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NewsMarktforscher: Größter Preisanstieg bei Consumer-DRAM erwartet
@FrAGgi Und wo steht das der Aussage "Wenn möglich nicht kaufen“ entgegen? Auch beruflich kann man entscheiden, ob man jetzt ins Unternehmen investieren muss oder, wenn möglich, es noch eine Weile ohne geht.
Kannst doch Cloud Gaming alla GeforceNow buchen (oder für berufliche Zwecke Cloud-Rechner), der Heilsbringer der uns alle retten wird. Danke an Nvidia und den Rest der Branche - für garnichts.
Bilder sagen mehr als tausend Worte. Und ich dachte, dass wäre viel Geld gewesen und ich bräuchte das eigentlich nicht.
Später kam dann noch eine RTX 5080 von MSI dazu, welche heute "nur" 1480€ kostet.
Da sich die Preise für RDIMM eher verzehnfacht haben und die gleichen Speicherchips verwendet werden wie für UDIMM, ist es nur folgerichtig, dass die UDIMM Preise nachziehen.
Es soll Leute geben, die behaupten, dass es keine Speicherkrise, sondern lediglich extreme Preise und möglicherweise Preisabsprachen gibt. Diese Preise ermöglichen es den Herstellern und anderen Akteuren in der Wertschöpfungskette, Rekordgewinn um Rekordgewinn zu erzielen.
Habe das Projekt Blurays als MKV auf dem Blurayplayer verworfen.
Ich bräuchte dafür eine 4 TB SATA/NVME SSD. Bin aber bereit nicht mehr als 300 Euro dafür auszugeben.
Aktuell sind diese auf einer HDD gesichert und warten bis diese auf eine NVME/SATA SSD umkopiert werden.
Dann könnte ich die Filme außer 4K Blurays dann direkt ansehen und müsste keine Scheiben mehr suchen und wechseln.
Es soll auch gar kein RAM mehr an Privatbastler verkauft werden. Es scheint ziemlich offensichtlich, dass die Reise da hingeht. Wer sich seinen eigenen PC zusammenstellt, womöglich noch Linux draufbügelt oder sonstwie digitale Souveränität anstrebt, wird materiell ausgehungert und in die Abhängigkeit getrieben. Zielbild: Mieten, abonnieren, Preiserhöhung schlucken, und dann wieder von vorne.
jemanden engagieren, der auf die Katzen aufpasst, die ich nicht habe und ihm nicht sagen, welchen Wert der Rechner hat
So langsam haben wir auch Summen erreicht, bei denen ich vielleicht meine Hausrat aufstocken sollte. Ersatz-RAM und -SSD liegen sicherheitshalber schon im Tresor.
Ein Auf und Ab gab es ja immer wieder mal, aber das nimmt Ausmaße an, die absolut nicht mehr feierlich sind.
Ich bin noch immer mit einem AM4 System unterwegs und zum Glück brauche ich nichts schnelleres. Muss aber sagen dass ich bei diesen Mondpreisen in Zukunft nicht mehr bereit bin mir einen Rechner zum „Zocken“ zu bauen… da ich eine Switch2 und ne Series X besitze werde ich umschwenken… sollen Andere dies zahlen, es gibt wichtigeres, auch wenn es schöne Zeiten waren in denen man sein System bis aufs letzte perfektionieren konnte. Sehr schade!
funktioniert bei Firmen aber nicht... für eine einfache Office Schleuder mit einem i5 14400, 16GB Ram, 512GB SSD, ohne OS zahlen die momentan mit Glück "nur" grob um die 900€ Liste, mit guten Konditionen vielleicht nochmal 100€ maximal 150€ weniger... und das sind Kosten für Hardware, die laufend angeschafft / ersetzt wird, entsprechend auch den Weg zu uns finden...
Würde mir gerne irgendwann eine leihen für 2-4 Wochen mit DK Bananza für 50€ + Versand. Realität: werde vermutlich für <500€ das kaufen müssen damit es nach 2-4 Wochen wieder für <400€ verkauft wird, aber es ist wie es ist.
Die Konzerne nehmen immer mehr massiv Fremdkapital auf. Oft noch versteckt aber die Kosten werden ihnen irgendwann um die Ohren wachsen und sie mindestens ein Jahrzehnt bremsen. Irgendwann werden sie alle nacheinander aussteigen und dann kommt Ramageddon reloaded. Der Schrecken des Preisverfalls mit Wahnsinnigen Produktionskapazitäten
Und deshalb bleibt es bei mir beim AM4 System. Die Preise sind ja schon seit geraumer Zeit einfach nur noch völlig bekloppt. Und nun solls nochmal deutlich teurer werden? Nee, nicht mit mir.
Anfang '25 habe ich aus eine Laune heraus die hiesigen online-Kleinanzeigen abgegrast nach ECC-UDIMM, AM4-Ryzens und SSDs.
Die "langweiligen" JEDEC-ECC-kits waren billig, gebrauchte Zen2-Pro-CPUs auch, und ein paar kleine ebenso langweilige m.2-SSDs für embedded-Lösungen.
Idee war irgendwann mal einen PC für die Elektronikwerkstatt draus zu basteln, oder einen Medien-PC.
Jetzt bin ich froh, daß ich damit eine Notfallreserve für (zugegeben) unwahrscheinliche Defekte habe.
Alles nix Dolles, Schnelles, oder Großes, aber notfalls funktional.
Ich habe noch eine ganze Kiste mit DDR4 ECC Server RAM.. 32 GB Module, weil ich unseren Cluster mit 64 GB Modulen aufgerüstet habe.. 2 TB insgesamt.. Den wollte DELL damals nicht zurücknehmen..