Alastordemon
Newbie
- Registriert
- Jan. 2011
- Beiträge
- 6
Hallo zusammen,
ihr seid wirklich meine letzte Hoffnung - ich habe zwar schon ein wenig Ahnung was PCs angeht, aber mittlerweile wird das Problem doch weitaus zu komplex für mich.
Also Folgendes: Ich habe einen neuen PC zusammengebaut und diese Teile verbaut
Mainboard: MSI 870-C45
CPU: AMD Phenom II X3 720 BE
Kühler: Alpenföhn Matterhorn
Grafikkarte: MSI N460GTX Hawk
RAM: Kingston HyperX 4GB-Kit - 1600
NT: be quiet! Straight Power 450W (alt)
Zusammengebaut wurde alles ordnungsgemäß und zunächst ließ sich Windows auch aufziehen. Nach dem ersten Neustart lieft allerdings nichts mehr so glatt. Der PC startete nicht mehr. Später kam ich abwechselnd mal ins Bios, dann wieder drehten nur die Lüfter oder es tat sich selten auch mal garnichts. Daraufhin habe ich es mit Null-Konfiguration ausgetestet und die RAM Riegel komplett herausgenommen. Das Ergebnis war, dass es mal gepiept hat und mal nicht - eigentlich sollte sich ja ein Einheitliches (immer piepen) ergeben. Mit einem RAM Baustein (mal der eine, mal der andere) hat sich auch nichts geändert (nur dass es da nicht piepte).
Ich schloß aus den Ergebinssen, dass das Mainboard der Übeltäter ist und tauschte es daraufhin aus. Mit dem Einbau des neuen Mainboards war es aber lange nicht gegessen. Nach dem Einbau tat sich ersteinmal nichts. Als ich am nächsten Tag spaßeshalber und halb verzweifelt mal den PC startete fuhr er auf einmal wieder ordnungsgemäß hoch - Bis zu Windows. Alles funktionierte - sowohl spielen mit hohen Auflösungen als auch alles andere. Nach einem Tag Dauerbetrieb beschloss ich einen Neustart zu wagen (über Windows) - Es klappte.
Dann jedoch muss der PC wohl einen Fehler gehabt haben und daraufhin neugestartet sein - mit dem Ergebnis (wenig überraschend muss ich gestehen) dass nur die Lüfter drehten und weiter nichts. Der Versuch den PC wieder zu starten führte dazu dass er nach kurzer Zeit wieder kein Ergebnis mehr lieferte (kein Drehen, kein Leuchten - nichts)
Jetzt habe ich allerdings erkannt, dass nach einiger Zeit des Netzteils in der Stellung aus (O) dazu führt, dass er sich wieder normal booten lässt (vielleicht 15 Minuten?!?)
Gibt es also ein Problem mit dem Mainboard, möglicherweise mit der Entladung/Ladung der Kondensatoren und ist es weiterhin der Grund für den Fehler oder hat das NT doch einen Schuss weg und kann die Startstrom-Spannung nicht mehr bringen? Mit dem alten System in dem es steckte funktoniert es tadellos - auch weiterhin.
Letztlich müsste ein nicht-defektes 450W NT ja für das System ausreichen. Mehr als 400W sollte es eigentlich nicht mal unter Last ziehen.
Vielen Dank im Vorraus,
Jochen
ihr seid wirklich meine letzte Hoffnung - ich habe zwar schon ein wenig Ahnung was PCs angeht, aber mittlerweile wird das Problem doch weitaus zu komplex für mich.
Also Folgendes: Ich habe einen neuen PC zusammengebaut und diese Teile verbaut
Mainboard: MSI 870-C45
CPU: AMD Phenom II X3 720 BE
Kühler: Alpenföhn Matterhorn
Grafikkarte: MSI N460GTX Hawk
RAM: Kingston HyperX 4GB-Kit - 1600
NT: be quiet! Straight Power 450W (alt)
Zusammengebaut wurde alles ordnungsgemäß und zunächst ließ sich Windows auch aufziehen. Nach dem ersten Neustart lieft allerdings nichts mehr so glatt. Der PC startete nicht mehr. Später kam ich abwechselnd mal ins Bios, dann wieder drehten nur die Lüfter oder es tat sich selten auch mal garnichts. Daraufhin habe ich es mit Null-Konfiguration ausgetestet und die RAM Riegel komplett herausgenommen. Das Ergebnis war, dass es mal gepiept hat und mal nicht - eigentlich sollte sich ja ein Einheitliches (immer piepen) ergeben. Mit einem RAM Baustein (mal der eine, mal der andere) hat sich auch nichts geändert (nur dass es da nicht piepte).
Ich schloß aus den Ergebinssen, dass das Mainboard der Übeltäter ist und tauschte es daraufhin aus. Mit dem Einbau des neuen Mainboards war es aber lange nicht gegessen. Nach dem Einbau tat sich ersteinmal nichts. Als ich am nächsten Tag spaßeshalber und halb verzweifelt mal den PC startete fuhr er auf einmal wieder ordnungsgemäß hoch - Bis zu Windows. Alles funktionierte - sowohl spielen mit hohen Auflösungen als auch alles andere. Nach einem Tag Dauerbetrieb beschloss ich einen Neustart zu wagen (über Windows) - Es klappte.
Dann jedoch muss der PC wohl einen Fehler gehabt haben und daraufhin neugestartet sein - mit dem Ergebnis (wenig überraschend muss ich gestehen) dass nur die Lüfter drehten und weiter nichts. Der Versuch den PC wieder zu starten führte dazu dass er nach kurzer Zeit wieder kein Ergebnis mehr lieferte (kein Drehen, kein Leuchten - nichts)
Jetzt habe ich allerdings erkannt, dass nach einiger Zeit des Netzteils in der Stellung aus (O) dazu führt, dass er sich wieder normal booten lässt (vielleicht 15 Minuten?!?)
Gibt es also ein Problem mit dem Mainboard, möglicherweise mit der Entladung/Ladung der Kondensatoren und ist es weiterhin der Grund für den Fehler oder hat das NT doch einen Schuss weg und kann die Startstrom-Spannung nicht mehr bringen? Mit dem alten System in dem es steckte funktoniert es tadellos - auch weiterhin.
Letztlich müsste ein nicht-defektes 450W NT ja für das System ausreichen. Mehr als 400W sollte es eigentlich nicht mal unter Last ziehen.
Vielen Dank im Vorraus,
Jochen