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News Microsoft ordnet Xbox neu: Phil Spencer geht, KI-Managerin übernimmt Gaming-Sparte

Kaufmannsladen schrieb:
@valizz Plan B für die die ganzen RZ, wenn die KI-Blase endlich platzt.
Was wohlgemerkt gar nicht die blödste Idee wäre...

Ich sags mal so, hast doch selber hervorgehoben "dass Konsolen günstiger sind als Gaming-PCs?"
Richtig, aber wieso nicht weiter denken?
50 Euro Gamepad mit xCloud koppeln ist wesentliche günstiger als 500-700 Euro Konsole.

Und parallel könnte MS dennoch mit OEM-Xbox den High-End Markt, wo Geld nicht die Rolle spielt, ohne viel Aufwand abgrasen.
 
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DerAnnoSiedler schrieb:
Ich sags mal so, hast doch selber hervorgehoben "dass Konsolen günstiger sind als Gaming-PCs?"
Richtig, aber wieso nicht weiter denken?
50 Euro Gamepad mit xCloud koppeln ist wesentliche günstiger als 500-700 Euro Konsole.
Das ist mit der "Alles ist eine Xbox"-Strategie doch grandios gescheitert.

Übrigens der Grund laut dem meist gut informierten Tom Warren von The Verge (https://www.theverge.com/tech/883015/microsoft-xbox-new-ceo-shakeup-notepad), weshalb Sharma jetzt am Ruder ist und nicht -wie alle dachten- Bond:

I understand that Bond’s strategy had been failing internally and been questioned multiple times. Bond had tried to push mobile and cloud over console, to reach potentially millions more Xbox customers, but the result has been a classic case of chasing tomorrow’s customers by neglecting today’s.

Also der gleiche Fehler wie mit der Xbox One, die einfach zehn Jahre zu früh rauskam.

Sharma selbst solle wohl wirklich Xbox wieder aufpeppen:

The other concern is that she’s been appointed by Nadella as some kind of executioner of the Xbox console. Her memo doesn’t suggest that, and Microsoft could have easily appointed Matt Booty into that kind of role to push game publishing instead of the Xbox console. I get the impression from sources that Microsoft wants a turnaround and is worried about losing Xbox, as it’s one of its only remaining successful consumer brands.

Sie mag keine Gamerin sein, aber sie habe andere Qualitäten, die Xbox jetzt brauche:

Those who know Sharma better describe her as enthusiastic, willing to learn, and very capable of getting teams to execute on a clear vision rather than coming in as a product executioner. She also has a history at Instacart and Meta of overseeing platform launches and getting people to use products, the type of user acquisition that Xbox has failed at in recent years
 
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Replay86 schrieb:
Das war es dann mit Xbox. Diese Frau hat von Gaming keinerlei Ahnung.
Ohne Phil Spencer hätte es schon lange keine Xbox mehr gegeben. Microsoft wollte die Konsole schon vor vielen Jahren abstoßen.
Es ist völlig irrelevant für ihre Position ob sie Ahnung von Gaming hat, sie ist als Führungskraft eingestellt worden.
 
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Kaufmannsladen schrieb:
Das ist mit der "Alles ist eine Xbox"-Strategie doch grandios gescheitert.
Weder wird XCloud noch Game Pass eingestellt werden, noch die Multiplatform-Stategie aufgegeben.


Wichtig zu verstehen: "Alles ist eine Xbox" war nicht die Stategie, sondern wie Marketingkampagne.

Und keine Frage, es war eine katastrophale Marketingkampagne. Was soll denn das für eine Message sein, da man rüberbringen will.
Ja was denn? Alles? Mein Buch ist wohl keine Xbox. Und was bedeutet das im Umkehrschluss? Wenn alles eine Xbox ist, ist Xbox entsprechend ... nichts.

Nene. Die Ads müsste sein:

Wir verkaufen dir eine Einsteiger-Xbox für unter 100 Euro (*).
Das ist eine vollwertige Xbox, auf der du alle neuen Xbox-Spiele zocken kannst.
Und wait: Wer mehr will als das Einsteiger-Modell, decken wir natürlich auch ab mit dieser Profi-Xbox mit mind. 4k 120 hz, die aber natürlich dann bisschen mehr kostet.

(*) incl. netten Streaming-Stick in grün

Finde ich ja gut, wenn sie sich auf gute Spiele konzentrieren wird - auch wenn das abzuwarten ist, gute Spiele aus Sicht Management bedeutet zu gerne alles in ein Spiel reinhauen was gut läuft. Was am Ende dann das Gegenteil von "gut" und einfach nur "langweilig" ist. Egal.

Ich hoffe, ihr ist klar dass allein Spiele sicherlich keine Xbox Konsole retten wird. Wieso sollte sich irgendjemand eine Xbox kaufen, wenn ich die ganzen guten Spiele auch auf Playstation bekommen - zusätzlich zu den ganzen guten Playstation-Spiele, die ich nicht auf Xbox bekomme...
Da würden wir sehr zeitnah bei einem Sega enden - was letztendlich eine sehr realistische Zukunft für Xbox ist...
 
aid0nex schrieb:
Zur Kritik an der neuen Chefin (Stellenhopping für Karriere, künstlich aufgebaute Gaming-History) gibt es auch einen guten Golem Artikel:
917 Stunden Spielzeit im Jahr 2023? Vielleicht hätte Spencer mehr arbeiten statt zocken sollen. :)
https://x.com/XboxP3/status/1734661463242068097/photo/1

DerAnnoSiedler schrieb:
Wichtig zu verstehen: "Alles ist eine Xbox" war nicht die Stategie, sondern wie Marketingkampagne.
Die Strategie bedingt aber nun mal das Marketing. Und die Strategie sagt: Die Konsole Xbox braucht niemand mehr.

DerAnnoSiedler schrieb:
Nene. Die Ads müsste sein:

Wir verkaufen dir eine Einsteiger-Xbox für unter 100 Euro (*).
(...)
(*) incl. netten Streaming-Stick in grün
Die Werbung macht es IMHO aber "besser": man muss nicht einmal irgendeine Streaming-Box kaufen, sondern kann bereits vorhandene Geräte (Mobile, TV, Laptop, Controller) nutzen.

DerAnnoSiedler schrieb:
Da würden wir sehr zeitnah bei einem Sega enden - was letztendlich eine sehr realistische Zukunft für Xbox ist...
Das war die Strategie von Spencer und Bond. Warten wir ab, was die neue macht. Entweder macht sie die Rolle rückwärts oder sie beschleunigt den Prozess. Wir können nur spekulieren.
 
Kaufmannsladen schrieb:
917 Stunden Spielzeit im Jahr 2023?
Das sind gerade einmal 2,5h am Tag, ich wette hier im Forum kommen einige da weit drüber. Als Chef der Gamingsparte, konnte er das vielleicht sogar als Arbeitsstunden verrechnen lassen... ;)

Das war eben das tolle an Spencer, er wusste wofür er einsteht und worüber er spricht. Die Dame die den laden jetzt führen soll, hat keine Ahnung von Thema. Von daher sind solche Sprüche wie, sie will die Marke wieder an die Spieler springen so lächerlich, sie selbst hat mit Spielern und der Gamingindustrie null Berührung.
 
xexex schrieb:
Das sind gerade einmal 2,5h am Tag, ich wette hier im Forum kommen einige da weit drüber. Als Chef der Gamingsparte, konnte er das aber vielleicht sogar als Arbeitsstunden verrechnen lassen... ;)

Das war aber eben das tolle an Spencer, er wusste wofür er einsteht und worüber er spricht. Die Dame die den laden jetzt führen soll, hat keine Ahnung von Thema. Von daher sind solche Sprüche wie, sie will die Marke wieder an die Spieler springen so lächerlich, sie selbst hat mit Spielern und der Gamingindustrie null Berührung.
Letzteres muss sie halt auch überhaupt nicht, mein Chef hat auch keine Ahnung wie man Fundamente in den Boden bringt, Stromkabel verlegt oder was man bei einer verkehrsrechtlichen Anordnungen beachten muss, dafür hat er seine Teams und muss das alles weder im Detail wissen noch selbst können, er ist Führungskraft und das muss er gut können. Nur weil ich eine Toilette putzen kann tauge ich noch lange nicht als Chef einer Reinigungsfirma.

Was hat es denn die letzten 15 Jahre gebracht das Spencer "einer von uns" ist? Was hat Microsoft denn in Sachen Gaming für die "Basis" tolles gebracht?
 
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kellyfornia schrieb:
Letzteres muss sie halt auch überhaupt nicht, mein Chef hat auch keine Ahnung wie man Fundamente in den Boden bringt
Schade eigentlich, denn dann würde er wissen wie es auf der Baustelle zugeht und würde nicht von Themen schwadronieren von denen er nichts versteht. Ich kenne solche Geschäftsführer, von Tuten und Blasen keine Ahnung, außer wenn es um Effizienzsteigerung und Entlassungen bis zur Geschäftsabwicklung geht.

kellyfornia schrieb:
er ist Führungskraft und das muss er gut können.
Seltsame Vorstellung von einer Führungskraft in einem Unternehmen hast du. Also kann jeder der nichts von Finanzen versteht ein Finanzchef werden und jeder der nichts von Technik versteht ein CTO? Ich würde mich hüten in einem Unternehmen zu arbeiten, wo auf den Managementposten laute Pfeifen sitzen, hatte aber bisher wohl immer "Glück" gehabt. Selbst da wo ich vor Jahrzehnten meine Ausbildung gemacht habe, gab es außer im Finanzbereich niemanden im Management, der keine technische Ausbildung im selbigen Unternehmen absolviert hatte.
 
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Kaufmannsladen schrieb:
Gerade einmal? Ich habe nur einen 9to5 Job und schaffe so eine Spielzeit nicht.
Jeder darf sich seine Freizeit frei einteilen oder? Mit einem "normalen" Beruf mit 40h Woche, abzüglich der 7x8h zum Schlafen, bleiben dir noch immer 72h Freizeit. Wenn du davon in der Woche keine 20h zum Zocken abzwacken kannst, liegen deine Prioritäten scheinbar klar woanders.
 
xexex schrieb:
Schade eigentlich, denn dann würde er wissen wie es auf der Baustelle zugeht
Dafür gibt es Teamleiter die das sehr gut wissen und ihn über die aktuelle Entwicklung der Projekte briefen, Microsoft ist halt auch kein kleines Unternehmen wo das vielleicht noch eher vorkommt.
xexex schrieb:
Seltsame Vorstellung von einer Führungskraft in einem Unternehmen hast du.
Das ist keine seltsame Vorstellung, sondern Realität, der Chef vom Daimler wird dir auch kein Auto zusammenbauen können.
 
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kellyfornia schrieb:
Letzteres muss sie halt auch überhaupt nicht, mein Chef hat auch keine Ahnung wie man Fundamente in den Boden bringt, Stromkabel verlegt oder was man bei einer verkehrsrechtlichen Anordnungen beachten muss, dafür hat er seine Teams und muss das alles weder im Detail wissen noch selbst können, er ist Führungskraft und das muss er gut können. Nur weil ich eine Toilette putzen kann tauge ich noch lange nicht als Chef einer Reinigungsfirma.

Was hat es denn die letzten 15 Jahre gebracht das Spencer "einer von uns" ist? Was hat Microsoft denn in Sachen Gaming für die "Basis" tolles gebracht?
Volle Zustimmung, aber genau deshalb ist die (mutmaßliche) PR-Optimierung ihres Lebenslaufes so dämlich.

Um mal einen rein hypothetischen Vergleich zu ziehen, es ist kein Problem, wenn ein Minister keinen Doktortitel hat, aber wenn er seinen Doktortitel zusammenkopiert, ist es ein Problem.


xexex schrieb:
Seltsame Vorstellung von einer Führungskraft in einem Unternehmen hast du. Also kann jeder der nichts von Finanzen versteht ein Finanzchef werden und jeder der nichts von Technik versteht ein CTO?
Es geht nicht um Chief Financial/Technical/Legal Officer, sondern um Chief Executive Officer. Darin hat sie offensichtlich Erfahrung - in dem Firmenteil, der für den Spitznamen Microslop verantwortlich ist, und das kann man sehr gerne kritisieren.

Aber dieses "nur wer senil ist darf die Geriatrie leiten" ist IMO einfach nur am Thema vorbei.
 
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kellyfornia schrieb:
der Chef vom Daimler wird dir auch kein Auto zusammenbauen können.
Seltsamer Vergleich...
Er begann sein Berufsleben im Jahr 1993 bei der damaligen Daimler-Benz AG in der „Internationalen Nachwuchsgruppe“. Nach ersten Aufgaben im Controlling übernahm er verschiedene Führungspositionen innerhalb der Daimler AG, unter anderem als Bereichsleiter des Einkaufs „Antriebsstrang“ der Mercedes Car Group.
Auf welche Erfahrungen im Spielegeschäft kann die Frau Sharma zurückblicken?
Ergänzung ()

Darktooth schrieb:
sondern um Chief Executive Officer.
In Deutsch also ein Geschäftsführer, in einem Geschäft von dem er/sie nichts versteht. Das klingt selbstverständlich nach einer tollen Lösung.
 
xexex schrieb:
Seltsamer Vergleich...

Auf welche Erfahrungen im Spielegeschäft kann die Frau Sharma zurückblicken?
Ergänzung ()
Die Frau braucht keine Erfahrung im Spielegeschäft um ihren Job gut zu machen, wenn sie als Führungskraft taugt, dann kann sie das unabhängig von der Branche. Das 1x1 was sie über den jeweiligen Bereich wissen muss ist auch keine Atomphysik, sowas eignet man sich halt an.

Was nützt mir jemand der die Wünsche der Spieler kennt aber nachweislich seit über einem Jahrzehnt als Führungskraft versagt. Jemand wie Spencer darf gerne als Berater arbeiten, aber offensichtlich war er für seinen Job als Führungskraft eine Fehlbesetzung. Der letzte erfolgreiche Konsolenlaunch ist über 20 Jahre her bei Microsoft, erfolgreiche Exklusivtitel mit Ausnahme von kleineren erfolgen wie Grounded liegen auch 10-20 Jahre zurück.
 
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Kaufmannsladen schrieb:
Die Werbung macht es IMHO aber "besser": man muss nicht einmal irgendeine Streaming-Box kaufen, sondern kann bereits vorhandene Geräte (Mobile, TV, Laptop, Controller) nutzen.
Es ist völlig egal, ob es - sogar objektiv - am Ende "besser" ist. Das Problem ist, die Werbung muss das auch vermitteln!

Die Masse kommt nicht mit irgendeinen abstrakten Konzept wie "alles ist eine Xbox" zurecht.
Das fällt auch sehr in was du geschrieben hast mit "chasing tomorrow’s customers".

Der Kunde von heute will in den Mediamarkt gehen und mit einer Xbox herausgehen.
Wenn diese Xbox ein grüner Streaming-Stick mit Xbox Logo und optisch ein bisschen gut gemacht: Why not?

Wenn sich dann eine eventuell auch steigende Spierzahl irgendwann auch nur die App auf den TV / Handy / etc. zieht, umso besser.
Aber Stand heute ist es IMHO essentiell dass der Kunde irgendetwas in der Hand hällt was wie eine Konsole aussieht, technische Notwendigkeit ist zweitrangig.

Kaufmannsladen schrieb:
Das war die Strategie von Spencer und Bond.
Sega hat die eigene Platform vollständig aufgegeben.
Das ist das Gegenteil der Strategie Spencer / Bond. Die Idee war die Xbox Platform mit durchaus exklusivem First-Party Lineup zu stärken und gleichzeitig sogar auf weitere Geräte zu erweitern.

Das exklusive First Party Lineup ist nach der ABK Übernahme gescheitert, nach der (auch wegen der Kosten) eine exklusive Strategie nicht mehr zu rechtfertigen war. Und die Strategie damit episch zurückgefeuert hat: Anstatt mehr exklusive Spiele hat Xbox sogar die wenigen Exklusivtitel verloren, die es einst hatte.

IMHO bleibt damit nur all in auf die Erweiterungs-Strategie. Oder das Gegenteil, Xbox als Platform aufgeben.
 
kellyfornia schrieb:
Die Frau braucht keine Erfahrung im Spielegeschäft um ihren Job gut zu machen, wenn sie als Führungskraft taugt, dann kann sie das unabhängig von der Branche.
Eine lächerliche Einstellung die schon zu so manchen Firmenpleiten hierzulande und im Ausland geführt hat.

Nur mal nachdenken, was macht ein Geschäftsführer eines Unternehmens? Fangen wir erst einmal damit an, was er nicht macht. Er füllt keine Urlaubsanträge aus, er ist auch nicht für die Finanzen zuständig und ja er muss auch nicht die Software programmieren die er verkaufen will.

Was er aber sollte, ist zu Wissen was seine Leute da machen, möglichst in diversen fachbezogenen Gremien sitzen, Kontakte zu Brancheninsidern pflegen und gute Beziehungen zur Politik haben. Nur mal angenommen die Frau soll morgen mit dem Chef von Ubisoft oder Nintendo einen Vertrag über die Zusammenarbeit aushandeln, würdest du sie dafür geeignet finden? Die Geschäftspartner würden sie vermutlich auslachen, denn sie hat schlichtweg keine Ahnung von der Branche.

Falls es dir noch nicht einleuchten sollte, stelle dir einfach mal vor du würdest morgen der Chef von Audi werden. Wüsstest du wie die Abläufe im Autounternehmen sind? Wüsstest du wie die Zulieferketten in der Branche funktionieren? Was sind die politischen Herausforderungen? Wo liegen die Absatzmärkte? Könntest du ein Unternehmen nach außen präsentieren, wo du nicht einmal eine Ahnung hast wie die Branche tickt? Wenn man nicht nur einen Handlanger will, was sie nun leider eindeutig ist, sucht man als Geschäftsführer immer eine Person mit Branchenkenntnis, was die Frau nun mal nicht ist.

Da du aber scheinbar eine seltsame Auffassung eines Geschäftsführers hast, vielleicht erklärst du uns wieso du sie als geeignet siehst.
 
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DerAnnoSiedler schrieb:
Aber Stand heute ist es IMHO essentiell dass der Kunde irgendetwas in der Hand hällt was wie eine Konsole aussieht, technische Notwendigkeit ist zweitrangig.
Der (Hardcore-)Spieler von heute will allerdings eine Plastikbox in der auch ein Chip ist, der 4K XYZ FPS RT wasauchimmer spielt, selbst wenn Cloud genauso gut läuft und sogar billiger wäre. Schau dir nur dieses Forum an. ;)

Vor 13 Jahren wollten Gamer allerdings auch noch Offline und Scheiben haben. Vielleicht sind sie in 13 Jahren bereit für die Cloud.
 
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