Muss man (früher o. später) auf Windows 10 upgraden?

leDuck

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Hallo,

ich bin sehr zufrieden mit meinem Windows 7, spiele aber mit dem Gedanken, noch das kostenlose Angebot zu nutzen und auf 10 upzugraden.


Ich frage mich: Muss man nicht ohnehin früher oder später auf Windows 10 upgraden, da Windows 7 eh "nur" bis 2020 unterstützt wird seitens MS?

Warum weigern sich dann so viele auf Windows 10 upzugraden, wenn man es früher oder später doch eh muss? Die Kinderkrankheiten sollten doch zu Hauf beseitigt sein? Und die Problematik mit dem Datenschutz wird ja auch in 3,4 und 6 Jahren bestehen.

Ist es nicht besser, jetzt noch upzugraden, solange es nichts kostet? Wäre es nicht dumm zu warten und nach Juli Geld bezahlen zu müssen?

Außerdem: Je schneller man upgraded, desto schneller wird man mit dem neuen OS vertraut.

Welchen wirklichen Grund, abgesehen von der Gewöhnung, gibt es noch bei Windows 7 zu bleiben?


Mit freundlichen Grüßen
 
Meiner Meinung nach keinen.

Ich nutze Windows 10 fast seit Anfang an und wollte nie zurück auf ein älteres Windows.
Es ist schneller (vor allem das Hochfahren), sieht meiner Meinung nach besser aus, hat DX12...

Edit: Und zum Datenschutz: Glaubst du, dass bei Windows 7 keine Daten erhoben werden?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nutze es auch seit es besteht und habe keinerlei Probleme damit.
Daher bin ich mit Windows 10 sehr zufrieden und habe mittlerweile alle unsere Rechner und unser Laptop auch mit Win10 versehen.

Nutzen musst du es nicht und wechseln wird am ende auch keiner müssen.
Denn Dato 2020 bedeutet nur dass es kein Support hierzu gibt.
Solange man aber mit dem letzten Stand auskommt kannst du dass System auch 100 Jahre weiter verwenden.
 
Weil

4 Jahre noch viel Zeit sind....4 Jahre in denen ich noch weiter beobachten kann, wieviel Ärger es wirklich mit Zwangs(treiber)-Updates gibt und wie weit Linux bis dahin ist....
Das für mich ausschlaggebende Argumente ist definitiv der Datenschutz bzw. die Datensammelwut und das MS dieß ständig nach belieben anpassen kann und wird (Rolling Release)

Für mich überwiegen diese Nachteile ganz klar den kleinen Vorteilen, wie ein schnelleres Hochfahren, DX12 etc....
 
Man muss. Aber erst dann, wenn ein Spiel oder Programm nur ab Windows 10 läuft.
 
... Und genau das wird früher oder später der Fall sein.

Ich hab auf meinem Notebook Windows 10 und auf meinem Spielerechner auch noch Windows 7. Bin weitestgehend zufrieden mit 10.

Ich überlege auch, meinen Spielerechner noch kostenlos upzugraden. Allerdings läuft der PC perfekt mit Win 7 und ich weiß nicht ob ich dieses gute "running system" verändern sollte/möchte.
 
Da ich das Upgrade nicht an allen Rechnern angeboten bekomme habe ich bislang nicht gewechselt. An meinem Datengrab wird mir das Upgrade angeboten, allerdings habe ich da bislang Zweifel wegen meiner RAID-Karte, für die es Treiber nur bis W7 gibt - und ich habe wenig Lust da viel Zeit zu investieren.

Ich werde vermutlich meine Hardware weiter mit W7 nutzen bis es nicht mehr geht.
 
Meine Kritikpunkte hatte ich schon mal in diesem Beitrag >>HIER<< zusammengefasst. Vielleicht helfen dir meine Standpunkte dich leichter zu entscheiden (muss man wirklich abwägen). :)

Viele Anwender scheinen auch vergessen zu haben, dass man von den "Tools" zur Lizenzübertragung seit ihrer ersten Erwähnung nichts mehr gehört hat. D.h. sobald man nach dem 29. Juli Mainboard und/oder CPU austauscht, darf man je nach Edition wahrscheinlich trotzdem um die 100 € in eine neue Lizenz investieren, sofern man nicht wieder zurück zu Windows Sie7en bzw. 8.1 wechseln möchte, denn ein erneutes kostenloses Upgrade wird ab dann ja nicht mehr möglich sein. :rolleyes:

Gruß von Cin-Hoo
 
Zuletzt bearbeitet:
In 4 Jahren werden viele nicht mehr zocken, und dann fällt der Umstieg auf Linux umso leichter.
Die meisten zocken irgendwann nicht mehr, weil dazu keine Zeit mehr bleibt ohne dass der Alltag leidet (eigene Wohnung instandhalten, Einkaufen, Essen kochen, Arbeit/Studium, Freunde/Partner usw.).
Und Windows wird doch hauptsächlich zum Zocken genutzt.

Da Linux mit großen Schritten vorangeht, sehe ich demnächst schwarz für Microsoft und seine Zwangsschnüffeleien.
Man muss also nicht upgraden, es sei denn man ist zu bequem oder aus individuellen Gründen nicht in der Lage umzusteigen. Diese User werden der NSA dann erhalten bleiben.

Nur mit freier Software lässt sich dem Geschnüffel und anderen nicht zu durchschauenden Vorgängen ein Ende setzen.
 
computerfrust schrieb:
In 4 Jahren werden viele nicht mehr zocken, und dann fällt der Umstieg auf Linux umso leichter.
Die meisten zocken irgendwann nicht mehr, weil dazu keine Zeit mehr bleibt ohne dass der Alltag leidet (eigene Wohnung instandhalten, Einkaufen, Essen kochen, Arbeit/Studium, Freunde/Partner usw.).
Und Windows wird doch hauptsächlich zum Zocken genutzt.

Da Linux mit großen Schritten vorangeht, sehe ich demnächst schwarz für Microsoft und seine Zwangsschnüffeleien.
Man muss also nicht upgraden, es sei denn man ist zu bequem oder aus individuellen Gründen nicht in der Lage umzusteigen. Diese User werden der NSA dann erhalten bleiben.

Nur mit freier Software lässt sich dem Geschnüffel und anderen nicht zu durchschauenden Vorgängen ein Ende setzen.


Das stimmt bedingt, Android Tablets, Chromebooks oder Smartphones reichen einigen aus.
Linux dümpelt bei vielen weiterhin mit wenig Marktanteil rum, die Spielekonsolen sind mega erfolgreich. Windows Zocker werden von der Industrie vernachlässigt.
 
Ich habe meine Arbeitsrechner vor einem Monat auf Windows 10 umgestellt. Läuft bisher problemlos. Das System steht dem vorherigen Win 7 in Sachen Stabilität nicht nach, ist gefühlt aber flüssiger und bootet schneller. Die Datensammlung seitens MS und die Werbung im Startmenü nerven aber. Ich bin der Ansicht, dass man über kurz oder lang nicht an Windows 10 vorbei kommen wird. Im privaten vielleicht, wenn man sich die Software selbst aussuchen kann. Im beruflichen hätte ich keine Möglichkeit...

Der Wunsch, dass Linux am Desktop stark genug wird ist fromm, aber utopisch, darauf warte ich schon seit der Einführung von Windows XP. 😄 Ich verwende privat OSX, was derzeit für mich die einzige wirkliche Alternative zu Windows darstellt, wenn man keinen Bock hat zu basteln. Die Zeit zum frickeln fehlt mir leider.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte auch ein "perfektes" Windows 7,keine Warnungen oder Fehlermeldungen seit Monaten.Alles lief auch perfekt,Spiele,Programme usw...
Ich habe es gewagt und bin auf Windows 10 umgestiegen.
Ich muss sagen bis jetzt läuft alles , bis auf einige Fehler wegen irgendwelchen Apps und einer Warnung wegen eines Treibers habe ich keine Nachteile bemerkt.Im Gegenteil,bestes Beispiel ist XCOM 2.Auf Windows 7 hatte ich öfters lags sogar in den zwischensequenzen,das ist bei Windows 10 nicht mehr,alles läuft superflüssig.
Was mich bei Windows 10 immer gestört hat war die aggressive Art wie es verbreitet wird,aber denkt man mal richtig darüber nach ist das nur verständlich.Schliesslich hat man keine Lust mehr sich für 5 verschiedne Betriebssysteme zu kümmern,sondern alles auf eines zu konzentrieren.
Wegen der Spionage,die gibt's meiner Meinung nach schon seit XP,diese Sachen kann man aber auch deaktivieren.
Ich würde dir nur zur Pro Version raten da man da mehr Entscheidungsfreiheit hat,zb was die updates angeht.
 
computerfrust schrieb:
In 4 Jahren werden viele nicht mehr zocken, und dann fällt der Umstieg auf Linux umso leichter.
Dir ist aber schon bekannt, dass immer wieder neue Menschen nachrücken, dass die, die jetzt 10 sind, dann 14 sind und auch zocken wollen? Oder denkst Du sogar, dass die Rollerfahrer, die Dir jetzt mit ihre offenen Trethupen auf den Sack gehen, nur wenn sie dann 18 oder 19 sind, ausgestorben sind?

Nein, denn sie haben Brüder und die, die 11 sind, die sind dann 15 und fahren diese offenen Trethupen weiterhin. :evillol:
 
Es ist immer schwer jemandem das Richtige zu empfehlen, da die Meinungen subjektiv sind.

Man kann sich das aber mehr oder weniger selber ausrechnen.

Die Fakten:
- Ältere Windows-Versionen werden irgendwann nicht mehr unterstützt.
- Jetzt ist Windows 10 noch kostenlos.
- Alles was in Zukunft entwickelt und neu raus gebracht wird, baut ausschließlich auf Windows 10 auf.
- DirectX 12
- Geräte übergreifend (Tablet, Notebook, Smartphone) bis hin zur Xbox.

Ich hatte bis auf Windows 8 ALLE Betriebssysteme von Windows, angefangen von (abgesehen von DOS) Windows 3.1 bis Windows 10. Alle hatten ihre anfänglichen Schwierigkeiten und alle haben sehr viel Spaß gemacht.

Was die Sicherheit angeht, muss sich einfach jeder selber fragen: War das schon immer so? Aber ja, man will es nur nicht wahr haben. Und über noch eine Sache sollte man sich klar werden. Wer Angst vor der Sicherheit mit Windows 10 hat, sollte mal überlegen, wie "sicher" es mit einem veralteten Windows ist, was schon lange keine Updates mehr erhalten hat.
 
Alle MS-Wins? Na, ich war vorsichtig genug 98 (ohne SE), ME, Vista und auch 7 auszulassen. 95 ging, dann wurde die Usability immer hakliger; was ich mit 7 (bunti, bunti, UAC) sah ließ mich XP beibehalten. Neukäufe nach vielen Jahren hießen dann 8.0 und 10.

»Ein Betriebssystem soll Programme starten. Es ist nicht zum Selbstzweck da.«
Das heißt, dass in der Firma 98SE noch läuft und laufen muss. Ein 32er XP tut, ein 64er 7 (respektive meine 8.0/8.1/10) macht dadurch schon Ärger.

Wenn ich mit Lücken und Angriffen rechnen muss (und das muss wer surft) der muss früher oder später bei Supporteinstellung wechseln. Selbst ich habe auf ein Auto mit höherer passiverer Sicherheit gedrängt, aber neuen Assi-Brimborium vermisse ich nicht… …bis mich Äußeres zum Wechsel zwingt. Mit PC und Betriebssystem mache ich das auch nicht anders.

Das kostenlose Wechselangebot jedenfalls ist ein Argument wenns im Laden mit 120$ losgehen soll, Pro-Preise kenne ich nicht mal.

CN8
 
Ich kann bisher auch absolut nichts Negatives berichten, und das obwohl ich vorher größte Sorge hatte zu wechseln. Das hatte aber weniger mit irgendwelchen Vorurteilen Windows 10 gegenüber zutun, sondern mehr um die Sorge das durch ein Update hinterher manches nicht mehr so funktioniert wie es soll. Das kommt aber eher daher, weil ich meinen Rechner unteranderem auch für Musikproduktion benutze (FL Studio 12).

Hintergrund war der, dass ich dafür viele (VST-) Plugins benutze, von denen viele ohnehin schon sehr zickig agieren. Trotzdem läuft alles nach dem Update vollkommen reibungslos und fehlerfrei. Ich kann mich (bisher) also noch kein Stück über Windows 10 beschweren.
 
Bin auch sehr zufrieden mit Win7.
Mit Win10 war ich unzufrieden.

Hab lange überlegt, ob ich nicht lieber gleich unzufrieden bleiben soll oder doch erst wenn ich mich von irgendwas ganz Bösem dazu gezwungen sehen sollte. Vielleicht gewöhn ich mich ja schneller als gedacht daran, unzufrieden zu sein und das schlägt dann irgendwann urplötzlich in Zufriedenheit um. Hab paar Monate auf den Effekt gewartet, leider vergebens.

Irgendwas wollt ich noch sagen. Ach ja. Bin zurück zu Win7 und momentan irgendwie keine Lust auf Win10.
Wenn's mich wieder überkommt und ich dann zufrieden sein sollte mit Win10(oder was da gerade aktuell ist), zahl ich auch gerne das letzte mal in meinem Leben für ein Windows. ;)
 
Warum irgendwann zahlen, wenn man es jetzt kostenlos bekommt?

So schlecht ist Windows 10 ja nun nicht und man wird eines Tages (sollte man MS treu bleiben) um Windows 10 nicht herum kommen. Natürlich kann man es aussitzen und warten.
 
Mein Fokus liegt auf Zufriedenheit. Und zwar so lange wie möglich.
Da muss MS schon was springen lassen, damit ich zu einem BS wechsle, das mir nicht gefällt.

Stell dir mal vor, Nvidia würde die GTX 1080 jetzt ein Jahr umsonst anbieten.
Das würde sicher Monate dauern, bis sie wenigstens ein paar davon loskriegen, obwohl sie noch welche unaufgefordert an jeden schicken, der bloß den Treiber aktualisiert.
Und jetzt erzähl mir doch noch mal, wie toll und fortschrittlich Win10 doch ist. ;)
 
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