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Test Metal Gear Solid Delta: Snake Eater im Test: Schönes UE5-Remake mit 60-FPS-Limit und PS2-Ladefrequenz

Warte noch ein par Updates ab, u.a. auch bis DLSS4 ohne Bastelei läuft und dann wird es über einen Key Seller besorgt.
 
Pro_Bro schrieb:
Warte noch ein par Updates ab,
Ich sag mal so, wenn du die originalen Teile mochtest wirst du sowieso ein Problem mit der Steuerung haben.
Die hat Konami nämlich modernisiert, und die alte unkomplizierte Steuerung von Hideo teilweise verworfen. Dadurch funktionieren manche Dinge nicht mehr ganz nachvollziehbar, weil man immer irgendwelche Tasten gedrückt halten muss, das ist modern, das haben alle Spiele, jetzt muss das auch MGS haben. Leider.

Beispiel von hinten Packen:

In den alten Teilen war es ganz einfach, anschleichen und Viereck drücken. Dann hat er ihn in den Schwitzkasten genommen.

Im Remake musst du R2 gedrückt halten.. manchmal schlägt er ihn zu Boden und manchmal nimmt er ihn in den Schwitzkasten. Ich weiß nicht nach welchem Bewegungsablauf er was wann macht oder ob das nur Zufall ist. Jedenfalls ist das scheiße. Vielleicht kann bogge101 mal was dazu schreiben.

Also im großen und ganzen verkompliziert. Die Genialität liegt in seiner Einfachheit, was hier leider auch nicht mehr zutrifft wie bei fast allen anderen Spielen auch.

Wenn man was am Spiel kritisieren kann dann bestimmt nur die Steuerung.
 
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Reaktionen: Sleipnir
Ich find die Grafik nun nicht sonderlich toll, da gibt es deutlich schönere Games wie Avatar: Frontiers of Pandora oder Horizon Forbidden West. Und die laufen auch deutlich besser bei gleichzeitig schickerer Grafik.
 
Das Spiel wurde zu früh veröffentlicht. Man sieht die ganzen zusätzlichen manuellen Tweaks im Netz. Besonders was man mit einer NVIDIA noch herausholen kann oder was passiert, wenn man Upscaler und Frame Gen. einsetzen kann. Noch mit einer Einstiegskarte wie der Intel Arc A750 - 8GB VRam läuft das Spiel mit Present "Hoch" einfach super.

 
DISCLAIMER: Generell sollten "seriöse" Tech-Reviews idealerweise schauen, ob die Entwickler-Versprechen eingehalten werden. Insbesondere, wenn Frame-Targets für Hardware angegeben werden. Dann bleibt es zum Beispiel neulich Machine Games mit Indiana Jones erspart, wenn die Hälfte aller Hardware bis hoch zu einer RTX 3080 als "spieluntauglich" geframet wird. Denn die versprechen absolut brauchbares Gameplay samt guter Optik ab ner RTX 2060 Super -- und halten das ein. Und der technische Zustand eines Releases lässt sich generell nicht überwiegend in Benchmark-Balkenpornos erfassen.


DoedelFIX schrieb:
Besonders was man mit einer NVIDIA noch herausholen kann oder was passiert, wenn man Upscaler und Frame Gen. einsetzen kann. Noch mit einer Einstiegskarte wie der Intel Arc A750 - 8GB VRam läuft das Spiel mit Present "Hoch" einfach super.

Der Inputlag samt Latenz wäre halt spannend. Anders als das Silent-Hill2-Remake, das selbst auf niedrigen Details noch ordentlich aussieht und so auf der Minimum-1070Ti brauchbar ist, knippst Frame Eater nämlich mal eben komplett das Licht (und die Schatten) aus. Ist damit das erste Stealthgame der Milchstraße ohne Licht+Schatten -- es hat Jahrzehnte gedauert, bis die Technik dies ermöglichte. Opa Garrett ist stolz. 100% Optimal performen tut es auf Entry-Hardware damit trotzdem nicht, obwohls wie eine Software-Baustelle aussieht, ein Blindheitszauber -- oder ein digitales Katastrophengebiet, in dem man jede Sekunde statt Krokodilen zweiköpfige Kühe erwartet.


Woran man, wenn du mich fragst, auch erkennt, wie viele Zero Fucks hier gegeben wurden. Heute gilt ja alles als "schlecht optimiert", selbst Doom kürzlich. Vermutlich, weil es mittlerweile ne ganze Generation gibt, die kennt gar keine wirklich fordernden PC-Games mehr -- sondern nur PS4+5-Games -- aufm PC dann mit ner Trillion Frames pro Sekunde.

Aber dieses Studio hier hat mit dem suboptimalen Oblivion Remaster, dem PC-Port von Horizon Zero Dawn und der Spacer's CHoice Edition von The Outer Worlds richtig "Geschichte". Immerhin kann man am PC das "Problem" mit einfach noch mehr Geld und stärkerer Hardware zuschütten (Nvidia gefällt das). Auf Konsole gibts die Möglichkeit nicht. Und auch da hats wieder massive Probleme... Apropos Silent Hill: Glaubt man Digital Foundry, wird Konami demnächst vorführen, dass es auch anders geht.

 
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Ist der einzige Teil den ich nie gespielt habe, aber 80€ ist mir noch zu krass :'(
Bis zur dunklen Jahreszeit ist es zum Glück noch hin und der ein oder andere Sale wird kommen
 
Warum stirbt the End, wenn man nur einen paar Tage alten Speicherstand abruft?
Nein, er war nicht zwei Wochen alt, nicht mal eine

DIe SPeicherstände werden dann einfach neu überschrieben ohne die Möglichkeit , den Kampf mit The End" neu zu beginnen.
ABsoluter Dreck, dieses Verhalten

selbst manuelles Zurücksetzen des Datums hilft NICHT!

Laut dazu auffindbarer Informationen sollte The End aber erst ab einer woche sterben, darunter sollte snake hingegen von the End in die Gefängniszelle gebracht werden.


Also was soll der MIst?

Ertmalig bin ich "The End" am 5.8 begegnet, nun ist 10.8, damit ist die Woche noch nicht vertrichen gewesen!
 
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@Pisaro Ja, richtig geil, dann den Kampf verpasst zu haben ohne Chance, ihn neu zu starten.
Außerdem hast du das Problem offenbar nicht verstanden, die Woche war eben NICHT abgelaufen und trotzdem verreckte er.
Unterhalb einer Woche von Tag 3 an hätte Snake nur ins Gefängnis gebracht werden müssen, passierte aber nicht.

Und selbst wenn ich nun die Zeit manuell auf den Tag der Begegnung (5.8) oder auf nur einen Tag danach einstelle (6.8), wird dennoch automatisch die Todesszene von "The End" bei Laden der Savestates abgespielt, das ergibt alles keinen Sinn.

War auch alles sehr merkwürdig, quick resume funktionierte laut der xbox heute nicht und das SPiel musste neu gestartet werden.

Oder soll diese komplette Beliebigkeit das Feature sein?
 
Lange betrachtet ist das Remake ziemlicher Käse.
Steuerung schlechter, und natürlich eine spezielle Sache die sie kaputt gemacht haben.
Mit Kojima wäre sowas nicht durch die Kontrolle gekommen. Aber die vielen Verkäufe geben auch keinen Anlass die Spiele wirklich fertig zu machen. Die Publisher werden einfach weiterhin so einen Schrott releasen.

Das Remake sieht in Gameplayvideos und auf Bildern immer sehr gut aus. Aber die können gar nicht im Detail zeigen wie das Spiel ist. Die Ungereimtheiten fallen den meisten nicht oberflächlichen Spielern erst viel später auf.

Ich hab es schon lange nicht mehr gespielt, und schon gar nicht zu ende. Weil mir irgendwann eine Sache aufgefallen ist die absolutes no go ist. Und zwar das schlechtere Entdeckungssystem.
 
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Habe nach 4h aufgehört, weil ich es nicht mehr ausgehalten hatte. Da ist alles "all over the place", wie der Ami sagen würde. Und das, obwohl ich MGS 1 vor nicht allzu langer Zeit das erste Mal gespielt habe und richtig gut fand. Aber das hier ist eine mittelschwere Katastrophe.
 
Also die Steuerung ist manchmal schon fragwürdig, dazu auch teilweise sehr laggy, braucht ewig für einen simplen Messerstich, da schmieren sich in der Zeit andere ein Brötchen mit.
Das automatische Anlehnen kann gerade im ersten Bosskampf zum Krampf werden, da es stark verzögert geschieht.
Die SChwierigkeit der Bosskämpfe ist leider recht unausgewogen, The Pain und The End aufwendiger zu bekämpfen als The Boss, non-lethal mal außen vor.
Der Kampf gegen Shagohod zögerte sich ewig hinaus, ihm fehlte es aber an Abwechslung.

Den quasi Safespot im "The Fury" Level hat man so belassen, was ich nicht so ganz nachvollziehen kann, da man ihm so jegliche Herausforderung nimmt.

Klar kann man den "Trick" absichtlich meiden, aber warum den Spieler nicht zur Herausforderung zwingen, indem man die VErlockung gleich gar nicht entstehen lässt?

Volgin verhält sich sehr stümperhaft und kann problemlos ohne jegliches Timing zu Fall gebracht werden, seinen Attacken kann man auch recht simpel ausweichen, da hätte ich mir mehr erwartet.

Das CQC System gegen The Boss habe ich weiterhin nicht durchdrungen, da es weder vermittelt wird, noch sich von selbst erklärt.
Die ANgeben im Netz dazu scheinen auch nicht mehr aktuell, denn der Slowdown tritt sehr wohl auch ohne ausgerüstete Waffe ein, allerdings irgendwie nur in der ersten Nahkampfszene.

In den weiteren CQC Szenen konnte ich nie einen Slowdown erkennen, dabei soll doch genau dieser den richtigen Moment zum Tastendruck andeuten?

Ob ich nun eine CQC Waffe ausgerüstet habe oder nicht, hat da auch nicht den Unterschied für die kurze Verlangsamung mit sich gebracht.

Gut, habe ich sie nun umgeballert, aber das macht den Kampf weniger elegant und wäre non-lethal natürlich keine Option.

Achja, diese ängstlichen Wissenschaftler sind die schlimmsten, lösen teilweise sofort Alarm aus, selbst ohne den Notschalter betätigen zu müssen.

Aber einfach im KArton an ihnen vorbeirennen, ja DAS GEHT :rolleyes:
 
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