Meinungen zu Studiengängen

Ich studiere Wing an einer Uni und das Problem im Grundstudium war bei uns das sie im Prinzip die harten Prüfungen aus beiden Studiengängen genommen haben und die leichten zum Großteil weggelassen.
Da musste man halt dann im Grundstudium/Bachelor bei beiden Fächern die Grundlagen lernen ( Mathe, Maschinenelemente, Technische Mechanik + VWL, BWL) während die reinen MBler z.B. halt mehr so Sachen wie Werkstoffkunde, Thermodynamik, also spezielle Sachen usw. hatten. Die Durchfallstatistiken sprechen da schon eine deutliche Sprache welche Prüfungen schwieriger sind, unabhängig von der völlig aus der Luft gegriffenen xyz(SWS,ETCS) Zahl. Ich würde behaupten das Grundstudium war bei uns auf jeden anspruchsvoller als das reine MB GS, dafür denke ich das Wing dann im HS ein bisschen einfach ist weil man deutlich mehr Wahlmöglichkeiten hat und sich eben auf den Teilbereich fokussieren kann mit dem man mehr anfangen kann. Die Prüfungsbelastung ist trotzdem noch höher, was einfach an den kleinteiligeren Prüfungen in BWL liegt, für die man meist aber genauso viel lernen muss, manchmal aber auch kaum was. Wie gesagt, dieses ECTS Zeug ist reine Formalie.
Es lohnt sich aber soweit ich das mitbekommen habe , ich glaube ich kenne keinen Absolventen der nicht eine wirkliche gute Anstellung in der Wirtschaft bekommen hat(was auch mit MB oder BWL geht) oder eine wissenschaftliche Karriere macht. Im Endeffekt ist es zwar egal, mir gefällt aber an dem Studium das man nicht ganz so krass zum Fachidioten wird und mehr Leute kennenlernt weil man an zwei Fakultäten unterwegs ist. Und wie man sich vorstellen kann unterscheidet sich der durchschnittliche Ingenieur deutlich vom duchschnittlichen BWLer ^^
 
Thermodynamik ist ein Modul wo deutschlandweit die Durchfallquoten ähnlich hoch sind wie in TM.
Soviel zu "nur schwere Module"...
 
Sag ich ja auch nicht das man ALLE schweren Fächer hat sondern die meisten davon.
Das TD auch gut hart ist weiß ich, aber das ändert halt trotzdem nix dran der Anteil "schwerer" Prüfungen bei mir höher war als bei einem MB Studenten der im gleichen Semester angefangen hat(jeweilige Durchfallquoten in den einzelnen Prüfungen).
 
Wenn du in Richtung, Naturwissenschaften studieren willst, ist das erstmal eine feine Sache. Hab ich auch aus Leidenschaft getan und es nie bereut.

Du hast geschrieben, dass dich eher biowissenschaftliche Fragestellungen interessieren als die "klassische Chemie". Dann wäre wie hier schon erwähnt wurde ein entsprechendes Studienfach mglw. geeigneter. Da kämen eine ganze Latte von Fächern in Betracht, z.B. Biochemie (hab ich studiert), Pharmazie, Molekulare Medizin usw.. Mit Chemie wirst du ín allen diesen Fächern eine Menge zu tun haben, aber das schöne ist, du bekommst auch die biologischen Zusammenhänge vermittelt, die in einem reinem Chemiestudium nur am Rande behandelt werden. Natürlich kann man auch im Chemiestudium Schwerpunkte in biologischen/medizinischen Fächern legen, aber es ist doch etwas anderes, wenn von Beginn an auch die Biologie mit dabei hat.

Für eine gehobene Position ist zudem eine Promotion sehr emphelenswert und unabdingbar, wenn man im Bereich F&E arbeiten möchte (sei es jetzt akademische oder industrielle (Pharma-)Forschung). Das (Einstiegs-)Gehalt mit Promotion ist auch wesentlich höher. Nach einer Promotion, die eine Menge Durchhaltevermögen, Leidensfähigkeit und Selbstdisziplin verlangt, wirst du auch immer weniger Zeit im Labor verbringen, und je weiter du in der Karriere voranschreitest irgendwann gar nicht mehr selber im Labor Hand anlegen.
Wenn du später Interesse an einer industriellen Tätigkeit hast, bieten sich da natürlich auch noch viele andere Bereiche abseits der Forschung an, wo du von Beginn an nur noch im Büro sitzt, was dir ja wohl vorschwebt, wie ich es oben gelesen habe.

Generell sind die Aussichten für promovierte Naturwissenschaftler nicht so schlecht, in der Pharmaindustrie Fuss zu fassen. Hier muß man aber sagen, dass klassische Chemiker es wesentlich einfacher haben, einen Job zu finden als Biologen z.B.. Wenn man in Richtung Biowissenschaften geht, dann sollten es unbedingt die "modernen" und molekularen Disziplinen sein, auf die man sich spezialisiert, sonst wird es ganz schwer.

Nur damit du nicht denkst, ich weiß nicht wovon ich schreibe. Ich habe Biochemie studiert und danach meinen Dr.rer.nat. im Bereich Proteinbiochemie gemacht. Danach war ich noch eine Zeit als PostDoc an der Uni beschäftigt und bin seitdem bei einem deutschen Pharmaunternehmen tätig.

Vielleicht noch einen Zusatz. Die naturwissenschaftliche Ausbildung (Studium und Promotion) ist zusammen mit der Medizin die längste überhaupt. Darüber muß man sich im Klaren sein. Während man bei vielen anderen Fächern (inkl. der von dir oben genannten) nur das Diplom braucht, um Karriere zu machen, ist in den Naturwissenschaften die Promotion im Prinzip ein "must have". Das kostet natürlich sehr viel Zeit, und man ist während der Promotion in der Regel als wissenschaftlicher Mitarbeiter angestellt oder hat ein Stipendium. Der Verdienst ist also nicht so berauschend erstmal. Aber in der Pharmaindustrie wird nicht so schlecht gezahlt im Vergleich zu kümmerlichen Gehältern im öffentlichen Dienst.

Bei Fragen einfach nochmal schreiben.

Gruß.
 
Vielen Dank für die ausführlichen Infos.

Also wenn ich mich für die Chemie entscheiden würde, dann würde ich auch auf jeden Fall die Promotion anstreben, die gehört für mich irgendwie dazu (hat mein Vater auch gemacht).

Außerdem meinte mein Vater, dass ein Pharmazie-Studium nicht so das Wahre wäre, wenn man nicht gerade in eine Apotheke will. Zumindest soll man mit einem klassischen Chemiestudium wesentlich bessere Karten haben (wie du ja auch schon sagtest). Dafür interessieren mich eben nicht alle Zweige beim klassischen Chemiestudium. Z.B. ist die anorganische Chemie mit Metallen (edel/unedel), Korrosion usw. nicht so mein Fall. Ich fand die Themen der organischen Chemie in der Oberstufe um einiges interessanter. Bei der Biochemie wiederum würde mich das Thema rund um die Fotosynthese nicht so interessieren. Da fand ich Themen wie Genetik/ Krebs (ras-Gen usw.) und Neurophysiologie (Exocytose, Wirkung von Giften oder Neurotransmittern, multiple Sklerose) interessanter.

Da du ja selbst Biochemie studiert hast, würde mich mal interessieren, wie es bei dir mit Jobangeboten aussieht? Würdest du dich jetzt im nachhinein nochmal für die Biochemie entscheiden oder würdest du doch eher die klassische Chemie oder was ganz anderes wählen?

Mein Vater hat mir hingegen noch Maschinenbau ans Herz gelegt, da es auch gut zu mir passen würde. Ich habe damals schon als Kind gerne mit Mecano-Baukästen gebastelt und schraube auch jetzt noch gerne an meinem PC rum und baue generell gerne Dinge auf. Da ich auch immer gut in Mathe war, würde das auch passen. Ich habe nur Bedenken, dass mich die Physik erschlägt, da ich diese in der Oberstufe aus Zeitgründen abgewählt hatte (was im nachhinein jetzt ein Fehler war).
Könnte mir jmd ein Überblick geben, was man im Maschinenbaustudium so alles macht? Ist die Elektrotechnik mit Schaltkreisen etc. sehr stark vertreten oder hält es sich in Grenzen?
 
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Also, Pharmazeuten gibt es auch viele in der Industrie, und die werden auch gesucht. Im Prinzip ist es oft so, dass Leute mit verschiedenen Abschlüssen um die gleichen Stellen konkurrieren, das können Chemiker, Biochemiker, Pharmazeuten, Biologen, Biotechnolgen usw. sein. Was man im Detail für einen Abschluss gemacht hat, ist nicht zwingend ausschlaggebend. Letztendlich kommt es darauf an, worauf man sich vor allem in seiner Promotion spezialisiert hat, was man für Methodenkenntnisse sich angeeignet hat. Allein vom Abschluss kann darauf nicht unbedingt schließen. Es gibt viele Chemiker heute, die nicht mehr in den klassischen Disziplinen (Synthese usw.) arbeiten sondern z.B. im biomedizinischen Bereich. Die Grenzen zwischen den vielen Disziplinen sind oft auch fließend, das erschwert das ganze auch nochmal zusätzlich.
Grundsätzlich kann ich von meiner Warte aus sagen, dass die Jobmöglichkeiten für Biochemiker sehr gut sind. Die Biochemie-Absolventen genießen einen sehr guten Ruf. Der Studiengang ist nicht überfüllt, und es findet schon eine Art Auslese statt. Es sind nicht so viele, die das Biochemiestudium schaffen.

Ich kann von mir sagen, dass ich immer wieder Biochemie studieren würde aus verschiedensten Gründen. Zum einen bekommt man eine sehr breite aber trotzdem auch sehr detaillreiche Ausbildung. Im Prinzip kann man sich nach dem Studium im Rahmen der Promotion in fast allen Bereichen spezialisieren. Das Studium ist sehr zeitintensiv. Ich hatte Biologie nach der 10. Klasse abgewählt, daher musste ich im 1.Sem einige Grundlagen nachholen. Dafür hatte ich mit Chemie und Physikleistungskurs sehr gute Karten, da am Anfang des Studiums viel Chemie auf dem Plan steht. Daher hatte ich genug Zeit, um Biologie zu büffeln.
Ein weiterer Grund sind die guten Aussichten im Vergleich zur Biologie z.B., einen Job zu finden, wie ich oben schonmal erläutert hatte und die exzellenten Studienbedingungen.
Wenn es überhaupt ein Fach gibt, was ich auch studieren würde, ist es Medizin.

Übrigens, vor Photosynthese und die gesamte Pflanzenphysiologie/biologie brauchst du jetzt keine Angst haben. Natürlich musst die Grundlagen darin auch mal gelernt haben, aber ab dem Hauptstudium brauchst du dich damit nicht mehr beschäftigen, wenn du nicht willst. Am besten, du siehst zu, dass du an einer Uni mit einer breiten biowissenschaftlichen Fakultät studierst oder am besten noch mit einer medizinischen Fakultät zusätzlich. Dann hast du ein breites Vorlesungsangebot zur Auswahl.

Das wars erstmal.
Gruß
 
wenn du schon eine promotion anstrebst solltest du dir keine gedanken über eine einstellung machen, erstens du bekommst sie, zweitens liegt das ganze noch etwa 8-10 jahre in der zukunft, ergo alle pläne sind damit für die katz.

es gibt durchaus im maschinenbau vertiefungen wo du sehr viel mit chemie zutunbekommst, wenn es dir im verlauf des studiums doch nciht gefällt (kommt oft vor, man stellt es sich doch meist anders vor als es ist/wird) hast du im maschienenbau studium die breiteste auswahl, um deine entscheidung zu korregieren.

du wirst in maschbau nicht an physik scheitern oder elektrotechnik, alles ist machbar, es hängt ganz von dir ab und ja es ist schwer.
 
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1337eratur schrieb:
Ist die Elektrotechnik mit Schaltkreisen etc. sehr stark vertreten oder hält es sich in Grenzen?

da lernst du nur Grundlagen
Ohmsches gesetzt etc

da sitzen leute drin die nicht mal den unterschied zwischen Spannung und Strom kennen.
und die kommen auch durch. also wenn du das willst schaffst du das auch.
(ET ist bei maschinenbau kein klassischen Sieb Fach)
 
An meiner Uni (Paderborn) gibt es seit diesem Semester einen neuen Studiengang, dieser nennt sich Chemieingenieurwesen. Also Chemie kombiniert mit den Grundlagen des Maschinenbaus! Klingt für dich wohl ganz interessant. Ich selber studiere WING Maschinenbau. Der Zeitaufwand im Grundstudium ist wirklich sehr hoch und in den Klausurphasen sowieso. Aber schaffen kann man das ;)
 
Am besten, du siehst zu, dass du an einer Uni mit einer breiten biowissenschaftlichen Fakultät studierst oder am besten noch mit einer medizinischen Fakultät zusätzlich. Dann hast du ein breites Vorlesungsangebot zur Auswahl.

Also Biochemie würde ich in Frankfurt studieren. Dort wird auch Chemie, Pharmazie und Medizin angeboten. Das dürfte dann ja passen oder? Chemie würde ich an der TU Darmstadt studieren und Maschinenbau ebenfalls.
Ansonsten hört sich das sehr gut an, danke kwulfe. :)


Ihr meint also, dass ich mir wegen den fehlenden Physikkenntnissen keine Sorgen machen müsste? Ich meine auch nicht nur den Elektrokram, sondern auch sowas wie "verrichtete Arbeit", Zentripetalkraft, Hebelgesetze etc. Das hatte ich zwar alles in der 11, aber das ist schon wieder zu lange her :D

Soweit ich weiß, gehört zum Maschinenbau-Studium auch viel Praxis. Was macht man da denn so genau? Wäre gut, wenn mir jemand etwas über die Themen und Tätigkeiten während des Studiums erzählen könnte, damit ich mir ein Bild machen kann.
 
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Was willst du mit 11Klasse? Das Zeug kann man in die Tonne kloppen.

Beispiel:

Oberstufe: Ermittle die Ebene aus auf Parameterform

Studium: V ist ein R^n Vektorraum und U ist ein Unterverktorraum, bla bal
 
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Wenn dich, wie du schreibst, neben Chemie auch Maschinenbau interessiert dann schau dir doch mal den Studiengang Verfahrenstechnik an. Dabei handelt es sich um ein Ingenieursstudium und befasst sich u.a. mit der industriellen Herstellung von chemischen Produkten. Die entwerfen dann auch die Anlagen die z.B. bei BASF, Wacker, etc. so rumstehen.
 
Werkstoffkunde dürfte auch noch so ein Mix aus beiden sein, wenn ich mich nicht ganz irre.
 
Ich würde dir auf jeden Fall raten eine Ingenieurwissenschaft zu studieren. BWL ist in der Tat total überlaufen und so lange du nicht an einer herausragenden Uni/Hochschule bist, besondere Vertiefungen gewählt sowie durchweg super Noten (1-2) erreicht hast, wirst du auch in der Regel entweder gar keine Arbeit finden oder nur so was ähnliches was du mit einer kaufmännischen Ausbildung auch hättest erreichen können . Nämlich ein normaler Sachbearbeiter werden. Außerdem musst du dich wirklich für das Fach interessieren. Der BWL-Bachelor ist so ausgelegt, dass man quasi, zu mindestens in BWL irgendwas auswendiglernt, aber den Sinn dessen nicht verstanden hat (Bulimie-Lernen) . Es wird in vielen Fächern einfach nur die Reproduktion von auswendiggelerntem Wissen verlangt. Außer in Mathematik, Statistik und irgendwelchen anderen ähnlichen Fächern ist kaum etwas Transfer. Du musst einfach teilweise stumpf 100-200 Seiten Skript lernen und schon hat man eine 1 oder 2. Deswegen gibt es auch so viele Absolventen. „Streber“ kommen dabei immer durch. Man kann sich kaum noch von der Masse abheben und versinkt als winziges Sandkorn im riesengroßen Sandhaufen. Weil BWL eben meistens so stupide stumpf ist verlieren auch viele der halbwegs intelligenten Leute schnell das Interesse an dem Fach. Die nicht gerade rosigen Zukunftschancen tun ihr Übriges in Sachen deiner Motivation, sodass man auch an dem eigentlich sehr einfachen BWL „scheitern“ kann. Interesse und Motivation spielt eben eine entscheidende Rolle im Studium.

Wie auch schon erwähnt wurde, hat ein durchschnittlicher Ingenieur meilenweit bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt als ein durchschnittlicher BWLer.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
asus1889 schrieb:
Wie auch schon erwähnt wurde, hat ein durchschnittlicher Ingenieur meilenweit bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt als ein durchschnittlicher BWLer.

Das hört man sehr oft, aber eine vernünftige Begründung dafür habe ich noch nirgendwo gesehen. Ich meine, auf Spiegel Online habe ich neulich gelesen, dass Maschinenbau inzwischen nach BWL gemessen an Studienanfängern der zweithäufigste Studiengang ist. Laut Statistischem Bundesamt ist beinahe jeder 5. Erstsemester heute ein angehender Ingenieur.

Wie begründest du also deine These? Brauchen wir so viel mehr Ingenieursabsolventen?
 
Dafür ist BWL aber deutlich in Front. Mit mehr als dreimal mehr Studenten als Maschinenbau.
Zudem kann man die 20% Ingenieure auch nicht in einem Topf werfen, weil es teilweise komplett andere Fachrichtungen sind. Die Konkurrenz unter den BWLer ist absolut gesehen größer. Vor allem wenn man noch die ganzen Wings, Winf, W.Mathe, Wirtschaftswissenschaftler, etc. dazurechnet.
Die Chance auf dem Arbeitsmarkt hängt dennoch von einem selber ab. Selbst ein sehr guter Philisophieabsolvent sollte nicht in der Arbeitlosigkeit enden.
 
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Airbag schrieb:
Selbst ein sehr guter Philisophieabsolvent sollte nicht in der Arbeitlosigkeit enden.

Wenn er die Scheine "Taxifahren I-III" gemacht hat mag das möglich sein. :evillol:


Ob jetzt die Konkurrenz unter BWLern größer oder geringer sein mag würde ich nicht unbedingt an der Zahl der Studienanfänger festmachen, da du auch diese nicht alle in einen Topf werfen kannst. Jemand mit Marketing-Schwerpunkt konkurriert nicht mit einem anderen der den Schwerpunkt Finanzwirtschaft/Banken hat und genausowenig mit den Logistik/Produktions-Leuten, das sind ebenfalls völlig verschiedene Dinge. Zudem scheint bei der Menge an Absolventen die zum großen Teil nicht direkt in der Arbeitslosigkeit landen durchaus eine gewisse Nachfrage zu bestehen.
 
Mhh das Studiengänge bashen ist untereinander irgendwie toll.

Mathematiker und Physiker meinen Informatikermathe ist zu einfach. Dafür sind Mathematiker kleine Freaks.
Gleiches gilt zwischen INformatikern und den meisten Ings und BWLern. (nach dem Prinzip BWLer können nichts, außer auswendig lernen )
Informatiker sind aber dann die fetten Kellerkinder.
Aber alle bashen die Geisteswissenschaftler. :D
 
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