, in whole or in part, copy, photocopy, reproduce, publish, distribute, translate, reverse engineer, derive source code from, modify, disassemble, decompile, create derivative works based on, or remove any proprietary notices or labels from the Content and Services or any software accessed via Steam without the prior consent, in writing, of Valve.

Fazit: Das von dir verlinkte Steam "Flatpak" ist schlichtweg eine Raubkopie. Der Urheberrechtsverstoß wird bereits im Buildprocess begangen, da Valve derartige Nutzungen ihrer Client-Software ausdrücklich NICHT erlaubt.

Und so verhält es sich auch mit jeglicher anderer kommerzieller Software, die man möglicherweise auf Desktop-Betriebssystem installieren wollen würde.
 
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Siebenschläfer schrieb:
Mit deinen "offiziellen Repos" ist es wie mit Wurst und deren Herstellung: Du willst nicht dabei sein, wenn die gute Wurst hergestellt wird, dann schmeckt sie nicht mehr.
Will sagen ?
Wenn die eingebaute Paketverwaltung dein System updaten soll ist fine aber wenn wir Software installieren schmeckt die Wurst auf einmal nicht mehr ?
 
@BOBdarBAGGER Schau dir mal an, wie ein Steam-Flatpak entsteht: Irgendein random Github-Dude verletzt die Urheberrechte von Valve Software.

Reicht dir das als Beispiel?
 
chillipepper schrieb:
Ich bin Profi und meine Ansprüche an ein handwerklich gut gemachtes Unix sind einfach höher.
Im Vergleich zu FreeBSD oder auch SunOS/Solaris ist Linux Bastelkram.

chillipepper schrieb:
Linux ist weiterhin ein Exot, solange es dafür keine Treiber und Applikationen gibt, die ich im Recording, Foto- und Videobereich benötige
Genau mein Humor - welche Treiber und Applikationen sind denn im Jahre 2025 auf FreeBSD und Solaris weniger Bastelkram als bei Linux? Oder aus welchem LLM stammt so ein Text?

Man kann lange über Unix vs. GNU Linux debattieren, aber dafür sind diese Linux News sicher der falsche Ort.
Vielleicht lässt sich einfach mal anerkennen, dass Linux offensichtlich für viele Anwendungsfälle eine praktikable Lösung darstellt. Ea gibt ebenso offensichtlich anderen Anwendungsfälle und andere Anwender, für die Linux nicht ausreicht. Ich finde es dennoch bemerkenswert, wie viel mit dem im Linux-Umfeld verfolgten Open Source Community Entwicklungsmodell in kurzer Zeit erreicht wurde.
 
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Siebenschläfer schrieb:
.deb ist aber nicht "Linux", .deb ist "Debian".
.. und alle von Debian abstammenden Derivate (Ubuntu, Mint..). Und wenn flatpack/flathub für dich teufelszeug ist, dann nimm doch einfach das was Steam "offiziell" anbietet.

Was benutzt du überhaupt für ein Linux? Und warum machst du es dir alles so unmöglich, wenn du doch den Kernel seit 0.99 kennst?

.deb Pakete in .rpm umwandeln geht doch auch?
Siebenschläfer schrieb:
@BOBdarBAGGER Schau dir mal an, wie ein Steam-Flatpak entsteht: Irgendein random Github-Dude verletzt die Urheberrechte von Valve Software.

Na dann frag doch mal bei Steam nach? Die erlauben wirklich nicht das deb. Pakete die sie online gestellt haben woanders weiter verteilt werden dürfen? Macht irgendwie keinen Sinn, wenn sie ihren Beitrag per .deb der Opensource-Community bereit stellen.

Nicht können - was ja auszuschließen ist bei dir - ist etwas völlig anderes als einfach nicht wollen.
 
dev/random schrieb:
Genau mein Humor - welche Treiber und Applikationen sind denn im Jahre 2025 auf FreeBSD und Solaris weniger Bastelkram als bei Linux? Oder aus welchem LLM stammt so ein Text?
Dazu müsste man wollen und das fehlt da leider bei ihm. Es geht darum, alles als Bastelei darzustellen, was ihm in den Kram passt. Ich warte ja noch darauf, dass er meint Windows sei sauber programmiert oder derlei Zeugs. Am besten finde ich noch immer, wer sich selbst als Profi darstellt. Aber das ist ja nur meine Sicht auf die Aussage.
dev/random schrieb:
Man kann lange über Unix vs. GNU Linux debattieren, aber dafür sind diese Linux News sicher der falsche Ort.
Ist dasselbe wie wenn man es auf Desktop beschränken will, damit man seine "Argumentation" untermauern kann. Also nur einen Teilbereich betrachten will, aber Allgemeingültige Aussagen tätigen.
dev/random schrieb:
Vielleicht lässt sich einfach mal anerkennen, dass Linux offensichtlich für viele Anwendungsfälle eine praktikable Lösung darstellt.
Es geht darum, Linux schlecht-zu-reden und damit Windows hochzuloben. Abgesehen davon dass es fragwürdig ist, dann FreeBSD reinzubringen, oder Solaris. Das zeigt aber gut den Spagat auf, den er machen will. Alles um die eigene Überzeugung zu untermauern.

Die "neue" Distri wird er sich auch nie ansehen, da Linux ja gefrickel ist, ganz im Gegensatz zu anderen OS.
 
Siebenschläfer schrieb:
Der Source-Code hat nichts damit zu tun, was in den dortigen Paketen hinterlegt ist.
Du kannst den sha verifizieren, der nicht grundlos im Repo steht.
Siebenschläfer schrieb:
Fazit: Das von dir verlinkte Steam "Flatpak" ist schlichtweg eine Raubkopie.
Es ist schon ziemlich lustig, dass du dir herausnimmst zu wissen, wem Valve erlaubt hat den Steam-Installer weiterzugeben ;).
Anstatt das offensichtliche, dass Steam mit Einverständniss oder sogar auf Wunsch von Valve auf Flathub steht. Das ist ein Store, wo Leute Geld ausgeben, das ist das Geschäftsmodell, dass so viel wie möglich Steam nutzen ;).

Was Steam auch durchaus macht (hier Submission Request für die Steamlink App, Google-Suche bestätigt dass der Entwickler eindeutig mit Valve z.B. für das Steam OS zusammenarbeitet):
https://github.com/flathub/flathub/pull/2142

Aber Hauptsache gleich von Raubkopie sprechen! Pass mal auf, dass du nicht mal wegen Verleumdung auf die Füße fliegst.
 
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Siebenschläfer schrieb:
Ich habe keinen Behördenrechner und möchte auch keinen haben!
Wenn du in einer Behörde arbeitest fragt dich aber keiner, genau wie auch an den allermeisten anderen Arbeitsplatzrechnern. Ob da nun Windows oder Linux oder Mac drauf läuft ist völlig Wumpe.
chillipepper schrieb:
Aber was beweist das schon?
Dass es entgegen deiner Verlautbarung eben kein Exot ist und großflächig genutzt werden kann und wird.
Ob die Hinwendung politischer Natur ist oder nicht ist wiederum völlig Wumpe. Es ist nur ein Betriebssystem und keine Philosophie (auch wenn manch Linux Romantiker das so sieht). Und ob es unter Windows oder Linux stark administriert ist......!? 🤷‍♂️
 
Zuletzt bearbeitet:
dev/random schrieb:
Genau mein Humor - welche Treiber und Applikationen sind denn im Jahre 2025 auf FreeBSD und Solaris weniger Bastelkram als bei Linux? Oder aus welchem LLM stammt so ein Text?

Darum geht es doch gar nicht.

dev/random schrieb:
Man kann lange über Unix vs. GNU Linux debattieren, aber dafür sind diese Linux News sicher der falsche Ort.

Schau Dir einfach nur an, wie oft von den Linux Leuten der Spruch kommt, "nimm doch einfach Linux" ohne nach links und rechts zu kucken."

Dann muß man auch mal vertragen können wenn Leute dagegenhalten.

Oft genug passiert es auch, dass eine Diskussion aufgrund der Antworten, die man bekommt überhaupt erst in Richtung off-topic abdriftet. Auch das muss man mal für ne Weile aushalten können.

So oft, wie die Linux-Fans in der Vergangenheit seit USENET Zeiten völlig off-topic mit Linux Kram penetriert haben auf dem Niveau "mein Unix ist länger als Deins", haben wir anderen Leute echt noch ein paar Schüsse gut.
 
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chillipepper schrieb:
So oft, wie die Linux-Fans in der Vergangenheit seit USENET Zeiten völlig off-topic mit Linux Kram penetriert haben auf dem Niveau "mein Unix ist länger als Deins", haben wir anderen Leute echt noch ein paar Schüsse gut.
Bedeutet also du willst nur stänkern oder was? Lame.
 
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