Möchte mir ein Notebook bestellen doch dieser hat kein Betriebssystem und kein Laufwerk - Was is da zu machen

Die von dir angefragte Thematik ist im Internet bestens beschrieben, besser als es hier erklärt werden könnte.
Sowohl schriftlich als auch mit YouTube Videos.
1. USB Stick mit MS Creation Tool erstellen
2. Windows mit USB Stick installieren
 
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Es gibt inzwischen sogar sowas wie KI, die einen das individuell erklärt und alle Fragen beantwortet
 
Dann brauchen wir ja gar kein Forum mehr?
 
Nein, KI kann gerade für unbedarfte User keine Empfehlung sein.
KI erkennt keinen Kontext, Ki kann nicht zwischen den Zeilen lesen, KI kann keine kritischen Rückfragen stellen die Kontext herstellt, KI Antworten sind stark von der Fragestellung abhängig, die wiederum gerade bei unbedarften Usern ggf. Schon mit der uninformierten Fragestellung in eine falsche Richtung führt.

Daher: das machen wir mal schön alles zu Fuß.

Aber damit was vernünftiges bei raus kommt, braucht es trotzdem eine vernünftige Mitarbeit des TE.
 
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Ja, das ist vermutlich richtig. Wenn man mit der KI so wenig redet wie hier im Forum, dann wird das vermutlich nichts.
 
@Micha-
Die Hauptaufgabe von ChatGPT und Konsorten ist nach wie vor das Generieren von natürlicher Sprache. NICHT das korrekte Beantworten von Fragen. Die Dinger erzählen nach wie vor einen Haufen Bockmist, so bald es um etwas spezifischere Dinge geht. Alleine deswegen würde ich niemandem pauschal empfehlen, sich Fragen von einer KI beantworten zu lassen.
 
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Du hast nicht so viel Erfahrung mit den aktuellen Modellen?

Ich gebe öfter zum Spaß einfachere aber auch komplexe Fragestellungen aus Foren bei den LLM ein und prüfe die Antworten auf Sinnhaftigkeit. Da hat sich in den letzten paar Wochen nochmal richtig viel getan.
 
Natürlich bist du der einzige, der mit KI rumexperimentiert.

Dass die besser werden, will ich gar nicht leugnen. Es kommt aber immer noch viel zu viel Käse dabei rum.
 
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Jetzt habe ich den Post des TO in gemini rein gekippt. Besser als die ersten Antworten hier ist es allemal

Ja, dein Freund hat absolut recht! Heutzutage ist die Installation über einen USB-Stick sogar der Standardweg, da die meisten modernen Gehäuse gar keine CD/DVD-Laufwerke mehr besitzen.
Hier ist eine kurze Übersicht, wie dieser Prozess funktioniert und was ihr dafür benötigt:
Was ihr braucht
* Einen funktionierenden PC mit Internetzugang (um das Installationsmedium zu erstellen).
* Einen USB-Stick mit mindestens 8 GB Speicherplatz.
* Wichtig: Alle Daten auf diesem Stick werden während des Vorgangs gelöscht!
* Eine Windows-Lizenz (meist ein 25-stelliger Key, oder eine digitale Lizenz, die mit dem Microsoft-Konto verknüpft ist).
Schritt 1: Den USB-Stick vorbereiten (am Zweitcomputer)
Microsoft bietet hierfür ein kostenloses Tool an, das fast die ganze Arbeit allein erledigt.
* Gehe auf die offizielle Microsoft-Webseite und lade das Media Creation Tool für Windows 10 oder Windows 11 herunter.
* Starte das Tool und wähle die Option "Installationsmedien für einen anderen PC erstellen".
* Wähle den USB-Stick als Ziel aus. Das Programm lädt nun die Windows-Dateien herunter und macht den Stick "bootfähig".
Schritt 2: Windows installieren (am Ziel-PC)
Sobald der Stick fertig ist, wechselt ihr zum PC ohne Betriebssystem:
* Steckt den USB-Stick in einen USB-Port (vorzugsweise direkt am Mainboard hinten, falls es ein Desktop-PC ist).
* Startet den Rechner und drückt sofort mehrfach die Taste für das Boot-Menü (oft F12, F11, F8 oder ESC, je nach Hersteller).
* Wählt in der Liste euren USB-Stick aus.
* Der PC startet nun das Windows-Setup vom Stick. Folgt einfach den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Tipp: Wenn gefragt wird, welche Art der Installation gewünscht ist, wählt "Benutzerdefiniert". Dort könnt ihr die Festplatte auswählen und gegebenenfalls alte Partitionen löschen.
Zusammenfassung der Vorteile
* Schnelligkeit: Ein USB 3.0 Stick ist deutlich schneller als eine alte DVD.
* Aktualität: Das Tool lädt meist direkt eine sehr aktuelle Version von Windows herunter, sodass ihr nach der Installation weniger Updates machen müsst.
* Einfachheit: Man braucht keine speziellen Brennprogramme mehr; das Microsoft-Tool ist sehr einsteigerfreundlich.
Möchtest du wissen, welche spezifische Taste dein Freund drücken muss, um ins Boot-Menü zu gelangen? Wenn du mir das Modell des Mainboards oder des Laptops nennst, schaue ich gerne nach.
 
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