News macOS Tahoe 26.6: Virenschutz SentinelOne be­kämpft das Betriebssystem

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¯\(ツ)/¯ da hat Claude wieder mal performant
 
Erinnert entfernt an den Crowdstrike Bluescreen im Sommer vor 2 Jahren.
 
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Klassiker:)
Forlorn schrieb:
Also Tahoe 26.6 behebt 155 CVEs. Aber das soll man nicht machen, weil man eine ranzige Softwarelösung hat?!
ebenso :D
 
Cool, nach KI gibts jetzt also Macs mit Autoimmunerkrankung. Top.
 
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Der Virenschutz SentinelOne verursacht Probleme mit macOS Tahoe 26.6 ;).

Kaum jemand installiert sich freiwillig einen Virenschutz auf dem Mac.
 
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Helge01 schrieb:
Kaum jemand installiert sich freiwillig einen Virenschutz auf dem Mac.
Kaum einer weis vmtl. das MacOS sowas eingebaut hat - wie Windows auch.


Bei SentinelOne gehts allerdings nicht um Wald und Wiesen AV den sich der Privatanwender leistet.
Wir nutzen in der Firma auch ein XDR System (nicht nur auf den Windows, sondern auch auf den Linux Systemen) - wenn auch keines von SentinelOne
 
Helge01 schrieb:
Kaum jemand installiert sich freiwillig einen Virenschutz auf dem Mac.
Da muss ich dir entschieden widersprechen. Erstens ist das grob fahrlässig, da gerade oft Mac User in den Augen von Cyberkriminellen High Value Targets sind, zweitens setzen wir bei unserer doch recht heterogenen Systemlandschaft aus Linux, MacOS, WIndows etc. auf allen Geräten SentinelOne voraus. Davon ab handelt es sich sowohl bei CrwodStrike wie auch bei SentinelOne nicht um echte Endkundenlösungen, sondern Enterprise AV und Intrusion Detection Software.

Wir konnten das Problem nicht nachstellen in unserer Enduserlandschaft, allerdings verfügen wir auch über ein ordentliches Releasemanagement und installieren nicht jedes von Tim Apple veröffentlichte Update sofort. Das ist nicht minder fahrlässig. Man sollte sowas immer etwas reifen lassen.

Wird also die meisten Forenäppler nicht betreffen. :)
 
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Forlorn schrieb:
Also Tahoe 26.6 behebt 155 CVEs. Aber das soll man nicht machen, weil man eine ranzige Softwarelösung hat?! Sehr wild!

https://support.apple.com/en-us/128067

Ich habe doch geschrieben, dass Betroffene abwägen müssen. Wenn die Geräte hinter nem Proxy hängen etc. Blabla, dann lohnt sich das Warten sicherlich, bevor am Ende die Rechner nicht mehr nutzbar sind und man als Admin an jedes Ding einzeln ran muss.
 
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Forlorn schrieb:
Also Tahoe 26.6 behebt 155 CVEs. Aber das soll man nicht machen, weil man eine ranzige Softwarelösung hat?! Sehr wild!

https://support.apple.com/en-us/128067
Als Admin ist es immer ein Abwägen zwischen Updates die womöglich schlimme Lücken beheben vs. Ist das System danach noch produktiv.
 
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Letztendlich mag das auf die Vergangenheit so zutreffen, aber dank Fable und ähnlichen LLM wird dieses Verhalten mit "wir deployen mal ein Update später" nicht mehr tauglich sein. Mit 26.6/15.8.irgendwas hat Apple über alle seine Geräte über 800 CVEs geschlossen. Das schnellste, was ich in letzter Zeit gesehen haben, war 2 Stunden nach Release eines Security Updates bereits ein neu geschriebener Exploit auf die alte Firmwareversion in der freien Wildbahn. Ob das alles durch solche Sicherheitssoftware auffangen werden kann, wage ich zu bezweifeln.

Ich gehe davon aus, dass wir in kurzer Zeit immer höhere Anzahl von CVE je Security Update sehen werden.
 
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Das bereitet uns auch Kopfschmerzen..
 
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Helge01 schrieb:
Kaum jemand installiert sich freiwillig einen Virenschutz auf dem Mac.
SentinelOne (was auch weit mehr als ein Virenschutz ist) installierst für dir auch nicht selbst, sondern bekommst du wenn dann von deiner IT installiert.
 
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Forlorn schrieb:
Letztendlich mag das auf die Vergangenheit so zutreffen, aber dank Fable und ähnlichen LLM wird dieses Verhalten mit "wir deployen mal ein Update später" nicht mehr tauglich sein.
Man überlässt im Unternehmenskontext nicht alleine einer AV Lösung alle Sicherheitskritischen Funktionen. Es gibt freigegebene Applikationen, zertifikatsbasierte Authentifizierung, Zero Trust Sicherheitskonzepte und idealerweise arbeitet niemand mit lokal vorgehaltenen Dateien, sondern über wie auch immer realisierte Netzlaufwerke. Dazu kommt noch ein anständiges Firewalling und weitere, nicht durch Apple abgedeckte Sicherheitsmaßnahmen, wo sich Leute drum kümmern, die Ihr MacBook nicht nur zum Flexen nutzen.

Sich da nun herbei zu schwurbeln dass ChatGPT bald auch in dein Gerät unbemerkt eindringt ist zwar durchaus ein berechtiger Denkansatz, malt das Bild aber schwärzer und einfacher, als es eigentlich ist. Nicht die Menge an CVEs ist entscheidend, sondern die Schwere. Wenn man sich die meisten CVEs mal anschaut stellt man schnell fest, dass man oft bereits einen physischen Zugang zum Gerät braucht. Dann ist aber eh bereits alles vorbei.
 
Wenn da mal nicht von KI erstellter Code am Werk ist
Die basteln sich wohl bald ein 2. SkyNet ...
 
SentinelOne kenne ich nur vom Job ...

Nervt, auch unter Windows
 
Grausige Business Scamware verursacht Probleme. Überrascht Yoda nicht ist.
 
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