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News M12-Festplatten: Toshiba knackt die 30-TB-Marke mit 11 Scheiben Glas
- Ersteller MichaG
- Erstellt am
- Zur News: M12-Festplatten: Toshiba knackt die 30-TB-Marke mit 11 Scheiben Glas
Die Plattenpreise sind in der Tat absurd hoch mittlerweile. Den letzten Schwung 20 TB Platten hab ich noch zum halben Preis von heute bekommen. Ich könnte mir schon auch zum heutigen Preis noch welche kaufen, werde das aber nur noch im Fall akuten Platzmangels tun.
Warum denn nicht? Die Dinger haben immerhin 5 Jahre Garantie. Macht definitiv Sinn auch für Consumer.neutrongummi schrieb:@OpticalFiber Dir ist schon klar, dass das sowieso kein Consumer-Produkt ist?
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@Jan der 1.April ist vorbei...
Eine war defekt hab ich zurück geschickt und refundet bekommen...
Hätte besser gleich mal 5 davon bestellt...
Dürfte wohl so bei 28€/TB Landen...
Also über 800 Euro...
Ich hab 12TB refurbished für 92$ ergattert...Benutzer0815 schrieb:Ich bin noch ganz froh für 170€ das Stück 4x Refurbished 16TB Seagate Exos ergattert zu haben.
Eine war defekt hab ich zurück geschickt und refundet bekommen...
Hätte besser gleich mal 5 davon bestellt...
Dürfte wohl so bei 28€/TB Landen...
Also über 800 Euro...
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Alternative:Jan schrieb:Ich hatte auch mit der Titelidee gespielt:
Toshiba knackt die 30-TB-Marke NICHT mit 11 Scheiben Wurst
Toshiba-HDDs mit Salamitaktik - Scheib(ch)enweise mehr Kapazität
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Es gibt schon fast ewig Glasplatter. Viele 2.5‘‘ HDDs hatten z.B. welche. Also die Notebookplatten. Und ja bei entsprechender Querbeschleunigung splitterten die.Spud5 schrieb:ich meine... GLAS?
Allgemein aber ist Glas durchaus sehr stabil. Schau dir mal Obsidianwerkzeuge / -waffen an.
Nur wenn das Hardcase aus Knete oder Kaugummi gemacht werden würde.Spud5 schrieb:Heißt das es klirrt dann beim runterfallen und danach klingt die teure HDD wie eine Rassel ? 🤔
Im Normalfall bleiben die Scheiben intakt, wenn das ganze aus normaler Höhe runterfällt. Was dann aber zu 99,999% zu einem Defekt führt ist der Lesekopf der dann nicht mehr richtig ausgerichtet ist und sich in die Scheiben reinfrißt oder draufrumkratzt, falls er sich dann überhaupt noch bewegt. Vollkommen egal ob Glas- oder Aluoxid-Substrate. Da geht es hauptsächlich um die Beschichtung für eine höhere Koerzitivfeldstärke. Je höher die Koerzitivfeldstärke, desto besser hält die Beschichtung ihre Magnetisierung -> stabile Bits
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Physikalische Schreibdichte.
Empfindlichkeit der Technikisostar2 schrieb:Kann mir Jemand erklären warum auf diese scheiben 3000GB Passen und auf ne Bluray nur 50GB und wieso wie dann nicht einfach diese Glasscheiben ins Laufwerk einlegen und alle 3 teile von Herr der Ringe am Stück schauen
anderes Verfahren, das eine optisch das andere magnetisch
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Ranayna
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Ja, Glas als Traegermaterial ist nichts neues.puri schrieb:Gabs nicht früher schon magnetisch beschichtete Glasplatters in Festplatten?
Um mal ein Gefuehl zu bekommen welche Praezision fuer eine Festplatte noetig ist: Wenn du auf einer Festplattenscheibe einen Fingerabdruck hinterlaesst, kommt es schon zu einem Headcrash. Die "Flughoehe" der Schreib/Lesekoepfe von modernen Festplatten ist im Nanometer Bereich:isostar2 schrieb:Kann mir Jemand erklären warum auf diese scheiben 3000GB Passen und auf ne Bluray nur 50GB
https://en.wikipedia.org/wiki/Flying_height
Man koennte sicherlich heutzutage bessere optische Medien bauen. Es gibt ja zB 100 Gigabyte BluRays.
Aber die Technik ist halt (leider) tot und wird nicht weiter entwickelt.
Der Nachbar
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IBM Deathstar. Glas war Programm. HGST hat dann die ehemaligen IBM Laufwerke auf ein sehr hohes Niveau gehoben, hoffentlich begeht Toshiba mit den teilausgegliederten Werken und eigener Entwicklung beim Glas nicht die gleichen IBM Fehler.
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Die 2.5'' HDDs haben schon seit Ewigkeiten Glasplatter. Das ist an sich komplett bekanntes Terrain.Der Nachbar schrieb:eigener Entwicklung beim Glas
Der Nachbar
Admiral
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@TorenAltair Ich schraube eine meiner 2.5" Toshibas zur Überprüfung jetzt aber nicht auf. Ok, bei der kurz gesichteten Bruchware waren es vorwiegend 2.5" Notebookplatten. Trotz hoher Spurdichten für weniger Platter und das bei geringeren Geschwindigkeiten sind Notebookfestplatten ja nochmal was anderes als Dauerbetrieb in der Datenwolke unter Dauerlast.
HGST hat tatsächlich bei den eigenen 2.5" Ultrastar auf Glas gesetzt. Ist bei mir vorbei gegangen und bei HGST hätte ich auch blind zum Produkt gegriffen.
HGST hat tatsächlich bei den eigenen 2.5" Ultrastar auf Glas gesetzt. Ist bei mir vorbei gegangen und bei HGST hätte ich auch blind zum Produkt gegriffen.
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Wenn Du eine Ausschussplatte hast, wirft die mal mit der Ecke so im ca. 45°-Winkel auf Betonboden und Du hast ne schöne Rassel.
mchawk777
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Einerseits: Ja.Ranayna schrieb:Wer irgendeinen Datentraeger kauft, muss auch fuer ein Backup sorgen. Das ist nun nix spezielles an dieser oder anderen grossen Platten.
Andererseits: Erzähle das den unzähligen, armen Tröpfen, die ein "30 TByte Datenarchiv" mit einem "Datenbackup" verwechseln.
Daher: Ständig auf Backups hinzuweisen fällt nie durch. 😉
Besonders die SMR HDDs kann man meistens nicht im RAID betreiben, da die Zusammenbrüche bei der Schreibleistung, weil die temporären CMR-Sektoren voll sind und erst mal ins SMR überführt werden muss.
Aber im Serverbereich gibt es HDDs die mit "TDMR (Two Dimensional Magnetic Recording)" ausgestattet sind. das Verfahren kann man als SMR-Extrem bezeichnen.
3 - Kopien des Backups
2 - bei der Verwendung von mindestens 2 unterschiedlichen Medien (z.B. wären dann 2 Backups auf einer HDD erlaubt und das 3. muss dann z.B. auf einem Tape sein [Bei 30TB kommen meistens nur noch Tapes infrage, die als Alternativmeduim mit solchen Datenmengen klar kommen]).
1 - Ein Backup davon muss offside sein, also falls es z.B. zu einem Brand kommt.
Was nicht als Backup zählt sind:
Aber im Serverbereich gibt es HDDs die mit "TDMR (Two Dimensional Magnetic Recording)" ausgestattet sind. das Verfahren kann man als SMR-Extrem bezeichnen.
Ergänzung ()
Backups sollten möglichst auch als 3-2-1 Backup angelegt werden.Ranayna schrieb:@aluis: Wer irgendeinen Datentraeger kauft, muss auch fuer ein Backup sorgen. Das ist nun nix spezielles an dieser oder anderen grossen Platten.
3 - Kopien des Backups
2 - bei der Verwendung von mindestens 2 unterschiedlichen Medien (z.B. wären dann 2 Backups auf einer HDD erlaubt und das 3. muss dann z.B. auf einem Tape sein [Bei 30TB kommen meistens nur noch Tapes infrage, die als Alternativmeduim mit solchen Datenmengen klar kommen]).
1 - Ein Backup davon muss offside sein, also falls es z.B. zu einem Brand kommt.
Was nicht als Backup zählt sind:
- Snapshots; Schattenkopien etc. auf den gleichen Datenträger
- Backups die nicht validiert wurden zählen auch nicht als Backup, da man nicht sicherstellen kann dass das Backup erfolgreich und wiederherstellbar ist.
Zuletzt bearbeitet:
Was du hier anscheinend außer Acht lässt: wenn in solchen Pressemeldungen bei den Maximalkapazitäten von SMR die Rede ist, ging es in den letzten Jahren überhaupt niemals um das aus dem Endkundenmarkt bekannte und berüchtigte Device Managed SMR (DM-SMR) mit dem von Dir genannten CMR Cache.basti2k schrieb:Besonders die SMR HDDs kann man meistens nicht im RAID betreiben, da die Zusammenbrüche bei der Schreibleistung, weil die temporären CMR-Sektoren voll sind und erst mal ins SMR überführt werden muss.
Aber im Serverbereich gibt es HDDs die mit "TDMR (Two Dimensional Magnetic Recording)" ausgestattet sind. das Verfahren kann man als SMR-Extrem bezeichnen.
Ergänzung ()
Großabnehmer wie Cloud Provider und Co fordern eigentlich ausschließlich Host Managed SMR (HM-SMR). Da sind überhaupt keine wahlfreien Schreibzugriffe auf einzelne Sektoren möglich sondern ein spezieller Zoned Storage Treiber auf dem darüber liegenden System muss selbständig Daten sammeln und zu Zonen bündeln, die dann in einem Rutsch an die Platte übergeben werden. Solche Platten sind bei freien Händlern eigentlich auch nie gelistet (also gar nicht bestellbar) weil die in Consumer PCs oder NAS Systemen gar nicht laufen und man die selbst unter Linux nur mit einigen Aktionen (Kernel mit entsprechenden Settings neu kompilieren etc.) überhaupt zum Laufen bekommen könnte.
Die NAS/Server Platten (5x 12TB) die ich von Toshiba bislang in der Hand hatte, waren alle Schrott.
Defekt bei Ankunft, Defekt kurz nach Inbetriebnahme die beste Platte hatte fast 3 Monate gelebt.
Ist Toshiba mittlerweile besser geworden oder sollte man immer noch nen Bogen drum machen?
Defekt bei Ankunft, Defekt kurz nach Inbetriebnahme die beste Platte hatte fast 3 Monate gelebt.
Ist Toshiba mittlerweile besser geworden oder sollte man immer noch nen Bogen drum machen?
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