News Musiker gesteht Betrug: 12 Mio. US-Dollar Streaming-Tantiemen mithilfe von KI-Bots

Das ist immer das Problem mit diesen Flatrates.
Ein Kunde hört nur ein paar Stunden in der Woche und ein anderer rund um die Uhr. Und dann wird das Geld danach verteilt, welcher Künstler am meisten gehört wurde.
Damit subventionieren die Fans die selten hören, die Künstler die rund um die Uhr gehört werden.

Dazu kommt dann noch, das es unterschiedliche ABOs zu unterschiedlichen Preisen gibt. Aber alle Einnahmen werden einfach zusammen geschmissen.
Besser wäre es, wenn das Geld der Hörer nur an die Künstler geht, die sie auch gehört haben. Dann könnte kein BOT mehr Geld einbringen, als er selbst bezahlt hat.
 
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Hierfür ließ er hunderttausende KI-generierte Musikstücke erstellen, die anschließend auf den Plattformen hochgeladen und veröffentlicht wurden. Parallel setzte er automatisierte KI-Bots ein, um die Titel milliardenfach abzuspielen.
Ich verstehe nicht, wo da ein betrug sein soll, machen andere Firmen seit Jahrzehnten in krassen Umfang und werden nicht belangt.
 
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