Mein Schulweg

nach Mitlerer Reife


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Jan_Niklas_2222

Cadet 3rd Year
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Juli 2018
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38
Hallo, ich (16) bin in einem Jahr mit meinem Realschulabschluss fertig ( Durchschnitt 2 - 2,5 ), würde danach gerne eine Ausbildung (Fachinformatiker) oder mein Abitur machen, ich möchte beides machen, da ich im nachhinein Informatik studiernen möchte.
Wäre es besser, wenn ich erst die Ausbildung mache, damit ich dann beim Abitur ein anderen Blickwinkel auf die Dinge hab? (Mein Vaters reden) oder soll ich mit meinen Freunden ganz normal das Abitur machen ? (habe angst das ih das nicht hinbekommen)
 
Wenn du Informatik studieren willst, dann mach Abi und studiere dann. Alles andere ist "Zeitverschwendung". Dann aber auch gleich 100% ran an die Buletten und nicht "oh ja aber ich schaff es ja nicht und was dann usw usf".
 
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Überlege Dir erstmal genau, ob Du Informatik studieren willst. Das ist sehr mathelastik. Zumindest reine Informatik. Was motiviert dich denn, Informatik zu studieren?
 
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Ich liebe Mathe und ich würde es gerne weiterlernen.
Ergänzung ()

Ja, es sind 3 Jahre die mir verloren gehen.
 
Ich stand vor der gleichen Entscheidung - nach der Realschule eine Ausbildung machen oder Informatik studieren. Hab dann doch noch mein Abi gemacht ... um danach BWL zu studieren und später dann noch mein Winf zu machen. Jaaaa, direkt getraut hatte ich mich nicht, aber ist so auch eine gute Kombi.

Also Abi machen, danach stehen dir immer noch alle Türen offen (bzw. sogar noch mehr). :cool_alt:
 
Abi machen. Mit einem Realschulabschluss wirst du höchstwahrscheinlich keinen Ausbildungsplatz zum FiAE bekommen, da sich da als Konkurrenz auch lauter Abiturienten bewerben, die dann (nicht minderjährig usw.) bevorzugt genommen werden.

Wenn man es dir ermöglicht mach unbedingt dein Abitur und danach dann die Wunschausbildung oder halt ein Studium.
 
Ich habe nach der mittleren Reife auch erst eine Ausbildung gemacht und bin froh darüber. Ich stimme deinem Vater zu, man bekommt tatsächlich eine ganz andere Sicht auf viele Dinge. Durch die Ausbildung bin ich als Person weitaus mehr gereift, als wenn ich direkt im "alten Trott" den Schulweg weiter verfolgt hätte. Ich denke auch, dass ich mein Studium danach nur aufgrund meiner Ausbildung durchgezogen habe, da ich eben ganz genau wusste, wofür ich studiere.
 
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Große Unternehmen bieten Duale Ausbildungen an (bspw. FISI + Informatik Studium) - nur als Denkanstoß :)

Edit: Bei manchen wird ein Realschulabschluss, bei anderen ein FOS / ABI vorausgesetzt. Einfach mal bei Ausbildungsangebote bei verschiedenen Unternehmen anschauen
 
Basti1805 schrieb:
Große Unternehmen bieten Duale Ausbildungen an (bspw. FISI + Informatik Studium) - nur als Denkanstoß :)

Edit: Bei manchen wird ein Realschulabschluss, bei anderen ein FOS / ABI vorausgesetzt. Einfach mal bei Ausbildungsangebote bei verschiedenen Unternehmen anschauen
Duales Studium ohne min. die Fachhochschulreife geht nicht.
 
Ok, dann werf ich mal FOS in den Raum - 2 Jahre nach der Realschule, je nach Fachausrichtung reicht das für ein duales Studium :) (kann nur für Bayern sprechen)
 
Mach erst die Ausbildung. Abi hat jeder und Theoretiker gibt es wie Sand am Meer zur Zeit. Ich behaupte die Ausbildung ist inzwischen mehr Wert als das Abi. Dein Vater hat Recht. Wer erst mal gearbeitet hat weiß überhaupt worauf es wirklich im Job ankommt.

Am Ende musst du es eh selbst entscheiden. Willst du was fürs Leben lernen oder Zeit in der Schule vergeuden. Kommt halt drauf an wie weit du bist, manche sind es mit 25 immer noch nicht und studieren immer noch.
 
Im Bereich der Informatik wird sich Bildung immer auszahlen! Wenn Du den Weg einschlagen willst, würde ich ganz klar empfehlen das Abitur zu machen und anschließend zu studieren. Brauchst Du für die Ausbildung als Fachinformatiker nicht sowieso Abitur/Fachabitur?

Nach einem Studium stehen Dir alle Türen offen... von Codemonkey über Softwarearchitekt bis was auch immer kannst du alles werden, wobei Du nach der Ausbildung in den meisten Fällen - NICHT IN ALLEN - der Codemonkey/Admin bleibst.
 
Mach das worauf DU Lust hast. Nicht was wir sagen oder dein Vater. Beide Wege führen am Ende zum Ziel.

Du kannst auch gänzlich ohne Abitur studieren:

"Beruflich Qualifizierte die ein fachnahes Hochschulstudium aufnehmen möchten, müssen laut § 3 der BBHZVO einen Abschluss nach Bundes- oder Landesrecht geregelten mindestens zweijährigen Berufsausbildung sowie eine anschließende und darauf aufbauende mindestens dreijährigen Berufspraxis (jeweils in einem dem angestrebten Studium fachlich entsprechenden Bereich) vorweisen."

Quelle

Also Ausbildung, 3 Jahre arbeiten und dann Informatik studieren.
Vorausgesetzt natürlich du bekommst eine Ausbildung nach deiner FOR.
 
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Jan_Niklas_2222 schrieb:
Wäre es besser, wenn ich erst die Ausbildung mache, damit ich dann beim Abitur ein anderen Blickwinkel auf die Dinge hab? (Mein Vaters reden)

Das ist pauschal nicht zu beantworten und kommt auf deine Interessen an. Neben kleineren Feinheiten bei den einzelnen Punkten, gliedert sich ein Studium hauptsächlich in 3 Bereiche: (1) duales Studium, (2) Fachhochschule (FH), (3) (technische) Universität.
(1) ist im Schnitt stark im Theorieumfang beschnitten, beinhaltet sehr viel Praxis, ist zugeschnitten auf ein bestimmtes Einsatzgebiet/Branche/Unternehmen
(2) ist i.d.R. ein Mix aus Praxis und Theorie; Kooperation mit Unternehmen (z.B. für Praktika, Abschlussarbeiten, ...) sind sehr üblich, es gibt aber auch noch diverse Hochschulthemen und mehr verschiedene Module
(3) ist normalerweise fast ausschließlich Theorie; keinerlei Vorbereitung auf irgendeinen spezifischen Job oder Branche, sondern vielmehr (besonders im Master) eine Spezialisierung auf bestimmte Domänen innerhalb der Informatik

Die konkreten Möglichkeiten später, etwa wo man überhaupt eingestellt werden würde oder eben nicht, ist selbstverständlich nicht einfach zu verallgemeinern und hängt stark von einem selbst ab. Nichtsdestoweniger haben (1) bis (3) aber jeweils ihre speziellen Foki, die eben den Einstieg in bestimmte Bereiche teils stark wahrscheinlicher (oder unwahrscheinlicher) machen.

Beispielsweise in der Finanzbranche gibt es etwa in Frankfurt oder München spezialisierte Institute für Wirtschaftsinformatik, wo man dann dual studiert; praktischer Teil dann meist bei einer Bank o.Ä.
Das ist hochqualifizierend für diesen Sektor, aber eben auch nur für diesen Sektor. (1) ist also vor allem etwas für Menschen, die praktisch arbeiten wollen und auch schon (zumindest grob) wissen wo oder was.

(2) sind unter anderem die typischen Softwarearchitekten und Ähnliches. Da werden in der Regel alle diejenigen glücklich, die praktisch orientiert und zumindest im gröberen Sinne für irgendeinen praktischen Bereich sich qualifizieren möchten, dabei aber nicht auf sehr viel allgemeinen, theoretischen Background verzichten möchten. Eine Mischung eben aus Praxis und Theorie.

(3) ist die Anlaufstelle für die typischen Akademikerberufe, d.h. das "Top-End" im Consulting, IT-Sicherheit (etwa Kryptographie, Penetration Testing, generelle Security-Konzepte in komplexen Systemen), Algorithmik, Robotik, künstliche Intelligenz, jegliche Art von Bio-/Physik-/Chemie-Informatik, HPC / Cloud, Complex System Engineering, usw. usf.
Also alle diejenigen Feldern, in denen man ohne sehr starken Theoriehintergrund gar nicht anfangen kann, weil das Berufsbild z.B. unter anderem aus Forschung+Entwicklung, Simulation, Naturwissenschaft, ... besteht.


Jan_Niklas_2222 schrieb:
Ich liebe Mathe und ich würde es gerne weiterlernen.

Noch - sofern du dich damit nicht schon privat beschäftigt hast - weißt du gar nicht was Mathematik ist. In der Realschule lernt man "Rechnen" und "Formelumstellen", um das mal etwas zu polemisieren. Im Abi lernt man erstmals etwas über die grundlegenden Dinge, etwa Analysis und Lineare Algebra. Auch da aber nur auf Einstiegsniveau und mit "praktischem Fokus" -> also Textaufgaben lösen und Dergleichen.

Mathematik ist später schon fundamental anders und das lernt man erst, sobald man höhere Mathematik an der Uni hat.


Lunge schrieb:
Dein Vater hat Recht. Wer erst mal gearbeitet hat weiß überhaupt worauf es wirklich im Job ankommt.

Das halte ich für sehr gewagt, siehe oben. Wenn man z.B. in einen der theorielastigen Berufe später einsteigen möchte, dann würde ich eine Ausbildung eher als Zeitverschwendung ansehen; auch weil man in diesen typischen Akademikerberufen ohne Studium i.d.R. gar nicht einsteigen kann, ist man zumindest bezüglich dieser Felder nach der Ausbildung genauso schlau wie vorher.
Da würde ich, so wie andere hier vor mir, den direkten Gang ins Studium viel eher empfehlen. Ich würde ihn aber nicht pauschal oder ausschließlich empfehlen.

Wenn man etwa für Systemadministration brennt, dann ergibt ein Studium keinen Sinn. Zum Einen braucht man als SysAdmin viel (praktische) Erfahrung und zum Anderen ist es aus genau diesem Grund (Linux, Windows, Networking, ... "aus dem FF beherrschen") auch so praktisch, dass die Theorieinhalte viel zu wenig für ein Studium sind, d.h. in dieser Richtung gibt es gar kein Studium, sondern ausschließlich direkte berufliche Qualifikationen.
 
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ayngush schrieb:
Abi machen. Mit einem Realschulabschluss wirst du höchstwahrscheinlich keinen Ausbildungsplatz zum FiAE bekommen, da sich da als Konkurrenz auch lauter Abiturienten bewerben, die dann (nicht minderjährig usw.) bevorzugt genommen werden.

Laut Ausbildungskatalog der Agentur für Arbeit setzen sich die Ausbildungsanfänger für den FiAE zusammen aus 36% mit Mittlerem Schulabschluss und 57% Hochschulreife.

Wenn man es dir ermöglicht mach unbedingt dein Abitur und danach dann die Wunschausbildung oder halt ein Studium.
Ich finde mittlerweile, dass das Studium an sich nicht immer zum Ziel führt. Mehr praktische Berufe ("Handwerk") haben auch ihr Potential. Nur versprechen sich viele mitterweile nur noch über ein Studium ein entsprechend hohes Einkommen.

Wie oft höhre ich von ehemaligen Informatik-Kommilitonen, dass man bei 40 bis 44.000€ brutto im Jahr rumkrebst, weil man nicht wirklich gute Abschlüsse hingelegt hat, um für die Aufgaben qualifziert zu sein, die wirklich was einbringen. (Edit: Boom-Region Süd-&Südost-Bayern)

Hingegen ich Fachinformatiker für Systemintegration kenne, die auch nur mit Realschulabschluss ihre 80 bis 100.000€ brutto pro Jahr verdienen.
 
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Eisbrecher99 schrieb:
Wie oft höhre ich von ehemaligen Informatik-Kommilitonen, dass man bei 40 bis 44.000€ brutto im Jahr rumkrebst, weil man nicht wirklich gute Abschlüsse hingelegt hat, um für die Aufgaben qualifziert zu sein, die wirklich was einbringen.

Meiner Erfahrung nach sind das i.d.R. die unteren 30-50% der Akademiker. Wobei 40-44k aber trotzdem die unrentableren Branchen sein dürften und auch nicht gerade Bayern, BW, NRW, Hessen, Hamburg o.Ä. als Region.

Auf jeden Fall ist es aber in der Tat so, dass man als qualitativ unterdurchschnittlicher Akademiker häufig Schwierigkeiten hat, in die "typischen Akademikerberufe" zu kommen, wo entsprechende Bezahlung winkt. D.h. dann konkurriert man beispielsweise in der "typischen Softwareentwicklung" mit dem ausgebildeten Personal.

Und wer die besseren Chancen im konkreten Unternehmen hat, etwa bei typischer Applikationsentwicklung, wenn da z.B. einer mit FIAE + 2 Jahre Berufserfahrung sitzt und sich dann ein unterdurchschnittlicher, frischgebackener Akademiker bewirbt, brauch man wohl nicht weiter zu thematisieren ^^

Ist aber auch kein Wunder, der Akademiker arbeitet dann de facto fachfremd.


Eisbrecher99 schrieb:
Hingegen ich Fachinformatiker für Systemintegration kenne, die auch nur mit Realschulabschluss ihre 80 bis 100.000€ brutto pro Jahr verdienen.

Das ist aber, sowohl persönlicher Erfahrung nach, als auch in Statistiken, die absolute Ausnahme. Sowas in der Größenordnung von 75% hat ja schon Probleme, signifikant über 60k zu kommen.

Auf jeden Fall ist es aber gut möglich, wenn man entsprechendes Talent hat. Ein Bekannter FiSi von früher hat etwa viel Projektarbeit gemacht und ist darüber (viel Erfahrung eben) beim RZ von Amazon's AWS Cloud in Frankfurt untergekommen. Der verdient tatsächlich in dieser Region.
 
Jan_Niklas_2222 schrieb:
würde danach gerne eine Ausbildung (Fachinformatiker) oder mein Abitur machen, ich möchte beides machen, da ich im nachhinein Informatik studiernen möchte.
Warum beides? In einem Informatik Studium wirst du von dem Wissen aus der FiSi / FiAE Ausbildung nicht allzu sehr benötigen. Es gibt sicherlich Hochschul- und Modul Konstellation, wo man das Wissen anwenden kann, aber das Wissen kann man sich auch im Selbststudium fix aneignen, da braucht man keine 2 - 3 jährige Ausbildung.

Jan_Niklas_2222 schrieb:
Wäre es besser, wenn ich erst die Ausbildung mache, damit ich dann beim Abitur ein anderen Blickwinkel auf die Dinge hab? (Mein Vaters reden) oder soll ich mit meinen Freunden ganz normal das Abitur machen ? (habe angst das ih das nicht hinbekommen)
Wie soll dieser andere Blickwinkel aussehen?
Das du Angst vor dem Abitur hast, ist völlig normal. Es ist halt was neues. Da musst du es halt einfach probieren und schauen, wie gut du damit klar kommst. Das Abitur ist manchmal auch hilfreich, um verstecktes Potenzial oder neue Interessen zu finden. Zudem hast du ja auch Freunde, die auch ihr Abitur machen. Das kann die Sache angenehmer machen.

Es gibt viele Möglichkeiten, zu einem Studium zu kommen. Man kann mit
- Abitur
- "Fachabitur" + min. 1(?) Jahr Praktikum o.ä.
- Ausbildung + Berufserfahrung, wie oben bereits erwähnt
- ...

an einer Uni und/oder FH studieren . Das Abitur öffnet dir alle Tore hinsichtlich des Studiums. Bei den anderen Optionen darfst du meinst nicht an einer Uni studieren. (gibt sicherlich noch Ausnahmen und andere Fälle , um an die Hochschulreife zu kommen)


Um mal ein paar Fragen & Gedanken einzuwerfen:
- Du sagst jetzt, du willst Informatik studieren. Weißt du genau, wie das Studium und Berufsleben des Informatikers aussieht ? Das Klischee Beispiel ist die Mathematik im Informatik Studium. Mein Realabschluss ist zwar schon ~10 Jahre her, aber es war bei mir so, dass der Leistungskurs Mathematik im Abitur gar nicht so viel schwieriger war als die Mathematik an der Realschule. Aber der Schritt vom Mathe-LK zu Analysis 1+2 und Lineare Algebra 1+2 an der Uni waren schon deutlich größer. Freunde an den FHs hatten es deutlich einfacher, weil die Inhalte ihrer Mathe-Module näher am Abitur-Mathe waren. Hast du Lust auf soviel Mathe?


- Vielleicht ändert sich deine Meinung ja noch ? Vielleicht begeisterst du dich im Laufe der Zeit z.B. mehr für die Ingenieurwissenschaften wie Elektrotechnik oder Maschinenbau ? Bist halt noch jung und manchmal ändert sich der Blick und die Interessen mit der Zeit sehr stark.


Ich würde zuerst das Abitur machen, damit du schonmal (quasi) alle Möglichkeiten offen hast. Nach de Abitur kannst du dich dann immernoch entscheiden, ob du mit dem Studium weitermachen oder eine Ausbildung starten willst. In meiner subjektiven Wahrnehmung ist das Abitur auch schon sehr hilfreich, wenn man sich bei größeren Unternehmen um eine Ausbildung bewirbt.
 
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HerrDrachen schrieb:
Es gibt auch noch ein Gymnasium für Mathematik/Informatik, das wäre auch noch eine Idee.
Ja das weiß ich, aber an dem BBZ in Heide gibt es nur Bautechnik und sonst nichts mehr mit Technik. Ich würde in den Leistungskursen BWL und Mathe nehmen, da ich mich auch für Firmen und deren Finanzen interessiere.
Die umliegenden BBZs sind für mich zu weit weg.
 
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